Geschichte · Römische Antike · Klasse 5–6

Augustus und der Prinzipat

Wie wurde aus Octavian der erste römische Kaiser? Entdecke den Prinzipat, die Stützen seiner Macht und die Wirkung von Bauten, Bildern und Friedensversprechen.

Ein rekonstruierter römischer Platz mit Tempel, Passanten und Bauarbeiten in augusteischer Zeit.
KI-Rekonstruktion eines erfundenen römischen Platzes um 10 v. Chr. Gebäude und Anordnung bilden keinen bestimmten archäologischen Ort ab.

Das kannst du danach: Du erklärst die neue Machtverteilung, prüfst Augustus’ Selbstdarstellung und beurteilst den augusteischen Frieden aus verschiedenen Perspektiven.

Lernschritt 1

Octavian und Augustus: ein Mann, zwei Namen

Nach Caesars Ermordung 44 v. Chr. war die Zukunft Roms offen. Einer der neuen Machtbewerber war sein junger testamentarischer Adoptivsohn und Erbe. Wir nennen ihn für diese frühe Phase meist Octavian. Später erhielt er den Ehrennamen Augustus. Die beiden Namen bezeichnen also dieselbe Person.

Octavian berief sich auf seine Verbindung zu Caesar, gewann Unterstützer und beteiligte sich an weiteren Bürgerkriegen. Sein Aufstieg war nicht bloß die friedliche Übernahme eines Erbes. Er setzte sich mit Bündnissen, militärischer Gewalt und der Ausschaltung von Gegnern durch.

Schließlich entstand unter ihm eine neue Ordnung: der Prinzipat. Augustus stellte sich als führender Bürger dar. Senat und bekannte Ämter bestanden weiter, doch außergewöhnlich viel Macht lag dauerhaft bei ihm. Deshalb gilt er als erster römischer Kaiser.

Die Leitfrage: Wie kann eine Ordnung vertraute Namen und Einrichtungen behalten und sich trotzdem grundlegend verändern? Achte auf den Unterschied zwischen einem Amt und der tatsächlichen Verteilung von Macht.

Lernschritt 2

Von neuen Bürgerkriegen zur Vormachtstellung

  1. 43 v. Chr. · Zweites TriumviratOctavian, Marcus Antonius und Lepidus erhalten außerordentliche Vollmachten. Anders als das erste Triumvirat ist dieses Dreiergremium rechtlich eingerichtet. Gegner werden verfolgt, getötet und enteignet.
  2. 42 v. Chr. · PhilippiDie Truppen Octavians und des Antonius besiegen führende Gegner aus dem Kreis der Caesarmörder. Damit endet der Streit um die Macht noch nicht.
  3. 31 v. Chr. · ActiumOctavians Seite besiegt die Flotte des Antonius und der ägyptischen Königin Kleopatra. Die Auseinandersetzung verbindet einen römischen Bürgerkrieg mit dem Kampf um die Macht im östlichen Mittelmeer.
  4. 30 v. Chr. · ÄgyptenAntonius und Kleopatra sterben nach der Niederlage. Ägypten wird unter römische Herrschaft gebracht. Octavian hat keinen gleich starken Rivalen mehr.
  5. 27 und 23 v. Chr. · Die neue Ordnung festigt sich27 v. Chr. erhält Octavian den Ehrennamen Augustus. Seine Stellung wird durch verschiedene Befugnisse abgesichert und später weiter angepasst, besonders 23 v. Chr. Der Prinzipat entsteht schrittweise.

Diese Reihenfolge erklärt, warum der spätere Friedensbringer zugleich ein Akteur blutiger Machtkämpfe war. Eine Darstellung, die erst bei seinen Erfolgen beginnt, würde einen entscheidenden Teil seines Aufstiegs auslassen.

Lernschritt 3

Was bedeutete „Princeps“?

Princeps bedeutet sinngemäß „Erster“ oder „führender Bürger“. Der Begriff passte zu Augustus’ Auftreten: Er wollte nicht wie ein König erscheinen, der alle republikanischen Formen offen abschaffte. Die Erinnerung an Caesar und der Widerstand gegen unbeschränkte Alleinherrschaft machten einen solchen Anspruch politisch heikel.

Augustus betonte stattdessen die Wiederherstellung von Ordnung und Gemeinwesen. Tatsächlich tagte der Senat weiter. Konsuln und andere Amtsträger wurden weiterhin eingesetzt und erfüllten Aufgaben. Angehörige der Elite konnten Karriere machen und Verantwortung übernehmen.

Diese Einrichtungen waren deshalb nicht in jeder Hinsicht bedeutungslos. Sie wirkten aber unter veränderten Machtverhältnissen. Niemand in ihnen verfügte über eine mit Augustus vergleichbare dauerhafte Verbindung von militärischen Befugnissen, politischem Einfluss, Vermögen und Ansehen.

