Beschreibung

Explain Everything ist eine interaktive Whiteboard-Plattform für Lehrerinnen und Schülerinnen. Sie bietet eine kollaborative Arbeitsumgebung zur Erstellung interaktiver Präsentationen und Screencast-Videos. Das Produkt wird von Explain Everything, Inc. entwickelt (seit 2023 Teil von Promethean), und richtet sich insbesondere an den Schul- und Hochschulbereich.

Explain Everything – Interaktives Whiteboard für kollaborativen Unterricht

  • Promethean GmbH
Produkt Form
  Preise
  • Free (kostenlos): 0 €; ohne Kreditkarte startbar. Enthält alle Whiteboard‑Werkzeuge, aber nur bis zu 3 Projekte, 1 Folie pro Projekt, Videoexport bis 3 Minuten und 500 MB Cloudspeicher. 
  • Advanced (für Lehrkräfte): 69 US$ pro Jahr. Unbegrenzte Projekte & Folien, unbegrenzte Aufnahmelänge, Zugriff auf Promethean Engagement Apps (z. B. Polling/Timer/Spinner), 7,5 GB Explain‑Drive‑Cloudspeicher; Kollaboration mit 1 Person bis zu 30 Minuten. 
  • School Plan (für Schulen/Schulträger): individuelle Preise (Kontakt/Angebot). Pro „Class“ typischerweise 1 Teacher‑Lizenz + 100 Student‑Lizenzen; zusätzlich u. a. Reporting, Professional Development und auswählbare Datenresidenz‑Region (on‑demand). 
  • Hinweis zu App‑Store‑Abos: In der Apple‑App‑Store‑Ansicht werden länderspezifische In‑App‑Purchase‑Preise und teils ein Probeabo angezeigt (Beispiel Schweiz: Advanced Plan CHF 70). 

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Beschreibung

Explain Everything ist eine interaktive Whiteboard-Plattform für Lehrerinnen und Schülerinnen. Sie bietet eine kollaborative Arbeitsumgebung zur Erstellung interaktiver Präsentationen und Screencast-Videos. Das Produkt wird von Explain Everything, Inc. entwickelt (seit 2023 Teil von Promethean), und richtet sich insbesondere an den Schul- und Hochschulbereich.

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✓ Geeignet für
  • Unterricht, in dem Du Inhalte live entwickelst (Skizzen, Markierungen, Schritt‑für‑Schritt‑Erklärungen) und daraus Videos ableitest.
  • Lehrkräfte, die vorhandene PDFs/Präsentationen schnell didaktisch anreichern und digital weitergeben wollen.
  • Schulen mit LMS‑Strategie, die Whiteboard‑Aufgaben direkt im LMS bereitstellen möchten (LTI‑Assignments).
  • Settings, in denen Offline‑Unterricht wichtig ist (z. B. schwaches WLAN) – solange Du lokal arbeitest und Cloud‑Features bewusst einsetzt.
✕ Weniger geeignet für
  • Unterricht, der im Free‑Plan regelmäßig mehrteilige Materialien, viele Projekte oder längere Videoformate verlangt (Limit 1 Folie/Projekt und 3 Minuten Videoexport).
  • Klassen‑Kollaboration mit mehreren Lernenden gleichzeitig im selben Whiteboard, wenn Du nur den Advanced‑Einzelplan nutzt (dort ist Kollaboration 1:1 und zeitlich begrenzt beschrieben).
  • Schulen, die Cloud‑Speicherung/Kollaboration grundsätzlich ausschließen müssen und keine tragfähige MDM‑Strategie für rein lokale Nutzung haben.
  • Umgebungen, in denen KI‑Funktionen (und deren Rahmenbedingungen) grundsätzlich nicht eingesetzt werden dürfen, sofern nicht klar ist, wie diese in der Schulversion administrativ steuerbar sind.

