Mathe verstehen und üben / Funktionen

Mathe · etwa 30–45 Minuten

Funktionen

Du verstehst Funktionen als eindeutige Zuordnungen, berechnest Werte, liest Graphen ab und prüfst Punkte sowie erlaubte Eingaben.

Voraussetzungen ansehen

Grundrechenarten, negative Zahlen und das Koordinatensystem.

01 · Dein Startpunkt · ca. 3 Minuten

Was kannst du schon?

3 kurze Aufgaben

Berechne einen Funktionswert, prüfe einen Punkt und entscheide über die Eindeutigkeit.

Zahlen mit Komma oder Punkt, Brüche mit /. Punkte: x | y. Terme mit x, etwa 2x + 1. Mehrere gesuchte Eingaben mit Semikolon: −3; 3. Bedingungen: x != 0 oder alle. Entscheidungen: ja oder nein.

02 · Verstehen

Was ist eine Funktion?

Ein x-Wert, genau ein y-Wert

y = 2x + 1

Setze x = 3 ein: y = 2 · 3 + 1 = 7. Das Wertepaar wird im Koordinatensystem zum Punkt (3 | 7).

Eine Funktion ordnet jedem erlaubten x-Wert genau einen y-Wert zu. Du kannst dir x als Eingabe und y als Ergebnis vorstellen. Entscheidend ist die Eindeutigkeit: Für dieselbe Eingabe darf die Funktion nicht zwei verschiedene Ergebnisse liefern.

Ein Beispiel ist die Regel „verdoppeln und 1 addieren“. Aus 3 wird 7, aus 0 wird 1 und aus −2 wird −3. Als Formel schreibt man y = 2x + 1. Manchmal steht dafür f(x) = 2x + 1. Dabei bezeichnet f(x) den Funktionswert zur Eingabe x; es bedeutet nicht f mal x.

Verschiedene x-Werte dürfen denselben y-Wert haben. Entscheidend ist, dass jede einzelne Eingabe genau ein Ergebnis hat.

Beispiel · Schritt für Schritt

Verschiedene Eingaben mit demselben Ergebnis

y = x²
Eingaben: x = 2 und x = −2

RechnungErklärung zum Schritt
x = 2: y = 2² = 4
1 Erste Eingabe einsetzen

Betrachte die Regel y = x².

x = −2: y = (−2)² = 4
2 Negative Eingabe einsetzen

Die Klammern zeigen, dass die ganze negative Zahl quadriert wird.

(2 | 4) und (−2 | 4)
3 Eindeutigkeit prüfen

Zwei verschiedene Eingaben führen zum selben Ergebnis. Das ist bei einer Funktion erlaubt.

Funktionswerte berechnen und eine Wertetabelle erstellen

Bei y = 2x + 1 ersetzt du x durch eine Zahl und rechnest aus. Beachte dabei Punkt vor Strich. Für negative Eingaben helfen Klammern:

Beispiel · Schritt für Schritt

Einen negativen Wert in die Funktion einsetzen

y = 2x + 1 für x = −2

RechnungErklärung zum Schritt
x = −2
y = 2 · (−2) + 1
1 Eingabe einsetzen

Ersetze x durch −2. Klammern halten das negative Vorzeichen beim Einsetzen fest.

y = −4 + 1
2 Multiplikation zuerst ausführen

Punkt vor Strich: Berechne zuerst 2 · (−2).

y = −3
Punkt: (−2 | −3)
3 Funktionswert und Wertepaar nennen

Addiere eins. Die Eingabe steht im Punkt zuerst, der Funktionswert danach.

x Rechnung 2x + 1 y
−2 2 · (−2) + 1 −3
−1 2 · (−1) + 1 −1
0 2 · 0 + 1 1
1 2 · 1 + 1 3
2 2 · 2 + 1 5

Jede Zeile enthält ein zusammengehöriges Wertepaar. Eine Tabelle zeigt ausgewählte Eingaben und Ergebnisse. Sie muss nicht alle möglichen Werte der Funktion auflisten.

Probier es selbst: Berechne für y = x − 2 die Werte zu x = 0, 2 und 5.

Lösung ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Drei Wertepaare mit derselben Regel berechnen

y = x − 2
Eingaben: 0, 2 und 5

RechnungErklärung zum Schritt
x = 0: y = 0 − 2 = −2
1 Erste Eingabe einsetzen

Der zugehörige Punkt ist (0 | −2).

x = 2: y = 2 − 2 = 0
2 Zweite Eingabe einsetzen

Der zugehörige Punkt ist (2 | 0).

x = 5: y = 5 − 2 = 3
3 Dritte Eingabe einsetzen

Der zugehörige Punkt ist (5 | 3). Jede Eingabe wird in dieselbe Regel y = x − 2 eingesetzt.

