
Amerika: Eroberung und Folgen
Indigene Gesellschaften, Eroberung und koloniale Herrschaft untersuchen.
Arbeitsblatt ansehen →Geschichte · Frühe Neuzeit · Klasse 7–8
Wie veränderten Eroberung und koloniale Herrschaft das Leben in Amerika? Untersuche das Beispiel Zentralmexiko mit Stadtbildern, Quellen und Übungen.

Das kannst du danach: Du erklärst mehrere Bedingungen der Eroberung, unterscheidest beteiligte Gruppen und untersuchst koloniale Folgen und indigene Perspektiven.
Lernschritt 1
Eine Stadt mit Kanälen, Verkehrswegen und großen Bauwerken: Das Einstiegsbild veranschaulicht Tenochtitlan um 1500. Es ist eine heutige Illustration, kein genaues Stadtmodell. Der wichtige Gedanke dahinter lautet: Europäische Eroberer kamen in bewohnte, gestaltete Lebensräume. Die Geschichte dieser Gesellschaften begann nicht erst mit der Ankunft fremder Schiffe.
Amerika ist kein einzelnes Land und war auch damals keine einheitliche Gesellschaft. Auf dieser Lernseite untersuchen wir vor allem Zentralmexiko und die Eroberung Tenochtitlans von 1519 bis 1521. Dieses Beispiel erklärt wichtige Zusammenhänge, steht aber nicht für jeden Ort des Doppelkontinents. Andere Regionen erlebten andere Abläufe und Zeitpunkte kolonialer Expansion.
Mit indigenen Gesellschaften sind hier die Gesellschaften gemeint, die bereits vor der europäischen Kolonisierung in der Region lebten, sowie ihre Nachfahren. Der Sammelbegriff ersetzt nicht ihre eigenen Namen. In Zentralmexiko begegnen uns unter anderem Mexica und Tlaxcalteken. Sie bildeten keine einheitliche Partei mit identischen Interessen.
Leitfrage: Wie konnte eine Eroberung gelingen, an der sehr unterschiedliche Gruppen beteiligt waren – und was veränderte koloniale Herrschaft?
Lernschritt 2
Tenochtitlan, das Zentrum der Mexica-Herrschaft, lag auf einer Insel im Texcoco-See. Kanäle und Dämme verbanden Teile der Stadt und ihrer Umgebung. In der Region entstanden künstlich angelegte Anbauflächen, die Chinampas. Dabei handelte es sich um feste, aufgeschüttete Flächen zwischen Wasserwegen, nicht um frei schwimmende Flöße. Das heutige Xochimilco bewahrt Zeugnisse dieser Kulturlandschaft.
Fachlicher Bezug: UNESCO: Stadtlandschaft und Anbauflächen.

Nutze das Bild, um die Aufgaben einer Versorgungskette zu verstehen: Nahrungsmittel müssen erzeugt, geerntet und transportiert werden. Dafür sind Kenntnisse über Boden und Wasser nötig. Eine große Stadt besteht also nicht nur aus auffälligen Tempeln oder Herrscherpalästen. Auch alltägliche Arbeit, Wege und die Verbindung zur Umgebung gehören zu ihrer Geschichte.
Überlege nun als Gedankenexperiment, was eine Unterbrechung der Verkehrswege bedeutet. Wenn Nahrung nicht mehr in eine Stadt gelangt, trifft das nicht nur Soldaten. Auch Kinder, ältere Menschen und Menschen ohne Vorräte sind betroffen. Dieses Beispiel hilft später, die Bedeutung einer Belagerung zu erklären; es ist keine genaue Berechnung der Vorräte Tenochtitlans.
Die Stadt als Zusammenhang: Wähle einen Bereich.
Wähle einen Hinweis.
Anbau: Für die Versorgung ist entscheidend, wie Nahrungsmittel erzeugt werden. Frage nach Arbeitskräften, Boden, Wasser und den Wegen zwischen Anbaufläche und Stadt.
Transport: Ein Wasserweg kann Menschen und Waren verbinden. Beschreibe, welche Folgen eine Sperre hätte, ohne daraus eine genaue historische Menge abzuleiten.
