Beschreibung

Conceptboard ist ein browserbasiertes Kollaborations-Whiteboard des deutschen Unternehmens Conceptboard GmbH (Halle). Es richtet sich an Unternehmen und Bildungseinrichtungen und wirbt explizit mit „DSGVO-konformer“ Nutzung. Lehrer und Schüler können auf Conceptboard in Echtzeit gemeinsam an endlosen Leinwänden arbeiten. Die Lösung wird in Deutschland entwickelt und bietet Hosting-Optionen (Schul-Rechenzentrum oder EU-Cloud) an.

Conceptboard – DSGVO-konformes Online-Whiteboard für Schulen

  • Conceptboard Cloud Service GmbH
Produkt Form
  Preise
  • Free (kostenlos): 0 €; 3 aktive Boards, 100 Objekte pro Board, 250 MB Speicher, 10 MB Upload-Limit. 
  • Starter: 5 € / Nutzer / Monat (zzgl. MwSt.); unbegrenzte Boards, Vorlagenbibliothek, bis zu 5 aktive Projekte, Moderations-/Facilitator-Tools, 5 GB Speicher; monatliche oder jährliche Abrechnung ab 1 Nutzer; 30 Tage kostenlos testen
  • Advanced: ab 10 € / Nutzer / Monat (zzgl. MwSt.); u. a. Teamvorlagen, unbegrenzte Projekte, Board-History, Genehmigungsprozess, 1 TB Speicher; typischerweise 12‑Monats-Vertrag ab 10+ Nutzern; 30 Tage kostenlos testen. 
  • Corporate & Government: ab 14 € / Nutzer / Monat (zzgl. MwSt.); u. a. SSO, Audit-Logs, unbegrenzter Speicher; typischerweise 24‑Monats-Vertrag ab 100+ Nutzern; priorisierter Support per E‑Mail und Telefon. 
  • Sonderpläne: auf Anfrage (z. B. Single‑Tenant/Dedicated oder On‑Premises-Varianten). 
  • Bildungskonditionen: Es gibt rabattierte Bildungslizenzen; für Schulen/Hochschulen werden zudem Campus-/Rahmenlösungen genannt (angebotspflichtig/auf Anfrage). 

Wichtig für die Planung: Alle genannten Paketpreise sind laut Anbieter zzgl. gesetzlicher MwSt..  Für den Einstieg ist ein kostenloser Test möglich, laut Anbieter ohne Vertrag und ohne Kreditkarte; wenn nach einem Test keine Zahlungsdaten hinterlegt sind, kann der Account laut Hilfe pausiert werden, ein Downgrade auf Free ist möglich. 

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Conceptboard ist ein browserbasiertes Kollaborations-Whiteboard des deutschen Unternehmens Conceptboard GmbH (Halle). Es richtet sich an Unternehmen und Bildungseinrichtungen und wirbt explizit mit „DSGVO-konformer“ Nutzung. Lehrer und Schüler können auf Conceptboard in Echtzeit gemeinsam an endlosen Leinwänden arbeiten. Die Lösung wird in Deutschland entwickelt und bietet Hosting-Optionen (Schul-Rechenzentrum oder EU-Cloud) an.

