Beschreibung

Classtime ist ein webbasiertes Tool zur Erstellung interaktiver Aufgaben und Live‑Unterrichtssitzungen. Es bietet elf Fragetypen und unterstützt bis zu 30.000 Lehrkräfte und über 30 Millionen Lernende (Stand Juli 2023). Lehrkräfte können Sessions live moderieren, sofortiges Feedback einblenden, anonymes Arbeiten ermöglichen und Erklärungen einbetten. Die Plattform ist konform mit DSGVO, speichert Daten in zertifizierten Rechenzentren in der Schweiz und nutzt Verschlüsselung sowie optionale Zwei‑Faktor‑Authentifizierung. Es gibt eine kostenfreie Version und erweiterte Premium‑Abos mit zusätzlichen Funktionen.

Classtime – Interaktive Lernplattform mit Echtzeit‑Feedback

  • Classtime AG
Produkt Form
  Preise
  • Standard (kostenlos): 0 €; grundlegende Frage- und Session-Funktionen inkl. Live-Feedback; laut Help-Center für Klassen bis zu 40 gleichzeitig nutzbar und ohne Limit bei der Anzahl an Sessions. 
  • Premium (Einzel-Lizenz): 60 Tage kostenlos testen (ohne Kreditkarte); Preis ab 8 € pro Monat (je nach Abomodell/Anzeige auf der Preisseite). Abos sind laut Help-Center monatlich, vierteljährlich oder jährlich möglich (jährlich i. d. R. günstiger). 
  • Schul-/Institutionslizenz: Preis auf Anfrage; für Teams/Fachschaften und Institutionen mit zusätzlichen Kollaborations- und Analysefunktionen. 

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Classtime ist ein webbasiertes Tool zur Erstellung interaktiver Aufgaben und Live‑Unterrichtssitzungen. Es bietet elf Fragetypen und unterstützt bis zu 30.000 Lehrkräfte und über 30 Millionen Lernende (Stand Juli 2023). Lehrkräfte können Sessions live moderieren, sofortiges Feedback einblenden, anonymes Arbeiten ermöglichen und Erklärungen einbetten. Die Plattform ist konform mit DSGVO, speichert Daten in zertifizierten Rechenzentren in der Schweiz und nutzt Verschlüsselung sowie optionale Zwei‑Faktor‑Authentifizierung. Es gibt eine kostenfreie Version und erweiterte Premium‑Abos mit zusätzlichen Funktionen.

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Passt Classtime zu mir?

✓ Geeignet für
  • Unterricht, in dem Du regelmäßig Lernstände sichtbar machen willst (formativ oder summativ) und schnelle Auswertungen brauchst.
  • Klassen mit verlässlichem Gerätezugang (Tablet/Laptop/PC) und Internet – besonders in BYOD- oder 1:1-Szenarien.
  • Kollegen-Teams/Fachschaften, die gemeinsame Fragenpools pflegen und Ergebnisse auf Schul-/Team-Ebene nutzen möchten (Schullizenz).
  • Prüfungsformate, bei denen Du Schummeln reduzieren willst (z. B. Reihenfolge mischen, Safe Exam Browser).
✕ Weniger geeignet für
  • Lerngruppen ohne Geräte oder mit sehr instabiler Internetversorgung (hier wird der Ablauf schnell zäh).
  • Unterricht, der vollständig offline laufen muss (Classtime ist webbasiert; Offline-Arbeit ist nicht der Kernansatz).
  • Schulen, die keine Auftragsverarbeitung bzw. keinen datenschutzrechtlich sauberen Rahmen für externe Tools abbilden können (insb. bei namentlicher Nutzung/SSO/Exporten).

Classtime im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen

Einsatzbereiche im Unterricht

Im Unterricht deckt Classtime typische Situationen ab, in denen Du schnell wissen willst, wer was verstanden hat: kurze Einstiegschecks, Zwischenfragen in der Erarbeitungsphase, Exit-Tickets, Übungsphasen, Hausaufgaben sowie testähnliche Lernzielkontrollen und digitale Prüfungen. 

