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Transkription: von DNA zu RNA

Verfolge, wie ein Gen abgeschrieben wird – mit Strangrichtungen, RNA-Verarbeitung und einer Werkstatt zum selbstständigen Üben.

Unsicher beim Einstieg?3 Aufgaben im freiwilligen Kurzcheck

Was kannst du schon?

Drei kurze Aufgaben helfen dir, deinen Startpunkt zu finden. Wenn du unsicher bist, wähle „Weiß ich noch nicht“.

Entscheide ohne Nachschlagen. Pro Aufgabe passt genau eine Antwort.

Aufgabe 1Was wird bei der Transkription hergestellt?

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Aufgabe 2Welche Base wird in RNA gegenüber einem A der DNA-Matrize eingebaut?

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Aufgabe 3Wo findet die Transkription eukaryotischer Kerngene statt?

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Lösungen mit Erklärungen
  1. Eine RNA-Abschrift – DNA-Information wird in RNA nutzbar gemacht.
  2. U – In RNA paart Uracil komplementär mit Adenin der Vorlage.
  3. Im Zellkern – Die DNA der Kerngene bleibt im Zellkern; verarbeitete mRNA wird anschließend exportiert.

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Warum braucht eine Zelle RNA?

Die DNA speichert genetische Information. Für die Herstellung eines Proteins wird zunächst eine RNA-Abschrift des betreffenden Gens erzeugt. Dieser Vorgang heißt Transkription. Die Boten-RNA oder mRNA kann anschließend am Ribosom als Vorlage dienen.

Bei eukaryotischen Zellen findet die Transkription der Kerngene im Zellkern statt. Die DNA bleibt dort; eine verarbeitete mRNA gelangt durch eine Kernpore ins Cytoplasma. Erst die Translation stellt daraus eine Aminosäurekette her.

Die RNA-Polymerase schreibt einen DNA-Abschnitt ab

Transkription im Modell

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1: RNA-Polymerase · 2: DNA · 3: entstehende RNA. Der DNA-Doppelstrang wird nur örtlich geöffnet. Moleküle und Abstände sind schematisch vereinfacht.

Die RNA-Polymerase ist ein Enzym. Sie verknüpft RNA-Nukleotide zu einem Strang. Dazu nutzt sie einen DNA-Einzelstrang als Vorlage. Die DNA wird dabei weder verbraucht noch in RNA umgewandelt.

RNA enthält den Zucker Ribose und statt Thymin die Base Uracil (U). Die mRNA ist im Grundmodell einzelsträngig. Sie kann sich dennoch abschnittsweise falten.

Nicht jede transkribierte RNA ist eine mRNA: Auch tRNA und rRNA entstehen durch Transkription. Hier verfolgen wir ein protein­codierendes Gen.

Welcher DNA-Strang wird abgelesen?

Matrizenstrang = Vorlage

Die Polymerase liest den Matrizenstrang in Richtung 3′ → 5′. Die RNA wird dazu komplementär in Richtung 5′ → 3′ aufgebaut. In Schulaufgaben heißt die Vorlage oft auch codogener Strang.

Codierender Strang = Vergleich

Der andere DNA-Strang hat in 5′ → 3′ gelesen dieselbe Basenfolge wie die RNA, nur mit T statt U. Er ist bei diesem Gen nicht die abgelesene Vorlage.

Gegebener Strang Beispiel Passende RNA
Matrizenstrang 3′ → 5′ 3′–TAC GGA–5′ 5′–AUG CCU–3′
Codierender Strang 5′ → 3′ 5′–ATG CCT–3′ 5′–AUG CCU–3′
Erst Strang und Richtung prüfen

Nur am codierenden DNA-Strang darfst du bei gleicher 5′→3′-Orientierung einfach T durch U ersetzen. Beim Matrizenstrang musst du komplementär ergänzen: DNA-A → RNA-U, T → A, G → C, C → G.

