Beschreibung

Whiteboard.chat ist ein kostenloses, browserbasiertes Online-Whiteboard, entwickelt von Epiphani Inc. und speziell für den Unterricht konzipiert. Es erlaubt Lehrerinnen, interaktive Tafelbilder zu erstellen und diese live mit Schülerinnen zu teilen. Die Plattform entstand aus Bedürfnissen des Fernunterrichts und bietet zahlreiche digitale „Manipulative“ (Werkzeuge und Spielsteine) für den Mathematik- und Fachunterricht.

Whiteboard.chat – Interaktives Lehrer-Whiteboard mit Schüleransicht

  • Epiphani
Produkt Form
  Preise
  • Educator (Free): kostenlos – bis zu 10 Klassenboards; 7 Tage Board-Laufzeit, per „Refresh“ verlängerbar; Werbung nur auf Lehrerboards; 30 Minuten Audio-/Videokonferenz; keine Schüler-Engagement-Metriken; Teilen über Community Boards und Einladung von Lernenden.
  • Starter: 30 US$ / Jahr – werbefrei; unbegrenzt viele Boards mit jeweils 4 Wochen Laufzeit, per „Refresh“ verlängerbar; 60 Minuten Audio-/Videokonferenz; keine Schüler-Engagement-Metriken.
  • Basic: 70 US$ / Jahr – unbegrenzt viele Boards; bis zu 20 Boards dauerhaft speicherbar; Schüler-Engagement-Metriken und 60 Minuten Audio-/Videokonferenz.
  • Gold: 150 US$ / Jahr – unbegrenzt viele Boards mit dauerhafter Laufzeit; Schüler-Engagement-Metriken und unbegrenzte Audio-/Videokonferenzminuten.
  • Schools/Districts: ab 150 US$ / Monat – unbegrenzte Boards, alle Whiteboard-Funktionen, Admin-Steuerung, Support und Schulungen; dauerhafte Laufzeit für alle Boards.

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Whiteboard.chat ist ein kostenloses, browserbasiertes Online-Whiteboard, entwickelt von Epiphani Inc. und speziell für den Unterricht konzipiert. Es erlaubt Lehrerinnen, interaktive Tafelbilder zu erstellen und diese live mit Schülerinnen zu teilen. Die Plattform entstand aus Bedürfnissen des Fernunterrichts und bietet zahlreiche digitale „Manipulative“ (Werkzeuge und Spielsteine) für den Mathematik- und Fachunterricht.

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✓ Geeignet für
  • Unterricht, in dem du Schülerprozesse live sehen und sofort unterstützen willst (Mathe, Sprachen, Naturwissenschaften, Erarbeitungsphasen).
  • Hybrid-/Online‑Settings, in denen du nicht permanent Bildschirmfreigaben organisieren willst.
  • Lerngruppen, die von Manipulativen/Widgets profitieren (z. B. Timer, Spinners, Formulare, Tiles).
  • Lehrkräfte, die ohne Pflicht‑Accounts für alle Lernenden starten möchten (Link/Code) – mit optionaler Login‑Pflicht, wenn nötig.
✕ Weniger geeignet für
  • Unterricht, in dem Offline‑Arbeiten zwingend erforderlich ist.
  • Kollegien, die eine Lösung ohne Ablauf-/Löschlogik bevorzugen und keine Zeit für Export/Board‑Management einplanen wollen.
  • Schulen, die ohne geklärte Auftragsverarbeitung/DPA und ohne Prüfung von Hosting‑Rahmenbedingungen ausrollen müssen (insb. bei sensiblen Daten).

Whiteboard.chat im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen

Einsatzbereiche im Unterricht

whiteboard.chat passt besonders gut zu Unterrichtssituationen, in denen sichtbare Schülerprozesse wichtig sind: Du siehst in Echtzeit, woran Lernende gerade arbeiten, kannst Fehlerbilder früh erkennen und direkt intervenieren – ohne dass jede Person den Bildschirm teilen muss. 

Typische Einsatzformen:

  • Erarbeitungsphasen mit Einzelboards: Alle erhalten ein identisches Start‑Board (z. B. Arbeitsblatt, Struktur, Operatoren), aber bearbeiten es individuell; die Lehrkraft beobachtet parallel die Schülerboards. 
  • Unterricht in großen Lerngruppen: Der Anbieter wirbt explizit mit Unterricht in großen Gruppen; als Richtwert werden Einladungen von bis zu 100 Lernenden genannt. 
  • Synchron + asynchron: Laut App‑Beschreibung können Lernende während der Stunde arbeiten oder Aufgaben asynchron nach der Stunde bearbeiten; die Lehrkraft behält dabei grundsätzlich Einblick in die Boards. 
  • Stationenarbeit / Gruppenarbeit: Über Gruppenboards lassen sich Teams bilden, sodass mehrere Lernende gemeinsam an einem Board arbeiten können. 