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✓ Geeignet für
  • Projektunterricht & Gruppenarbeiten, bei denen Ergebnisse live entstehen und dokumentiert werden sollen.
  • Hybrid-/Online‑Unterricht, wenn du Lernende über Link schnell auf eine gemeinsame Arbeitsfläche holen willst.
  • Unterricht mit Bedarf an Moderation/Struktur (Abschnitte, Präsentationssteuerung, Timer/Voting).
  • Schulen/Hochschulen, die Wert auf deutsche/europäische Datenschutz‑Kommunikation, DPA und Admin‑Kontrollen legen.
  • Kollegien/Teams, die Materialien wiederverwendbar als Vorlagen ablegen und standardisierte Board‑Setups etablieren wollen.
✕ Weniger geeignet für
  • Unterricht, der offline funktionieren muss (z. B. sehr instabiles WLAN, Exkursionen ohne Netz).
  • Szenarien, in denen jede*r Lernende dauerhaft einen eigenen Account braucht, aber das Budget pro Kopf knapp ist (Lizenzmodell ist pro Nutzer).
  • Settings mit sehr strengen Vorgaben, in denen bestimmte Zusatzdienste (z. B. integrierte Video‑Konferenzen/Support‑Tools) grundsätzlich nicht erlaubt sind – dann musst du konsequent Funktionen deaktivieren und Konfiguration prüfen.
  • Kurse, die extrem große Boards ohne Struktur nutzen wollen (hier werden gelegentlich Performance‑Limits berichtet; sinnvoller ist Abschnitts‑/Board‑Struktur).
  • Teams, die eine „All‑in‑one‑Lernplattform“ mit Notenbuch, Kursverwaltung und LMS‑Kernfunktionen erwarten (Conceptboard ist primär Whiteboard/Kollaboration, nicht ein vollständiges LMS).

Conceptboard im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen

Einsatzbereiche und didaktischer Mehrwert

Conceptboard ist ein webbasiertes Online‑Whiteboard, das sich im Unterricht vor allem dann bewährt, wenn du Lernprozesse sichtbar, kollaborativ und strukturierbar machen willst – in Präsenz, hybrid oder vollständig online. Der Anbieter positioniert das Tool explizit für Bildungseinrichtungen (Schule, Hochschule, Weiterbildung) und betont den Aufbau „virtueller Lernräume“ für Ideenarbeit, Projektarbeit und interaktives Vermitteln. 

Didaktisch entsteht der Mehrwert besonders durch drei Aspekte: Erstens kannst du Inhalte (Texte, Skizzen, Arbeitsblätter, Präsentationen) auf einer großen Arbeitsfläche zusammenführen und fortlaufend weiterentwickeln. Zweitens unterstützt das Whiteboard kollaborative Lernformen, weil Lernende gleichzeitig arbeiten, kommentieren und Ergebnisse dokumentieren können. Drittens helfen Moderations- und Strukturierungsfunktionen dabei, Gruppenarbeit zu steuern und Ergebnisse „vorzeigbar“ zu machen. 

Für typische Unterrichtsszenarien eignen sich besonders: gemeinsame Mindmaps, strukturierte Gruppenarbeits‑Canvas, Lernziel‑Planung oder Workshop‑Abläufe (z. B. Einstieg – Erarbeitung – Sicherung – Reflexion). Solche Beispiele werden auf der Bildungsseite auch als direkt nutzbare Vorlagen gezeigt (u. a. Mindmap, Lernziel‑Planung, Gruppenarbeits‑Canvas). 

Auch aus der Hochschuldidaktik gibt es Hinweise auf den Nutzen: Eine Fachpublikation beschreibt Conceptboard als professionelles kollaboratives Whiteboard, das Engagement, aktive Lernformen und Gruppeninteraktion unterstützen kann und in Präsenz‑ wie Online‑Settings eingesetzt werden kann. 

Funktionen & Anwendung

Conceptboard ist vollständig browserbasiert – es ist keine Installation nötig.  Für den Unterricht bedeutet das: Du kannst in der Regel am Lehrergerät starten und Lernende über Browser teilnehmen lassen (wichtig bleibt eine stabile Internetverbindung, da es eine Cloud‑Lösung ist und Offline‑Nutzung ausgeschlossen wird). 

Auf Geräten funktioniert es laut Hilfe mit den gängigen Browsern (aktuelle Versionen von Chrome, Firefox, Edge, Safari).  Für Tablets ist die Webversion optimiert (Touch‑Modus, Multi‑Touch‑Gesten).  Für interaktive Whiteboards gilt: Es soll mit jedem IWB kompatibel sein, das einen unterstützten Browser ausführen kann; außerdem gibt es eine spezielle Landingpage, um Boards am IWB im Vollbild zu öffnen, ohne deinen Desktop offen zu legen. 