Drei Schritte der Transkription

1 · Initiation: beginnen

Am Promotor wird der Start der Transkription organisiert. Bei Eukaryoten helfen Transkriptionsfaktoren dabei, die Polymerase richtig zu positionieren. Der Promotor legt mit fest, welcher Strang als Vorlage dient.

2 · Elongation: verlängern

Die Polymerase bewegt sich am Matrizenstrang entlang. Sie fügt passende RNA-Nukleotide an das 3′-Ende der wachsenden RNA an. Hinter ihr schließt sich die DNA wieder.

3 · Termination: beenden

Die Transkription endet durch entsprechende Signale und molekulare Vorgänge. Die RNA wird freigesetzt. Die genauen Mechanismen unterscheiden sich zwischen Bakterien und Eukaryoten.

Nicht verwechseln

Ein Promotor ist kein Startcodon. Ein Stoppcodon beendet die Translation am Ribosom und ist nicht einfach das Endsignal der Transkription.

Strang-Werkstatt: Von DNA zu RNA

Wähle eine Aufgabe, leite die RNA selbst ab und blende dann den Lösungsweg ein. Alle Folgen sind kurze Modellabschnitte, keine vollständigen Gene.

Matrizenstrang: 3′–TAC GGA–5′

Komplementär ergänzen und RNA in 5′→3′ angeben.

Welche RNA entsteht?

Bei Eukaryoten: prä-mRNA wird verarbeitet

Spleißen

prä-mRNAgespleißte RNA
Türkis: Exonabschnitte, die verbunden werden. Grau: Intronabschnitte, die entfernt werden. Cap und Poly-A-Schwanz sind hier nicht eingezeichnet.

Bei einem typischen eukaryotischen protein­codierenden Gen entsteht zunächst prä-mRNA. Die Verarbeitung beginnt teilweise schon während der Transkription.

5′-Cap: Eine veränderte Guanin-Struktur am 5′-Ende unterstützt Schutz, Export und spätere Translation.

Poly-A-Schwanz: Nach einem Schnitt wird bei den meisten mRNAs am 3′-Ende eine Folge von Adenin-Nukleotiden angefügt. Sie beeinflusst unter anderem Stabilität und Translation.

Spleißen: Introns werden entfernt; Exons werden miteinander verknüpft. Exons bleiben in der reifen RNA, enthalten aber nicht ausschließlich protein­codierende Sequenz.

Vertiefung – alternatives Spleißen: Unterschiedliche Kombinationen von Exons können verschiedene RNA-Varianten aus demselben Gen erzeugen. So können auch verschiedene Proteinvarianten entstehen.

Einordnen: Transkription ist keine DNA-Verdopplung

Vorgang Vorlage und Produkt Aufgabe
Replikation DNA → DNA Das Erbmaterial vor einer Zellteilung kopieren
Transkription DNA → RNA Die Information ausgewählter Gene als RNA nutzbar machen
Translation mRNA → Polypeptid Die Basenfolge in eine Aminosäurefolge übersetzen

Bakterien besitzen keinen Zellkern. Dort können Ribosomen bereits eine RNA übersetzen, während diese noch transkribiert wird. Bei Kerngenen eukaryotischer Zellen trennen Zellkern, RNA-Verarbeitung und Export die Schritte räumlich und zeitlich.

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Alle 18 Aufgaben mit Lösungen zum Nachlesen

1 · Erkennen und zuordnen

1. Welches Produkt entsteht unmittelbar durch Transkription?

  • Eine fertige Aminosäurekette
  • Ein zweiter vollständiger Chromosomensatz
  • RNA
Lösung und Erklärung

RNA

Transkription nutzt DNA als Vorlage für RNA. Die Aminosäurekette entsteht erst bei der Translation.

2. Welches Enzym baut den RNA-Strang auf?

  • ATP-Synthase
  • RNA-Polymerase
  • Ribosom als DNA-Kopierer
Lösung und Erklärung

RNA-Polymerase

Die RNA-Polymerase verbindet RNA-Nukleotide entsprechend der DNA-Vorlage.

