Mathe verstehen und üben / Mittelwert, Median und Boxplot

Mathe · etwa 35–50 Minuten

Mittelwert, Median und Boxplot

Du berechnest Lagekennzahlen und Quartile, liest Boxplots und beurteilst, welche Informationen sie enthalten.

Voraussetzungen ansehen

Grundrechenarten, Daten ordnen und Brüche.

01 · Dein Startpunkt · ca. 3 Minuten

Was kannst du schon?

3 kurze Aufgaben

Drei kurze Aufgaben zeigen dir, wo du einsteigen kannst. Löse sie zunächst ohne Hilfe.

Brüche mit /, Dezimalzahlen mit Komma oder Punkt und Wurzeln als sqrt(2) eingeben. Mehrere gefragte Werte mit Semikolon trennen. Prozentzahlen und Einheiten nur so eingeben, wie es die Aufgabe verlangt. Ohne Rundungsauftrag exakt rechnen.

02 · Verstehen

Mit einer geordneten Datenliste beginnen

Daten aus drei Blickwinkeln

Mittelwert: rechnerischer Durchschnitt.
Median: Mitte der sortierten Liste.
Boxplot: Lage und Streuung im Überblick.

Die Kennzahlen beantworten unterschiedliche Fragen.

Wir verwenden die acht Zahlen 2, 4, 4, 6, 8, 10, 10, 12. Sie sind bereits aufsteigend sortiert. Jeder Eintrag zählt als einzelne Beobachtung, auch wenn ein Wert mehrfach vorkommt.

Zum Beispiel könnten die Zahlen die Anzahlen gelesener Bücher von acht Personen beschreiben. Die Kennzahlen fassen diese Daten zusammen; sie ersetzen aber nicht alle Informationen der ursprünglichen Liste.

Sortieren ist besonders für Median und Quartile wichtig. Für den Mittelwert spielt die Reihenfolge keine Rolle. Doppelte Werte darfst du beim Sortieren nicht streichen.

Den Mittelwert berechnen

Für das arithmetische Mittel addierst du alle Werte und teilst die Summe durch die Anzahl der Werte.

Mittelwert = Summe der Werte : Anzahl

Beispiel · Schritt für Schritt

Den Mittelwert der acht Werte berechnen

Daten: 2, 4, 4, 6, 8, 10, 10, 12
Jeder Eintrag zählt als eine Beobachtung

RechnungErklärung zum Schritt
n = 8
1 Die Beobachtungen zählen

Zähle alle acht Beobachtungen. Die doppelten Werte 4 und 10 zählen jeweils zweimal.

S = 2 + 4 + 4 + 6
+ 8 + 10 + 10 + 12
2 Alle Werte addieren

Addiere alle Werte; der Zeilenumbruch setzt dieselbe Summe fort.

S = 56
3 Die Summe berechnen

Die acht Personen haben zusammen 56 Bücher gelesen.

Mittelwert = 56 : 8 = 7
4 Durch die Anzahl teilen

Teile die Summe durch die Anzahl der Beobachtungen.

Du kannst ihn als gleichmäßige Verteilung verstehen: Würden insgesamt 56 Bücher gleichmäßig auf acht Personen verteilt, entfielen sieben auf jede Person. Das bedeutet nicht, dass tatsächlich eine Person genau sieben Bücher gelesen hat.

Probier es selbst: Berechne den Mittelwert von 3, 5 und 10.

Lösung ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Den Mittelwert von drei Werten berechnen

Daten: 3, 5, 10

RechnungErklärung zum Schritt
S = 3 + 5 + 10 = 18
1 Die Werte addieren

Addiere die drei Werte.

Mittelwert = 18 : 3 = 6
2 Durch die Anzahl teilen

Teile durch die Anzahl 3.

Den Median finden: zuerst sortieren

Der Median liegt in der Mitte der sortierten Datenliste.

  • Ungerade Anzahl: Nimm den einzelnen mittleren Wert.

    Beispiel · Schritt für Schritt

    Den einzelnen mittleren Wert finden

    Sortierte Daten: 2, 4, 9
    Ungerade Anzahl: 3 Werte

    RechnungErklärung zum Schritt
    2, 4, 9
    1 Die Reihenfolge prüfen

    Die drei Werte sind schon aufsteigend sortiert.

    Mittlere Position: (3 + 1) : 2 = 2
    2 Die mittlere Position bestimmen

    Bei ungerader Anzahl ist die Position des Medians (n + 1) : 2.

    Median = 4
    3 Den Median ablesen

    Lies den zweiten Wert ab.

  • Gerade Anzahl: Bilde den Mittelwert der beiden mittleren Werte.

