Geschichte · Neuzeit & Revolutionen · Klasse 7–8

1791: Eine Verfassung für Frankreich

Frankreich erhielt 1791 eine Verfassung – und behielt seinen König. Das war kein Widerspruch: Die neue Ordnung sollte die Monarchie an Regeln binden. Doch wie wurde die Macht aufgeteilt, wer durfte wählen und warum geriet dieser Versuch so schnell in eine Krise?

Abgeordnete beraten über Schriftstücke in einem Versammlungsraum.
Eine Verfassung übersetzt politische Grundsätze in Regeln für staatliche Institutionen. Der Raum ist eine freie Veranschaulichung. KI-generierte Veranschaulichung, keine historische Bildquelle.

Das kannst du danach: Du beschreibst die konstitutionelle Monarchie, erklärst das indirekte Zensuswahlrecht und beurteilst Fortschritte und Grenzen der Verfassung von 1791.

Eine Monarchie mit verbindlichen Regeln

Seit dem Ballhausschwur von 1789 arbeitete die Nationalversammlung an einer Verfassung. Sie wollte die politische Ordnung dauerhaft verändern. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte benannte Grundsätze; die Verfassung musste daraus Zuständigkeiten, Verfahren und Grenzen staatlicher Macht entwickeln.

Am 3. September 1791 wurde der Verfassungstext beschlossen. Ludwig XVI. nahm ihn im September an und leistete den Verfassungseid. Frankreich wurde damit eine konstitutionelle Monarchie: Das Königtum bestand fort, sollte aber innerhalb einer verbindlichen Grundordnung handeln. Das Wort „konstitutionell“ leitet sich von „Konstitution“, also Verfassung, ab.

Die Nation wurde als Ursprung der staatlichen Macht bestimmt. Sie sollte diese Macht durch Vertreter ausüben lassen. Die Verfassung zählte sowohl die gesetzgebende Versammlung als auch den König zu ihren Repräsentanten. Dieser Gedanke unterscheidet sich von der Vorstellung, der König besitze die staatliche Gewalt aus eigenem, unbegrenztem Recht.

Dabei war der Monarch mehr als eine feierliche Symbolfigur. Er verfügte weiterhin über erhebliche Aufgaben und Einflussmöglichkeiten. Eine konstitutionelle Monarchie von 1791 darf deshalb nicht einfach mit heutigen Monarchien gleichgesetzt werden, in denen das Staatsoberhaupt vor allem repräsentative Funktionen erfüllt.

Wer sollte welche Aufgaben übernehmen?

Die gesetzgebende Versammlung sollte Gesetze beraten und beschließen. Sie bestand aus einer Kammer. Der König durfte sie nicht nach Belieben auflösen. Diese Absicherung war wichtig: Eine Volksvertretung kann Macht kaum begrenzen, wenn der Herrscher sie jederzeit nach Hause schicken darf.

Die ausführende Gewalt lag beim König. Er ernannte Minister und leitete durch sie die Regierung. Minister waren für ihr Handeln verantwortlich. Das war jedoch noch kein heutiges parlamentarisches Regierungssystem, in dem eine Regierung im üblichen Sinn vom Vertrauen einer Parlamentsmehrheit abhängt. Die Verfassung trennte die staatlichen Bereiche deutlich.

Die Rechtsprechung wurde gewählten Richtern übertragen. Weder der König noch die gesetzgebende Versammlung sollten einfach an ihrer Stelle einzelne Rechtsfälle entscheiden. Damit griff die neue Ordnung die Idee auf, dass die Beurteilung eines Falls nach Recht und Verfahren erfolgen müsse.

Trotz dieser Aufteilung waren die Gewalten nicht völlig ohne Verbindung. Besonders beim Zustandekommen von Gesetzen spielte der König weiterhin eine Rolle. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage, welche Institution auf einem Schaubild steht. Du musst auch fragen, welche Befugnis sie gegenüber den anderen besitzt.

