Geografie · Methoden · Grundlagen 7–10 · mit Vertiefungen

Satellitenbilder, Fernerkundung und GIS

Landschaften von oben lesen, Veränderungen erkennen und räumliche Informationen verbinden: So helfen Satellitenbilder und Geoinformationssysteme bei geografischen Fragen.

Fiktive Landschaft aus der Vogelperspektive mit Fluss, Brücke, Siedlung, Wald und Feldern.
KI-generiertes Übungsbild, kein Satellitenbild: Welche Formen und Nutzungsmuster erkennst du – und welche Informationen fehlen?

Das kannst du danach: Bilder systematisch auswerten, Auflösung und Falschfarben erklären, Raster und Vektoren unterscheiden und eine einfache GIS-Analyse kritisch beurteilen.

Die Erde beobachten, ohne vor Ort zu stehen

Auf einem Bild von oben erkennst du Flüsse, Felder, Wälder und Siedlungen. Du siehst ihre räumliche Anordnung und kannst Veränderungen untersuchen. Fernerkundung bedeutet, Informationen über die Erdoberfläche aus der Entfernung zu gewinnen – zum Beispiel mit Sensoren auf Flugzeugen, Drohnen oder Satelliten.

Sensoren messen elektromagnetische Strahlung. Optische Sensoren erfassen unter anderem von der Oberfläche reflektiertes Sonnenlicht. Wärmebildsensoren erfassen ausgesandte Wärmestrahlung. Radar sendet eigene Mikrowellensignale aus und misst ihre Rückstreuung; es kann auch nachts und durch Wolken beobachten. Die genaue Eignung hängt von Sensor und Fragestellung ab.

Luftbild

Von einem Luftfahrzeug aufgenommen, senkrecht oder schräg nach unten. Es kann kleine Gebiete sehr detailliert zeigen. Ein geometrisch korrigiertes Orthofoto lässt sich wie eine Karte räumlich zuordnen.

Satellitenbild

Aus Messungen eines Satellitensensors berechnet. Es kann größere Gebiete regelmäßig erfassen. Satellitenbilder unterscheiden sich in Detailgrad, Spektralbereichen und Aufnahmehäufigkeit.

Karte

Eine ausgewählte und vereinfachte Darstellung mit Kartenzeichen und Legende. Sie kann Grenzen oder Sachinformationen zeigen, die auf einem Bild nicht unmittelbar sichtbar sind.

Das Einstiegsbild ist eine KI-generierte Landschaft, kein echtes Luft- oder Satellitenbild. Es eignet sich, um sichtbare Formen zu beschreiben. Für Messungen und Aussagen über reale Veränderungen brauchst du echte, räumlich zugeordnete Daten.

Bilder systematisch auswerten

  1. Metadaten prüfen
    Welche Region zeigt das Bild? Von wann ist es? Welcher Sensor, welche Blickrichtung, welcher Maßstab und welche Farbdarstellung wurden verwendet? Ein Aufnahmezeitpunkt ist nicht das Veröffentlichungsdatum.
  2. Orientieren und gliedern
    Suche Norden und markante Bezugspunkte. Teile das Bild in erkennbare Teilräume wie Flusstal, Siedlung, Wald und Landwirtschaft.
  3. Beobachten und beschreiben
    Nutze Form, Größe, Farbe, Schatten, Oberflächenmuster und räumliche Nachbarschaft. Gerade Linien können Verkehrswege sein, rechteckige Muster Felder. Schatten können Hinweise auf die Höhe geben.
  4. Deuten und überprüfen
    Begründe deine Zuordnung mit mehreren Merkmalen. Vergleiche Karten, Messungen oder Beobachtungen vor Ort. Ein dunkler Fleck allein beweist weder einen See noch einen Waldbrand.
  5. Ergebnis darstellen
    Erstelle eine einfache Auswertungsskizze mit Titel, Legende, Orientierung und Quellenangabe. Trenne sichtbar Beobachtetes von unsicheren Deutungen.
Am fiktiven Landschaftsbild üben
Beobachtung Mögliche Deutung Was bleibt offen?
Gewundenes blaues Band mit Brücke Fluss mit Verkehrsquerung Wassertiefe, Fließgeschwindigkeit und Wasserqualität sind daraus nicht bestimmt.
Regelmäßige Flächen in Grün und Braun Landwirtschaftliche Parzellen Die Farbe allein verrät weder sicher die Pflanzenart noch den Ertrag.
Dichte kleine Dächer und ein Wegenetz Siedlung Einwohnerzahl, Einkommen oder Eigentum sind nicht direkt sichtbar.
Unregelmäßige, dicht strukturierte grüne Flächen Wald oder Gehölze Baumarten, Gesundheitszustand und Schutzstatus müssen überprüft werden.

