Nachhilfe bei Schülerhilfe – Angebote, Modelle und Erfahrungen im Überblick

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Lernmakrtplatz-Wertung : 3,0/5

  Bewertungen auf anderen Plattformen
  • Trustpilot: Ø 3,8 von 5 (761 Bewertungen, Stand 2025)
  • eKomi: Ø 4,5 von 5 (3 390 Bewertungen in den letzten 12 Monaten; 96,55 % positiv)
  Preis

ab 8,76 € pro 45‑Min‑Einheit im Gruppenunterricht (z. B. bei 2× 90‑Minuten‑Einheiten pro Woche und 24‑Monatsvertrag)

Schülerhilfe besuchen

Beschreibung

Schülerhilfe ist einer der bekanntesten Nachhilfeanbieter in Deutschland. Das Institut wurde 1974 gegründet und verfügt heute über ein dichtes Netzwerk von rund 1.100 Nachhilfe-Standorten in Deutschland und Österreich. Jährlich nutzen etwa 125.000 Schülerinnen und Schüler das Angebot der Schülerhilfe – mit dem Ziel, langfristig bessere Noten und Lernerfolge zu erzielen. Eltern und Schüler schätzen die professionelle Betreuung und die langjährige Erfahrung des Anbieters. Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen rund um die Schülerhilfe beantwortet, um Familien bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Unsere Bewertung von Schülerhilfe

Kategorie Bewertung
Inhalt & Didaktik ⭐⭐⭐⭐☆
Funktionen ⭐⭐⭐☆ ☆
Preis-Leistung ⭐⭐⭐☆ ☆
Nutzerfreundlichkeit ⭐⭐⭐☆ ☆
Flexibilität ⭐⭐☆ ☆ ☆
Gesamtbewertung 3,0 / 5

➡️ Bewährter Anbieter mit Standorten vor Ort – gut für feste Strukturen, weniger für digitale oder flexible Wünsche.

Pro und Kontra

  • Sehr bekannt & etabliert mit über 1.000 Standorten
  • Gruppennachhilfe vor Ort oder Online möglich
  • Breites Fächerangebot + gezielte Prüfungsvorbereitung
  • Professionelle Beratung & Lernstandsanalyse kostenlos
  • Regelmäßige Aktionsangebote (z. B. gratis Stunden)
  • Gruppengröße bis zu 5 Schüler:innen → weniger individuell
  • Vertragsbindung & automatische Verlängerung
  • Flexibilität stark abhängig vom jeweiligen Standort
  • Kein durchgängiges digitales Nachhilfesystem

Weitere Informationen

<strong>Altersgruppen und Schulformen: Für wen ist die Schülerhilfe geeignet?</strong>Altersgruppen und Schulformen: Für wen ist die Schülerhilfe geeignet?

Die Schülerhilfe richtet sich an Schüler aller Altersstufen und Schularten. Nachhilfeunterricht wird für sämtliche Klassen von der Grundschule über die Mittelstufe bis hin zur Oberstufe (Abiturvorbereitung) angeboten. Damit können sowohl Grundschüler als auch Jugendliche an Haupt-, Real-, Gesamt- oder Gymnasialschulen vom Förderangebot profitieren. Selbst für die gezielte Vorbereitung auf Abschlussprüfungen – etwa die Mittlere Reife oder das Abitur– ist die Schülerhilfe geeignet. Kurz gesagt: Die Schülerhilfe ist für nahezu jedes Schulalter und jeden Schultyp eine Option.

<strong>Angebotene Fächer: Welche Fächer werden unterrichtet?</strong>Angebotene Fächer: Welche Fächer werden unterrichtet?

