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Stehende Wellen

Warum bleiben manche Punkte einer schwingenden Saite ruhig? Entdecke Knoten und Bäuche, vergleiche Eigenschwingungen und berechne Wellenlängen sowie Frequenzen einer eingespannten Saite.

Unsicher beim Einstieg?3 Aufgaben im freiwilligen Kurzcheck

Finde heraus, was du schon kannst

Drei kurze Aufgaben helfen dir, deinen Startpunkt zu finden. Wenn du unsicher bist, wähle „Weiß ich noch nicht“.

Löse die Aufgaben ohne Nachschlagen. Bei Zahlen sind Dezimalkomma und Dezimalpunkt möglich. Verwende keine Tausenderpunkte.

Nur die Zahl in cm eingeben.

Nur die Zahl in Hz eingeben.

Nur die Zahl in m/s eingeben.

Lösungen mit Erklärungen
  1. 10 – λ = 2 · 5 = 10 cm.
  2. 150 – f₁ = 120/(2 · 0,4) ≈ 150 Hz.
  3. 20 – λ = 0,2 m. v = 0,2 · 100 = 20 m/s.

Direkt mit der Erklärung beginnen →

Lernschritt 1

Wie entsteht eine stehende Welle?

Zwei gleichartige Wellen laufen in entgegengesetzte Richtungen. Stimmen Frequenz, Wellenlänge und Amplitude überein, kann ihre Überlagerung ein Muster mit ortsfesten Knoten und Bäuchen bilden: eine stehende Welle.

Auf einer Saite entstehen gegenläufige Beiträge beispielsweise durch Reflexion an einem Ende. Die hinlaufende und die zurücklaufende Welle überlagern sich. Bei geeigneter Anregung und passenden Randbedingungen wird eine Eigenschwingung sichtbar.

„Stehend“ bedeutet nicht, dass die Saite überall stillsteht. Viele Punkte schwingen auf und ab. Nur das räumliche Muster der maximalen Amplituden wandert nicht über die Saite.

Lernschritt 2

Knoten und Bäuche richtig unterscheiden

Ein Knoten ist ein Ort, an dem die Auslenkung bei der idealen stehenden Welle zu allen Zeiten null bleibt. Ein Bauch ist ein Ort mit maximaler Schwingungsamplitude.

Zwischen zwei benachbarten Knoten liegt ein Bauch. Der Knotenabstand beträgt λ/2. Von einem Knoten zum unmittelbar benachbarten Bauch ist es λ/4.

Ein Bauch kann gerade die Ruhelage durchqueren. Dann ist seine momentane Auslenkung null, seine Amplitude bleibt aber maximal. Deshalb erkennst du Knoten nicht zuverlässig an einem einzigen Foto, auf dem die ganze Saite gerade durch die Ruhelage läuft.

Knoten werden über den zeitlichen Verlauf definiert: Sie bleiben ruhig. Ein momentaner Nulldurchgang allein macht einen Punkt noch nicht zum Knoten.

λ / 2λ / 4

Dunkle Punkte: Knoten. Zwischen zwei benachbarten Knoten liegt λ/2.

Türkiser Punkt: ein Bauch in dieser Momentaufnahme. Vom linken Knoten bis zu seiner waagerechten Position liegt λ/4.

Die Abstände werden entlang der Ruhelage gemessen, nicht entlang der gebogenen Seillinie.

Lernschritt 3

Ausprobieren: Grundschwingung oder zweite Eigenschwingung?

0Lλ₁ = 2L

Grundschwingung: ein Bauch.

Die dunklen Punkte sind Knoten. Blau und gestricheltes Türkis zeigen zwei Momentaufnahmen derselben Saite im Abstand einer halben Periode.

Beim Umschalten bleiben Saitenlänge und Wellengeschwindigkeit gleich. Auf L passt eine halbe Wellenlänge.