3. Welche Base steht in RNA anstelle von Thymin?

  • Uracil
  • Guanin
  • Cytosin
Lösung und Erklärung

Uracil

RNA enthält Uracil sowie Adenin, Guanin und Cytosin.

4. Welcher DNA-Strang dient als direkte Vorlage?

  • Für dasselbe Gen immer gleichzeitig beide Stränge
  • Die bereits fertige mRNA
  • Der Matrizenstrang
Lösung und Erklärung

Der Matrizenstrang

Die Polymerase liest den Matrizenstrang; die entstehende RNA ist zu ihm komplementär.

5. In welcher Richtung wächst eine RNA bei der Transkription?

  • Abwechselnd in beide Richtungen
  • 5′→3′
  • 3′→5′
Lösung und Erklärung

5′→3′

Neue Nukleotide werden an das 3′-Ende angefügt. Dadurch verläuft der Aufbau in 5′→3′-Richtung.

6. Was ist ein Promotor?

  • Eine DNA-Region zur Organisation des Transkriptionsbeginns
  • Eine Aminosäure, die jede Kette beendet
  • Dasselbe wie ein mRNA-Stoppcodon
Lösung und Erklärung

Eine DNA-Region zur Organisation des Transkriptionsbeginns

Am Promotor wird die Transkriptionsmaschinerie positioniert. Er gehört zu einem anderen Prozess als ein Translationscodon.

2 · Anwenden und erklären

1. Welche RNA entsteht zur Matrize 3′–TAC GTT–5′?

  • 5′–UAC GUU–3′
  • 5′–ATG CAA–3′
  • 5′–AUG CAA–3′
Lösung und Erklärung

5′–AUG CAA–3′

Zur Matrize wird komplementär ergänzt: T→A, A→U, C→G und G→C. RNA enthält U statt T.

2. Welche RNA passt zum codierenden DNA-Strang 5′–ATG CAA–3′?

  • 5′–AAC GUA–3′
  • 5′–AUG CAA–3′
  • 5′–UAC GUU–3′
Lösung und Erklärung

5′–AUG CAA–3′

Bei identischer 5′→3′-Orientierung entspricht die RNA dem codierenden Strang mit U statt T.

3. Welche RNA gehört zur Matrize 5′–GGC CAT–3′, angegeben in 5′→3′?

  • 5′–AUG GCC–3′
  • 5′–CCG GUA–3′
  • 5′–GGC CAU–3′
Lösung und Erklärung

5′–AUG GCC–3′

Die Matrize zunächst als 3′–TAC CGG–5′ lesen, dann komplementär ergänzen: 5′–AUG GCC–3′.

4. Was passiert beim Spleißen einer typischen prä-mRNA?

  • Exons werden grundsätzlich alle entfernt
  • Die RNA wird in DNA umgewandelt
  • Introns werden entfernt und Exons verbunden
Lösung und Erklärung

Introns werden entfernt und Exons verbunden

Die erhaltenen Exonabschnitte werden zur gespleißten RNA verknüpft.

5. Welche Zuordnung von RNA-Verarbeitung und Ende stimmt?

  • Beide liegen ausschließlich mitten im Intron
  • Cap am 5′-Ende, Poly-A-Schwanz am 3′-Ende
  • Cap am 3′-Ende, Poly-A-Schwanz am 5′-Ende
Lösung und Erklärung

Cap am 5′-Ende, Poly-A-Schwanz am 3′-Ende

Diese Veränderungen unterstützen unter anderem Schutz und Nutzung der mRNA.

6. Welche Reihenfolge passt zur Transkription?

  • Initiation → Elongation → Termination
  • Translation → Befruchtung → Replikation
  • Spleißen → Meiose → Mitose
Lösung und Erklärung

Initiation → Elongation → Termination

Nach dem organisierten Beginn wird die RNA verlängert und der Vorgang schließlich beendet.