Das Fächerangebot der Schülerhilfe umfasst alle gängigen Schulfächer. Unter anderem erhalten Schüler Nachhilfe in Mathematik, Deutsch und Englisch, in den Naturwissenschaften(z. B. Biologie, Physik, Chemie) sowie in Fremdsprachen wie Französisch, Spanisch oder Latein. Auch spezifischere Fächer – etwa Rechnungswesen oder andere Nebenfächer – können je nach Standort und Nachfrage unterstützt werden. Grundsätzlich konzentriert sich die Schülerhilfe auf die klassischen Unterrichtsfächer, die an deutschen Schulen gelehrt werden. Sollte ein gewünschtes Fach nicht explizit im Standardangebot sein, versucht die Schülerhilfe, auf Anfrage eine passende Nachhilfekraft zu vermitteln. So deckt das Institut ein breites Fächerspektrum ab, damit Schüler in ihren jeweiligen Problemfächern Hilfe erhalten können.

<strong>Unterrichtsformen: Präsenz, Online, Einzel- oder Gruppenunterricht</strong>Unterrichtsformen: Präsenz, Online, Einzel- oder Gruppenunterricht

Gruppenunterricht bei der Schülerhilfe: Die Nachhilfe findet häufig in kleinen Gruppen mit etwa drei bis fünf Schülern statt, wodurch individuelles Eingehen auf jeden Schüler möglich ist und dennoch ein gemeinsames Lernumfeld entsteht. In den lokalen Schülerhilfe-Lernzentren vor Ort erhalten die Kinder und Jugendlichen Präsenzunterricht in solchen Kleingruppen. Ein einziger Nachhilfelehrer betreut dabei meist mehrere Schüler parallel – jeder arbeitet an seinen eigenen Aufgaben, und der Lehrer steht allen helfend zur Seite. Einzelunterricht wird von der Schülerhilfe ebenfalls angeboten, ist aber eher die Ausnahme und wird vor allem bei speziellen Bedarfslagen oder großen Wissenslücken empfohlen. Für Einzelstunden werden individuelle Termine mit dem Nachhilfelehrer vereinbart, während Gruppenstunden meist zu festen wöchentlichen Zeiten stattfinden.

Neben dem Präsenzunterricht vor Ort können Schüler die Nachhilfe der Schülerhilfe auch online wahrnehmen. Die Schülerhilfe bietet ein vollwertiges Online-Nachhilfe-Programm an. Dabei treffen sich Schüler und Lehrkraft in einem virtuellen Klassenraum über eine Lernplattform. Online sind sowohl Einzel- als auch Gruppenstunden möglich. Alle Beteiligten können über ein interaktives Whiteboard und Videochat miteinander kommunizieren und Lerninhalte austauschen. Die Unterrichtsqualität soll so auch digital gewährleistet sein. Viele Schüler nutzen inzwischen die Online-Nachhilfe der Schülerhilfe, da sie ortsunabhängig und flexibel ist – auf Wunsch kann zum Beispiel auch kurzfristig von Präsenz- auf Online-Unterricht gewechselt werden.

Die Dauer der Nachhilfestunden beträgt in der Regel 90 Minuten (eine „Doppelstunde“). Dieser Rhythmus hat sich bewährt, um genügend Zeit für Übungsaufgaben und Erklärungen zu haben, ohne die Schüler zu überlasten. Insgesamt können Familien wählen: Bevorzugt mein Kind den direkten Kontakt im Lernzentrum vor Ort oder das Lernen von zu Hause aus? Soll die Förderung einzeln stattfinden oder in einer kleinen Gruppe mit Mitschülern? Die Schülerhilfe bietet für all diese Varianten entsprechende Unterrichtsformen an.

<strong>Vertrags- und Abo-Modelle: Laufzeiten, Kosten und Kündigungsfristen</strong>Vertrags- und Abo-Modelle: Laufzeiten, Kosten und Kündigungsfristen

Vertragslaufzeiten: Die Schülerhilfe arbeitet üblicherweise mit Verträgen, die entweder eine feste Laufzeit oder flexible Konditionen haben. Typische Mindestlaufzeiten liegen bei 6 oder 12 Monaten – in einigen Fällen werden auch längere Laufzeiten wie 24 Monate angeboten, was oft mit vergünstigten Konditionen einhergeht. Daneben gibt es auch Verträge ohne Mindestlaufzeit, die mehr Flexibilität bieten (monatlich kündbar). Welche Variante gewählt wird, hängt von den Bedürfnissen der Familie ab: Wer eine längerfristige Nachhilfe über ein Schuljahr oder mehr plant, kann mit einem Laufzeitvertrag meist günstigere Stundenpreise erhalten. Für kürzere Unterstützung oder zum Ausprobieren gibt es hingegen flexibel kündbare Modelle oder zeitlich begrenzte Kurse.