0Lλ₂ = L

Zweite Eigenschwingung: zwei Bäuche.

Die dunklen Punkte sind Knoten. Blau und gestricheltes Türkis zeigen zwei Momentaufnahmen derselben Saite im Abstand einer halben Periode.

Beim Umschalten bleiben Saitenlänge und Wellengeschwindigkeit gleich. Auf L passt eine ganze Wellenlänge. Deshalb gilt f₂ = 2f₁.

In der Grundschwingung sind die beiden festen Enden Knoten. Dazwischen liegt genau ein Bauch. Auf die Länge L passt eine halbe Wellenlänge, also λ₁ = 2L.

In der zweiten Eigenschwingung kommt in der Mitte ein weiterer Knoten hinzu. Es gibt zwei Bäuche. Nun passt eine ganze Wellenlänge auf die Saite, also λ₂ = L. Bei gleicher Wellengeschwindigkeit ist die Frequenz doppelt so groß.

Die durchgezogene und die gestrichelte Linie stellen zwei Zustände derselben Schwingung dar, die eine halbe Periode auseinanderliegen. Sie sind nicht zwei verschiedene Saiten und werden nicht als zusätzliche Wellen addiert.

Lernschritt 4

Die erlaubten Frequenzen einer festen Saite herleiten

An beiden Enden muss die Auslenkung immer null sein. Daher passen nur ganze Anzahlen von halben Wellenlängen auf die Saitenlänge:

L = n ·   mit n = 1, 2, 3, …

λn =   und   fn =

n ist die Nummer der Eigenschwingung. Bei n = 1 sprechen wir von der Grundschwingung. Die zweite Eigenschwingung ist die zweite Harmonische und zugleich der erste Oberton.

Für die ideale Saite mit näherungsweise frequenzunabhängiger Wellengeschwindigkeit v sind die Frequenzen ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz. Die dritte Eigenschwingung hat drei Bäuche und insgesamt vier Knoten einschließlich der beiden Enden.

Beispiel: Die dritte Eigenschwingung berechnen

Beispiel · Schritt für Schritt

Welche Frequenz gehört zu drei Bäuchen?

Eine 0,80 m lange Saite mit zwei festen Enden hat v = 120 m/s. Gesucht ist die dritte Eigenschwingung.

Gegeben: n = 3; L = 0,80 m; v = 120 m/s

Rechenweg: Welche Frequenz gehört zu drei Bäuchen?
Rechnung Erklärung zum Schritt
λ₃ = 2L / 3
1Drei halbe Wellenlängen einpassen

Drei Bäuche bedeuten hier n = 3 und insgesamt vier Knoten einschließlich der Enden.

λ₃ = 1,60 m / 3
≈ 0,533 m
2Wellenlänge bestimmen

Für die Frequenz mit dem ungerundeten Wert weiterrechnen.

f₃ = 3v / (2L)
= 225 Hz
3Frequenz direkt berechnen

Gegenprobe: 3 · 75 Hz = 225 Hz.

Ergebnis: Die dritte Eigenschwingung hat 225 Hz und etwa 0,533 m Wellenlänge.

Lernschritt 5

Wellenlänge und Frequenz vollständig berechnen

Beispiel · Schritt für Schritt

Grundfrequenz einer eingespannten Saite

Eine Saite ist an beiden Enden fest. Ihre Länge beträgt 0,80 m; die Wellengeschwindigkeit auf ihr 120 m/s.

Gegeben: L = 0,80 m; v = 120 m/s; n = 1 · Gesucht: λ₁, f₁

Rechenweg: Grundfrequenz einer eingespannten Saite
Rechnung Erklärung zum Schritt
L = λ₁ / 2
1Randbedingungen nutzen

Beide festen Enden sind Knoten. In der Grundschwingung liegt genau ein Bauch dazwischen.

