Biologie · Verstehen und üben

Toleranzkurven und ökologische Potenz

Lies Toleranzkurven sicher, unterscheide Überleben und Fortpflanzung und entdecke, wie Konkurrenz den nutzbaren Bereich einer Art verändern kann.

Das kannst du danach

Minimum, Optimum und Pessima zuordnenToleranzbreiten sinnvoll vergleichenPhysiologische und ökologische Potenz erklären

Warum lebt eine Art nicht unter allen Bedingungen?

Eine Pflanze kann bei einer bestimmten Temperatur gut wachsen, bei einer anderen nur noch schwach. Wird es zu kalt oder zu heiß, reicht die Toleranz nicht mehr aus. Eine Toleranzkurve stellt dar, wie ein Organismus oder eine Population auf die Ausprägung eines Umweltfaktors reagiert.

Typische Faktoren sind Temperatur, Salzgehalt, pH-Wert oder Bodenfeuchte. Wie eine Kurve aussieht, hängt davon ab, was gemessen wurde: Wachstum, Fortpflanzung, Aktivität und Überleben sind unterschiedliche Größen.

Zuerst die Achsen lesen

Die x-Achse zeigt den Umweltfaktor samt Einheit. Die y-Achse zeigt eine konkret untersuchte Reaktion. Eine hohe Kurve bedeutet nicht automatisch „viele Tiere“ oder „hohe Überlebenswahrscheinlichkeit“. Das muss zur Beschriftung passen.

Grundbegriffe zu biotischen und abiotischen Umweltfaktoren helfen beim Einstieg.

Eine Toleranzkurve Schritt für Schritt erkunden

Unsere erfundene Modellart besitzt ein Temperaturoptimum bei 20 °C. Ihr vereinfachter Überlebensbereich reicht von 5 bis 35 °C; erfolgreiche Fortpflanzung ist nur in einem engeren Bereich möglich. Diese Werte gehören zum Unterrichtsmodell und gelten für keine bestimmte reale Art.

Temperatur verändern

20 °C: Optimum. Die dargestellte Leistungsfähigkeit erreicht ihren höchsten Wert. Fortpflanzung ist im Modell möglich.

↔ Schaubild bei Bedarf seitlich verschieben.

0 10 20 30 40 Temperatur (°C) 0 50 100 Relative Leistungsfähigkeit Schematische Modellart · Index 0–100
Orange: Pessima. Grün: Präferendum. Die y-Achse zeigt einen schematischen Leistungsindex; sie ist weder eine Prozentangabe zum Überleben noch eine gemessene Wachstumsrate. Der Punkt folgt dem Temperaturregler.

Modellgrenzen: Die Kurve ist absichtlich symmetrisch. Reale Kurven können schief, abgeflacht oder unregelmäßig sein. Alle anderen Bedingungen bleiben hier gleich; Alter, Anpassung und Einwirkungsdauer werden nicht simuliert.

Minimum, Optimum und Pessimum unterscheiden

Minimum und Maximum

Die äußeren Grenzen geben an, bis zu welcher Ausprägung des Faktors Überleben unter den betrachteten Bedingungen noch möglich ist. Im Modell liegen sie bei 5 und 35 °C. Unterhalb beziehungsweise oberhalb dieses Bereichs ist dauerhaftes Überleben nicht möglich.

Toleranzbereich

Er umfasst die Spanne zwischen Minimum und Maximum. Im Modell ist sie 30 °C breit: 35 − 5 = 30. Das bedeutet nicht, dass die Bedingungen überall gleich günstig sind.

Optimum

Hier liegt der höchste Wert der untersuchten Leistung. Im Modell sind es 20 °C. Das Optimum für Wachstum muss bei einer realen Art nicht exakt mit dem Optimum für Fortpflanzung übereinstimmen.

Präferendum

Das ist der günstige Vorzugsbereich um das Optimum. Im Modell markieren wir 16 bis 24 °C. Ein Vorzugsbereich lässt sich nicht für jede Art durch dieselbe feste Prozentgrenze definieren.