Im Unterricht sind besonders die „Steuerungs“-Funktionen relevant:
Live‑Moderation/Präsentationsmodus führt Teilnehmende automatisch zu deiner Position auf dem Board (von dort aus lassen sich Diskussionen oder Schritt‑für‑Schritt‑Erarbeitungen lenken).  Dazu kommt ein Laserpointer für Fokus in großen Boards (auch als Feature‑Update im Changelog genannt).  Für Zeitmanagement gibt es einen Board‑Timer (sichtbar für alle; steuerbar durch Eigentümer/Editoren, abhängig von Board‑Rechten und Lizenzkontext).  Für schnelle demokratische Entscheidungen im Kurs ist das Voting‑Widget praktisch: Nur Bearbeiter/Editoren erstellen es; pro Person sind bis zu 20 Stimmen möglich, Ergebnisansicht je nach Rolle. 

Damit sich Lernende nicht „verlieren“, sind Abschnitte/Board Outline eine zentrale Funktion: Du strukturierst ein Board in „Folien“/Kapitel, kannst Startpositionen festlegen, Inhalte navigierbar machen und Abschnitte als PDF exportieren.  Für große Unterrichtsboards ist relevant, dass Abschnitte seit 22. Januar 2026 laut Changelog „context‑aware“/„smart“ arbeiten (Inhalte „hängen“ an Abschnitten, wenn du sie verschiebst). 

Für Feedback und Lernprozessdokumentation gibt es zwei Ebenen: Du kannst mit Kommentaren und @Mentions arbeiten und daraus Aufgaben ableiten (Kommentare lassen sich als Tasks markieren).  Zusätzlich hat Conceptboard sein Aufgabenmodell weiterentwickelt: Im Changelog wird am 18. Dezember 2025 ein Tasks‑Update beschrieben („Cards become tasks“, „My Tasks“-Ansicht, E‑Mail‑Benachrichtigungen bei Zuweisung).  Das ist besonders interessant, wenn du Projektarbeit über mehrere Stunden/Wochen begleitet dokumentieren willst (z. B. Verantwortlichkeiten, Deadlines, Zwischenstände). 

Beim Teilen im Unterricht ist die Rollen‑/Zugriffslogik entscheidend: Boards können so geteilt werden, dass „jeder mit Link“, „Link + Passwort“ oder „nur bestimmte Nutzer“ Zugriff haben; im Modus „nur bestimmte Nutzer“ sind Gäste nicht zugelassen.  Zusätzlich kannst du ein Board sperren (read‑only), wenn Lernende nur schauen sollen; dann steht für Teilnehmende/Gäste nur noch ein Browse‑Tool zur Verfügung. 

Ein starkes Praxisargument ist, dass externe Teilnehmende (z. B. Lernende ohne Konto, Kollegium, Seminarteilnehmende) als Gäste beitreten können, ohne selbst bezahlen zu müssen; in professionellen Accounts zahlst du laut Hilfe nur für Teammitglieder, Gäste/Visitor sind kostenfrei.  Gleichzeitig gilt: Free‑Accounts können zwar mit anderen im Board arbeiten, aber nicht Teil eines Teams sein oder Team‑Nutzer hinzufügen – relevant, wenn eine Schule zentral verwalten möchte. 

Für Unterrichtsmaterialien bietet Conceptboard mehrere Wege: Du kannst Dateien per Drag‑and‑Drop einfügen; außerdem gibt es einen zentralen File Picker (lokal + Cloudspeicher) – inklusive Virenscan und Quarantäne unsicherer Dateien.  Unterstützte Formate umfassen u. a. PDF, Bilder sowie gängige Office‑Formate; Upload‑Limits variieren je nach Plan (z. B. Free 10 MB, Starter 25 MB, Advanced 50 MB, Corporate 100 MB pro Upload). 