Kosten: Die monatlichen Kosten richten sich nach der Häufigkeit der Nachhilfestunden, der Unterrichtsform und der Vertragsdauer. Die Preise können je nach Standort leicht variieren und werden in der Regel individuell vom jeweiligen Schülerhilfe-Standort festgelegt. Als grobe Orientierung bewirbt die Schülerhilfe einen Tarif von ca. 8,76 € pro 45 Minuten Unterricht – dieser günstige Preis bezieht sich auf eine Konstellation mit regelmäßiger Teilnahme (z. B. 2 × 90 Min pro Woche) und langer Vertragslaufzeit (24 Monate). Bei kürzerer Laufzeit oder weniger Stunden pro Woche liegt der effektive Stundenpreis höher. Beispielsweise kann eine einmal wöchentliche Teilnahme bei kurzer Vertragsbindung auf rund 12 € pro 45 Minuten hinauslaufen. Pro Monat ergeben sich je nach Modell grob etwa 70 € bis 150 € an Kosten für die Nachhilfe, abhängig von Intensität und Vertragsart. Zudem fällt einmalig eine Anmeldegebühr (Administrationspauschale) von bis zu etwa 69 € an, je nach Standort. Diese Gebühr deckt die Einschreibung und ggf. Lernmaterialien ab.

HINWEIS: Es kann sein, dass sich die Preise nach Veröffentlichung dieses Artikels geändert haben, bevor wir es anpassen konnten! Daher übernimmt Lernmarktplatzt kein Gewähr für die Angaben. Bitte selbst auf Schülerhilfe.de informieren.

Kündigungsfristen: Bei Verträgen mit fester Laufzeit ist zu beachten, dass sie sich oft automatisch verlängern, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Laut den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Schülerhilfe ist eine Kündigung meist bis spätestens 14 Tage vor dem Ende der Vertragslaufzeit möglich. Eltern sollten daher den vereinbarten Endtermin im Blick behalten und rechtzeitig schriftlich kündigen, wenn sie den Vertrag auslaufen lassen möchten. Erfolgt keine fristgerechte Kündigung, verlängert sich der Vertrag in vielen Fällen zunächst weiter (oft auf unbestimmte Zeit mit monatlicher Kündigungsoption – die genauen Regelungen stehen im Vertrag). Sonderkündigungsrechte bestehen bei wichtigen Gründen: Zum Beispiel kann bei einem Umzug, der den Nachhilfebesuch unmöglich macht, außerordentlich mit einmonatiger Frist gekündigt werden. Bei den flexiblen Monatsabos ohne Mindestlaufzeit gelten meist kürzere Kündigungsfristen (z. B. zum Monatsende). Generell legt die Schülerhilfe Wert darauf, transparente Vertragsbedingungen zu bieten – Interessierte sollten sich vor Vertragsschluss über Laufzeit und Kündigungsmodalitäten des gewählten Modells genau informieren.

<strong>Flexibilität bei Buchung und Teilnahme</strong>Flexibilität bei Buchung und Teilnahme

Die Schülerhilfe bemüht sich, ihren Nachhilfeschülern und Familien ein möglichst flexibles Konzept zu bieten. So können Umfang und Details der Teilnahme an die aktuellen Bedürfnisse angepasst werden. Beispielsweise lässt sich die Häufigkeit der Nachhilfestunden jederzeit erhöhen oder reduzieren, wenn sich zeigt, dass mehr oder weniger Unterstützung nötig ist. Auch die gewählte Unterrichtsform ist nicht in Stein gemeißelt – sollte ein Schüler etwa zeitweise lieber online statt vor Ort lernen (oder umgekehrt), kann ein Wechsel unkompliziert arrangiert werden. Ebenso ist es oft möglich, das Nachhilfefach bei Bedarf zu wechseln (zum Beispiel von Mathematik zu Englisch), falls sich die Schwerpunkt-Themen in der Schule ändern oder mehrere Fächer Unterstützung erfordern. Ein Wechsel der zuständigen Nachhilfekraft ist in Absprache ebenfalls machbar, falls die Chemie mal nicht stimmen sollte.