Ein praktischer Vorteil ist die Flexibilität in der Durchführung: Du kannst Sessions live im Raum steuern (Fragen ein-/ausblenden, Timer setzen, Fragen mischen), oder Du nutzt Zeitfenster/Start-Endzeiten, wenn Lernende asynchron arbeiten sollen. 

Für den deutschen Markt wichtig: Classtime bewirbt explizit Einsatzfelder rund um individuelle Förderung und datengestützte Diagnostik im Kontext des Startchancen-Programms (z. B. über Chancenbudgets). Das Programm selbst ist bundesweit auf zehn Jahre angelegt, umfasst rund 20 Mrd. € von Bund und Ländern und adressiert „gut 4.000 Schulen“. 

Neben „klassischem“ Unterricht wird das Tool auch dort interessant, wo Prüfungen organisatorisch und sicher laufen müssen: Classtime nennt den Safe Exam Browser als Schutzmechanismus für digitale Prüfungen. 
Zusätzlich ist für Deutschland bemerkenswert, dass die Bayerisches Staatsministerium der Justiz Ende November 2025 im Rahmen einer öffentlichen Vergabe der Classtime AG den Zuschlag für das Prüfungssystem im E‑Examen erteilt hat (inkl. bereitgestellter Prüfungssoftware/Hardware/Support vor Ort). 

Funktionen & Anwendung

Classtime ist so aufgebaut, dass Du in der Praxis meist in drei Schritten arbeitest: Fragenset erstellen oder importieren → Session aktivieren → Zugang teilen und live auswerten. 

Fragen & Fragetypen

Im Standard-Abo stehen laut Preisseite elf Fragetypen zur Verfügung (u. a. Single-/Multiple-Choice, Richtig/Falsch, Kurz- und Langtext, Sortieren, Kategorisieren, Checkbox, Text markieren, Hotspot, Lückentext). Damit lassen sich sowohl reine Wissensfragen als auch anwendungsorientierte Aufgaben (z. B. Markieren im Text oder Hotspots im Bild) abbilden. 

Sessions starten, steuern und auswerten

Für eine Session aktivierst Du ein Fragenset und legst vor dem Start Einstellungen fest (z. B. Antwortoptionen/Fragen mischen, Teilpunkte, rundenbasierter Modus, Abschlussreflexion, Zeitplan). Während der Session siehst Du im Dashboard Antworten in Echtzeit und kannst Fragen gezielt ein- oder ausblenden, um den Ablauf an Dein Unterrichtstempo anzupassen. 

Zugang für Lernende: URL, QR, Code oder Klasseneinladung

Den Einstieg für Lernende kannst Du sehr niedrigschwellig halten: Zugang ist über URLQR-Code oder Sessioncode möglich. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit „Beitritt über Klasseneinladung“, was besonders bei regelmäßiger Nutzung hilft (keine Codes mehr; Lernende sehen Sessions im Portal). 
Für die Identität der Lernenden gibt es mehrere Stufen: Teilnahme per (Nick-)Name ist möglich, alternativ über E‑Mail/SSO (z. B. Google/Microsoft/Clever). Der Help-Center-Hinweis ist praxisnah: SSO statt Spitznamen sorgt für konsistentere Namen und erlaubt u. a. das Fortsetzen einer Session auf einem anderen Gerät. 

Premium-Mehrwerte, die im Alltag wirklich auffallen

Premium ergänzt vor allem Funktionen, die Dir bei wiederkehrenden Abläufen Zeit sparen und Prüfungen „sauberer“ machen: Klassenverwaltung (Sessions an ganze Klassen zuweisen), individuelle Session-Einstellungen (z. B. nur ein Versuch, Timer/Start-Endzeit), Teilpunkte, detaillierte Exporte (Excel/PDF), Live-Chat, Session-Archivierung auch über 60 Tage hinaus sowie eine höhere gleichzeitige Klassengröße (bis 300). 