Explain Everything im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen

Einsatzbereiche im Unterricht

Explain Everything ist als interaktives Whiteboard für Unterrichtssituationen gedacht, in denen Inhalte sichtbar „entwickelt“ und erklärt werden sollen – im Präsenzunterricht, hybrid oder online. Du kannst vorhandene Materialien wie Präsentationen und PDFs hochladen, direkt darauf arbeiten und sie papierlos annotieren. 

Im Unterricht eignet sich das Tool besonders, wenn Du entweder (a) kurze Erklärsequenzen als Video bereitstellen willst (Flipped‑Elemente, Wiederholung, Vertiefung) oder (b) mit Lernenden gemeinsam am Whiteboard arbeitest – synchron (Live‑Session) oder asynchron über geteilte Projekte. 

Für Schulen, die bereits mit einem LMS arbeiten, ist der Einsatz besonders interessant, weil Explain Everything über LMS/LTI‑Integrationen typische Aufgabenformate (Projekt bearbeiten, Video ansehen, Video aufnehmen) direkt im LMS bereitstellen kann. 

Funktionen & Anwendung

Explain Everything kombiniert Whiteboard, Medien‑Import, Aufnahme/Export und – je nach Lizenz – Kollaboration und Schulverwaltung. 

Whiteboard & Medienarbeit

Das Whiteboard bietet eine „infinite canvas“ und unterstützt viele Medientypen (u. a. PDFs, Dokumente, Bilder, Präsentationen, Audio und Video). Das macht es leicht, ein Arbeitsblatt als PDF zu importieren und direkt darauf zu markieren, Lösungen zu entwickeln oder Schülerlösungen zu besprechen. 

Aufnehmen, erklären, teilen

Du kannst Whiteboard‑Erklärungen aufnehmen und anschließend als Datei oder Link teilen. Exportformate sind u. a. Video (.mov/.mp4), Dokument (.pdf), Projektdatei (.explain), Bild (.jpg/.png) und GIF (.gif). Wichtig für den Schulalltag: In der Web‑Version lassen sich Videos laut Help‑Center grundsätzlich nur als Web‑Video‑Link teilen (Cloud‑Rendering); eine „Datei‑Videoausgabe“ erfolgt dort über den Umweg Web‑Link → Download. 

Offline‑Arbeit & Projekttypen (lokal vs. Cloud)

Wenn Du die App auf iOS/Android/ChromeOS nutzt, kannst Du grundsätzlich auch ohne Internet arbeiten. Möchtest Du jedoch in die Cloud speichern oder kollaborieren, brauchst Du eine Internetverbindung. 
Die Unterscheidung ist praxisrelevant:

  • Lokale Projekte liegen nur auf dem Gerät und funktionieren offline. 
  • Cloud‑Projekte liegen im Explain‑Drive‑Cloudspeicher und sind geräteübergreifend verfügbar; sie entstehen u. a. bei Web‑Nutzung, beim Teilen oder beim Erstellen von Web‑Video‑Links. 
    Für iPads gilt außerdem: Wird die App gelöscht, werden lokale Projekte auf iOS mitgelöscht – Backup‑Routine ist daher wichtig, wenn Du offline/lokal arbeitest. 

Kollaboration & Live‑Unterricht (Videokonferenz / SharePlay)

Je nach Plan unterscheiden sich Kollaborationsgrenzen deutlich: Der Free‑Plan bietet 1:1‑Kollaboration zeitlich begrenzt, der Advanced‑Plan 1:1 bis zu 30 Minuten; umfangreichere Optionen sind eher in größeren Plänen verortet. Für Online‑Unterricht kannst Du außerdem Deinen gesamten Bildschirm aus Explain Everything in gängigen Videokonferenz‑Apps teilen; Teilnehmendenzahl hängt dann von der jeweiligen Konferenzlösung ab. Zusätzlich gibt es eine SharePlay‑Option: In FaceTime‑Anrufen kann gemeinsam am Whiteboard gearbeitet oder der Bildschirm präsentiert werden (iOS/iPadOS‑Voraussetzungen laut Help‑Center). 