λ₁ = 2L = 1,60 m
2Wellenlänge bestimmen

Auf die Saite passt nur eine halbe Wellenlänge.

f₁ = v / λ₁
= 120 m/s / 1,60 m = 75 Hz
3Wellengleichung anwenden

v ist die Geschwindigkeit der zugrunde liegenden laufenden Wellen.

f₂ = 2f₁ = 150 Hz
4Nächste Eigenschwingung vergleichen

Bei gleichem v halbiert sich für die zweite Eigenschwingung die Wellenlänge auf 0,80 m.

Ergebnis: Die Grundfrequenz beträgt 75 Hz, die zweite Eigenfrequenz 150 Hz.
Umkehraufgabe: Die Wellengeschwindigkeit bestimmen

Beispiel · Schritt für Schritt

Aus Länge und Grundfrequenz zu v

Gemessen werden L = 0,80 m und f₁ = 75 Hz. Beide Saitenenden sind fest.

Gesucht: v

Rechenweg: Aus Länge und Grundfrequenz zu v
Rechnung Erklärung zum Schritt
λ₁ = 2L = 1,60 m
1Grundschwingung erkennen

Diese Beziehung gilt hier für die Grundschwingung mit zwei festen Enden.

v = λ₁ · f₁
2Wellengleichung wählen

Wellenlänge mal Frequenz ergibt die Ausbreitungsgeschwindigkeit.

v = 1,60 m · 75 Hz
= 120 m/s
3Berechnen

Das ist nicht die momentane Geschwindigkeit eines einzelnen Saitenpunkts.

Ergebnis: Die laufenden Teilwellen breiten sich mit 120 m/s aus.

Lernschritt 6

Aus Knotenabständen auf die Welle schließen

Markiere zuerst, zwischen welchen Punkten gemessen wird: Knoten–Knoten oder Knoten–Bauch. Die gleiche Strecke kann zu verschiedenen Wellenlängen gehören.

Beispiel · Schritt für Schritt

Aus benachbarten Knoten die Geschwindigkeit finden

Zwei benachbarte Knoten liegen 15 cm auseinander. Die Saite schwingt mit 200 Hz.

Gegeben: d = 15 cm; f = 200 Hz · Gesucht: λ, v

Rechenweg: Aus benachbarten Knoten die Geschwindigkeit finden
Rechnung Erklärung zum Schritt
d = λ / 2
1Messpunkte zuordnen

Zwischen benachbarten Knoten liegt eine halbe Wellenlänge.

λ = 2d = 30 cm = 0,30 m
2Wellenlänge bestimmen

Verdopple den Abstand und rechne in Meter um.

v = λ · f
= 0,30 m · 200 Hz = 60 m/s
3Geschwindigkeit berechnen

Verwende die ganze Wellenlänge, nicht den Knotenabstand.

Ergebnis: Die Wellenlänge beträgt 30 cm, die Wellengeschwindigkeit 60 m/s.
Vergleich: 15 cm von einem Knoten zum nächsten Bauch

Beispiel · Schritt für Schritt

Einen Knoten–Bauch-Abstand auswerten

Ein Knoten und sein unmittelbar benachbarter Bauch liegen 15 cm auseinander. Die Frequenz beträgt 200 Hz.

Gesucht: λ, v

Rechenweg: Einen Knoten–Bauch-Abstand auswerten
Rechnung Erklärung zum Schritt
d = λ / 4
1Anderen Messabstand erkennen

Vom Knoten zum nächsten Bauch ist es nur eine Viertelwellenlänge.

λ = 4d = 60 cm = 0,60 m
2Abstand vervierfachen

Dieser Faktor unterscheidet die Aufgabe vom Knoten–Knoten-Fall.

v = 0,60 m · 200 Hz
= 120 m/s
3Wellengleichung anwenden

Die doppelte Wellenlänge ergibt bei gleichem f die doppelte Geschwindigkeit.

Ergebnis: Hier ergeben sich 60 cm Wellenlänge und 120 m/s.