Gamification: Collaborative Challenges

Ein zentrales motivierendes Element sind die „Collaborative Challenges“ (Classroom Games), die Du in Premium unbegrenzt nutzen kannst. Zusätzlich gibt es Puzzle-Challenges inkl. Upload eigener Bilder. 

Sichere Prüfungen: Safe Exam Browser

Für Prüfungen kann Classtime mit dem Safe Exam Browser genutzt werden. Laut Help Center integrierst Du den Safe Exam Browser in den Session-Einstellungen, definierst Start-/Endpasswörter und kannst festlegen, welche Anwendungen/Links zugelassen sind. Der Ansatz ist: Endgerät wird in eine „Kiosk-Umgebung“ versetzt; ohne Freigabe sind Apps und Webseiten blockiert. 

Schullizenz: Zusammenarbeit und Diagnostik im Kollegium

Für Fachschaften/Schulen betont Classtime Team-Funktionen wie gemeinsame Ordner und Fragenpools, Co-Lehrkräfte, Schul-Auswertungen sowie Datenintegration (z. B. in Microsoft Teams oder Google Classroom). Gleichzeitig wird Import aus anderen Quellen (z. B. XML, Moodle, Kahoot) als Möglichkeit genannt – relevant, wenn bereits Material existiert. 

Didaktischer Mehrwert

Didaktisch liegt der Mehrwert vor allem in der Kombination aus schneller Diagnose und direktem Handeln im Unterricht: Durch die Live-Übersicht siehst Du sofort, welche Fragen die Lernenden bearbeiten, wo Fehlerhäufungen entstehen und welche Antworten noch bewertet werden müssen. Damit lässt sich Unterricht unmittelbar anpassen (noch einmal erklären, üben lassen, differenzieren). 

Ein zweiter Kernnutzen ist Zeitersparnis in der Korrektur: Geschlossene Fragetypen werden automatisch ausgewertet; für Freitexte beschreibt Classtime eine teilautomatische Auswertung mit Unterstützung durch KI. Das senkt den Aufwand besonders bei häufigen kurzen Lernstandschecks und hilft, regelmäßig Daten zu sammeln, statt nur punktuell Klassenarbeiten zu schreiben. 

Für Motivation und Klassenklima sind die Collaborative Challenges interessant: Sie kombinieren Leistungsrückmeldung mit einer gemeinsamen Aufgabe („nur wenn die Klasse gut zusammenarbeitet, gelingt die Challenge“). Das kann Beteiligung erhöhen – gerade in Phasen, in denen Aufmerksamkeit sonst abfällt. 

Für Schulen/Teams kommt als dritter Mehrwert hinzu: Wenn Aufgabenpools geteilt und Auswertungen auf Klassen- oder Schul-Ebene genutzt werden, entsteht eher eine systematische Diagnostik (z. B. Lernlücken über mehrere Lerngruppen hinweg). Classtime nennt dafür explizit „Auswertungen für Schulen“ und kompetenzbasierte Diagnostikmöglichkeiten. 

Datenschutz & Hosting

Für deutsche Schulen ist hier entscheidend, welche Rolle Classtime einnimmt: Laut Datenschutzerklärung verarbeitet Classtime personenbezogene Daten entweder als Verantwortlicher (z. B. bei direkter Nutzung) oder als Auftragsverarbeiter im Auftrag von Schule/Institution. 
Als EU-Vertreter wird die Swiss Infosec (Deutschland) GmbH in Berlin genannt – ein relevantes Detail für Kontaktwege in der EU. 

Hosting und Sicherheitsmaßnahmen (laut Anbieterangaben)

Classtime gibt an, Personendaten bei Nutzung der Software auf Servern in der Schweiz zu speichern. Zusätzlich werden Sicherheitsmaßnahmen wie TLS-verschlüsselte Verbindungen, Verschlüsselung „at rest“, begrenzter Mitarbeiterzugriff und regelmäßige Backups benannt. 

Cookies/Tracking

In der Datenschutzerklärung wird angegeben, dass nur technisch notwendige Cookies genutzt werden und weitere Cookies (z. B. Marketing) nicht verwendet werden. 