Pejusbereiche

In den Übergangsbereichen außerhalb des Präferendums werden die Bedingungen ungünstiger. Leistung nimmt ab, erfolgreiche Fortpflanzung kann aber noch möglich sein. Im Modell liegen diese Bereiche zwischen 10 und 16 sowie zwischen 24 und 30 °C.

Pessima

In den Randbereichen ist Überleben noch möglich, erfolgreiche Fortpflanzung jedoch nicht mehr. Im Modell liegen sie zwischen 5 und 10 sowie zwischen 30 und 35 °C. Eine Population kann dort ohne Zuwanderung nicht dauerhaft allein durch eigene Fortpflanzung bestehen.

Grenzen sind vom Versuch abhängig

In realen Untersuchungen sind solche Übergänge häufig fließend. Art, Entwicklungsstadium, vorherige Akklimatisation, Dauer der Belastung und Messmethode beeinflussen die Ergebnisse. Ein Wert knapp außerhalb einer eingezeichneten Grenze beweist nicht, dass jedes Individuum sofort stirbt.

So wertest du eine Toleranzkurve aus

  1. 1 · Achsen und Versuchsbedingungen nennenWelcher Faktor wurde verändert? Welche Reaktion wurde gemessen? Welche Bedingungen wurden konstant gehalten?
  2. 2 · Bereich und Optimum ablesenWo beginnt und endet der dargestellte Toleranzbereich? Wo liegt der höchste Punkt? Eine grobe Skizze erlaubt keine übergenauen Messwerte.
  3. 3 · Randbereiche erklärenUnterscheide gute Lebensbedingungen, eingeschränkte Fortpflanzung und bloßes Überleben. Prüfe, ob die Abbildung diese Aussagen wirklich hergibt.
  4. 4 · Werte begründet vergleichen„Bei 20 °C ist der Modellindex höher als bei 12 °C“ ist eine Beschreibung. Eine Erklärung nennt anschließend die Bedeutung des günstigeren Bereichs und die Grenzen des Modells.
  5. 5 · Keine zusätzlichen Daten erfindenAus einem Leistungsindex folgen keine konkreten Tierzahlen, Lebensdauern oder Wanderbewegungen.
Beispiel für eine vollständige Antwort

„Die x-Achse zeigt die Temperatur in °C, die y-Achse einen relativen Leistungsindex. Die Modellart hat ihr Optimum bei 20 °C. Bei 8 °C liegt sie im unteren Pessimum: Überleben ist noch möglich, erfolgreiche Fortpflanzung im Modell nicht. Die Zahlen beschreiben eine erfundene Modellart.“

Euryök und stenök: Immer den Faktor dazusagen

Arten können gegenüber einem bestimmten Umweltfaktor einen breiten oder einen engen Toleranzbereich besitzen. Euryök bedeutet breit tolerant, stenök eng tolerant. Bezogen auf Temperatur heißen die entsprechenden Begriffe eurytherm und stenotherm.

Vergleiche zwei Modellarten: Art A toleriert Temperaturen von 5 bis 35 °C, Art B nur von 15 bis 25 °C. Beide haben hier ihr Optimum bei 20 °C. Trotzdem ist Art A gegenüber der Temperatur deutlich breiter tolerant.

↔ Schaubild bei Bedarf seitlich verschieben.

0 10 20 30 40 Temperatur (°C) 0 50 100 A: breiter Bereich B: enger Bereich Breite der Temperaturtoleranz Jede Kurve auf ihr Maximum normiert
Zwei erfundene Modellarten. Die Maxima wurden jeweils auf 100 normiert. Deshalb darfst du die Kurvenhöhen nicht als Vergleich ihrer absoluten Wachstumsleistung deuten.
Breit tolerant bedeutet nicht „in allem überlegen“

Eine Art kann gegenüber Temperatur breit, gegenüber Salzgehalt aber eng tolerant sein. Ein breiter Bereich sagt auch nicht automatisch aus, dass die Art unter allen Bedingungen konkurrenzstärker ist. Ein Zeigerorganismus muss immer im Hinblick auf einen bestimmten Faktor und weitere Standortbedingungen beurteilt werden.