Auch bei der Terminplanung zeigt sich die Schülerhilfe flexibel. Die lokalen Institute bieten in der Regel mehrere Termine pro Woche und zu verschiedenen Tageszeiten an, sodass Eltern einen passenden Unterrichtstermin für ihr Kind wählen können (z. B. nachmittags an bestimmten Wochentagen). Sollte ein Schüler einen Termin nicht wahrnehmen können – etwa wegen Krankheit oder schulischer Veranstaltungen – besteht die Möglichkeit, den Unterricht rechtzeitig abzusagen. Über die digitale „Meine Schülerhilfe“-App oder das Online-Portal können Eltern mit wenigen Klicks eine Nachhilfestunde absagen oder verschieben. Idealerweise sollte dies mindestens 48 Stunden vorher geschehen, damit die Schülerhilfe den freien Platz anderweitig nutzen oder umplanen kann. In vielen Fällen lässt sich ein ausgefallener Termin nachholen, indem das Kind einfach an einer anderen Gruppenstunde in der Woche teilnimmt (sofern Kapazitäten vorhanden sind, in Absprache mit der Standortleitung).

Des Weiteren bietet die Schülerhilfe neben den laufenden Verträgen auch kurzfristige Kurse an, die zusätzliche Flexibilität erlauben. Beispielsweise gibt es Ferienkurse oder Intensiv-Workshops, die unabhängig vom regulären Abo gebucht werden können – etwa um in den Schulferien Stoff nachzuholen oder sich gezielt auf Prüfungen vorzubereiten. Solche Kurse haben einen festen Umfang (z. B. 5 Doppelstunden in einer Woche) und laufen automatisch aus, ohne dass eine Kündigung nötig ist. Für bestehende Nachhilfeschüler werden Ferienkurse teils zu vergünstigten Konditionen oder als Bonus angeboten.

Insgesamt zeichnet sich die Schülerhilfe dadurch aus, dass sie auf individuelle Umstände Rücksicht nimmt. Von der Anmeldung jederzeit im Schuljahr (nicht nur zu Halbjahr oder Schuljahresbeginn) über flexible Vertragsmodelle bis hin zur spontanen Änderung von Fächern oder Terminen – das System soll sich an die Familie anpassen, nicht umgekehrt. Diese Flexibilität erleichtert es Eltern und Schülern, die Nachhilfe nahtlos in ihren Alltag zu integrieren.

<strong>Kostenlose Testmöglichkeit: Probestunden nutzen</strong>Kostenlose Testmöglichkeit: Probestunden nutzen

Gerade weil die Entscheidung für Nachhilfe eine finanzielle und organisatorische Verpflichtung ist, ermöglicht die Schülerhilfe Interessenten, das Angebot zunächst unverbindlich zu testen. Neue Kunden können in der Regel eine kostenlose Probestunde in Anspruch nehmen. Konkret bietet die Schülerhilfe meist einen Gutschein für zwei Unterrichtsstunden à 45 Minuten an – das entspricht einer Doppelstunde von 90 Minuten Nachhilfe in der Kleingruppe, die gratis absolviert werden kann. Diese Probestunde dient dazu, dass der Schüler die Lehrkraft und das Lernkonzept kennenlernt und ein Eindruck vom Unterricht entsteht, bevor ein Vertrag abgeschlossen wird. Eltern haben so ebenfalls die Chance zu sehen, ob ihr Kind sich in der Umgebung wohlfühlt.