Für die Unterrichtsorganisation ist hilfreich, dass Boards vorab erstellt oder live gebaut werden können (z. B. spontane Skizzen, schnelle Aufgaben). 

Funktionen & Anwendung

whiteboard.chat ist funktional kein „reines Zeichenbrett“, sondern kombiniert Whiteboard‑Werkzeuge mit Classroom‑SteuerungMaterialimportWidgets/Manipulativen und Export‑/Dokumentationsfunktionen. Die wichtigsten Punkte aus Lehrkräfte‑ und Navigations‑Guides:

Einstieg und Klassenraum-Setup

Der typische Start ist: „Start Teaching“ erzeugt ein Instructor‑Board plus mehrere Schülerboards (Grid‑Ansicht). Alternativ lässt sich ein gemeinsames Board („Start Collaborating“) für alle öffnen. 

Einladungen funktionieren über Link und/oder Klassen‑Code. Die Schüler müssen nicht zwingend Konten anlegen; wenn es datenschutzrechtlich oder organisatorisch nötig ist, kann in den Einstellungen aber auch ein Login als Voraussetzung aktiviert werden. 

Materialimport und Seitenkonzept

Für viele Fächer entscheidend: Du kannst Unterrichtsmaterial hochladen und als Hintergrund nutzen. In der Lehrkräfte-Anleitung wird z. B. erwähnt, dass Uploads von PDFs/ Bildern bis zu 40 PDF‑Seiten unterstützt werden und dass jede PDF‑Seite automatisch zu einer „Seite“ deines Boards wird (blättern wie in einem Booklet). 

Über Raster/Background‑Grids lässt sich das Board an Fächer anpassen (z. B. kariert, liniert, Koordinatensystem). 

Unterrichtssteuerung und Monitoring

Im Teaching‑Modus ist der Kernvorteil das gleichzeitige Beobachten von Schülerarbeiten: Die Grid‑View zeigt mehrere Boards nebeneinander (in der Anleitung wird z. B. ein Überblick über 9 Boards gleichzeitig beschrieben). 

Dazu kommen klassische Klassensteuerungen, die im Navigations‑Guide ausführlich beschrieben werden:

  • Lock Class / Lock Page: Klasse oder Seite sperren, damit Lernende erst starten, wenn du bereit bist. 
  • Follow Teacher: Erzwingen, dass alle auf derselben Seite sind wie du (für gelenkte Phasen). 
  • Objekte sperren und Tools einschränken: Du kannst Objekte fixieren und sehr granular festlegen, welche Werkzeuge Lernende sehen oder nutzen dürfen („simple tools“, „very simple tools“, Customization). 
  • Showcasing: Schülerboards lassen sich für die ganze Klasse sichtbar machen (z. B. gute Lösungen oder typische Fehler). 

Interaktive Werkzeuge, Fachdidaktik und Differenzierung

whiteboard.chat bringt eine sehr große Palette an Tools mit, darunter:

  • Zeichen‑ und Form‑Tools, Text, Rich‑Text, Marker/Highlighter, Lasso, Ebenen/Objekt‑Handling. 
  • Mathe-Funktionen (u. a. Math Editor/LaTeX‑basiert, Manipulative, Zahl‑/Operator‑Hilfen, Dropzones, Rekenrek, Spinners/Clocks). 
  • „Factories“/Widgets für schnelle Unterrichtsbausteine wie Formulare (z. B. Exit‑Tickets/Polls), Tiles (Wortkärtchen/Zuordnung), Einbettung von Videos oder Websites. 
  • Chat & Sprache: Im Navigations‑Guide wird eine Chat‑Sprachfunktion beschrieben, bei der Lehrkräftenachrichten für unterschiedliche Sprachen der Lernenden übersetzt werden können. Zusätzlich werden Text‑to‑Speech sowie weitere Accessibility‑Funktionen in Blogbeiträgen hervorgehoben. 

Für Leistungsbewertung/Feedback gibt es mehrere Bausteine: Der Navigations‑Guide beschreibt u. a. Auto‑Correct, Grading‑Reports, Engagement‑Reports und Download‑Reports; damit wird formative Rückmeldung und Dokumentation unterstützt (je nach Plan). 

Export, Dokumentation und Zusammenarbeit im Kollegium

Sehr praxisnah sind die Export‑Optionen:

  • PDF-Download nicht nur des Lehrerboards, sondern auf Wunsch auch der gesamten Klasse (als ein PDF oder ein PDF pro Lernenden). 
  • Download von Schüler‑Reports (u. a. Grading/Engagement) als CSV. 
  • Export/Import im eigenen Board‑Format (.wbc) zur langfristigen Sicherung und Re‑Use; außerdem werden Export‑Ziele nach Regionen (u. a. „eu“) genannt. 