Formen blieben

Senat und Ämter

Vertraute Bezeichnungen und Verfahren bestanden fort. Sie erleichterten die Zusammenarbeit mit einflussreichen Familien und verbanden die neue Herrschaft mit römischen Traditionen.

Macht verlagerte sich

Ein dauerhafter Mittelpunkt

Augustus vereinte wichtige Befugnisse und Ressourcen. Die anderen Amtsträger wechselten; seine führende Stellung blieb über Jahrzehnte bestehen.

Ein Vergleich hilft: Wenn eine Gruppe weiterhin verschiedene Aufgaben verteilt, zugleich aber eine Person über die wichtigsten Mittel und Entscheidungen verfügt, ist die Macht nicht mehr gleich verteilt. Das ist nur eine Denkstütze; eine Schulklasse oder ein Verein entspricht natürlich nicht dem römischen Staat.

Lernschritt 4

Worauf stützte sich Augustus’ Stellung?

Zwei Soldaten erhalten an einem Tisch Münzen; ein Schreiber führt Aufzeichnungen im Lager.
KI-Rekonstruktion einer möglichen Soldauszahlung um 20 v. Chr. Personen, Geldbeträge und Abläufe sind beispielhaft; keine dokumentierte Auszahlung.

Augustus brauchte mehrere Stützen, die zusammenwirkten. Besonders wichtig war seine Befehlsgewalt über Provinzen mit vielen Legionen. Er kontrollierte dadurch den größten Teil der römischen Streitkräfte. Andere Amtsträger konnten ihm militärisch kaum auf gleicher Ebene gegenübertreten.

Die tribunizische Gewalt, seit 23 v. Chr. ein zentraler Bestandteil seiner Stellung, gab ihm Befugnisse eines Volkstribunen, ohne dass er gewöhnlich dieses jährliche Amt bekleidete. Dazu gehörten politische Initiativen und Einspruchsmöglichkeiten. Er konnte sich so zugleich als Beschützer der Bürger darstellen.

Geld, Belohnungen, die Versorgung ausgedienter Soldaten und persönliche Beziehungen stärkten seine Stellung zusätzlich. Das Bild zur Soldauszahlung macht einen Teil davon anschaulich. Eine Armee braucht Verwaltung und verlässliche Mittel. Aus einer einzelnen Auszahlung entsteht jedoch nicht automatisch unbedingte Treue.

Die Stützen der Herrschaft erkunden: Welche Wirkung hatten sie?

Alle Hinweise lesen

Heer und Provinzen: Augustus verfügte über Befehlsgewalt in militärisch wichtigen Provinzen. Die Verbindung zu den dort stationierten Legionen war eine entscheidende Machtgrundlage.

Politische Befugnisse: Die tribunizische Gewalt ermöglichte ihm unter anderem politische Initiativen und Einspruch. Einzelne Befugnisse hatten republikanische Vorbilder; ihre dauerhafte Verbindung stärkte eine Person.

Geld und Beziehungen: Zahlungen, Förderung und persönliche Bindungen halfen, Unterstützer zu gewinnen. Diese Möglichkeiten ergänzten die formalen Befugnisse.

Ansehen: Augustus präsentierte sich als Wiederhersteller von Ordnung und Frieden. Anerkennung konnte Zusammenarbeit erleichtern, ersetzte aber weder Heer noch politische Macht.

Lernschritt 5

Wie wurde Herrschaft sichtbar gemacht?

In einer Werkstatt bemalen zwei Personen eine idealisierte Statue eines jungen Herrschers in einem Gewand.
KI-Rekonstruktion einer erfundenen Werkstattszene um 10 v. Chr. Die Statue ist ein didaktisches Beispiel und kein bestimmtes erhaltenes Kunstwerk.

Viele Bewohner des Reichs begegneten Augustus nie persönlich. Sie konnten aber seinen Namen und seine Darstellung auf Münzen, Inschriften und Statuen kennenlernen. Solche Bilder zeigten nicht einfach zufällige Alltagssituationen. Haltung, Kleidung und Gesichtsausdruck konnten bestimmte Vorstellungen vermitteln: Tatkraft, Würde, Frömmigkeit oder dauerhafte Jugend.

Auch das Stadtbild spielte eine Rolle. Neue und erneuerte Tempel sowie öffentliche Anlagen verbanden die Gegenwart mit römischer Tradition. Als Beispiel ist der Friedensaltar, die Ara Pacis, bekannt: Er wurde 13 v. Chr. beschlossen und 9 v. Chr. eingeweiht. Seine Gestaltung verband die augusteische Ordnung mit Vorstellungen von Frieden, Religion und Wohlstand.