Alltag: Bewohner benötigen Nahrung und Wasser auch während eines Konflikts. Eine militärische Erzählung allein erfasst ihre Erfahrungen deshalb nur teilweise.
Lernschritt 3
1519 erreichten Hernán Cortés und seine Gefolgsleute das mexikanische Festland. In den folgenden Kämpfen waren indigene Verbündete, insbesondere Tlaxcalteken, entscheidend. Gegnerschaft zur Mexica-Herrschaft und eigene politische Ziele beeinflussten solche Bündnisse. Die Eroberung lässt sich deshalb nicht als Sieg einer kleinen europäischen Gruppe über eine völlig geschlossene einheimische Bevölkerung erklären.
Fachlicher Bezug: Cortés und indigene Bündnispartner.
Ein Bündnis bedeutet nicht, dass alle Partner gleich mächtig sind oder dauerhaft dieselben Ziele verfolgen. Stelle dir als vereinfachtes Modell zwei Gruppen vor, die einen gemeinsamen Gegner haben. Sie können zusammenarbeiten, obwohl sie über die Ordnung nach einem Sieg uneinig sind. Wer ihre spätere Lage kennt, darf daraus nicht schließen, dass sie diese Entwicklung schon vorher vollständig voraussahen.
Auch Widerstand verdient eigene Aufmerksamkeit. Menschen in einer angegriffenen Stadt verteidigen Wege, organisieren Versorgung oder versuchen zu fliehen. Solche Handlungen verschwinden, wenn eine Darstellung nur die Entscheidungen des berühmten Eroberers aufzählt. Frage deshalb bei jeder Erzählung: Welche Gruppen erhalten Namen und Handlungsmöglichkeiten, welche bleiben bloße Kulisse?
| Gruppe im untersuchten Konflikt | Worauf achten wir? |
|---|---|
| Cortés und seine Gefolgsleute | Eroberungsabsichten, Bündnisse, Gewalt und die Darstellung des eigenen Erfolgs. |
| Mexica und weitere Bewohner der angegriffenen Städte | Herrschaft, Verteidigung, Versorgung, Verluste und unterschiedliche Erfahrungen. |
| Indigene Bündnispartner der Spanier | Eigene Interessen, Konflikte mit Gegnern und Erwartungen an die Zusammenarbeit. |
| Menschen außerhalb der führenden Gruppen | Arbeit, Alltag und Folgen, die nicht durch die Absichten der Anführer allein erklärt werden. |
Nenne zuerst die konkrete Gruppe, den Ort und die Situation. Eine bessere Formulierung lautet beispielsweise: „Bestimmte indigene Gruppen verbündeten sich im Krieg gegen die Mexica mit Cortés.“ Anschließend musst du ihre jeweiligen Beweggründe anhand von Quellen untersuchen. Ein Sammelbegriff ist nützlich zur Orientierung, aber kein Beweis gemeinsamer Absichten.
Lernschritt 4
Der Ausgang war nicht von Beginn an entschieden. 1520 mussten die Spanier aus Tenochtitlan fliehen. 1521 fiel die Stadt nach einer Belagerung. Indigene Bündnisheere, militärische Mittel, die Unterbrechung der Versorgung sowie Krankheit und Hunger wirkten zusammen. Eine Pockenepidemie hatte die Bevölkerung schwer getroffen. Keine einzelne dieser Bedingungen erklärt den gesamten Ablauf.
Fachlicher Bezug: Rückzug 1520, Belagerung und Fall 1521.
Auf kleinen Bildschirmen kannst du das Schaubild seitlich verschieben. Alle Erklärungen stehen auch im ausklappbaren Text.
Wähle einen Bestandteil und erkunde seine Bedeutung.
Bündnisse: Die Zusammensetzung der kämpfenden Gruppen und ihre eigenen Interessen beeinflussten den Verlauf. Die Gegenüberstellung „wenige Spanier gegen alle Indigenen“ führt in die Irre.
Belagerung: Kämpfe und die Sperrung von Verkehrs- und Versorgungswegen wirkten zusammen. Eine Belagerung trifft auch die Bevölkerung außerhalb der kämpfenden Gruppen.
Krankheit und Hunger: Erkrankungen und mangelnde Versorgung schwächten Menschen. Sie sind miteinander und mit dem Krieg zu untersuchen, nicht als alleinige Erklärung.