Für kollegiale Zusammenarbeit ist wichtig: Im Free‑Plan ist das direkte „Copy/Send to colleagues“ laut FAQ eingeschränkt; als Umgehung nennt der Anbieter das Teilen über Community Boards (Publizieren, damit Kolleginnen/Kollegen kopieren können). 

Didaktischer Mehrwert

Der didaktische Kernnutzen liegt in der Kombination aus Individualisierung und Transparenz: Jede Person arbeitet auf einem eigenen Board, aber du kannst als Lehrkraft alle Arbeitsstände gleichzeitig sehen und punktgenau unterstützen. Das reduziert „Blindflug“ in Arbeitsphasen und ermöglicht schnelle Korrekturen, bevor sich Fehler festsetzen. 

Für differenzierten Unterricht ist hilfreich, dass Boards sowohl vorbereitet als auch live erstellt werden können. So lassen sich Aufgaben auf unterschiedlichen Niveaus als separate Seiten/Boards bereitstellen und später wiederverwenden. 

Für Feedback‑Kultur und Aktivierung bieten sich insbesondere an:

  • Showcasing (Schülerlösung für alle sichtbar) und Belohnungs‑/Sticker‑Mechaniken
  • Polls/Forms als schnelle Verständnissicherung oder Exit‑Ticket. 
  • Engagement‑Tracking: Der Anbieter beschreibt ein Scoring und Reports über Schülerengagement; eine „Auto‑Engagement“-Funktion (automatisches Motivieren per Sticker) ist allerdings nur in bestimmten Plänen verfügbar. 

Der Haupt‑Trade‑off: whiteboard.chat ist stark, wenn Unterricht visuell, handlungsorientiert oder prozessorientiert gestaltet wird. Für reine Text‑Abgaben, umfangreiche Kursverwaltung oder Offline‑Szenarien ist es eher Ergänzung als Komplett‑LMS. 

Kosten & Lizenzmodelle

  • Educator (Free): kostenlos – bis zu 10 Klassenboards; 7 Tage Board-Laufzeit, per „Refresh“ verlängerbar; Werbung nur auf Lehrerboards; 30 Minuten Audio-/Videokonferenz; keine Schüler-Engagement-Metriken; Teilen über Community Boards und Einladung von Lernenden.
  • Starter: 30 US$ / Jahr – werbefrei; unbegrenzt viele Boards mit jeweils 4 Wochen Laufzeit, per „Refresh“ verlängerbar; 60 Minuten Audio-/Videokonferenz; keine Schüler-Engagement-Metriken.
  • Basic: 70 US$ / Jahr – unbegrenzt viele Boards; bis zu 20 Boards dauerhaft speicherbar; Schüler-Engagement-Metriken und 60 Minuten Audio-/Videokonferenz.
  • Gold: 150 US$ / Jahr – unbegrenzt viele Boards mit dauerhafter Laufzeit; Schüler-Engagement-Metriken und unbegrenzte Audio-/Videokonferenzminuten.
  • Schools/Districts: ab 150 US$ / Monat – unbegrenzte Boards, alle Whiteboard-Funktionen, Admin-Steuerung, Support und Schulungen; dauerhafte Laufzeit für alle Boards.

Im Alltag ist vor allem das Board‑Lebenszeit‑Prinzip lizenzentscheidend: Je nach Nutzungsart/Plan werden Boards automatisch gelöscht, wenn sie nicht verlängert oder als dauerhaft gespeichert markiert werden. In den Hilfetexten wird beschrieben, dass Boards sonst automatisch ablaufen und nicht wiederhergestellt werden können

Wichtig ist außerdem der Unterschied zwischen „testen ohne Account“ und registrierter Nutzung: In der Lehrkräfte‑Anleitung wird erwähnt, dass Boards „standardmäßig“ nach kurzer Zeit (z. B. 3 Tagen) gelöscht werden können, sofern der Board‑Besitzer nicht registriert ist; bei Registrierung verlängert sich die Lebensdauer (im Beispiel: bis zu ein Monat). Das ist relevant, wenn kurzfristig „ohne Anmeldung“ gestartet wird. 

Abo‑Wechsel ist grundsätzlich vorgesehen: In den FAQ wird beschrieben, dass ein Upgrade über eine Plan‑Auswahl möglich ist und auch Downgrades möglich sind (teils über Support). 

Datenschutz & Hosting

Für Schulen in Deutschland ist relevant, dass der Anbieter in einer Microsoft‑Zertifizierungsübersicht (Selbstauskunft) mit Hauptsitz in den USA geführt wird und als Hosting‑Umgebung IaaS sowie Cloud‑Provider AWS, GCP, Azure nennt. 