Physiologische und ökologische Potenz

Für die Potenz ist mehr als kurzfristiges Überleben entscheidend: Die Art muss sich unter den betrachteten Bedingungen dauerhaft halten und erfolgreich fortpflanzen können. Daher gehören reine Pessimumbereiche nicht zum Fortpflanzungsbereich. Die Begriffe beschreiben immer die Toleranz gegenüber einem bestimmten Faktor.

Physiologische Potenz

Sie beschreibt den möglichen Bereich unter weitgehend kontrollierten Bedingungen ohne den begrenzenden Einfluss von Konkurrenz. Andere nötige Bedingungen, etwa Wasser und Nährstoffe, müssen ausreichend erfüllt sein.

Ökologische Potenz

Sie beschreibt den unter natürlichen Bedingungen und insbesondere unter Konkurrenz nutzbaren Bereich, in dem die Art dauerhaft leben und sich fortpflanzen kann. Konkurrenz kann diesen Bereich einschränken und die günstigsten Standorte verändern.

Eine Art kann zum Beispiel ohne Konkurrenz an mäßig trockenen und feuchten Standorten wachsen. In einer Lebensgemeinschaft könnte eine andere Art sie aus einem Teil dieses Bereichs verdrängen. Dann beobachtet man die erste Art nur noch in einem Ausschnitt ihrer grundsätzlichen Möglichkeiten. Das muss nicht bedeuten, dass sie alle übrigen Standorte körperlich gar nicht verträgt.

Vorkommen ist nicht gleich Toleranz

Fehlt eine Art an einem Standort, sind mehrere Erklärungen möglich: ungeeignete Bedingungen, Konkurrenz, Fressfeinde oder fehlende Ausbreitung. Aus der Abwesenheit allein lässt sich die physiologische Grenze nicht bestimmen.

Konkurrenz im Modell vergleichen

Dieselbe Modellart, zwei Versuchsbedingungen

In diesem Vergleich zeigt die y-Achse ausdrücklich den Fortpflanzungserfolg. Die beiden Kurven haben eine gemeinsame Skala. Alle Zahlen sind frei gewählte Unterrichtswerte.

↔ Schaubild bei Bedarf seitlich verschieben.

0 10 20 30 40 Temperatur (°C) 0 50 100 ohne Konkurrenz mit Konkurrenz Fortpflanzungserfolg Modellwerte · gemeinsamer Index
Blau: ohne Konkurrenz. Orange gestrichelt: mit Konkurrenz. Die Kurven zeigen eine mögliche Wirkung von Konkurrenz, kein allgemeines Gesetz für jede Art.

Ohne Konkurrenz

Im Modell liegt der Fortpflanzungsbereich zwischen 10 und 30 °C. Das Optimum liegt bei 20 °C. Der reine Überlebensbereich aus dem ersten Schaubild ist größer.

20 °C: Im Modell ist Fortpflanzung mit und ohne Konkurrenz möglich.

Der Einfluss von Konkurrenz ist hier vorgegeben. In der Natur muss er durch geeignete Untersuchungen geprüft werden. Die Form und Breite einer tatsächlichen Kurve sind nicht aus dieser Modellkurve vorhersagbar.

Mehrere Faktoren wirken gleichzeitig

Eine Temperatur im günstigen Bereich garantiert noch kein gutes Wachstum. Fehlt Wasser, Licht oder ein benötigter Nährstoff, kann dieser andere Faktor die Leistung begrenzen. Eine eindimensionale Toleranzkurve zeigt daher nur einen Ausschnitt.

Das Minimumgesetz beschreibt für notwendige Ressourcen vereinfacht: Entscheidend ist die Ressource, die im Verhältnis zum Bedarf am knappsten verfügbar ist. Mehr von einer bereits ausreichend vorhandenen Ressource beseitigt diesen Engpass nicht automatisch. Auch ein Überschuss oder ein anderer schädlicher Umweltfaktor kann Wachstum begrenzen.