Farben und Auflösung richtig verstehen

Echtfarben nähern die Darstellung dem menschlichen Sehen an. Für Falschfarben werden Messkanäle anderen sichtbaren Farben zugeordnet. In einer verbreiteten Kombination wird nahes Infrarot rot dargestellt: kräftige Vegetation kann dann rot erscheinen. Das bedeutet nicht, dass sie brennt. Andere Kanalkombinationen verwenden andere Farben – lies immer die Angaben zum Bild.

Eine Klassifikation ordnet Bildpunkte Klassen zu, etwa „Wasser“, „Wald“ oder „Siedlung“. Sie ist eine Auswertung mit möglichen Fehlern. Ähnliche Messwerte, Schatten oder Mischpixel können zu Verwechslungen führen. Referenzdaten helfen, die Zuordnung zu prüfen.

Verschiedene Bedeutungen von Auflösung
Art Leitfrage Beispiel
Räumlich Wie groß ist die Bodenfläche eines Bildpunkts? Ein 10 m × 10 m großes Pixel steht für 100 m²; kleine Einzelobjekte sind darin nicht zuverlässig getrennt erkennbar.
Zeitlich Wie oft wird ein Ort erfasst? Viele Aufnahmen helfen beim Beobachten einer Veränderung. Wolken können nutzbare optische Bilder seltener machen.
Spektral Welche Wellenlängenbereiche werden gemessen? Zusätzliche Kanäle können Materialien und Vegetationszustände unterscheidbarer machen.
Radiometrisch · Vertiefung Wie fein werden Intensitätsunterschiede unterschieden? Ein Sensor kann mehr oder weniger Helligkeitsabstufungen speichern.
Feines RasterGrobes Raster36 kleine Zellen9 große Zellen · Mischfarben

Im Schaubild wurden jeweils vier kleine Farbfelder zu einem größeren gemittelt. So wird anschaulich, warum an Grenzen Mischinformationen entstehen. Dies ist ein Farbmodell, keine Simulation eines konkreten Sensors. Hineinzoomen vergrößert vorhandene Pixel; es erzeugt keine neuen Messdetails.

Veränderungen im Zeitvergleich untersuchen

Satellitenbilder können zeigen, wo eine Stadt wächst, ein Wald zurückgeht oder ein Gletscher kleiner wird. Ein sinnvoller Vergleich braucht denselben Ausschnitt, passende räumliche Zuordnung und möglichst vergleichbare Aufnahmebedingungen.

  1. Vergleichbarkeit herstellen
    Prüfe Jahreszeit, Wolken, Schatten, Sonnenstand, Wasserstand, Sensor und Auflösung. Ein abgeerntetes Feld sieht anders aus als ein grünes Feld im Frühjahr.
  2. Veränderung beschreiben
    Zeichne erkennbare Flächen ein. Beschreibe zunächst nur, wo und wie stark sich die sichtbaren Strukturen ändern.
  3. Ursachen und Unsicherheit prüfen
    Suche zusätzliche Belege, etwa Planungsunterlagen oder Beobachtungen vor Ort. Eine Farbänderung allein beweist keine dauerhafte Landnutzungsänderung.
Übungsbeispiel: Siedlungsfläche

In zwei vergleichbar ausgewerteten, fiktiven Datensätzen steigt die Siedlungsfläche von 2,0 auf 2,6 km².

Zunahme: 2,6 − 2,0 = 0,6 km². Relativ: 0,6 ÷ 2,0 × 100 % = 30 %.

Das belegt eine größere erfasste Siedlungsfläche. Eine gleich große Zunahme der Bevölkerung folgt daraus nicht.

Flächenschätzungen können unsicher sein: Werden am Stadtrand einzelne Pixel anders klassifiziert, verändert sich die ermittelte Fläche. Gib deshalb die Datenquelle, die verwendeten Klassen und mögliche Fehler an.

GIS: Informationen mit ihrem Ort verknüpfen

Ein Geoinformationssystem (GIS) erfasst, speichert, verknüpft, analysiert und präsentiert räumliche Daten. Eine digitale Karte zeigt Ergebnisse an. Ein GIS kann darüber hinaus räumliche Fragen beantworten: Welche Gebäude liegen in einer Gefahrenfläche? Wie weit ist eine Haltestelle entfernt?