3 · Prüfen und übertragen

1. Warum darf man bei einer gegebenen Matrize nicht einfach T durch U ersetzen?

  • Weil RNA niemals Uracil enthält
  • Weil die Vorlage zuerst in ein Protein übersetzt werden muss
  • RNA muss zur Matrize komplementär und antiparallel aufgebaut werden
Lösung und Erklärung

RNA muss zur Matrize komplementär und antiparallel aufgebaut werden

Der einfache T/U-Austausch passt nur zum codierenden Strang bei gleicher 5′→3′-Orientierung.

2. Was kann alternatives Spleißen bewirken?

  • Immer dieselbe RNA unabhängig von den verwendeten Exons
  • Verschiedene RNA-Varianten aus demselben Gen
  • Zwingend eine dauerhafte Änderung der DNA-Sequenz
Lösung und Erklärung

Verschiedene RNA-Varianten aus demselben Gen

Unterschiedliche Kombinationen von Exons können unterschiedliche RNA- und Proteinvarianten erzeugen.

3. Warum kann bei Bakterien Translation schon während der Transkription beginnen?

  • Es fehlt die räumliche Trennung durch einen Zellkern
  • Bakterien benötigen grundsätzlich keine mRNA
  • Bakterielle Ribosomen sind selbst DNA-Stränge
Lösung und Erklärung

Es fehlt die räumliche Trennung durch einen Zellkern

Die entstehende RNA ist für Ribosomen direkt zugänglich. Bei eukaryotischen Kerngenen ist zunächst Verarbeitung und Export nötig.

4. Eine mRNA enthält UGA. Muss die RNA-Polymerase genau dort stoppen?

  • Ja, jedes UGA beendet zwangsläufig die RNA-Synthese
  • Ja, die RNA-Polymerase liest Aminosäuren
  • Nein, UGA ist ein Stoppcodon der Translation; Transkription endet durch andere Signale
Lösung und Erklärung

Nein, UGA ist ein Stoppcodon der Translation; Transkription endet durch andere Signale

Stoppcodons werden im passenden Leseraster am Ribosom wirksam, nicht als allgemeine Transkriptions-Endsignale.

5. Sind alle Exonbereiche einer reifen mRNA zwingend protein­codierend?

  • Nein, Exons kommen ausschließlich in DNA und nie in RNA vor
  • Nein, Exons können auch nicht übersetzte Bereiche enthalten
  • Ja, jedes Exon muss vollständig in Aminosäuren übersetzt werden
Lösung und Erklärung

Nein, Exons können auch nicht übersetzte Bereiche enthalten

Exons sind die beim Spleißen erhaltenen Abschnitte. Erhalten und übersetzt bedeuten nicht dasselbe.

6. Warum ist Transkription keine Umwandlung der DNA in RNA?

  • Die DNA bleibt als Vorlage erhalten; eine zusätzliche RNA wird aufgebaut
  • Die DNA wird vollständig verbraucht und später neu erfunden
  • RNA entsteht ohne Verwendung von Nukleotiden
Lösung und Erklärung

Die DNA bleibt als Vorlage erhalten; eine zusätzliche RNA wird aufgebaut

Die Polymerase nutzt die gespeicherte Information, ohne die DNA-Vorlage in RNA umzuwandeln.

Wie sicher bist du jetzt?

Bearbeite drei weitere Aufgaben ohne Nachschlagen. Nutze die Rückmeldung, um gezielt weiterzulernen.

Entscheide ohne Nachschlagen. Pro Aufgabe passt genau eine Antwort.

Aufgabe 1Welche RNA entsteht aus dem Matrizenabschnitt 3′–TAC ACG–5′?

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Aufgabe 2Was unterscheidet Replikation und Transkription?

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Aufgabe 3Welche Aussage zur prä-mRNA-Verarbeitung stimmt?