Lernschritt 7

Was hat Resonanz mit stehenden Wellen zu tun?

Wird ein System periodisch nahe einer seiner Eigenfrequenzen angeregt, kann es besonders stark reagieren. Diese Erscheinung heißt Resonanz. Die anregende Bewegung führt dem System passend zum Schwingungsablauf Energie zu.

Auf einer angetriebenen Saite lassen sich dadurch bestimmte Eigenschwingungen deutlich aufbauen. Die Amplitude wächst real nicht unbegrenzt: Dämpfung und die Art der Anregung begrenzen sie. Außerdem muss die Anregung zur jeweiligen Schwingungsform passen.

Bei gleicher Saitenspannung und gleichem Materialzustand sinkt die Grundfrequenz bei größerer Länge. Eine Verdopplung von L halbiert f₁, sofern v unverändert bleibt. Beim Ändern der Spannung verändert sich dagegen auch v; dann reicht ein reiner Längenvergleich nicht mehr.

Lernschritt 8

Warum die Randbedingungen entscheidend sind

Die Formel fn = n · v/(2L) gehört zur hier betrachteten Saite mit zwei festen Enden. Sie ist keine universelle Formel für jedes Rohr oder jedes schwingende System.

Hintergrund und wichtige Grenzen

Bei einem festen und einem ideal freien Ende besitzt die Auslenkung am festen Ende einen Knoten und am freien einen Bauch. Die Grundschwingung enthält dann eine Viertelwellenlänge: λ₁ = 4L. Es ergeben sich im einfachen Modell andere erlaubte Frequenzen.

Bei stehenden Schallwellen in Rohren muss man zusätzlich sagen, welche Größe gezeichnet wird. Ein Druckknoten liegt dort, wo eine Auslenkungs- beziehungsweise Schallschnelle-Amplitude maximal sein kann. „Am offenen Ende ist ein Knoten“ bleibt ohne Angabe der Größe unvollständig.

Diese Seite verwendet die seitliche Auslenkung einer Saite. Für Luftsäulen braucht es eine eigene Erklärung der Druck- und Bewegungsgrößen.

Lernschritt 9

Bewegung und Energie einer stehenden Welle

Bei einer idealen stehenden Welle aus zwei gleich starken gegenläufigen Wellen verschwindet der zeitlich gemittelte Nettoenergietransport längs der Saite. Trotzdem besitzt die Saite Energie und schwingt.

Hintergrund und wichtige Grenzen

Bewegungsenergie und elastische Energie verändern sich während der Schwingung. Im Nulldurchgang kann die ganze Saite momentan gerade aussehen und sich dennoch bewegen. Eine gerade Linie bedeutet deshalb nicht automatisch „keine Welle“.

Für eine reale angetriebene Saite wird weiterhin Energie zugeführt, um Verluste auszugleichen. Die ideale Aussage zum Nettoenergietransport darf nicht als Behauptung verstanden werden, der Antrieb brauche grundsätzlich keine Leistung.

Selbst ausprobieren

Üben & prüfen

Mit Tipps lernen oder ohne Hilfe testen – du entscheidest.

Wähle deine Stufe. Du löst jeweils sechs Aufgaben mit direkter Rückmeldung, Tipps und Rechenwegen.

Wie sicher bist du jetzt?

Bearbeite drei weitere Aufgaben ohne Nachschlagen. Nutze die Rückmeldung, um gezielt weiterzulernen.

Löse die Aufgaben ohne Nachschlagen. Bei Zahlen sind Dezimalkomma und Dezimalpunkt möglich. Verwende keine Tausenderpunkte.

Nur die Zahl in cm eingeben.

Nur die Zahl in Hz eingeben.

Nur die Zahl in m/s eingeben.

Lösungen mit Erklärungen
  1. 50 – λ = 2 · 25 = 50 cm.
  2. 30 – f₁ = 120/(2 · 2) ≈ 30 Hz.
  3. 100 – λ = 1 m. v = 1 · 100 = 100 m/s.