Die Probe-Nachhilfe kann nach Absprache vor Ort in der nächstgelegenen Schülerhilfe stattfinden oder auch online, je nachdem was gewünscht wird. In der Probestunde führt der Nachhilfelehrer oft einen kurzen Einstufungstest oder ein Gespräch durch, um die Lücken und Bedürfnisse des Schülers zu identifizieren. Im Anschluss wird gemeinsam besprochen, welches Nachhilfepaket sinnvoll wäre. Die Inanspruchnahme der Gratis-Doppelstunde ist für Neukunden einmalig möglich und völlig unverbindlich – entscheidet man sich danach gegen eine Anmeldung, entstehen keine Kosten. Viele Familien nutzen dieses Angebot, da es einen risikofreien Einstieg bietet.

Zusätzlich zur Probestunde sind einige weitere kostenlose Leistungen inkludiert, sobald man sich anmeldet: So erhalten Schülerhilfe-Kunden Zugang zum Online-LernCenter (mit Übungsmaterialien und Videos) gratis, und auch ein passendes Übungsbuch zum Fach wird oft kostenlos bereitgestellt. Insgesamt zeigt sich, dass die Schülerhilfe Wert darauf legt, Vertrauen zu schaffen – durch die Möglichkeit, den Unterricht erst einmal zu testen, und durch kleine Extras ohne Aufpreis.

<strong>Besondere Stärken und Konzepte der Schülerhilfe</strong>Besondere Stärken und Konzepte der Schülerhilfe

Die Schülerhilfe kann auf fast 50 Jahre Erfahrung im Nachhilfebereich zurückblicken und hat in dieser Zeit ein bewährtes pädagogisches Konzept entwickelt. Eine der größten Stärken ist die Kombination aus individueller Förderung und Gruppenlernen. In den kleinen Gruppen von meist 3 bis 5 Schülern erhält jeder Schüler individuelle Unterstützung, ohne frontal unterrichtet zu werden. Die Nachhilfelehrer gehen auf die spezifischen Fragen und Lücken jedes Einzelnen ein, während die Gruppensituation auch Motivation und gegenseitiges Lernen fördert. Dieses Konzept der „Einzelnachhilfe in der kleinen Gruppe“ ermöglicht es, maßgeschneidert auf jeden Schüler einzugehen und trotzdem zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.

Ein weiterer Pluspunkt ist das strukturierte pädagogische Vorgehen der Schülerhilfe. Zu Beginn wird oft ein Wissens-Check durchgeführt, um die Schwachstellen des Schülers aufzudecken. Darauf basierend erstellt der Nachhilfelehrer einen individuellen Förderplan, der genau dort ansetzt, wo Lücken bestehen. Die Lernfortschritte jedes Schülers werden dokumentiert, und es finden regelmäßig Elterngespräche statt, um die Entwicklung zu besprechen. Diese transparente Rückmeldung an die Eltern ist Teil des Konzepts und sorgt dafür, dass alle Beteiligten – Schüler, Eltern und Lehrer – stets informiert sind. Die Schülerhilfe legt Wert darauf, nicht nur Fachwissen zu vermitteln, sondern dem Kind auch Methoden zum selbstständigen Lernen und mehr Selbstvertrauen in der Schule mitzugeben.

Die Nachhilfelehrer der Schülerhilfe sind nach Angaben des Instituts qualifiziert und erfahren. Oft handelt es sich um Lehramtsstudierende, ehemalige Lehrer oder andere Fachkräfte, die ihr Wissen verständlich weitergeben können. Vor allem aber haben sie den Anspruch, mit Geduld und motivierender Art auf die Schüler einzugehen. Viele Kinder bauen über die Zeit ein Vertrauensverhältnis zu „ihrem“ Nachhilfelehrer auf, was die Lernatmosphäre fördert.