    Beispiel · Schritt für Schritt

    Die beiden mittleren Werte mitteln

    Sortierte Daten: 2, 4, 6, 10
    Gerade Anzahl: 4 Werte

    RechnungErklärung zum Schritt
    2, 4, 6, 10
    1 Die mittleren Positionen finden

    Die Liste ist sortiert. Bei vier Werten liegen die mittleren Werte an Position 2 und 3.

    Median = (4 + 6) : 2
    2 Den Mittelwert ansetzen

    Bilde den Mittelwert dieser beiden Werte.

    Median = 10 : 2 = 5
    3 Den Median berechnen

    Der Median muss nicht selbst in der Datenliste vorkommen.

Beispiel · Schritt für Schritt

Den Median der Ausgangsliste bestimmen

Ausgangsliste: 2, 4, 4, 6, 8, 10, 10, 12
Gerade Anzahl: 8 Werte

RechnungErklärung zum Schritt
8 : 2 = 4
1 Die mittleren Positionen bestimmen

Bei acht sortierten Werten liegen die mittleren Positionen bei 4 und 5.

4. Wert: 6; 5. Wert: 8
2 Die beiden Werte ablesen

Lies die beiden mittleren Werte der Ausgangsliste ab.

Median = (6 + 8) : 2 = 7
3 Ihren Mittelwert berechnen

Bilde ihren Mittelwert.

Der Median ist nicht automatisch die Mitte zwischen dem kleinsten und dem größten Wert. Er richtet sich nach den mittleren Positionen in der sortierten Liste.

Warum Mittelwert und Median verschieden sein können

Ändere in unserer Liste nur den letzten Wert von 12 auf 40. Dann stehen dort 2, 4, 4, 6, 8, 10, 10, 40.

Beispiel · Schritt für Schritt

Was verändert ein großer Einzelwert?

Neue Liste: 2, 4, 4, 6, 8, 10, 10, 40
Nur der letzte Wert ändert sich: 12 → 40

RechnungErklärung zum Schritt
Neue Summe = 56 − 12 + 40
1 Die alte Summe anpassen

Ersetze in der alten Summe nur den letzten Wert.

Neue Summe = 84
2 Die neue Summe berechnen

Die Summe steigt um 28.

Neuer Mittelwert = 84 : 8 = 10,5
3 Den neuen Mittelwert bestimmen

Die Anzahl der Beobachtungen bleibt acht.

Neuer Median = (6 + 8) : 2 = 7
4 Den Median vergleichen

In der sortierten Liste bleiben der vierte und fünfte Wert unverändert. Deshalb ändert sich der Median hier nicht.

Kennzahl Vorher Nachher
Summe 56 84
Mittelwert 7 84 : 8 = 10,5
Median 7 7

Der große Einzelwert erhöht den Mittelwert deutlich. Die beiden mittleren Positionen bleiben hier unverändert, deshalb bleibt der Median 7. Der Median ist gegenüber einzelnen extremen Werten oft robuster.

Welche Kennzahl sinnvoller ist, hängt von der Frage ab. Der Mittelwert berücksichtigt die Größe jedes Werts. Der Median beschreibt eine mittlere Position, ohne von der Größe eines einzelnen sehr hohen Werts stark beeinflusst zu werden.

Quartile und Spannweite bestimmen

Quartile helfen, die sortierte Liste in Bereiche aufzuteilen. Hier benutzen wir folgende Regel: Q₁ ist der Median der unteren Hälfte, Q₃ der Median der oberen Hälfte. Bei ungerader Anzahl lassen wir den Gesamtmedian beim Bilden dieser Hälften weg.

Beispiel · Schritt für Schritt

Das untere und obere Quartil bestimmen

Sortierte Daten: 2, 4, 4, 6, 8, 10, 10, 12
Regel: Median der unteren und der oberen Hälfte

RechnungErklärung zum Schritt
Untere Hälfte: 2, 4, 4, 6
1 Die untere Hälfte bilden

Teile die acht sortierten Werte in zwei Hälften mit je vier Werten.

Q₁ = (4 + 4) : 2 = 4
2 Das untere Quartil berechnen

Das untere Quartil ist nach unserer Konvention der Median der unteren Hälfte.

Obere Hälfte: 8, 10, 10, 12
3 Die obere Hälfte bilden

Betrachte die letzten vier Werte.

Q₃ = (10 + 10) : 2 = 10
4 Das obere Quartil berechnen

Das obere Quartil ist der Median der oberen Hälfte.