Viele antike Skulpturen waren bemalt. Das heutige Bild einer ausschließlich weißen Marmorwelt ist daher unvollständig. Die Farben der hier erzeugten Statue sind aber keine gesicherte Farbrekonstruktion eines Originals. Sie helfen nur, über Wirkung und Auswahl von Herrscherbildern nachzudenken.

Bildaufgabe: Beschreiben, deuten, begrenzen

Welche Wirkung könnte eine aufrechte, ruhig wirkende und jugendliche Herrscherfigur haben?

Lösungshinweis: Sie könnte Stärke, Sicherheit oder zeitlose Tatkraft vermitteln. Das ist eine Deutung der Gestaltung. Ob Augustus in einer bestimmten Situation tatsächlich so aussah oder alle Betrachter dieselbe Wirkung empfanden, lässt sich daraus nicht ableiten.

Lernschritt 6

Frieden – aber für wen und wo?

Nach langen Bürgerkriegen konnten mehr Sicherheit und verlässlichere Herrschaft für viele Menschen eine große Erleichterung sein. Handel, Landwirtschaft und das Leben in Städten profitierten davon, wenn innere Kämpfe aufhörten. Augustus nutzte diese Erfahrung für sein Bild als Friedensstifter.

Die oft so genannte Pax Augusta, der augusteische Frieden, bedeutete jedoch nicht, dass überall im Reich und an seinen Grenzen keine Gewalt mehr vorkam. Augustus führte weitere Kriege und Eroberungen. Die Unterwerfung eines Gebiets konnte aus römischer Sicht Ordnung schaffen und aus Sicht der betroffenen Menschen Freiheit zerstören.

Mehr Stabilität

Viele Bewohner konnten nach den Bürgerkriegen auf berechenbarere Verhältnisse hoffen. Das war ein realer Gewinn, auch wenn nicht jeder Ort gleich betroffen war.

Weiterbestehende Ungleichheit

Versklavung, unterschiedliche Bürgerrechte und politische Ausschlüsse bestanden fort. Frauen erhielten keine entsprechenden politischen Wahlrechte. Stabilität bedeutete keine allgemeine Gleichberechtigung.

Ein Urteil sollte deshalb nicht nur fragen: „Gab es Frieden?“ Präziser ist: Für welche Menschen, in welchem Gebiet und zu welcher Zeit? Diese Fragen helfen, eine Selbstdarstellung mit den unterschiedlichen Erfahrungen der Bevölkerung zu vergleichen.

Lernschritt 7

Augustus über sich selbst: die Res Gestae

Gegen Ende seines Lebens stellte Augustus seine Taten in den Res Gestae zusammen. Der Text wurde nach seinem Tod öffentlich verbreitet und ist durch Inschriften überliefert. Eine wichtige Fassung stammt aus dem heutigen Ankara. Hier spricht der Herrscher darüber, wie die Nachwelt ihn sehen sollte.

Die behauptete Rückgabe des Gemeinwesens

Augustus erklärt sinngemäß: Nach dem Ende der Bürgerkriege habe er die Verfügung über das Gemeinwesen aus seiner Hand an Senat und römisches Volk zurückgegeben. Danach habe er andere an Ansehen überragt, aber in einem jeweiligen Amt nicht mehr Befugnisse als seine Kollegen besessen.

Eigene vereinfachte Wiedergabe nach Augustus, Res Gestae 34. Kein wörtliches Zitat. Der Text ist eine rückblickende Selbstdarstellung.

Die Aussage lenkt den Blick auf einzelne Ämter und auf Anerkennung. Die Verbindung vieler Befugnisse und Machtmittel in seiner Person tritt dabei in den Hintergrund. Gerade diese Verbindung erklärt aber seine herausragende Stellung. Wir dürfen den Text deshalb weder ungeprüft als Beschreibung übernehmen noch einfach als wertlos verwerfen.

Quellenfrage mit Lösungshinweis

Wie lässt sich Augustus’ Aussage prüfen?

Lösung: Vergleiche sie mit seiner militärischen Kontrolle, der tribunizischen Gewalt, seinen finanziellen Mitteln und der Dauer seiner Stellung. Die Fortexistenz des Senats beweist nicht, dass die Machtverteilung der älteren Republik wiederhergestellt war.

Was bleibt – und was verändert sich?

Ordne jede Aussage zu. Prüfe danach die Begründungen.

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Hier bleibt eine republikanische Einrichtung bestehen, wenn auch unter veränderten Machtverhältnissen.

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Das beschreibt die Konzentration von Macht im Prinzipat.

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Das ist seine rückblickende Selbstdarstellung in den Res Gestae.