Eine Besonderheit der Schülerhilfe ist die Verzahnung von klassischem Unterricht und digitalen Lernangeboten. Parallel zum Präsenz- oder Online-Unterricht steht allen Schülerhilfe-Kunden eine umfangreiche Online-Lernplattform zur Verfügung. Dort finden sich Lernvideos, Übungen, Musterlösungen und sogar spielerische Lernmodule, sortiert nach Fach und Klassenstufe. So kann der Schüler auch selbstständig zu Hause weiter üben und sich gezielt vorbereiten. Zudem veranstaltet die Schülerhilfe regelmäßige Live-Webinare („Lernwebinare“), in denen bestimmte Themen anschaulich erklärt werden – etwa Grammatikthemen in Deutsch oder Mathe-Tricks. In diesen interaktiven Online-Seminaren können die Schüler anonym Fragen stellen, und dank kleiner Webinar-Gruppen bleibt es übersichtlich und effektiv. Solche Zusatzangebote heben die Schülerhilfe von manch anderem Nachhilfeanbieter ab.

Auch technisch geht die Schülerhilfe mit der Zeit: Für den Online-Unterricht wird moderne Videokonferenz-Software (z. B. Zoom) eingesetzt, ergänzt durch ein digitales Whiteboard. Es gibt eine eigene Schülerhilfe-App für Eltern, die unter anderem die Kommunikation mit dem Nachhilfeinstitut und die Terminverwaltung erleichtert. Außerdem hat die Schülerhilfe eine KI-basierte Lernassistenz namens KIRA entwickelt, die in der Online-Nachhilfe integriert ist. KIRA soll Schüler beim selbstständigen Üben unterstützen – eine innovative Ergänzung zum menschlichen Nachhilfelehrer. Solche digitalen Tools zeigen, dass die Schülerhilfe ihr Konzept stetig weiterentwickelt.

Nicht zuletzt verfügt die Schülerhilfe über eine große Präsenz vor Ort. Anders als rein digitale Plattformen hat sie in vielen Städten eigene Räumlichkeiten, sogenannte Lernzentren. Diese sind oft zentral gelegen und kinderfreundlich eingerichtet, bieten also eine lernförderliche Umgebung außerhalb der Schulklasse. Eltern können ihr Kind dorthin bringen und wissen es in guten Händen. Die bundesweite Verfügbarkeit bedeutet auch: bei einem Umzug innerhalb Deutschlands kann man oft nahtlos an einem anderen Standort der Schülerhilfe weitermachen.

Zusammengefasst liegen die Stärken der Schülerhilfe in ihrem erprobten Lehrkonzept, der persönlichen Betreuung in kleinen Gruppen, der Verbindung von Offline- und Online-Lernen sowie der langen Erfahrung und Größe des Unternehmens. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass viele Schüler durch die Schülerhilfe ihre Noten verbessern und wieder Motivation fürs Lernen schöpfen.

<strong>Erfahrungen von Schülern und Eltern: Bewertungen und Zufriedenheit</strong>Erfahrungen von Schülern und Eltern: Bewertungen und Zufriedenheit

Die bisherigen Erfahrungen von Familien mit der Schülerhilfe fallen zum größten Teil sehr positiv aus. In Umfragen und Bewertungen wird vor allem die Verbesserung der schulischen Leistungen sowie die professionelle Organisation hervorgehoben. Laut einer internen Kundenzufriedenheits-Befragung würden 94 % der Kunden die Schülerhilfe weiterempfehlen. Auch unabhängige Bewertungsportale zeigen eine ähnliche Tendenz: So erreicht die Schülerhilfe auf der Plattform eKomi eine Durchschnittsbewertung von 4,5 von 5 Sternen, basierend auf mehreren tausend Kundenmeinungen. Über 96 % der dort abgegebenen Bewertungen sind positiv, während nur etwa 1 % negative Erfahrungen widerspiegelt. Diese Zahlen deuten auf eine hohe allgemeine Zufriedenheit hin.