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Lösungen mit Erklärungen
  1. 5′–AUG UGC–3′ – Komplementäre RNA-Basen werden antiparallel ergänzt. Die RNA-Sequenz enthält Uracil statt Thymin.
  2. Replikation erzeugt DNA, Transkription RNA – Die Produkte und Aufgaben unterscheiden sich: Kopie des Erbmaterials gegenüber RNA-Nutzung ausgewählter Information.
  3. Introns können entfernt, Exons verknüpft sowie Cap und Poly-A-Schwanz ergänzt werden – Die Verarbeitung bereitet typische eukaryotische mRNA auf Export und weitere Nutzung vor.

Die Aufgaben sind unterschiedlich. Die Ergebnisse geben dir eine kurze Orientierung zu deinem Lernstand.

Weitere Aufgaben zum Selbstcheck

10 Aufgaben: Wissen anwenden und Zusammenhänge erklären

Löse zunächst ohne Hilfe. Die Tipps führen zum Ansatz; die Lösungen zeigen, welche Fachbegriffe und Begründungen dazugehören.

1 · Was entsteht bei der Transkription eines protein­codierenden Gens?

Tipp anzeigen
Unterscheide RNA von Protein.
Lösung anzeigen
Eine RNA-Abschrift; bei Eukaryoten zunächst prä-mRNA. Die Aminosäurekette entsteht erst bei der Translation.

2 · Welche RNA passt zur Matrize 3′–TAC CTT–5′?

Tipp anzeigen
A→U, T→A, C→G, G→C.
Lösung anzeigen
5′–AUG GAA–3′.

3 · Welche RNA gehört zum codierenden Strang 5′–ATG GAA–3′?

Tipp anzeigen
Hier stimmt die Basenfolge bis auf T/U überein.
Lösung anzeigen
5′–AUG GAA–3′.

4 · Die Matrize ist 5′–AAG CAT–3′. Gib RNA in 5′→3′ an.

Tipp anzeigen
Zuerst in Gegenrichtung lesen.
Lösung anzeigen
Matrize umorientiert: 3′–TAC GAA–5′. RNA: 5′–AUG CUU–3′.

5 · In welcher Richtung wächst RNA?

Tipp anzeigen
Die Polymerase verlängert das 3′-Ende.
Lösung anzeigen
Immer 5′→3′. Der Matrizenstrang wird 3′→5′ abgelesen.

6 · Welche Funktion hat der Promotor?

Tipp anzeigen
Denke an Startposition und beteiligte Proteine.
Lösung anzeigen
Er ist eine DNA-Region, an der die Transkriptionsmaschinerie den Beginn organisiert; er ist kein Startcodon.

7 · Was passiert beim Spleißen?

Tipp anzeigen
Introns und Exons auseinanderhalten.
Lösung anzeigen
Introns werden aus der prä-mRNA entfernt und Exons verbunden. Exons können auch nicht übersetzte Bereiche enthalten.

8 · Was bewirken Cap und Poly-A-Schwanz?

Tipp anzeigen
Schutz, Export und spätere Nutzung.
Lösung anzeigen
Sie unterstützen unter anderem RNA-Stabilität und effiziente Translation; das Cap ist auch für die Verarbeitung und den Export relevant.

9 · Warum kann bei Bakterien Translation schon während der Transkription beginnen?

Tipp anzeigen
Welche räumliche Trennung fehlt?
Lösung anzeigen
Es gibt keinen Zellkern, der die RNA vom Ribosom trennt. Daher können beide Vorgänge gekoppelt sein.

10 · Warum ist ein Stoppcodon kein Transkriptions-Stoppzeichen?

Tipp anzeigen
Welcher Prozess liest Codons?
Lösung anzeigen
Das Ribosom liest mRNA-Codons bei der Translation. Das Ende der Transkription wird durch andere Signale und Mechanismen bestimmt.
Zusätzlicher Begriffscheck

Kurzer Begriffscheck

Welcher Strang ist die direkte Vorlage der RNA-Polymerase?

Wähle eine Antwort.

Fachliche Vertiefung: OpenStax · Biology 2e. Umfang und Klassenstufe unterscheiden sich je nach Bundesland und Schulart. Eigene schematische Lehrabbildungen.

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