Sehr lehrerfreundlich ist die Export‑Logik: Du kannst ganze Boards oder Abschnitte als PDF oder PNG exportieren; Anhänge lassen sich getrennt verwalten (z. B. Datei im Downloadbereich entfernen, während sie visuell noch auf dem Board liegt).  Zusätzlich gibt es seit 11. Dezember 2025 laut Changelog einen CSV‑Export (für tabellarisch strukturiertes Sichern). 

Integrationen sind vor allem für Schul‑Ökosysteme wichtig. Der Anbieter nennt u. a. Einbettung/Anbindung über Microsoft (Teams), Google (Drive, Classroom), Zoom, Dropbox, Box, Cisco (Webex) sowie Atlassian (Confluence, Jira).  In der Praxis ist das für dich vor allem dann ein Vorteil, wenn du das Whiteboard direkt in bestehende Videokonferenzen oder Lernplattform‑Abläufe einbetten willst (statt zusätzliche Tools/Links zu managen). 

Eine Besonderheit: Conceptboard hat auch integrierte Video-/Audio‑Konferenzen (WebRTC) sowie Screen‑Sharing in unterstützten Browsern; auf Mobilgeräten ist Konferenzen‑Nutzung laut Hilfe nur in Safari möglich.  Für den Unterricht ist das optional: Viele Schulen nutzen ohnehin separate Videokonferenzsysteme, aber die eingebaute Variante kann für spontane Gruppenarbeit oder kurze Beratungs‑Slots interessant sein. 

Datenschutz & Hosting

Für Schulen ist zuerst wichtig, wer verantwortlich ist und wo Daten verarbeitet werden. Verantwortlicher Anbieter ist die Conceptboard Cloud Service GmbH (Sitz in Halle (Saale)). 

Zum Hosting kommuniziert Conceptboard stark „Deutschland/Europa“: Auf der Hosting‑Seite wird Cloud‑Hosting in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland beschrieben, inklusive Aussagen zur Speicherung bei einem Hosting‑Partner (IONOS) und zu technischen Maßnahmen (TLS‑Verschlüsselung bei Übertragung, „at rest“‑Verschlüsselung, 2FA/SSO/Rollen, Zielverfügbarkeit > 99,9 %).  Gleichzeitig zeigt die aktuelle Preisseite „Data residency“ differenzierter (Deutschland als Datenstandort, je nach Option/Plan u. a. „Germany (AWS)“ sowie weitere deutsche Anbieter/Optionen gegen Aufpreis). 

Für die DSGVO‑Praxis ist das veröffentlichte DPA (Auftragsverarbeitungs‑Rahmen) wichtig: Dort werden Unterauftragsverarbeiter u. a. für Rechenzentrum/Serverbetrieb genannt (AWS/IONOS) und zusätzlich optionale Dienste, die du laut DPA deaktivieren kannst, um Datenübermittlungen zu verhindern (z. B. Support‑Ticket‑System, In-App-Videokonferenzen, Dateikonvertierung).  In der Admin‑/Paketübersicht wird außerdem explizit erwähnt, dass Admins Unterauftragnehmer‑Funktionen (GDPR‑Settings) deaktivieren und Drittinhalte auf vertrauenswürdige Quellen begrenzen können. 

Sicherheitsseitig nennt Conceptboard mehrere ISO-Zertifizierungen (ISO 27001, 27017, 27018) und beschreibt Verschlüsselung (u. a. 256‑bit AES für gespeicherte Inhalte und TLS für Übertragung).  Das Tool arbeitet außerdem mit rollenbasierten Zugriffen und – je nach Lizenz/Setup – SSO/2FA. 

Zur Barrierefreiheit gibt es eine eigene Erklärung (Stand: 18. Juli 2025) mit einem externen Audit durch Materna Information & Communications SE. Die Seite wird als „teilweise vereinbar“ mit BITV 2.0/EN 301 549 eingeordnet und listet konkrete bekannte Barrieren (z. B. Tastaturbedienung nicht überall, Kontraste nicht durchgängig).  Für inklusiven Unterricht heißt das: Conceptboard zeigt Transparenz und arbeitet nachweislich an Accessibility – gleichzeitig sollte der konkrete Kurs‑Einsatz (v. a. mit Screenreader/Tastatur) real im Setting getestet werden. 