LMS‑Integration (LTI) & Aufgabenformate

Für Schulen mit LMS‑Anbindung sind die integrierten Aufgabenformate der zentrale Mehrwert: In unterstützten LMS (z. B. Canvas/Schoology/Moodle/Blackboard) sind typischerweise „Project Activity“, „Watch a Video“ und „Record a Video“ verfügbar; Live‑Whiteboarding‑Sessions werden laut Help‑Center speziell für Canvas genannt. Für einzelne Workflows – etwa das Teilen nach Google Classroom – beschreibt das Help‑Center konkret, dass Projekte, Videos/Dateien oder Cloud‑Projekte dort als Link/Anhang eingebunden werden können. 

Material‑Bibliothek & Organisation

In der iOS‑Versionshistorie wird eine Verbesserung der Ordnerstruktur (verschachtelte Ordner in der Bibliothek) als neue Funktion genannt – hilfreich, wenn Du Unterrichtsreihen und Materialsammlungen sauber strukturieren willst. Zusätzlich nennt der Anbieter Integrationen mit externen Diensten/Medienbibliotheken (z. B. Unsplash; außerdem GIF‑Integration – in iOS‑Release Notes wird eine Umstellung auf Tenor erwähnt). 

Didaktischer Mehrwert

Der praktische Mehrwert liegt vor allem darin, dass sich vorhandene Materialien schnell in ein „erklärbares“ Format bringen lassen: Importieren, kommentieren, Schritt‑für‑Schritt entwickeln und bei Bedarf als Video sichern. Das reduziert Vorbereitungszeit, weil Du nicht bei null startest, sondern bestehende PDFs/Präsentationen direkt didaktisch anreichern kannst. 

Für Lernprozesse ist der Mix aus Whiteboard + Aufnahme sinnvoll, weil Erklärungen wiederholbar sind und Lernende bei Verständnisproblemen zurückspringen können. Der Anbieter positioniert das explizit als „Whiteboard videos“ für Unterricht und Hybrid‑Settings. 

Im Advanced‑Kontext kommen Engagement‑Elemente hinzu (Polling/Timer/Spinner). Diese Funktionen sind nicht „nice to have“, sondern können – richtig eingesetzt – Aufmerksamkeit bündeln (Timer), zufällige Auswahl und Aktivierung unterstützen (Spinner) oder schnelle Rückmeldeschleifen ermöglichen (Polling). 

Wenn Deine Schule ein LMS nutzt, steigt der didaktische Nutzen besonders dort, wo Aufgaben an die Lernenden zurückgegeben werden sollen: Explain Everything beschreibt dafür explizit Whiteboard‑Assignments mit Benachrichtigung bei Einreichungen und (je nach LMS‑Integration) Aufgabenarten wie „Record a Video“ für schülerseitige Erklärprodukte. 

Datenschutz & Hosting

Anbieter- und Produktkontext

Der Dienst steht im Kontext von Promethean; die Produkt‑Privacy‑Policy ist als Promethean‑Richtlinie formuliert. Promethean betont darin u. a., keine personenbezogenen Daten für Marketingzwecke Dritter zu verkaufen, und beschreibt typische Verarbeitungen (z. B. Login‑/Geräteinformationen) sowie Betroffenenrechte und Kontaktwege. 

DSGVO/FERPA‑Aussagen und DPA/AVV

Im Help‑Center wird erklärt, dass Explain Everything sich als konform mit relevanten Datenschutzregelungen (u. a. DSGVO) versteht. Für EDU‑Group‑Pläne wird außerdem beschrieben, dass Du auswählen kannst, dass keine personenbezogenen Daten von Schülern erhoben bzw. genutzt werden. Außerdem wird auf die Möglichkeit hingewiesen, eine GDPR-Data-Processing-Agreement-Signatur (DPA; im deutschen Schulkontext inhaltlich vergleichbar mit einem AVV) per Kontaktadresse anzustoßen. 