Geometrie und Attribute
Die Geometrie beschreibt Lage und Form. Attribute sind zugehörige Sachangaben: Zu einem Schulstandort gehören zum Beispiel Name und Schülerzahl.
Vektordaten
Punkte für einzelne Standorte, Linien für Wege, Flächen für Gebiete. Die passende Geometrie hängt vom Maßstab und Zweck ab.
Rasterdaten
Ein regelmäßiges Gitter aus Zellen mit Werten, etwa für Bildkanäle, Geländehöhe oder Temperatur. Ein Satellitenbild ist typischerweise ein Raster.
Layer
Thematische Ebenen, etwa Gewässer, Verkehrswege und Siedlungen. Sie werden lagerichtig übereinandergelegt und können ein- oder ausgeblendet werden.
Koordinatenbezug
Daten müssen räumlich zusammenpassen. Ein Koordinatenreferenzsystem beschreibt den Bezug zur Erde. Gradangaben sind nicht einfach Meter; für Entfernungen braucht man eine geeignete Berechnung bzw. Projektion.
Vom Anschauen zur räumlichen Analyse
Werkzeug Einfache Bedeutung Beispielfrage
Attributabfrage Nach Sachangaben auswählen. Welche Schulen haben mehr als 500 Lernende?
Räumliche Überlagerung / Verschneidung Prüfen, welche Objekte innerhalb einer Fläche liegen oder sich überschneiden. Welche Standorte liegen in der Gefahrenfläche?
Puffer Eine Fläche in festgelegtem Abstand um ein Objekt bilden. Was liegt höchstens 300 m Luftlinie von einer Haltestelle entfernt?
Netzwerkanalyse Verbindungen und Wege in einem zusammenhängenden Netz auswerten. Welche Schule ist tatsächlich über Straßen und Wege erreichbar?

GIS ist nicht GPS: GPS ist ein Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und kann Ortsdaten liefern. Ein GIS verarbeitet und analysiert räumliche Daten aus vielen Quellen.

GIS-Labor: Welcher Standort passt zu den Kriterien?

Erkunden: Kartenebenen verbinden

Eine fiktive Gemeinde vergleicht drei Standorte für einen Treffpunkt. Im Modell gelten zwei Kriterien: außerhalb der orange markierten Hochwasserfläche und höchstens 300 m Luftlinie zur Haltestelle. Schalte Ebenen ein und aus, um ihre Bedeutung zu verstehen.

HaltestelleABCN200 mFiktiver Raum · gleichmäßiger Maßstab
Orange: modellierte GefahrenflächeBlaues Quadrat: HaltestelleBlauer Kreis: 300 m Luftlinie

Alle drei Informationsebenen sind sichtbar.

Standort untersuchen

Wähle einen Standort. Du erhältst die Sachangaben und eine begründete Auswertung der beiden Kriterien.

Welcher Standort erfüllt beide Modellkriterien? Prüfe zuerst die Karte.

Datentabelle und Gesamtlösung öffnen
Berechnete Luftlinienentfernungen der Modellkarte; auf volle Meter gerundet
Standort Hochwasserfläche Haltestellenabstand Beide Kriterien?
A innerhalb 291 m nein
B außerhalb 206 m ja
C außerhalb 683 m nein

Nur B erfüllt beide festgelegten Kriterien. Das macht B im Modell geeignet, aber noch nicht automatisch zum besten realen Standort. Wege, Barrieren, Eigentum, Kosten, Boden und Naturschutz müssten ebenfalls geprüft werden.

Die orange Fläche ist eine vorgegebene, fiktive Gefahrenfläche. Sie wurde nicht aus dem Abstand zum Fluss abgeleitet. Echte Hochwasserflächen hängen unter anderem von Gelände, Abfluss und Schutzanlagen ab. Der blaue Kreis ist ein Entfernungs-Puffer um die Haltestelle; er zeigt keine Gehstrecke.

Chancen, Grenzen und verantwortlicher Umgang

Wofür hilfreich?

Umweltveränderungen beobachten, Katastrophenlagen überblicken, Verkehrsangebote untersuchen oder Flächennutzung planen. Räumliche Daten helfen, Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Welche Daten passen?

Prüfe Aktualität, Auflösung, Quelle, Koordinatenbezug, Vollständigkeit und Erhebungsmethode. Eine hübsche Karte kann trotzdem ungeeignete oder veraltete Daten enthalten.

Was entscheidet das Modell?

Eine Analyse hängt von den ausgewählten Kriterien ab. Ein guter Haltestellenabstand sagt wenig über Kosten oder Barrierefreiheit aus. Das Ausblenden einer Ebene ändert nur die Ansicht, nicht die zugrunde liegenden Tatsachen.

Was darf veröffentlicht werden?

Beachte Nutzungsbedingungen und Quellenangaben. Veröffentliche keine persönlichen Bewegungsprofile oder privaten Wohnadressen aus einer Schuluntersuchung. Ergebnisse lassen sich oft zusammengefasst darstellen.

Üben: Beobachtung, Deutung und Urteil trennen

Aufgabe 1 – Bildauswertung: Nenne zum Einstiegsbild drei sichtbare Beobachtungen und zwei Aussagen, die du daraus nicht zuverlässig ableiten kannst.