Die Aufgaben sind unterschiedlich. Die Ergebnisse geben dir eine kurze Orientierung zu deinem Lernstand.

Passende Grundlagen rechnenMit dem Physikhelfer

Physikhelfer

Passende Grundlagen rechnen

Nutze c = λ · f, wenn die Wellenlänge bekannt ist. Randbedingungen und die Auswahl der Schwingungsform prüfst du anhand der Erklärung.

Passende Aufgabe öffnen →

Kostenlos und ohne Anmeldung. Ein Rücklink führt dich wieder zu dieser Erklärung.

Lieber auf Papier? 6 Aufgaben mit aufklappbaren Lösungen

Dein Wissen anwenden

Auf Papier üben

Löse die Aufgaben zuerst auf Papier. Öffne danach die Lösung. Bei einem Fehler führt dich der Link zur passenden Erklärung zurück.

1 · Ist ein Bauch immer maximal ausgelenkt?

Lösung und Rechenweg ansehen

Nein. Dort ist die Schwingungsamplitude maximal. Momentan kann der Bauch auch durch die Ruhelage gehen.

Erklärung wiederholen →

2 · Benachbarte Knoten liegen 20 cm auseinander. Wie groß ist λ?

Lösung und Rechenweg ansehen

λ = 40 cm. Der Abstand benachbarter Knoten beträgt eine halbe Wellenlänge.

Erklärung wiederholen →

3 · Eine beidseitig feste Saite hat L = 1,0 m und v = 100 Meter pro Sekunde. Bestimme f₁.

Lösung und Rechenweg ansehen

f₁ = v/(2L) = 100 geteilt durch 2 Hz = 50 Hz.

Erklärung wiederholen →

4 · Wie viele Bäuche besitzt die dritte Eigenschwingung einer Saite mit festen Enden?

Lösung und Rechenweg ansehen

Drei Bäuche und vier Knoten einschließlich beider Enden.

Erklärung wiederholen →

5 · Die Länge verdoppelt sich bei unverändertem v. Was geschieht mit f₁?

Lösung und Rechenweg ansehen

Die Grundfrequenz halbiert sich, weil f₁ umgekehrt proportional zur Länge ist.

Erklärung wiederholen →

6 · Kann dieselbe Frequenzformel ohne Prüfung auf ein Rohr mit einem offenen Ende übertragen werden?

Lösung und Rechenweg ansehen

Nein. Randbedingungen und betrachtete Größe müssen zuerst geklärt werden. Druck und Teilchenbewegung besitzen unterschiedliche Knotenlagen.

Erklärung wiederholen →

Der Selbstcheck hilft dir zu erkennen, welchen Schritt du noch üben solltest. Rechne nach einer Korrektur eine ähnliche Aufgabe ohne Hilfe.

Häufige Fragen

Warum heißt die Welle stehend, obwohl sich die Saite bewegt?

Die Orte von Knoten und Bäuchen bleiben fest. Die Saitenpunkte zwischen den Knoten schwingen trotzdem.

Ist die zweite Eigenschwingung der zweite Oberton?

Nein. Sie ist die zweite Harmonische und der erste Oberton. Die Grundschwingung wird beim Zählen der Obertöne nicht mitgezählt.

Ist eine stehende Welle energielos?

Nein. Das System besitzt Bewegungs- und elastische Energie. Im idealen gleichstarken Gegenwellenmodell ist nur der zeitlich gemittelte Nettoenergietransport null.

Dein nächster Lernschritt

Wie möchtest du weiterlernen?

Passende Materialien zum Thema „Stehende Wellen“. Wähle aus, was dir beim Üben und Wiederholen hilft.

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Diese Materialien ergänzen die Erklärung und unterstützen dich beim Üben und Nachschlagen.

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