Die Ordnung von 1791: Aufgaben und Grenzen

Gesetzgebende Versammlung

Berät und beschließt Gesetze; entscheidet über wichtige staatliche Angelegenheiten.

Zusammenhang erklären

Sie ist gewählt und darf vom König nicht aufgelöst werden. Ihre Wahl beruht aber nicht auf einem gleichen Wahlrecht aller Erwachsenen.

König und Minister

Leiten die ausführende Gewalt und setzen die Gesetze um.

Zusammenhang erklären

Der König ernennt die Minister und besitzt ein aufschiebendes Veto. Er ist an die Verfassung gebunden, bleibt aber politisch einflussreich.

Gewählte Richter

Üben die Rechtsprechung in geregelten Verfahren aus.

Zusammenhang erklären

Die Trennung soll verhindern, dass Regierung oder Gesetzgeber nach Belieben über einzelne Streit- und Strafsachen entscheiden.

Wahlberechtigte Bürger

Bestimmen über Wahlmänner die Abgeordneten.

Zusammenhang erklären

Die Beteiligung ist indirekt und an Voraussetzungen gebunden. Frauen und viele ärmere Männer bleiben ausgeschlossen.

Vereinfachtes Modell der Verfassung von 1791. Es zeigt zentrale Zuständigkeiten und bildet nicht jedes Amt und jede Ausnahme ab.

Das Veto: aufschieben statt beliebig regieren

Bei vielen Gesetzesbeschlüssen war die Zustimmung des Königs vorgesehen. Verweigerte er sie, konnte er das Inkrafttreten aufschieben. Man spricht von einem suspensiven, also aufschiebenden Veto. Dieses Recht galt nicht unterschiedslos für jede Art parlamentarischer Entscheidung.

Aufschiebend bedeutete: Der König konnte einen Beschluss nicht auf unbegrenzte Zeit allein durch ein immer wiederholtes Nein endgültig beseitigen. Die Verfassung sah vor, dass die beiden auf die erste Versammlung folgenden gesetzgebenden Versammlungen denselben Beschluss erneut fassen konnten; dann sollte die Zustimmung als erteilt gelten. Das war allerdings ein langer politischer Weg, keine rasche Überstimmung in der nächsten Sitzung.

Das Veto sollte ein Gegengewicht zur Versammlung bilden. In einer Vertrauenskrise konnte es aber wie eine Blockade wirken. Derselbe Mechanismus konnte also aus einer Sicht vor übereilten Entscheidungen schützen und aus einer anderen Sicht notwendige Reformen verhindern. Um seine Wirkung zu beurteilen, muss man die konkrete politische Situation beachten.

Denkbeispiel: Ein Gesetz wird aufgehalten

Angenommen, die Versammlung beschließt ein Gesetz, das unter das königliche Vetorecht fällt. Der König verweigert die Zustimmung. Dann tritt es nicht einfach sofort in Kraft. Daraus folgt aber weder, dass er sämtliche Gesetze selbst schreiben dürfte, noch dass die Versammlung völlig bedeutungslos wäre. Das Beispiel zeigt eine geregelte Einflussmöglichkeit zwischen zwei Institutionen; es ist kein Bericht über einen bestimmten historischen Gesetzesbeschluss.

Wer durfte politisch mitentscheiden?

Männer melden sich bei einem Schreiber zu einer örtlichen Wahlversammlung an.
Die politischen Wahlen schlossen nicht alle Erwachsenen ein. Dargestellt ist eine mögliche örtliche Versammlung, kein belegter Einzeltermin. KI-generierte Veranschaulichung, keine historische Bildquelle.

Die Verfassung unterschied in der politischen Beteiligung zwischen sogenannten Aktivbürgern und anderen Bürgern. Für den Status als Aktivbürger musste ein Mann unter anderem Franzose und mindestens 25 Jahre alt sein, die vorgeschriebene Wohnsitzbedingung erfüllen und direkte Steuern im Wert von mindestens drei örtlichen Arbeitstagen zahlen. Weitere Bedingungen betrafen etwa den Bürgereid und den Ausschluss bezahlter häuslicher Diener.