Wo liegen Projektdaten – und wann gehen sie in die Cloud?

Für deutsche Schulen ist die Datenfluss‑Frage oft entscheidend: Laut Help‑Center werden lokale Aktivitäten auf dem Gerät gespeichert; erst wenn ein Projekt als Cloud‑Projekt genutzt wird (z. B. durch Kollaboration/Einladen), wird es in die Explain-Everything-Cloud hochgeladen. Dort laufe der Cloud-Dienst auf Amazon Web Services; als Rechenzentrums‑Standorte werden Northern Virginia (USA) oder Paris (EU) genannt. 
Der gleiche Artikel erwähnt auch, dass sich Cloud‑Zugriff bei MDM‑verwalteten Geräten für die App sperren lässt (damit wären Online‑Speicherung/Kollaboration auf diesen Geräten unterbunden). 

Account‑ und Schülerdaten sparsam halten

Mehrere Stellen betonen, dass Schülerkonten in Education‑Plänen ohne E‑Mail angelegt werden können (z. B. via Code/Username‑Password). In Rollenbeschreibungen wird außerdem festgehalten, dass Schüler Inhalte nur mit Lehrkräften/Admins teilen können und Admins studentische Funktionen einschränken können. 

App‑Store‑Hinweise zu Datenerfassung

Die Stores geben zusätzliche Orientierung:

  • Im Apple‑App‑Store wird unter „App‑Datenschutz“ aufgeführt, welche Datentypen möglicherweise erfasst werden und teils nicht mit der Identität verknüpft sind (u. a. Kennungen, Nutzungsdaten, Diagnosedaten); Apple weist zugleich darauf hin, dass diese Angaben vom Entwickler stammen. 
  • Im Google Play‑Store wird unter „Data safety“ u. a. „verschlüsselt bei Übertragung“ sowie „Löschung anfordern“ genannt und es wird angezeigt, dass bestimmte Datentypen erhoben bzw. geteilt werden können. 

Neue KI‑Funktionen (Relevanz für Datenschutz & Schulpraxis)

In der iOS‑Versionshistorie werden KI‑bezogene Funktionen erwähnt, u. a. „Learning check‑in“ (KI‑gestützt) sowie „AI‑powered activities“ auf iOS 26, „powered by Apple Foundation Models“. Diese Angaben stammen aus den Release Notes; für den Einsatz in Schule/Unterricht ist eine Prüfung sinnvoll, ob und welche Inhalte dabei verarbeitet werden und ob Funktionen in der Schulkonfiguration deaktivierbar sind. 

Kosten, Lizenzen & Beschaffung

So funktioniert das Lizenzprinzip

Lizenzierung ist grundsätzlich konto‑basiert: Du erstellst ein kostenloses Konto und kannst später auf einen bezahlten Plan wechseln oder einer Gruppe (Schullizenz) beitreten. Schülerkonten können in Education‑Plänen so aufgesetzt werden, dass keine E‑Mail nötig ist. Praktisch für den Schulalltag: Ein Konto kann auf bis zu drei Geräten gleichzeitig genutzt werden (bei Überschreitung wird ein Gerät abgemeldet). 

Schullizenzen und Mengengerüst

Für School‑Pläne beschreibt der Anbieter die Logik über „Classes“: 1 Class umfasst 1 Teacher‑Lizenz und 100 Student‑Lizenzen; empfohlen wird, die Anzahl der Classes grob an der Zahl der Lehrkräfte auszurichten, die das Tool aktiv nutzen. Für große Rollouts sind Gruppenfunktionen wichtig (Admin‑Panel, Geräte‑/App‑Konfiguration, Rechte/Link‑Sichtbarkeit). 