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Das zeigt, warum der augusteische Frieden räumlich und gesellschaftlich genauer betrachtet werden muss.

Lernschritt 8

Was blieb nach Augustus?

Augustus starb 14 n. Chr. Seine führende Stellung hatte Jahrzehnte bestanden. Mit Tiberius setzte sich die Kaiserherrschaft fort. Die Nachfolge war dabei nicht einfach durch eine schon immer geltende Regel bestimmt: Verwandtschaft, Adoption, politische Anerkennung und militärische Unterstützung spielten zusammen.

Der Prinzipat verband damit Dauerhaftigkeit und Unsicherheit. Die Herrschaftsform überlebte ihren Begründer, aber ein Wechsel an der Spitze konnte neue Spannungen auslösen. Für die weitere römische Geschichte sind deshalb sowohl die Leistungen der Verwaltung als auch die Abhängigkeit von einzelnen Herrschern wichtig.

Prinzipat
Die unter Augustus entstehende Form der Kaiserherrschaft mit fortbestehenden republikanischen Einrichtungen.
Princeps
Bezeichnung des führenden Bürgers; sie half, die Vorrangstellung mit vertrauten politischen Vorstellungen zu verbinden.
Tribunizische Gewalt
Befugnisse nach dem Vorbild der Volkstribunen, die Augustus dauerhaft politisches Eingreifen ermöglichten.
Selbstdarstellung
Die gezielte Darstellung der eigenen Person und Taten gegenüber anderen. Sie ist eine Quelle für Absichten, keine automatisch vollständige Beschreibung.

Teste dein Wissen

Wähle je Frage eine Antwort. Prüfe anschließend deine Begründung. Du kannst beliebig oft neu starten.

1. Welches Verhältnis besteht zwischen Octavian und Augustus?
Lösung und Begründung

Der junge Caesarerbe wird meist Octavian genannt. 27 v. Chr. erhielt er den Ehrennamen Augustus.

2. Was kennzeichnet den Prinzipat?
Lösung und Begründung

Senat und Ämter bestanden fort. Die Verbindung entscheidender Machtmittel verlieh Augustus dennoch eine überragende Stellung.

3. Welche Machtgrundlage war für Augustus besonders wichtig?
Lösung und Begründung

Die Befehlsgewalt über den größten Teil der Streitkräfte war eine entscheidende Stütze seiner Herrschaft.

4. Wie sollten wir die Res Gestae lesen?
Lösung und Begründung

Der Bericht ist wertvoll, weil er Augustus’ gewünschtes Bild zeigt. Für die tatsächliche Machtverteilung brauchen wir zusätzliche Prüfung.

5. Was bedeutet der augusteische Frieden nicht?
Lösung und Begründung

Weitere Kriege, Versklavung und ungleiche Rechte bestanden. Frieden muss nach Zeit, Raum und betroffenen Gruppen betrachtet werden.

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Vergleichen und selbst erklären

Caesar und Augustus vergleichen

Vergleiche ihren Weg zur Macht, ihr Verhältnis zu republikanischen Einrichtungen und die Dauer ihrer Herrschaft. Nutze die Caesar-Lernseite.

Lösungshinweis: Beide stützten sich auf militärische Erfolge und konzentrierten Macht. Caesar wurde Diktator auf Lebenszeit und 44 v. Chr. ermordet. Augustus verband verschiedene Befugnisse und stellte die Fortführung republikanischer Formen heraus. Sein Prinzipat bestand über Jahrzehnte und über seinen Tod hinaus.

Ein Urteil mit Belegen

Beurteile: „Augustus stellte die alte Republik wieder her.“ Nenne eine fortbestehende Einrichtung und zwei Hinweise auf die veränderte Machtverteilung. Formuliere danach ein begründetes Urteil statt eines bloßen Ja oder Nein.

Ein Bildprogramm entwerfen

Welche zwei Motive würde ein Herrscher wählen, der als Friedensbringer gelten will? Welche Erfahrungen könnten dabei fehlen? Erkläre an diesem erfundenen Beispiel, wie Auswahl die Wirkung einer Darstellung beeinflusst.

Fachliche Orientierung und Bildhinweise

Lehrplanbezug: historisches Einordnen, Quellen und Darstellungen unterscheiden, Lebensweisen vergleichen und Urteile begründen. Die Klassenangabe 5–6 ist eine Orientierung; die Einordnung variiert nach Schulform und Bundesland.

Die erzählenden Bilder sind KI-generierte Illustrationen bzw. Rekonstruktionen von Lernmarktplatz. Sie veranschaulichen mögliche Situationen und zeigen keine konkreten historischen Ereignisse. Kleidung, Gesichter und die dargestellte Aufgabenverteilung sind nicht im Einzelnen belegt.

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