Der Begriff Aktivbürger bedeutete also nicht einfach „jemand, der sich besonders für Politik interessiert“. Er bezeichnete einen rechtlichen Status. Eine politisch engagierte Frau erhielt ihn ebenso wenig wie ein Mann, der an einer der vorgeschriebenen Voraussetzungen scheiterte.

Die Wahl erfolgte in zwei Stufen. Aktivbürger wählten in Urversammlungen Wahlmänner. Diese bestimmten anschließend die Abgeordneten. Für Wahlmänner galten zusätzliche, höhere wirtschaftliche Voraussetzungen, die sich unter anderem nach Besitz, Pacht oder Miete und nach dem Wohnort unterschieden. Man muss daher das Recht, an der ersten Wahlstufe teilzunehmen, vom Recht unterscheiden, selbst Wahlmann zu werden.

Ein an wirtschaftliche Voraussetzungen gebundenes Wahlrecht nennt man Zensuswahlrecht. „Indirekt“ beschreibt dagegen den mehrstufigen Wahlweg. Beide Wörter erklären unterschiedliche Merkmale. Ein indirektes Wahlverfahren muss nicht grundsätzlich ein Zensuswahlrecht sein; im Frankreich von 1791 traf beides zusammen.

Wohlhabende Bürger erhielten dadurch besonderen Einfluss. Zugleich beteiligte die Ordnung mehr Menschen an der politischen Vertretung, als es eine allein vom König bestimmte Regierung getan hätte. Beides gehört zur Beurteilung: eine Ausweitung politischer Beteiligung und deutliche Grenzen dieser Beteiligung.

Nicht verwechseln: Gleichheit vor dem Gesetz und gleiches Wahlrecht sind verschiedene Fragen. Die Abschaffung ererbter Standesvorrechte führte 1791 nicht zu gleichen politischen Rechten aller Erwachsenen.

Varennes: eine schwere Vertrauenskrise

Noch vor dem Abschluss der Verfassung versuchte die königliche Familie im Juni 1791, Paris heimlich zu verlassen. Die Reise wurde in Varennes gestoppt, und die Familie wurde zurückgebracht. Ludwig XVI. wollte sich dem unmittelbaren Druck in Paris entziehen und seine Handlungsmöglichkeiten zurückgewinnen.

Für viele Menschen war der Fluchtversuch ein Zeichen dafür, dass der König die Revolution nicht ehrlich unterstützte. Damit entstand ein Problem, das kein Verfassungsartikel allein lösen konnte: Eine Ordnung kann Regeln für Zusammenarbeit festlegen, aber nicht automatisch das nötige Vertrauen erzeugen.

Trotzdem hielten viele Abgeordnete zunächst am Königtum fest. Sie befürchteten, eine Absetzung könnte weitere Unruhe auslösen. Andere forderten nun deutlicher eine Republik. Die Verfassung entstand somit nicht in einer ruhigen Phase allgemeinen Einverständnisses, sondern inmitten einer scharfen Auseinandersetzung über die Zukunft der Monarchie.

Eine Reisekutsche wird nachts in einer französischen Kleinstadt angehalten.
Der gestoppte Fluchtversuch steht für die Vertrauenskrise von 1791. Die Szene rekonstruiert keine gesicherte Personengruppe. KI-generierte Veranschaulichung, keine historische Bildquelle.

Warum die Verfassung den Konflikt nicht beendete

Zur Krise gehörten mehrere Konflikte. Der Streit um die kirchliche Neuordnung spaltete Menschen nach religiösen und politischen Überzeugungen. Wirtschaftliche Schwierigkeiten und die Versorgung mit Lebensmitteln verschwanden nicht durch einen neuen Verfassungstext. Gegner der Revolution hofften auf eine Rückkehr zur alten Ordnung, während andere Beteiligte weitergehende Veränderungen verlangten.