Positive Aspekte:

  • Verbesserung der Noten und Lernmotivation: Viele Eltern und Schüler berichten, dass sich durch die Schülerhilfe die Schulnoten spürbar verbessert haben – teils um 1–2 Notenstufen innerhalb weniger Monate. Besonders wird hervorgehoben, dass die Kinder wieder Spaß am Lernen gefunden haben und motivierter in die Schule gehen. Erfolgsbeispiele zeigen sich über verschiedene Fächer hinweg, von Mathe bis Englisch, und auch bei wichtigen Prüfungen (Abi-Vorbereitung etc.).
  • Qualifizierte Lehrkräfte und individuelle Betreuung: Positive Rezensionen loben die engagierten Nachhilfelehrer der Schülerhilfe, die auf jeden Schüler individuell eingehen. Trotz meistens kleiner Lerngruppen fühlt sich kein Kind vernachlässigt – „jedem Kind wird einzeln erklärt“. Eltern schildern, dass die Lehrkräfte freundlich, geduldig und gut darin sind, komplizierte Inhalte verständlich zu machen. Einige Standorte rufen nach Klassenarbeiten sogar aktiv bei den Eltern an, um nach den Ergebnissen zu fragen, was als Zeichen echter Betreuung und Interesse wahrgenommen wird.
  • Betreuung und Service vor Ort: Gelobt wird auch die gute Organisation und Beratung seitens der Schülerhilfe-Büros. Schon die Anmeldung verläuft sehr kompetent und freundlich. Eltern berichten von „sehr guter Betreuung und Organisation“ und schätzen, dass Anfragen – etwa per E-Mail – zügig beantwortet werden. Viele Kunden fühlen sich an den Standorten willkommen und gut aufgehoben. Zudem spart das Konzept (mit Filialen in Wohnortnähe oder Online-Option) Zeit, da das Bringen und Abholen entfällt, was die Alltagsbelastung der Eltern verringert.

Negative Aspekte:

  • Preisgestaltung und Vertragsbindung: Ein häufig genannter Kritikpunkt ist die Kostenstruktur der Schülerhilfe. Kunden bezeichnen das Angebot teils als „teure Hausaufgabenbetreuung“, die den hohen Preis nicht rechtfertige. Mehrere Erfahrungsberichte warnen vor undurchsichtigen Verträgen: Preise werden laut Kunden manchmal ohne Vorankündigung erhöht und per Lastschrift weiter abgebucht. Wer vor Vertragsende kündigen will, sieht sich oft mit hohen Nachzahlungen oder Gebühren konfrontiert – etwa wurde in einem Fall bei Kündigung eine Forderung von ~400 € zusätzlich gestellt. Diese Praxis empfinden viele als Abzocke. Zudem bindet die Schülerhilfe Kunden an lange Laufzeiten (oft 12–24 Monate), aus denen man kaum vorzeitig herauskommt. Einige berichten, dass selbst nach Kündigung noch weiter abgebucht wurde, bis rechtliche Schritte angedroht wurden.
  • Mangelnde Flexibilität und schlechtes Management: Trotz Versprechen von Flexibilität kritisieren Eltern eine starre Organisation. Stunden selbst zu verschieben, sei kaum möglich – die Hotline ist „nie zu erreichen“ (lange Warteschleifen), E-Mails bleiben wochenlang unbeantwortet. In der App kann man Termine oft nur ersatzlos absagen, aber nicht bequem neu buchen. Gleichzeitig nimmt sich die Schülerhilfe heraus, selbst Unterrichtsstunden kurzfristig (teilweise 30 Min vorher) abzusagen oder Ersatzlehrer einzusetzen, die aber „null vorbereitet“ sind. Diese Einseitigkeit (Kunde soll flexibel und geduldig sein, während der Anbieter unzuverlässig agiert) führt zu großem Unmut. Viele schildern den Verwaltungsaufwand als enorm – man verbringe mehr Zeit mit Orga und Beschwerden, als es Nutzen bringt. Kommunikation läuft oft schief: Falsche Terminangaben, verwechselte Namen/Fächer in E-Mails sind vorgekommen. Insgesamt zeichnen diese Berichte ein Bild von Chaos in der Organisation und schlechtem Kundenservice.
  • Qualität der Nachhilfelehrer und Unterrichtsgestaltung: Die Erfahrungen mit den Lehrkräften sind sehr gemischt. Neben engagierten Tutoren gibt es laut Rezensionen auch weniger motivierte: So erzählen Eltern, dass ihr Kind in der Schülerhilfe letztlich nur still seine Schul-Hausaufgaben erledigte und kaum aktive Hilfe bekam. Zusatzübungen oder systematisches Schließen von Wissenslücken fänden kaum statt, wenn die Eltern nicht selbst Materialien stellen. Einige klagen, das Konzept reduziere sich auf Beaufsichtigung statt echte Förderung. Zudem wird von häufigem Lehrerwechsel berichtet – Kontinuität fehlt, teils standen sogar unerfahrene Aushilfen vor der Gruppe. Schockierend ist eine Schilderung, in der Lehrer im Unterricht laut wurden und Schüler anschrien, was das Kind stark verunsichert hat. Solche Fälle sind zwar nicht die Regel, aber sie tragen zum Eindruck bei, dass die Qualität je nach Standort stark schwankt.
  • Kundendienst und Umgang mit Beschwerden: Viele unzufriedene Kunden beklagen einen mangelhaften Kundenservice. Anfragen oder Kündigungswünsche würden ignoriert oder nur mit standardisierten Floskeln beantwortet. Auf E-Mails an die Zentrale kämen oft überhaupt keine Antworten. Vor Ort fühlten sich einige mit ihren Problemen alleingelassen: Ein Elternteil berichtet, dass ihre Beschwerde die Mitarbeiterin „fertig gemacht“ habe und diese kaum in der Lage war, konstruktiv zu helfen. Insgesamt entstanden so bei einigen Familien Frust und Vertrauensverlust, was in den Bewertungen mit Formulierungen wie „Bloß nicht anmelden“ oder „Ich kann nur abraten!“ deutlich zum Ausdruck kommt.
<strong>Vergleich verschiedener Anbieter</strong>Vergleich verschiedener Anbieter