Datenlöschung und Aufbewahrung

Laut Datenschutzerklärung werden Daten nur so lange gespeichert, wie nötig; nach Löschung können Kontodaten bis zu 30 Tage wiederherstellbar sein, Backups können bis zu 9 Monate enthalten, und kostenlose Konten werden nach 3 Jahren Inaktivität gelöscht. 
Für institutionelle Nutzung liegt ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vor, der die Auftragsverarbeitung als Bestandteil des Lizenzvertrags beschreibt. 

Unterauftragsverarbeiter und Datenstandorte

Für Schulen besonders wichtig ist die Liste der Unterauftragsverarbeiter im AVV-Anhang:

  • Hosting wird u. a. über Google Cloud mit Datenstandort Schweiz beschrieben. 
  • Weitere Dienste liegen u. a. in der EU (z. B. Pusher, TalkJS, Customerly, Brevo/Sendinblue in Berlin). 
  • Es werden auch Anbieter mit Bezug zu den USA genannt (z. B. Sentry; Cloudinary), teils mit Maßnahmen wie Pseudonymisierung vor Übermittlung. 

Einordnung für deutsche Schulen (praxisnah)

  • Da Hosting in der Schweiz liegt, ist relevant, dass die Schweiz von der EU als „angemessen“ eingestuft wird (Angemessenheitsmechanismus nach Art. 45 DSGVO). Das erleichtert Datentransfers EU → Schweiz grundsätzlich. 
  • Gleichzeitig bleiben Drittland-Themen relevant, sobald Unterauftragsverarbeiter in Drittstaaten eingebunden sind. Classtime verweist hier auf Standardvertragsklauseln und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Pseudonymisierung), wo nötig. 
  • In der Praxis solltest Du (bzw. Deine Schule) vor Einführung prüfen, ob ein AVV abgeschlossen werden muss/soll und welche Identitätsstufe sinnvoll ist (Pseudonym vs. SSO vs. Klassenverwaltung), abhängig davon, ob Noten erhoben werden und wie eure Schulvorgaben lauten. 

Kosten & Lizenzmodelle

Standard (kostenlos) als Einstieg

Der kostenlose Tarif ist darauf ausgelegt, Classtime ohne Beschaffungshürden auszuprobieren: Fragen erstellen, Sessions starten und Live-Feedback nutzen – laut Help Center bis zu 40 Lernende gleichzeitig, ohne Limit bei der Anzahl der Sessions. 
Für viele Alltags-Szenarien (Exit-Ticket, kurze Abfrage, Übungsphase) reicht das oft aus, solange Klassengröße und gewünschte Auswertungs-/Verwaltungsfunktionen passen. 

Premium (Einzellizenz) für regelmäßige Nutzung

Premium ist vor allem dann sinnvoll, wenn Du wiederkehrend prüfen/diagnostizieren willst und dafür mehr Organisation, Auswertungen und Prüfungssettings brauchst: Klassenverwaltung, mehr gleichzeitige Teilnehmende (bis 300), Excel/PDF-Exporte, erweiterte Benotung (Teilpunkte), Live-Chat und umfangreiche Session-Einstellungen. Als Test ist Premium laut Preisseite 60 Tage ohne Kreditkarte verfügbar. Die Laufzeitlogik ist klassisch Abo-basiert (monatlich, vierteljährlich, jährlich), mit Rabatten bei längerer Bindung. 

Rückwechsel ohne Datenverlust

Wenn Du Premium kündigst und auf kostenlos zurückgehst, bleiben Fragen und vergangene Sessions laut Help Center erhalten. Das senkt das Risiko, „alles zu verlieren“, wenn Du nur phasenweise ein Abo brauchst. 

Schullizenzen / Institutionen

Schullizenzen sind auf Zusammenarbeit und Schul-Use-Cases ausgelegt: Team-/Fachschafts-Kollaboration, gemeinsame Inhalte, Schulberichte und Integrationen (z. B. MS Teams/Google Classroom) – Preis auf Anfrage. 