1792 kam der Krieg gegen Österreich hinzu; Preußen trat an dessen Seite. Militärische Rückschläge und die Angst vor Gegenrevolution verschärften das Misstrauen gegenüber dem König. Unter diesen Bedingungen konnte sein Gebrauch des Vetorechts als Beweis für mangelnde Unterstützung der Revolution verstanden werden.

Am 10. August 1792 wurde die königliche Residenz, die Tuilerien, angegriffen. Die Monarchie wurde suspendiert. Im September schaffte der neu gewählte Nationalkonvent das Königtum ab. Der Versuch einer konstitutionellen Monarchie war damit beendet.

Es wäre trotzdem zu einfach, die Verfassung als von Anfang an zwangsläufig gescheitert zu bezeichnen. Die Beteiligten kannten den späteren Verlauf nicht. Sie entschieden unter Druck und mit unterschiedlichen Erwartungen. Die kurze Geltungsdauer zeigt die Stärke der Konflikte; sie macht die rechtlichen Veränderungen nicht bedeutungslos.

1789

Nationalversammlung, Ballhausschwur und Menschenrechtserklärung schaffen Grundlagen für die Verfassungsarbeit.

Juni 1791

Der Fluchtversuch der königlichen Familie wird in Varennes gestoppt.

September 1791

Die Verfassung wird beschlossen und vom König angenommen.

August und September 1792

Die Monarchie wird zunächst suspendiert, dann abgeschafft.

Quellenwerkstatt: Rechte und Wahlbedingungen

Grundlage ist die Verfassung vom 3. September 1791, Titel I und Titel III, Kapitel I, Abschnitt II. Die folgenden Aussagen fassen ausgewählte Regelungen sinngemäß und vereinfacht zusammen; sie sind keine wörtlichen Zitate.

A: Gleiche Vergehen sollen unabhängig von der Person gleich bestraft werden. Grundlegende Freiheiten werden garantiert.

B: Wer Aktivbürger sein will, muss unter anderem mindestens 25 Jahre alt sein und eine bestimmte direkte Steuerleistung nachweisen. Bezahlte häusliche Diener sind von diesem Status ausgeschlossen.

Aufgabe: Zeige an den beiden Aussagen, warum die Verfassung gleichzeitig Gleichheit stärken und Ungleichheit festschreiben konnte. Verwende die Begriffe „rechtlicher Schutz“ und „politische Beteiligung“.

Lösungsvorschlag

A stärkt einen gleichen rechtlichen Schutz beziehungsweise gleiche rechtliche Maßstäbe und richtet sich gegen Unterschiede nach Stand und Person. B beschränkt politische Beteiligung auf eine bestimmte Gruppe. Menschen können daher unter allgemeineren Gesetzen leben, ohne gleichberechtigt auf ihre Entstehung einzuwirken. Der Widerspruch wird sichtbar, wenn man beide Ebenen unterscheidet.

Untersuche auch, was der Text nicht beweist. Eine Wahlregel sagt, wer teilnehmen darf. Sie sagt nicht, wie viele Berechtigte tatsächlich erschienen, ob sie ausreichend informiert waren oder wie frei die konkrete Entscheidung ablief. Dafür wären beispielsweise Wahlprotokolle, Briefe und Berichte aus verschiedenen Orten nötig.

Die Begriffe der Quelle solltest du erklären, bevor du sie bewertest. „Aktiv“ klingt nach persönlichem Engagement, meint hier aber einen festgelegten Rechtsstatus. Wer das übersieht, kann die Ausschlüsse fälschlich als freiwillige politische Zurückhaltung darstellen.

Historischer Verfassungstext von 1791 bei Wikisource

Die Verfassung an Beispielen prüfen

Aufgabe 1: Ordne die Tätigkeiten zu: ein Gesetz beraten, Minister ernennen, einen Rechtsstreit entscheiden. Welche Institution ist jeweils gemeint?

Aufgabe 2: Ein französischer Handwerker ist 30 Jahre alt und erfüllt die sonstigen Bedingungen, erreicht aber die verlangte direkte Steuerleistung nicht. Darf er nach diesen Regeln an der Urversammlung als Aktivbürger teilnehmen? Begründe, ohne aus seinem Einkommen auf seine politischen Fähigkeiten zu schließen.