Von der Wertetabelle zum Graphen

Übertrage jedes Wertepaar als Punkt (x | y) in ein Koordinatensystem. Die erste Koordinate liest du auf der waagerechten x-Achse ab, die zweite auf der senkrechten y-Achse. Der Graph einer Funktion besteht aus ihren zugehörigen Punkten.

Für die lineare Funktion y = 2x + 1 liegen die Punkte auf einer Geraden. Wenn alle reellen x-Werte erlaubt sind, gehören auch die Punkte zwischen den Tabellenwerten dazu: Du kannst die Gerade zeichnen und über die ausgewählten Punkte hinaus verlängern.

Verbinde Punkte nicht automatisch: Beschreibt x beispielsweise die Anzahl gekaufter Hefte, sind nur ganze, nicht negative Stückzahlen sinnvoll. Dann besteht die Darstellung aus einzelnen Punkten. Und andere Funktionen, etwa y = x², haben einen gekrümmten Graphen.

Entdecke Steigung und Startwert an einer Geraden

Ein besonders übersichtliches Beispiel ist die lineare Funktion y = mx + b. Dabei gibt m die Steigung an: Wird x um 1 größer, ändert sich y um m. Der Wert b ist der y-Achsenabschnitt, also der y-Wert bei x = 0. Für einen Einstieg kannst du b auch als Startwert verstehen.

Das feste Beispiel zeigt y = 2x + 1.

-5-5-4-4-3-3-2-2-1-111223344550xy
y = 2x + 1 · Die Gerade steigt.
x −1 0 1
y −1 1 3

Jedes Kästchen entspricht auf beiden Achsen einer Einheit. Dargestellt ist der Ausschnitt von −6 bis 6.

Versuch 1: Lass m = 2 stehen und ändere nur b. Die Gerade verschiebt sich nach oben oder unten; ihre Steigung bleibt gleich.

Versuch 2: Stelle b = 0 ein und ändere m. Alle diese Geraden verlaufen durch den Ursprung. Bei positivem m steigen sie nach rechts, bei negativem m fallen sie. Bei m = 0 ist y immer gleich b.

Probier es selbst: Was bedeutet m = −1 und b = 2?

Lösung ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Steigung und Achsenabschnitt deuten

y = mx + b
m = −1 und b = 2

RechnungErklärung zum Schritt
y = (−1) · x + 2 = −x + 2
1 Parameter einsetzen

Setze m = −1 und b = 2 in y = mx + b ein.

x = 0: y = −0 + 2 = 2
2 Achsenabschnitt bestimmen

Die Gerade schneidet die y-Achse bei (0 | 2).

x = 1: y = −1 + 2 = 1
3 Steigung nachvollziehen

Ein Schritt nach rechts senkt y um eins. Ein weiterer Punkt ist (1 | 1).

Prüfen, ob ein Punkt zum Graphen gehört

Du musst dafür nicht genau zeichnen. Setze die x-Koordinate in die Funktionsregel ein. Vergleiche das berechnete Ergebnis mit der y-Koordinate des Punktes.

Gehört P(2 | 5) zu y = 2x + 1?

Beispiel · Schritt für Schritt

Mit der Punktprobe die Zugehörigkeit prüfen

y = 2x + 1
P(2 | 5) und Q(2 | 6)

RechnungErklärung zum Schritt
x = 2: y = 2 · 2 + 1 = 4 + 1 = 5
1 Funktionswert berechnen

Setze die erste Koordinate von P in die Regel ein.

Berechneter Wert: 5
y-Koordinate von P: 5
2 Mit dem Punkt vergleichen

Die Werte stimmen überein. P(2 | 5) liegt auf dem Graphen.

5 ≠ 6
3 Zweiten Punkt prüfen

Q(2 | 6) hat dieselbe Eingabe 2, aber die falsche y-Koordinate. Q liegt deshalb nicht auf dem Graphen.

Probier es selbst: Gehört R(−1 | −1) zu y = 2x + 1?

Lösung ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Einen Punkt mit negativen Koordinaten prüfen

y = 2x + 1
Prüfe R(−1 | −1)

RechnungErklärung zum Schritt
x = −1: y = 2 · (−1) + 1 = −2 + 1 = −1
1 Eingabe einsetzen

Berechne den Funktionswert zur ersten Koordinate von R.

Berechneter Wert: −1
y-Koordinate von R: −1
2 Ergebnisse vergleichen

Ja: Beide Werte stimmen überein. R(−1 | −1) liegt auf dem Graphen.