Erfahrungen & Bewertungen

Aggregierte Bewertungen (Plattformen, Stand Juli 2026)

Auf Bewertungsplattformen fällt die Durchschnittsbewertung insgesamt hoch aus, bei typischerweise guter Bewertung für Bedienkomfort und Support:

  • Software Advice (DE): 4,7/5 bei 166 Bewertungen; zudem werden Gratisversion und Testversion sowie ein Startpreis genannt. 
  • GetApp (DE): 4,7/5 bei 166 Bewertungen97 % Weiterempfehlung, Kundenservice im Schnitt sehr hoch bewertet. 
  • G2: 4,8/5 bei 11 Reviews (kleinere Stichprobe, aber sehr positiv). 

Typische Stärken aus der Praxis

  • Viele Rückmeldungen heben hervor, dass sich Lernstände in Echtzeit sehen und Unterricht dadurch schnell anpassen lässt. 
  • Gamification wird als motivierend beschrieben (z. B. „group challenges“ machen Lernenden Spaß und regen zum Wiederholen an). 
  • Ein Schweizer Praxisbericht (Sek I) beschreibt die Collaborative Challenge als sehr positiv aufgenommen und nennt die Auswertung/teilautomatische Korrektur als spürbare Entlastung – gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass bei instabiler Verbindung einzelne Geräte neu laden mussten (typisches BYOD-/WLAN-Thema). 

Typische Stolpersteine (und wie Du sie abfederst)

  • Technik/WLAN: Wenn Verbindungen abbrechen, hilft oft Reload – aber für Prüfungen brauchst Du ein klares Technik-Setup (WLAN-Check, Ersatzgeräte, vorheriger Probelauf). 
  • „Anti-Spicken“ ist kein Selbstläufer: Mischfunktionen und Safe Exam Browser erhöhen die Hürde, bedeuten aber zusätzliche Vorbereitung (Passwörter/Installation/Regeln). 
  • Didaktische Passung je Fach: Der Praxisbericht betont, dass Classtime besonders gut bei Textverständnis/Hörverstehen und bestimmten Wissensprüfungen passt – in Mathematik (je nach Aufgabenformat) ggf. weniger häufig. 

Lernmarktplatz-Fazit

Unser Fazit zu Classtime

Kurz eingeordnet: Für wen eignet sich der Anbieter – und wann lohnt sich ein genauerer Blick?

Classtime ist ein ausgereiftes Tool für Lehrkräfte, die regelmäßig Lernstände messen, sichtbar machen und auswerten möchten – im Präsenzunterricht ebenso wie in digitalen Phasen. Der größte Mehrwert entsteht, wenn Du die Live-Übersicht konsequent für formative Entscheidungen nutzt und Deine Sessions didaktisch sauber planst (kurz, häufig, mit klarer Rückmeldung). 

Stark ist die Kombination aus: breiten Fragetypen, schneller Session-Erstellung/Verteilung (QR/Code/Link), Exporten und – bei Bedarf – Prüfungsabsicherung über Safe Exam Browser. Für den deutschen Markt zusätzlich relevant: Classtime adressiert aktiv das Startchancen-Programm als Anwendungskontext, und die Vergabe im bayerischen E‑Examen zeigt, dass der Anbieter auch hoch formalisierte Prüfungsumgebungen bedienen kann. 

Worauf Du achten solltest: Die deutsche Preisseite zeigt die Einzel-Lizenz aktuell ab 8 € pro Monat, die Schullizenz ist Angebotsgeschäft; außerdem erfordert datenschutzkonforme Nutzung (v. a. namentlich/SSO) eine saubere Einbettung über AVV/Prüfung der Unterauftragsverarbeiter. Wenn diese Rahmenbedingungen passen, ist Classtime für viele Schulen ein sehr praxisnahes „Assessment-Backbone“ – vom schnellen Check bis zur prüfungsähnlichen Lernzielkontrolle. 

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite ist ein unabhängiger redaktioneller Vergleich durch Lernmarktplatz.de und steht in keiner Verbindung zu den genannten Anbietern.

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