Kennzahl Rechnung oder Ablesen Ergebnis
Minimum kleinster Wert 2
Unteres Quartil Q₁ Median der unteren Hälfte 4
Median Mitte der gesamten Liste 7
Oberes Quartil Q₃ Median der oberen Hälfte 10
Maximum größter Wert 12
Spannweite 12 − 2 10
Quartilsabstand 10 − 4 6

Beispiel · Schritt für Schritt

Spannweite und Quartilsabstand unterscheiden

Minimum: 2 · Maximum: 12
Q₁ = 4 · Q₃ = 10

RechnungErklärung zum Schritt
Spannweite = 12 − 2 = 10
1 Die Spannweite berechnen

Subtrahiere das Minimum vom Maximum. Die Spannweite beschreibt die Ausdehnung aller Daten.

Quartilsabstand = 10 − 4 = 6
2 Den Quartilsabstand berechnen

Subtrahiere Q₁ von Q₃. Das ist die Länge der Box auf der Zahlenskala.

Für Quartile gibt es verschiedene Rechenkonventionen. Schulbücher und Programme können bei derselben Liste unterschiedliche Quartile liefern. Verwende in einer Aufgabe die vorgegebene Methode; die Beispiele hier folgen der beschriebenen Halbierung.

Einen Boxplot zeichnen und lesen

024681012Min.Q₁MedianQ₃Max.
Boxplot zu 2, 4, 4, 6, 8, 10, 10, 12. Minimum 2, Q₁ = 4, Median 7, Q₃ = 10, Maximum 12. Gleichmäßige Zahlenskala.
  1. Zeichne eine gleichmäßig eingeteilte Zahlenskala.
  2. Markiere Minimum, Q₁, Median, Q₃ und Maximum an ihren Zahlenpositionen.
  3. Zeichne die Box von Q₁ bis Q₃.
  4. Zeichne den Median als Linie innerhalb der Box.
  5. Verbinde die Box mit Minimum und Maximum und markiere dort die Enden.

Die Box zeigt den Bereich zwischen den Quartilen, der die mittleren Daten beschreibt. Ihre Länge ist der Quartilsabstand. Ein größerer Abstand auf der Skala bedeutet eine größere Streuung in diesem Wertebereich.

Der Boxplot zeigt nicht jeden Einzelwert und auch nicht automatisch den Mittelwert. Aus ihm allein kannst du die vollständige Datenliste normalerweise nicht rekonstruieren.

Hier verwenden wir den einfachen Schul-Boxplot mit Enden bei Minimum und Maximum. Andere Varianten markieren Ausreißer separat und verwenden andere Endpunkte für die „Antennen“.

Typische Fehler vermeiden

  • Durch die falsche Anzahl teilen: Zähle alle Beobachtungen, einschließlich mehrfach vorkommender Werte.
  • Median vor dem Sortieren suchen: Ordne die Liste zuerst.
  • Bei gerader Anzahl die Mitte falsch bestimmen: Für den Median mittelt man genau die beiden mittleren Werte.
  • Boxplot-Markierungen gleich weit verteilen: Ihre Abstände richten sich nach der Zahlenskala.
  • Spannweite und Quartilsabstand verwechseln: Vergleiche Maximum mit Minimum beziehungsweise Q₃ mit Q₁.

03 · Selber rechnen · ca. 10–15 Minuten

Übe in deinem Tempo

18 Aufgaben · 3 Stufen

Wähle eine Stufe. Du bekommst zu jeder Antwort eine Rückmeldung und kannst eine Aufgabe nach einem Hinweis noch einmal versuchen. Rechne und begründe zuerst auf Papier. Für Quartile gilt: Median jeder Hälfte, bei ungerader Anzahl den Gesamtmedian weglassen. Boxplots sind einfache Schul-Boxplots mit Enden bei Minimum und Maximum.

04 · Ohne Hilfe prüfen · ca. 5–8 Minuten

Wie sicher bist du jetzt?

5 gemischte Aufgaben

Rechne ohne Formelübersicht und Tipps. Danach siehst du, was geklappt hat und welcher Lernschritt als Nächstes sinnvoll ist. Das ist eine kurze Orientierung, keine Klassenarbeitsnote.

Lieber auf Papier? Weitere Aufgaben mit Rechenwegen

Dein Wissen anwenden

Sechs Aufgaben zum Selbstcheck

Löse die Aufgaben zuerst auf Papier. Öffne danach die Lösung. Bei einem Fehler führt dich der Link zur passenden Erklärung zurück.

1 · Berechne den Mittelwert von 2, 5 und 8.

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Den Mittelwert berechnen

Daten: 2, 5, 8

RechnungErklärung zum Schritt
S = 2 + 5 + 8 = 15
1 Die Beobachtungen addieren

Addiere die drei Beobachtungen.

Mittelwert = 15 : 3 = 5
2 Durch die Anzahl teilen

Teile die Summe durch ihre Anzahl.

Erklärung wiederholen →

2 · Bestimme den Median von 9, 1, 4, 7, 3.