Erlaubte Eingaben und typische Fehler

Die Menge der erlaubten Eingaben heißt Definitionsmenge. Sie hängt von der Regel und gegebenenfalls von der Situation ab. Bei der Regel y = 1/x darf x zum Beispiel nicht 0 sein, weil eine Division durch 0 nicht definiert ist. Die tatsächlich erreichten Ergebnisse bilden die Wertemenge.

Beispiel · Schritt für Schritt

Erlaubte Eingaben und mögliche Ergebnisse unterscheiden

y = 1/x

RechnungErklärung zum Schritt
y = 1/x
x ≠ 0
1 Verbotene Eingabe ausschließen

Im reellen Modell ist die Regel für jede reelle Zahl außer null definiert. Falls die Situation weitere Einschränkungen vorgibt, gehören sie ebenfalls zur Definitionsmenge.

1/x ≠ 0 für x ≠ 0
2 Mögliche Ergebnisse prüfen

Der Zähler ist eins; der Bruch kann nicht null werden.

Zu jedem y ≠ 0 passt x = 1/y
3 Wertemenge bestimmen

Wenn alle reellen Eingaben außer null erlaubt sind, werden auch genau alle reellen Ergebnisse außer null erreicht. Definitionsmenge und Wertemenge beschreiben unterschiedliche Rollen.

  • 2x mit x + 2 verwechselt: 2x bedeutet 2 · x, also verdoppeln.
  • Aus 2x + 1 wird 2 · (x + 1): Das wäre eine andere Regel.

    Beispiel · Schritt für Schritt

    Die Wirkung zusätzlicher Klammern prüfen

    2x + 1 und 2 · (x + 1)
    Vergleiche für x = 3

    RechnungErklärung zum Schritt
    x = 3: 2x + 1 = 2 · 3 + 1 = 7
    1 Ohne zusätzliche Klammern rechnen

    Zuerst wird verdoppelt, dann eins addiert.

    x = 3: 2 · (x + 1) = 2 · (3 + 1) = 8
    2 Mit veränderter Klammer rechnen

    Hier wird zuerst eins addiert und anschließend alles verdoppelt. Die Ergebnisse unterscheiden sich.

  • x und y vertauscht: Ein Punkt wird in der Reihenfolge (x | y) geschrieben.
  • Jede Funktion für eine Gerade gehalten: Die Regler zeigen nur lineare Funktionen. Andere Funktionen können andere Graphen haben.
  • Eindeutigkeit falsch verstanden: Zwei Eingaben dürfen dasselbe Ergebnis haben; eine Eingabe darf nicht mehrere Ergebnisse haben.

03 · Selber rechnen · ca. 10–15 Minuten

Übe in deinem Tempo

18 Aufgaben · 3 Stufen

Wähle eine Stufe. Du bekommst zu jeder Antwort eine Rückmeldung und kannst eine Aufgabe nach einem Hinweis noch einmal versuchen. Eine Eingabe hat genau einen Funktionswert. Verschiedene Eingaben dürfen denselben Wert liefern. Nutze den vorhandenen Geraden-Regler in der Erklärung zum Ausprobieren.

04 · Ohne Hilfe prüfen · ca. 5–8 Minuten

Wie sicher bist du jetzt?

5 gemischte Aufgaben

Rechne ohne Formelübersicht und Tipps. Danach siehst du, was geklappt hat und welcher Lernschritt als Nächstes sinnvoll ist. Das ist eine kurze Orientierung, keine Klassenarbeitsnote.

Lieber auf Papier? Weitere Aufgaben mit Rechenwegen

Dein Wissen anwenden

Sechs Aufgaben zum Selbstcheck

Löse die Aufgaben zuerst auf Papier. Öffne danach die Lösung. Bei einem Fehler führt dich der Link zur passenden Erklärung zurück.

1 · Was wird aus x = 4 bei y = 2x + 1?

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Funktionswert und Punkt berechnen

y = 2x + 1 für x = 4

RechnungErklärung zum Schritt
x = 4: y = 2 · 4 + 1
1 Einsetzen

Ersetze x durch die Eingabe 4.

y = 8 + 1 = 9
Punkt: (4 | 9)
2 Ausrechnen

Multipliziere zuerst, addiere dann. Das Wertepaar lautet (4 | 9).

Erklärung wiederholen →

2 · Stelle die Regel „verdoppeln und 5 addieren“ als Formel dar.

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Aus einer Rechenanweisung eine Formel bilden

Regel: verdoppeln und 5 addieren

RechnungErklärung zum Schritt
Verdoppelte Eingabe: 2 · x
1 Ersten Rechenschritt übersetzen

x steht für die Eingabe. Verdoppeln bedeutet mit zwei multiplizieren.

y = 2x + 5
2 Zweiten Rechenschritt ergänzen

Zum verdoppelten Wert werden anschließend fünf addiert.