Rollout in der Schule (Domain, Code, MDM)

Für institutionelle Einführung nennt der Anbieter mehrere Wege:

  • automatisches Beitreten über „whitelisted domain“ (Konten mit Schul‑Domain werden automatisch der Lizenz zugeordnet), 
  • E‑mail‑freie Registrierung für Schüler über Device‑Code oder Gerätebereitstellung via MDM. 

Beschaffung und Zahlungswege

Auf der Pricing‑Seite wird beschrieben, dass gängige Kreditkarten akzeptiert werden. Für Jahres‑ und Gruppenpläne werden außerdem Rechnungen (u. a. Banküberweisung/PayPal/Checks) sowie Purchase Orders (PO) erwähnt – für Schulen oft ein entscheidendes Kriterium. 

Wichtig zur Produktverwechslung („Basics“) 

Auf derPricing‑Seite wird explizit erwähnt, dass „Explain Everything Basics“ eingestellt wurde und im App Store nicht mehr neu gekauft werden kann. Für Schulen/IT ist das relevant, damit nicht versehentlich veraltete Produktlinien eingeplant werden. 

Erfahrungen, Bewertungen & Fazit

Store‑Bewertungen als Orientierung

  • Im Apple‑App‑Store (CH‑Store) steht eine Bewertung von 4,5/5 bei 199 Bewertungen. 
  • Im Google Play‑Store werden 3,9 Sterne, ca. 3,84 Tsd. Rezensionen und 500 Tsd.+ Downloads angezeigt; als letztes Update ist Feb 23, 2026 genannt. 

Häufige positive Punkte aus Rezensionen und Release Notes

In App‑Store‑Rezensionen werden Stabilität und die Kollaborationsfunktion für die Arbeit mit ganzen Klassen positiv hervorgehoben. In der aktuellen iOS‑Versionshistorie wird zudem die Verbesserung der Materialorganisation durch verschachtelte Ordner genannt – das adressiert ein klassisches Lehrer‑Bedürfnis (Material schnell wiederfinden). 

Wiederkehrende Kritikpunkte, die für Lehrkräfte relevant sind

Mehrere Rückmeldungen drehen sich um starke Einschränkungen im Free‑Plan (z. B. kein zweites Slide) – für Unterrichtsreihen oder mehrteilige Aufgaben ist das schnell ein Limit. Außerdem tauchen gerätespezifische Bedienkritiken auf (z. B. Stift‑/Eraser‑Verhalten auf bestimmten Tablets) und Hinweise, dass Offline‑Workflows bzw. Synchronisation nicht immer so „nahtlos“ erlebt werden wie bei reinen Offline‑Apps. 

Lernmarktplatz-Fazit

Unser Fazit zu Explain Everything

Kurz eingeordnet: Für wen eignet sich der Anbieter – und wann lohnt sich ein genauerer Blick?

Explain Everything ist vor allem dann stark, wenn Du Unterricht nicht nur „zeigst“, sondern Inhalte sichtbar erarbeitest: importieren, markieren, erklären, aufnehmen und weitergeben – auf vielen Geräten und (bei App‑Nutzung) auch offline über lokale Projekte.Die Entscheidung hängt in der Praxis weniger an den Zeichenwerkzeugen (die sind bereits im Free‑Plan gut nutzbar), sondern an den Plan‑Limits: Videos länger als 3 Minuten, mehrteilige Materialien (mehr Folien/Projekte), LMS‑Workflows und Schulverwaltung sprechen klar für Advanced bzw. School‑Pläne.

Datenschutzseitig ist wichtig, dass Cloud‑Kollaboration und Web‑Nutzung definierte Datenflüsse auslösen (AWS‑Rechenzentren; mögliche EU‑Optionen/Settings) – das sollte mit Schulträger/Datenschutzbeauftragten abgestimmt werden, bevor Lernende breit eingebunden werden.

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite ist ein unabhängiger redaktioneller Vergleich durch Lernmarktplatz.de und steht in keiner Verbindung zu den genannten Anbietern.

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