Fall der Stadt: 1521 fiel Tenochtitlan. Das Schaubild ordnet ausgewählte Zusammenhänge; es zeigt weder eine zwangsläufige Entwicklung noch die Eroberung ganz Amerikas.
Eine mehrursächliche Erklärung zählt nicht nur vier Stichwörter auf. Sie erklärt Verbindungen: Ein abgeschnittener Transportweg erschwert Versorgung. Schlechte Versorgung kann es schwerer machen, Kranke zu pflegen und Widerstand zu organisieren. Ein Bündnis verändert, wie viele Menschen und welche Ortskenntnisse einer Seite zur Verfügung stehen. Solche Zusammenhänge müssen im konkreten Fall belegt werden.
Unterschiedliche Waffen oder Schiffe sagen nichts über den menschlichen Wert der beteiligten Gesellschaften aus. Ebenso wenig war koloniale Unterwerfung ein naturgegebenes Schicksal. Menschen trafen Entscheidungen, gingen Bündnisse ein, leisteten Widerstand und verübten Gewalt. Eine Erklärung benennt diese Handlungen, statt sie hinter einem vermeintlich automatischen „Fortschritt“ verschwinden zu lassen.
Aufgabe: Warum ist der Satz „Die besseren Waffen erklären alles“ unzureichend? Lösung: Er berücksichtigt weder indigene Bündnispartner noch Versorgung, Krankheit, Belagerung und die Entscheidungen der Beteiligten. Eine angemessene Erklärung verbindet mehrere Bedingungen. Dabei muss man nicht behaupten, jeden Faktor genau in Prozent gewichten zu können. Fehlen Belege für eine solche Gewichtung, wäre eine Zahl nur scheinbar präzise.
Lernschritt 5
Eine Stadt einzunehmen und über ein Gebiet dauerhaft zu herrschen sind verschiedene Aufgaben. Koloniale Herrschaft bedeutet hier, dass eine auswärtige Macht politische Kontrolle ausübt und Ressourcen sowie Arbeit zu ihren Gunsten nutzt. Dazu gehören Verwaltung, Abgaben, religiöse Eingriffe und neue Regeln. Die Möglichkeiten der betroffenen Menschen, selbst über ihr Zusammenleben zu bestimmen, werden eingeschränkt.
Ein Beispiel ist die Encomienda. Begünstigte Spanier erhielten Ansprüche auf Leistungen indigener Gemeinschaften. Als Verpflichtungen wurden Schutz und christliche Unterweisung genannt. Tatsächlich ging das System mit Zwang und schwerer Ausbeutung einher. Die Encomienda war nicht einfach ein Grundstücksgeschenk. Entscheidend war der Zugriff auf Leistungen von Menschen.
Fachlicher Bezug: Rechtlicher Anspruch und Ausbeutung im Encomienda-System.
Hier ist die Unterscheidung zwischen Regel und Wirklichkeit besonders hilfreich: Eine Verpflichtung zum Schutz beweist nicht, dass Menschen geschützt wurden. Um die Praxis zu beurteilen, untersuchen wir Beschwerden, Berichte, Abgaben und konkrete Arbeitsbedingungen. Eine wohlklingende Bezeichnung darf die Folgen für Betroffene nicht verdecken.
Die neue Ordnung veränderte auch den Stadtraum. Auf den Resten Tenochtitlans entstand die koloniale Hauptstadt Mexiko-Stadt. Dabei wirkten indigene Arbeitskräfte und handwerkliche Fähigkeiten am Aufbau mit. Zerstörung und Fortbestehen müssen daher gemeinsam betrachtet werden: Herrschaft konnte wechseln, während Menschen Kenntnisse weitergaben und unter neuen Bedingungen weiterlebten.
Fachlicher Bezug: Mexiko-Stadt: Überlagerung von Stadtlandschaften.
„Die Stadt fällt 1521“ benennt ein Ereignis. „Abgaben und Arbeitsleistungen werden unter kolonialen Bedingungen organisiert“ beschreibt einen längeren Prozess. Erkläre in eigenen Worten, weshalb das zweite nicht mit einem einzigen Schlachttag abgeschlossen ist. Nenne zwei Bereiche, in denen Herrschaft im Alltag sichtbar wird, etwa Arbeit und religiöses Leben.