Zwei unterschiedliche Bedeutungen von „Minimum“

Das Minimum einer Toleranzkurve ist eine untere Toleranzgrenze. Das Minimumgesetz betrachtet dagegen einen Engpass relativ zum Bedarf. Diese beiden Begriffe darfst du nicht gleichsetzen.

Beispiel: Eine Pflanze steht bei günstiger Temperatur, erhält aber zu wenig pflanzenverfügbaren Stickstoff. Mehr Wärme muss ihr Wachstum dann nicht steigern. Der Stickstoffkreislauf erklärt, in welchen Formen dieser Nährstoff verfügbar wird.

Wie lässt sich der Einfluss eines Faktors untersuchen?

Eine Variable gezielt verändern

Bei einem Pflanzenversuch wird zum Beispiel die Temperatur variiert. Licht, Wasser, Substrat, Nährstoffangebot und Dauer werden möglichst vergleichbar gehalten. Mehrere Wiederholungen helfen, zufällige Unterschiede zu erkennen.

Eine Messgröße vorher festlegen

„Der Pflanze geht es gut“ ist zu ungenau. Messbar wären etwa Biomassezuwachs oder Anzahl keimender Samen in einem festgelegten Zeitraum. Eine Keimkurve ist nicht automatisch eine Fortpflanzungskurve erwachsener Pflanzen.

Konkurrenz gezielt vergleichen

Für einen Konkurrenzvergleich braucht man passende Versuchsgruppen mit und ohne Konkurrenten. Startbedingungen und untersuchte Faktoren müssen vergleichbar sein. Erst dann lässt sich der Einfluss besser von anderen Unterschieden trennen.

Grenzen der Aussage nennen

Eine Stichprobe und ein kurzer Versuch beschreiben nicht automatisch alle Individuen einer Art unter allen Bedingungen. Für Schulversuche eignen sich sichere Pflanzen- oder Datenauswertungen; Tiere sollen nicht absichtlich an schädliche Toleranzgrenzen gebracht werden.

12 Aufgaben: verstehen, anwenden und begründen

Löse zuerst selbst. Ein Tipp hilft beim Einstieg; die Lösung zeigt die fachliche Begründung.

1 · Was zeigt die x-Achse einer Toleranzkurve?

Tipp anzeigen
Faktor und Einheit.
Lösung anzeigen
Die Ausprägung des untersuchten Umweltfaktors, zum Beispiel Temperatur in °C. Was die y-Achse zeigt, muss zusätzlich geprüft werden.

2 · Warum bedeutet ein Indexwert von 50 nicht „50 % überleben“?

Tipp anzeigen
Die y-Achsenbeschriftung genau lesen.
Lösung anzeigen
Ein relativer Leistungsindex ist keine Überlebensrate. Nur eine entsprechend gemessene und beschriftete Überlebensrate erlaubt diese Aussage.

3 · Welche Werte haben Minimum, Optimum und Maximum der ersten Modellart?

Tipp anzeigen
Die Temperaturwerte, nicht die Kurvenhöhe nennen.
Lösung anzeigen
Minimum 5 °C, Optimum 20 °C und Maximum 35 °C. Die Angaben gelten nur für das vereinfachte Unterrichtsmodell.

4 · Wie breit ist der Toleranzbereich von 5 bis 35 °C?

Tipp anzeigen
Oberen minus unteren Wert rechnen.
Lösung anzeigen
35 − 5 = 30 °C Temperaturdifferenz. Für Temperaturdifferenzen entspricht das auch 30 K.

5 · Was gilt im Modell bei 8 °C?

Tipp anzeigen
Pessimum und Fortpflanzung unterscheiden.
Lösung anzeigen
Die Art liegt im unteren Pessimum. Überleben ist unter den Modellannahmen noch möglich; erfolgreiche Fortpflanzung nicht.

6 · Warum kann eine Population nicht dauerhaft allein im Pessimum bestehen?