Erfahrungen, Bedienbarkeit & Support

In Bewertungsportalen wird Conceptboard häufig sehr positiv eingeschätzt. Auf G2 wird eine Bewertung von 4,6/5 bei 102 Reviews ausgewiesen (Stand der öffentlich sichtbaren Seite: Anfang 2026).  Auf Capterra wird Conceptboard ebenfalls mit 4,6/5 bei 42 Reviews geführt (die Plattform weist zudem einen Startpreis von 10 €/Monat aus, was zur aktuellen Preisstruktur passt).  Branchenportale wie OMR Reviews fassen typische Rückmeldungen ähnlich zusammen: hilfreich für kollaboratives Arbeiten, gute Templates, datenschutzorientiert; gelegentlich Performance‑Themen bei großen Boards oder Wunsch nach mehr Feinschliff in einzelnen Bedienkonzepten. 

Für Lehrkräfte sind zwei Punkte aus solchen Rückmeldungen besonders relevant:
Erstens wird die Oberfläche häufig als „intuitiv“ beschrieben – das ist wichtig, wenn Lernende schnell einsteigen sollen und du die Tool‑Zeit klein halten willst.  Zweitens werden bei sehr großen/komplexen Boards gelegentlich Performance‑Probleme erwähnt; das spricht dafür, mit Abschnitten zu arbeiten, Inhalte zu strukturieren und im Zweifel mehrere Boards statt „ein riesiges Board“ zu nutzen. 

Zum Support gibt es mehrere Ebenen: Im Free‑/Starter‑Kontext wird Self‑Service‑Support und Help‑Center hervorgehoben; höhere Pakete erweitern das um E‑Mail/Telefon, priorisierten Support und ggf. Onboarding/Trainings.  Zusätzlich verweist der Help‑Bereich auf offizielle Lernressourcen/Guides und freie Trainingsangebote.  Wenn es in der Schule an Firewalls/WLAN hängt, bietet das Help‑Center konkrete Troubleshooting‑Hinweise (z. B. Test über Hotspot, Geräte-/Netzwerkvergleich). 

Unser Fazit zu Conceptboard

Conceptboard ist ein starkes Tool, wenn du Unterricht visuell, kooperativ und strukturiert gestalten willst – mit klaren Vorteilen bei Gruppenarbeit, Projektlernen, Brainstorming, Reflexion und Präsentationen direkt im Board. Besonders lehrerfreundlich sind Moderationsfunktionen (Fokus halten), Abschnitte (Unterrichtslogik wie „Folien“), Exportmöglichkeiten (Dokumentation) und flexible Teilnahme per Link – bis hin zum Einsatz am interaktiven Whiteboard im Klassenzimmer. 

Auf der anderen Seite ist es eine Cloud‑Lösung ohne Offline‑Modus, und die Kostenlogik ist „pro Nutzer“ – was in Klassenstärken schnell ein Budgetthema wird, wenn alle Lernenden individuelle Accounts bekommen sollen. Für viele Unterrichtsfälle reicht deshalb ein Setup, bei dem Lernende als Gäste teilnehmen und die Lehrkraft (oder das Kollegium) lizenziert ist – das muss aber mit Datenschutz/Board‑Einstellungen sauber umgesetzt werden. Positiv ist, dass es ein DPA gibt, Admin‑Kontrollen für Unterauftragnehmer/Funktionen genannt werden und Hosting/Sicherheitskommunikation stark auf Deutschland/EU ausgerichtet ist – dennoch lohnt sich, bei Schulen mit strengen Vorgaben die genutzten Zusatzfunktionen (z. B. integrierte Video‑Calls) gezielt zu prüfen bzw. abzuschalten. 

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite ist ein unabhängiger redaktioneller Vergleich durch Lernmarktplatz.de und steht in keiner Verbindung zu den genannten Anbietern.

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