Lösung zu Aufgabe 1

Sichtbar sind beispielsweise ein gewundener Fluss, eine Brücke, Gebäudegruppen und unterschiedlich gefärbte Parzellen. Nicht zuverlässig bestimmbar sind Einwohnerzahl, Wasserqualität, Ernteertrag oder die rechtliche Zulässigkeit neuer Gebäude.

Aufgabe 2 – Zeitvergleich: Ein Sommerbild zeigt grüne Felder, ein Winterbild braune Flächen. Jemand behauptet, die Landwirtschaft sei aufgegeben worden. Beurteile die Aussage.

Lösung zu Aufgabe 2

Die Bilder zeigen unterschiedliche Erscheinungsbilder, aber noch keine gesicherte Aufgabe der Landwirtschaft. Jahreszeit, Ernte, Bodenbearbeitung und Anbauwechsel sind mögliche Erklärungen. Vergleiche ähnliche Jahreszeiten und nutze zusätzliche Informationen.

Aufgabe 3 – GIS-Urteil: Begründe die Wahl von B im Modell und nenne drei Informationen, die für eine echte Entscheidung fehlen.

Lösung zu Aufgabe 3

B liegt außerhalb der vorgegebenen Gefahrenfläche und rund 206 m Luftlinie von der Haltestelle entfernt, also innerhalb von 300 m. Für eine reale Entscheidung fehlen beispielsweise ein sicherer Fußweg, Grundstückskosten und die tatsächliche Genehmigungsfähigkeit. Eine höhere Zahl an Kriterien kann das Ergebnis verändern.

Vertiefung – Eigenes GIS-Projekt: Wähle eine überschaubare Frage, etwa die Erreichbarkeit öffentlicher Einrichtungen. Suche geeignete frei nutzbare Daten, prüfe deren Raumbezug, trenne Themen in Ebenen und dokumentiere jeden Auswertungsschritt. Eine Ergebniskarte braucht Titel, Legende, Maßstabsangabe, Orientierung, Datenstand und Quellen.

Teste dein Wissen

Wähle jeweils eine Antwort. Prüfe anschließend deine Auswahl oder öffne die Einzellösungen.

1. Was bedeutet Fernerkundung?

Lösung mit Erklärung

Sensoren gewinnen Informationen aus der Entfernung, etwa von Satelliten oder Flugzeugen.

2. Warum kann Vegetation im Falschfarbenbild rot erscheinen?

Lösung mit Erklärung

In einer verbreiteten Kombination wird nahes Infrarot rot angezeigt.

3. Ein Pixel steht für 10 m × 10 m. Welche Fläche ist das?

Lösung mit Erklärung

10 × 10 = 100 Quadratmeter.

4. Was erzeugt bloßes Hineinzoomen?

Lösung mit Erklärung

Zoom vergrößert die Darstellung, nicht die gemessene Detailinformation.

5. Welche Datenart passt zu Schulstandorten als einzelne Symbole?

Lösung mit Erklärung

Ein Standort kann als Punkt mit zugehörigen Attributen gespeichert werden.

6. Was zeigt ein 300-m-Puffer um eine Haltestelle im Modell?

Lösung mit Erklärung

Der Kreis misst geometrische Entfernung. Wege und Barrieren sind dabei nicht berücksichtigt.

7. Was geschieht beim Ausblenden der Hochwasserebene?

Lösung mit Erklärung

Die zugrunde liegenden Daten ändern sich dadurch nicht.

8. Welcher Standort erfüllt beide Kriterien?

Lösung mit Erklärung

B liegt außerhalb der Gefahrenfläche und rund 206 m von der Haltestelle entfernt.

9. Worauf kommt es beim Zeitvergleich besonders an?

Lösung mit Erklärung

Saison, Sensor, Wolken und räumlicher Ausschnitt können scheinbare Veränderungen erzeugen.

10. Wie unterscheiden sich GIS und GPS?

Lösung mit Erklärung

Positionsdaten sind eine mögliche Datenquelle eines GIS.

Passendes Material zum Weiterüben

Vorschau: Karten lesen: Zeichen, Legende und Wege

Karten lesen: Zeichen, Legende und Wege

Übe Orientierung und das Entschlüsseln räumlicher Darstellungen.

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Vorschau: Maßstab und Entfernungen

Maßstab und Entfernungen

Berechne Entfernungen als Grundlage räumlicher Analysen.

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Lehrplanbezug und Quellen

Methodische Grundlagen für die Sekundarstufe I mit gekennzeichneten Vertiefungen. Lehrpläne unterscheiden sich nach Bundesland und Schulform. Geübt werden Materialauswertung, räumliche Analyse, Kommunikation und begründete Urteile.

Redaktioneller Stand: September 2026. Alle ausdrücklich als Übungsdaten oder Modell gekennzeichneten Zahlen und Räume sind erfunden. Die KI-generierten Einstiegsszenen sind keine dokumentarischen Aufnahmen.

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