Tipp anzeigen
Nachkommen und Zuwanderung.
Lösung anzeigen
Ohne erfolgreiche Fortpflanzung werden Verluste nicht durch eigene Nachkommen ausgeglichen. Ein dauerhaftes Vorkommen könnte unter Umständen durch ständige Zuwanderung entstehen.

7 · A toleriert 5–35 °C, B 15–25 °C. Welche Art ist relativ eurytherm?

Tipp anzeigen
Die Breiten vergleichen.
Lösung anzeigen
Art A ist gegenüber der Temperatur breiter tolerant: 30 °C statt 10 °C. Daraus folgt keine Aussage über ihre Toleranz gegenüber anderen Faktoren.

8 · Unterscheide physiologische und ökologische Potenz.

Tipp anzeigen
Konkurrenz berücksichtigen.
Lösung anzeigen
Physiologische Potenz beschreibt den möglichen Bereich ohne begrenzende Konkurrenz unter kontrollierten Bedingungen. Ökologische Potenz beschreibt den unter natürlichen Bedingungen, insbesondere unter Konkurrenz, nutzbaren Bereich für dauerhaftes Leben und Fortpflanzung.

9 · Was zeigt der Konkurrenzvergleich bei 12 °C?

Tipp anzeigen
Die zwei Fortpflanzungsbereiche vergleichen.
Lösung anzeigen
12 °C liegt im Modell innerhalb des Bereichs ohne Konkurrenz, aber außerhalb des Bereichs mit Konkurrenz. Fortpflanzung ist daher nur in der konkurrenzfreien Modellbedingung möglich.

10 · Eine Art fehlt an einem Ort mit 20 °C. Ist ihre Temperaturtoleranz widerlegt?

Tipp anzeigen
Weitere Ursachen für Abwesenheit suchen.
Lösung anzeigen
Nein. Andere Faktoren, Konkurrenz, Fressfeinde oder fehlende Ausbreitung können das Vorkommen verhindern. Ein günstiger Temperaturwert allein garantiert keine Besiedlung.

11 · Eine Pflanze wächst bei wenig Stickstoff schlecht. Hilft immer mehr Licht?

Tipp anzeigen
Den begrenzenden Faktor relativ zum Bedarf prüfen.
Lösung anzeigen
Nein. Wenn Stickstoff der entscheidende Engpass bleibt, beseitigt zusätzliche Beleuchtung ihn nicht automatisch. Mehrere Faktoren wirken zusammen.

12 · Warum braucht eine Kurvenauswertung Angaben zu Alter und Versuchsdauer?

Tipp anzeigen
Welche Bedingungen beeinflussen die Grenzen?
Lösung anzeigen
Entwicklungsstadien können sich unterscheiden, und eine kurzzeitig ertragene Belastung ist nicht dasselbe wie langfristig mögliche Fortpflanzung. Die Kurve muss im Zusammenhang ihrer Messbedingungen gelesen werden.

Kurzer Begriffscheck

Welche Aussage beschreibt ein Pessimum am besten?

Wähle eine Antwort.

Für den Unterricht

Einstieg: Zwei Kurven mit unterschiedlichen y-Achsen vergleichen, bevor Fachbegriffe zugeordnet werden.

Partnerarbeit: Vor einer Regleränderung die erwartete Lage im Modell nennen und danach mit der Rückmeldung vergleichen.

Transfer: Die Aussage „Diese Art lebt dort nicht, also verträgt sie die Temperatur nicht“ kritisch prüfen.

Vertiefung: Einen kontrollierten Pflanzenversuch planen und die Grenzen seiner Aussagekraft erläutern.

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Fachliche Vertiefung: Helmichs Biologie-Lexikon · Toleranzkurve · OpenStax · Biogeography. Eigene Erklärungen und Schaubilder; Zahlen und Kurven der interaktiven Beispiele sind vereinfachte Unterrichtsmodelle. Klassenstufen und Vertiefung unterscheiden sich nach Bundesland und Schulart.

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