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Den Median nach dem Sortieren bestimmen

Unsortierte Daten: 9, 1, 4, 7, 3

RechnungErklärung zum Schritt
1, 3, 4, 7, 9
1 Die Werte sortieren

Sortiere zuerst die ursprüngliche Liste 9, 1, 4, 7, 3.

Mittlere Position: (5 + 1) : 2 = 3
2 Die mittlere Position bestimmen

Bei fünf Werten bleibt genau der dritte Wert in der Mitte.

Median = 4
3 Den Median ablesen

Lies den dritten Wert der sortierten Liste ab.

Erklärung wiederholen →

3 · Bestimme den Median von 2, 4, 8, 10.

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Den Median bei gerader Anzahl bestimmen

Sortierte Daten: 2, 4, 8, 10

RechnungErklärung zum Schritt
2, 4, 8, 10
1 Die mittleren Werte finden

Die vier Werte sind sortiert. Die mittleren Positionen sind 2 und 3.

Median = (4 + 8) : 2
2 Ihren Mittelwert ansetzen

Bilde den Mittelwert der beiden mittleren Werte.

Median = 12 : 2 = 6
3 Den Median berechnen

Vereinfache die Rechnung.

Erklärung wiederholen →

4 · Bestimme Q₁ und Q₃ für 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15.

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Die beiden Quartile berechnen

Sortierte Daten: 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15
Gesucht: Q₁ und Q₃ nach der Halbierungsregel

RechnungErklärung zum Schritt
Untere Hälfte: 1, 3, 5, 7
1 Die untere Hälfte bilden

Halbiere die bereits sortierte Liste mit acht Werten.

Q₁ = (3 + 5) : 2 = 4
2 Das untere Quartil berechnen

Mittle die beiden mittleren Werte der unteren Hälfte.

Obere Hälfte: 9, 11, 13, 15
3 Die obere Hälfte bilden

Verwende die letzten vier Werte für das obere Quartil.

Q₃ = (11 + 13) : 2 = 12
4 Das obere Quartil berechnen

Mittle die beiden mittleren Werte der oberen Hälfte.

Erklärung wiederholen →

5 · Minimum 3, Maximum 18: Wie groß ist die Spannweite?

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Die Spannweite berechnen

Minimum: 3 · Maximum: 18

RechnungErklärung zum Schritt
Spannweite = Maximum − Minimum
1 Die Regel ansetzen

Für die Spannweite brauchst du nur die beiden Extremwerte.

Spannweite = 18 − 3 = 15
2 Die Werte einsetzen

Setze die Werte ein und subtrahiere.

Erklärung wiederholen →

6 · Ist die Linie in der Box immer der Mittelwert?

Lösung und Rechenweg ansehen

Nein. In unserem Boxplot markiert die Linie den Median. Der Mittelwert ist nicht eingezeichnet.

Erklärung wiederholen →

Der Selbstcheck hilft dir zu erkennen, welchen Schritt du noch üben solltest. Rechne nach einer Korrektur eine ähnliche Aufgabe ohne Hilfe.

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Wiederhole die Erklärung zu deinem Fehler. Rechne danach eine ähnliche Aufgabe ohne geöffneten Tipp oder Rechenweg.

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Für Eltern: in zehn Minuten gemeinsam wiederholen

Lasst euch eine Aufgabe laut erklären. Fragt: „Warum darfst du diesen Schritt machen?“ Bei einem Fehler schaut ihr gemeinsam auf den Hinweis. Danach löst das Kind eine ähnliche Aufgabe selbst.

Zum Schluss benennt das Kind einen Schritt, den es jetzt sicherer beherrscht, und plant eine kurze Wiederholung.

Für Lehrkräfte: Vorschlag für eine Übungsstunde

Nach der Einführung des Themas: 5 Minuten Kurzcheck, 10 Minuten gezielte Wiederholung, 15 Minuten Üben auf passender Stufe, 10 Minuten Abschlusscheck und Besprechung, 5 Minuten Lernreflexion.

Die Stufen dienen zur Differenzierung. Die kurze Auswertung ist eine Orientierung; Begründungen und Rechenwege sollten zusätzlich auf Papier oder im Gespräch sichtbar werden.

Häufige Fragen

Müssen Mittelwert und Median in der Datenliste vorkommen?

Nein. Beide können zwischen beobachteten Werten liegen, zum Beispiel 7 bei der Liste 2, 4, 4, 6, 8, 10, 10, 12.

Was ist der Modalwert?

Der am häufigsten vorkommende Wert. Es kann mehrere gleich häufige Modalwerte geben; in unserer Liste sind das 4 und 10.

Warum zeigt mein Programm andere Quartile?

Programme können andere Quartilsdefinitionen verwenden. Prüfe die verwendete Methode und vergleiche nur Ergebnisse derselben Konvention.

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