Aufgabe 3: Eine Mitschülerin sagt: „Mit einer Verfassung ist eine Monarchie automatisch eine Demokratie für alle.“ Formuliere eine Korrektur mit zwei Belegen aus dem Jahr 1791.

Aufgabe 4: Beurteile die Verfassung als Versuch, die Revolution zu stabilisieren. Nenne eine Stärke der neuen Ordnung und einen Konflikt, den ein Verfassungstext allein nicht lösen konnte.

Lösungshinweise

Zu 1: Die gesetzgebende Versammlung berät Gesetze, der König ernennt Minister, Gerichte entscheiden Rechtsstreitigkeiten. Zu 2: Nein, die Steuerbedingung fehlt; daraus folgt keine Aussage über seine Urteilskraft. Zu 3: Der König behielt erhebliche Befugnisse, und Frauen sowie viele ärmere Männer blieben von den politischen Wahlen ausgeschlossen. Zu 4: Festgelegte Zuständigkeiten und Machtgrenzen konnten Verlässlichkeit schaffen. Misstrauen gegenüber dem König, wirtschaftliche Not und der spätere Krieg ließen sich dadurch jedoch nicht einfach aufheben.

Teste dein Wissen

Wähle pro Frage eine Antwort. Nach dem Prüfen erhältst du zu jeder Frage eine Erklärung.

1. Was war Frankreich nach der Verfassung von 1791?
Lösung und Begründung

Der König blieb, sollte seine Befugnisse aber innerhalb der Verfassung ausüben.

2. Was bedeutete das suspensive Veto?
Lösung und Begründung

Das Veto war aufschiebend und an Regeln gebunden. Es galt nicht als unbegrenztes persönliches Gesetzgebungsrecht.

3. Wie verlief die Wahl der Abgeordneten?
Lösung und Begründung

Die Wahl war indirekt. Für beide Stufen bestanden unterschiedliche Voraussetzungen.

4. Was beschreibt Zensuswahlrecht?
Lösung und Begründung

Steuer- und Besitzbedingungen begrenzten den Kreis der politisch Berechtigten.

5. Warum war Varennes politisch wichtig?
Lösung und Begründung

Der gestoppte Fluchtversuch vom Juni 1791 verschärfte Zweifel an der Unterstützung der Revolution durch den König.

Begriffe anwenden

Begriffe sicher zuordnen

Ordne jeder Beschreibung den passenden Begriff zu.

Lösung ansehen

Die Abgeordneten werden erst auf der zweiten Wahlstufe gewählt.

Lösung ansehen

Das kennzeichnet die konstitutionelle Monarchie.

Lösung ansehen

Das ist ein Zensuswahlrecht.

Lösung ansehen

Das suspensive Veto ist ein aufschiebendes Einspruchsrecht.

Kostenloses Arbeitsblatt

Das passende kostenlose Arbeitsblatt für Klasse 7–8 enthält Aufgaben und Lösungen. Die Klassenstufe ist eine Orientierung und kann je nach Lehrplan abweichen.

Vorschau des passenden Arbeitsblatts
0 € · PDF mit Lösungen

1791: Eine Verfassung für Frankreich

Zusammenhänge wiederholen, Aussagen begründen und Ergebnisse selbst prüfen.

Arbeitsblatt ansehen →
Fachliche Orientierung und Bildhinweise

Diese Lernseite verbindet historisches Einordnen, Quellenkritik und begründetes Urteilen. Die drei Illustrationen wurden mit KI erstellt. Sie zeigen mögliche Situationen, keine dokumentierten Einzelereignisse. Schaubilder und Rechenbeispiele sind didaktische Modelle.

Footer image

© 2026 Lernmarktplatz,

    • American Express
    • Apple Pay
    • Google Pay
    • Klarna
    • Maestro
    • Mastercard
    • MobilePay
    • PayPal
    • Visa