In derselben Selbstauskunft wird außerdem angegeben, dass Datenschutzpflichten wie GDPR‑Anforderungen bestehen und dass es eine externe Datenschutzerklärung gibt; außerdem werden Lösch‑/Einschränkungs‑/Korrekturmöglichkeiten für personenbezogene Daten als vorhanden beschrieben. 

Bei der Datensparsamkeit hat whiteboard.chat einen didaktischen Vorteil: Es wird in mehreren Quellen betont, dass Lernende ohne Account teilnehmen können (Einladung per Link/Code), und dass Accounts vor allem fürs Speichern/Verwalten von Boards relevant sind. Gleichzeitig kannst du optional „Mandatory login“ aktivieren, wenn du eine eindeutigere Identifizierung brauchst. 

Für die datenschutzrechtliche Einordnung in Schule/Träger ist außerdem wichtig: In der Suchvorschau der Datenschutzerklärung wird erwähnt, dass ein standardisiertes Data Processing Agreement verfügbar sei und „auf Anfrage“ unterzeichnet werden könne. Das ist das entscheidende Dokument, wenn eine Schule einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO benötigt. 

Praktisch bedeutsam (auch datenschutzseitig) ist die Löschlogik: Boards können automatisch ablaufen und werden dann gelöscht; der Anbieter betont in den FAQs, dass gelöschte Boards nicht wiederhergestellt werden können. Für Unterrichtsdokumentation bedeutet das: Export (PDF/WBC) oder rechtzeitiges Verlängern/„Bookmarken“ sollte fest in den Workflow eingeplant werden. 

Hinweis für den Schulalltag: Bei Nutzung ohne schuleigene Identitäten empfiehlt sich – wie bei vielen offenen Online‑Tools – organisatorisch, keine unnötigen Klarnamen oder sensiblen Daten in Boardtitel, Chat oder Uploads zu schreiben, solange die schulische Datenschutzprüfung (inkl. AVV/DPA) nicht abgeschlossen ist. Die Plattform bietet dafür immerhin technische Stellschrauben (Login‑Pflicht, Tool‑Restriktionen, Sperren). 

Erfahrungen & Bewertungen

Auf Bewertungsportalen liegt whiteboard.chat bei ca. 4,5/5 – allerdings bei sehr kleiner Stichprobe (z. B. 2 Reviews in den dort sichtbaren Übersichten). Aussagen sind daher eher als Tendenz zu lesen, nicht als repräsentativ. 

In den vorhandenen Reviews werden besonders positiv genannt: viele Funktionen für Unterricht, gute Einsetzbarkeit für Engagement/Interaktion sowie die Möglichkeit, Boards vorzubereiten oder spontan zu erstellen. 

Kritikpunkte drehen sich häufig um die Board‑Ablaufzeiten („expiring boards“) und darum, dass man rechtzeitig ans Verlängern/Sichern denken muss. Außerdem wird als Nachteil genannt, dass es keine echte Offline‑Option gebe. 

Lernmarktplatz-Fazit

Unser Fazit zu Whiteboard.chat

Kurz eingeordnet: Für wen eignet sich der Anbieter – und wann lohnt sich ein genauerer Blick?

whiteboard.chat ist ein sehr funktionsreiches Unterrichts‑Whiteboard mit klarem Schwerpunkt: Beobachten, begleiten, aktivieren. Die Stärke liegt darin, dass Lernende parallel auf eigenen Boards arbeiten können, während du den Gesamtüberblick behältst, gezielt einschreitest und Ergebnisse sichtbar machst – ohne komplizierte Logins als Pflicht und ohne App‑Installation. 

Für den praktischen Einsatz entscheidet weniger die Anzahl an Zeichenwerkzeugen (die ist groß), sondern vor allem das Speicher‑/Lebenszeitmodell: Wer regelmäßig Materialien und Schülerprodukte dokumentieren muss, sollte entweder konsequent exportieren (PDF/WBC) oder einen Plan wählen, der dauerhaftes Speichern erleichtert. 

Datenschutzseitig ist die wichtigste Hausaufgabe, vor schulweitem Einsatz die DPA/AVV‑Unterlagen des Anbieters und die Hosting‑Rahmenbedingungen (US‑Sitz, Cloud‑Provider) sauber zu prüfen. Positiv ist, dass die Nutzung prinzipiell ohne Schüleraccounts möglich ist und die Plattform technische Kontrollmöglichkeiten für Lehrkräfte bietet (Login‑Pflicht optional, Tool‑Beschränkungen, Sperren). 

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite ist ein unabhängiger redaktioneller Vergleich durch Lernmarktplatz.de und steht in keiner Verbindung zu den genannten Anbietern.

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