Unser Fazit zur Schülerhilfe

Die Schülerhilfe zählt zu den bekanntesten Nachhilfeanbietern in Deutschland und bietet seit Jahrzehnten ein bewährtes Konzept mit festen Kurszeiten, persönlicher Betreuung vor Ort und strukturierter Förderung. Wer auf klassische Nachhilfe in kleinen Gruppen oder als Einzelunterricht im Präsenzformat setzt, ist hier gut aufgehoben.

Besonders geeignet ist die Schülerhilfe für Familien, die einen regelmäßigen Lernrhythmus, persönliche Ansprechpartner und einen festen Lernort bevorzugen. Auch Zusatzangebote wie Ferienkurse oder gezielte Prüfungsvorbereitung runden das Angebot ab.

Weniger flexibel zeigt sich die Schülerhilfe bei Vertragslaufzeiten – hier sind häufig längere Bindungen üblich. Auch spontane Terminänderungen oder individuelle Zeitanpassungen sind im Vergleich zu Online-Plattformen schwieriger.

Insgesamt eignet sich die Schülerhilfe besonders für Schüler:innen, die kontinuierlich und zuverlässig begleitet werden möchten – in einem klar strukturierten, bewährten Rahmen vor Ort.

Customer Reviews

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A
Anonym
nie wieder

AGB werden vor Vertragsschluss nicht zugänglich gemacht.

Nach 6 Monaten kommt ein Schreiben mit einer Preiserhöhung, die in nich wirksam eingebundenen AGB verankert ist.

gewährt kein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhung sondern möchte nachträglich für die gesamte Laufzeit dann höhere Gebühren durchsetzen, die aber vertraglich nicht definiert sind.

nie wieder, wir werden uns anwaltlich wehren!

Der halbjährige Unterricht fand nicht in Präsenz sondern über einen Videochat statt und hat nicht wirklich Erfolge gebracht. Keine individuelle Lernbetreuung sonder eher Hausaufgabenhilfe

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