Erklärung wiederholen →

3 · Gehört P(1 | 3) zu y = 2x + 1?

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Eine Punktprobe durchführen

y = 2x + 1
Prüfe P(1 | 3)

RechnungErklärung zum Schritt
x = 1: y = 2 · 1 + 1 = 3
1 Funktionswert berechnen

Verwende die erste Koordinate von P als Eingabe.

Berechneter Wert: 3
y-Koordinate von P: 3
2 Punktprobe entscheiden

Ja: P(1 | 3) liegt auf dem Graphen, weil die Werte übereinstimmen.

Erklärung wiederholen →

4 · Bei y = −x + 2: Wie groß sind m und b?

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Die Parameter einer Geraden ablesen

y = −x + 2
Gesucht: m und b

RechnungErklärung zum Schritt
y = −x + 2 = (−1) · x + 2
1 Mit y = mx + b vergleichen

Vor x steht der Faktor −1; die hinzuaddierte Konstante ist 2.

m = −1, b = 2
Für x = 0: y = 2
2 Parameter deuten

Die Gerade fällt nach rechts und schneidet die y-Achse bei (0 | 2).

Erklärung wiederholen →

5 · Dürfen bei einer Funktion x = 2 und x = −2 beide y = 4 ergeben?

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Prüfen, ob gleiche Ergebnisse erlaubt sind

x = 2 und x = −2 ergeben beide y = 4

RechnungErklärung zum Schritt
2² = 4
(−2)² = 4
1 Passendes Beispiel prüfen

Die Funktion y = x² liefert für beide Eingaben das Ergebnis 4.

(2 | 4) und (−2 | 4)
2 Definition anwenden

Ja. Verschiedene Eingaben dürfen dasselbe Ergebnis haben. Jede einzelne erlaubte Eingabe muss genau ein Ergebnis liefern.

Erklärung wiederholen →

6 · Warum verbindet man bei einer Anzahl gekaufter Hefte nicht automatisch alle Punkte?

Lösung und Rechenweg ansehen

Lösung · Schritt für Schritt

Begründen, wann Graphpunkte getrennt bleiben

Modell: Anzahl gekaufter Hefte

RechnungErklärung zum Schritt
Erlaubte Stückzahlen: 0, 1, 2, 3, …
1 Definitionsmenge aus dem Kontext bestimmen

Die Anzahl gekaufter Hefte ist ganzzahlig und nicht negativ.

1,5 ist keine erlaubte Stückzahl
2 Graph passend darstellen

Zwischenwerte wie eineinhalb gekaufte Hefte gehören in diesem Modell nicht dazu. Verbinde die einzelnen Punkte deshalb nicht automatisch.

Erklärung wiederholen →

Der Selbstcheck hilft dir zu erkennen, welchen Schritt du noch üben solltest. Rechne nach einer Korrektur eine ähnliche Aufgabe ohne Hilfe.

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Wiederhole die Erklärung zu deinem Fehler. Rechne danach eine ähnliche Aufgabe ohne geöffneten Tipp oder Rechenweg.

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Für Eltern: in zehn Minuten gemeinsam wiederholen

Lasst euch eine Aufgabe laut erklären. Fragt: „Warum darfst du diesen Schritt machen?“ Bei einem Fehler schaut ihr gemeinsam auf den Hinweis. Danach löst das Kind eine ähnliche Aufgabe selbst.

Zum Schluss benennt das Kind einen Schritt, den es jetzt sicherer beherrscht, und plant eine kurze Wiederholung.

Für Lehrkräfte: Vorschlag für eine Übungsstunde

Nach der Einführung des Themas: 5 Minuten Kurzcheck, 10 Minuten gezielte Wiederholung, 15 Minuten Üben auf passender Stufe, 10 Minuten Abschlusscheck und Besprechung, 5 Minuten Lernreflexion.

Die Stufen dienen zur Differenzierung. Die kurze Auswertung ist eine Orientierung; Begründungen und Rechenwege sollten zusätzlich auf Papier oder im Gespräch sichtbar werden.

Häufige Fragen

Was unterscheidet eine Funktion von einer beliebigen Zuordnung?

Bei einer Funktion gehört zu jeder erlaubten Eingabe genau ein Ergebnis. Eine Zuordnung, die derselben Eingabe mehrere verschiedene Ergebnisse zuweist, ist keine Funktion.

Ist jede Funktion eine Gerade?

Nein. Lineare Funktionen haben eine Gerade als Graphen. Die quadratische Funktion y = x² hat zum Beispiel eine Parabel als Graphen.

Was bedeutet f(3)?

f(3) ist der Funktionswert an der Stelle x = 3. Bei f(x) = 2x + 1 ist f(3) = 7.

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