Lernschritt 6
Nach 1492 verstärkten sich Verbindungen zwischen zuvor lange getrennten Weltregionen. Menschen, Pflanzen, Krankheitserreger, Wissen und Techniken gelangten über den Atlantik. Für diesen Zusammenhang verwendet die Forschung den Begriff kolumbianischer Austausch. Das Wort „Austausch“ darf nicht so verstanden werden, als seien alle Vorgänge freiwillige Geschäfte unter gleichberechtigten Partnern gewesen.
Fachlicher Bezug: Nunn und Qian: langfristige Verflechtungen nach 1492.
Prüfe an drei gedanklichen Beispielen, wie unterschiedlich Verbindungen sein können: Ein Saatgut wird an einem anderen Ort ausprobiert. Ein Mensch wandert mit eigener Entscheidung aus. Ein Mensch wird verschleppt und zur Arbeit gezwungen. Alle drei Beispiele betreffen räumliche Bewegung, aber Freiwilligkeit und Gewalt unterscheiden sich grundlegend. Eine einzige freundliche Sammelbezeichnung würde diese Unterschiede verdecken.
Die koloniale Ausbeutung umfasste auch die Versklavung und Verschleppung von Menschen aus Afrika nach Amerika. Menschenhandel und Zwangsarbeit waren Entscheidungen und Praktiken von Akteuren, keine unvermeidliche Antwort auf einen angeblichen Bedarf. Betroffene Menschen dürfen deshalb nicht bloß als „Arbeitskräfte“ in einer Wirtschaftsrechnung erscheinen.
Fachlicher Bezug: Koloniale Arbeitssysteme und versklavte Menschen.
Achte bei Folgen außerdem auf den Zeitraum: Eine Krankheit kann kurzfristig viele Menschen töten; politische Abhängigkeit und veränderte Arbeitsverhältnisse können über Generationen wirken. Der Untergang eines Herrschaftszentrums bedeutet jedoch nicht das vollständige Verschwinden seiner Bevölkerung. Die Quellenarbeit im nächsten Abschnitt zeigt, dass indigene Menschen auch unter kolonialen Bedingungen Wissen festhielten und Geschichte deuteten.
Lernschritt 7

Der 1577 abgeschlossene Florentiner Codex entstand im kolonialen Mexiko unter Mitwirkung indigener Autoren und Künstler sowie des Franziskaners Bernardino de Sahagún. Er enthält Texte in Nahuatl, spanische Textfassungen und zahlreiche Bilder. Sein zwölftes Buch behandelt die Eroberung. Die verschiedenen sprachlichen und bildlichen Teile sind nicht einfach identische Wiedergaben voneinander.
Beschreibung eines historischen Quellenwerks nach dem Getty Research Institute; kein Zitat aus dem Codex. Das gezeigte Begleitbild ist eine heutige Illustration.
Fachlicher Bezug: Entstehung und Aufbau des Florentiner Codex.
Gettys Untersuchung von Buch 12 betont die Unterschiede zwischen den Darstellungen: Die spanische Textspalte ist kürzer, während Nahuatl-Text und Bilder zusätzliche Informationen und Bewertungen vermitteln. Das Werk eröffnet eine Mexica-Nahua-Perspektive. Auch diese ist eine bestimmte Perspektive und steht nicht automatisch für sämtliche indigenen Gesellschaften.
Fachlicher Bezug: Unterschiedliche Erzählungen in Text und Bild.
Für deine Untersuchung ergeben sich zwei Aufgaben. Erstens: Vergleiche, welche Personen und Handlungen ein Text hervorhebt oder auslässt. Zweitens: Beachte den zeitlichen Abstand. Ein später aufgezeichnetes Erinnern ist nicht dasselbe wie ein während der Schlacht verfasster Bericht. Es kann dennoch wertvolle Hinweise auf Erfahrungen, Überlieferung und die Deutung des Geschehens liefern.
1. Wer war an seiner Herstellung beteiligt? 2. Wann und unter welchen Herrschaftsbedingungen entstand es? 3. Wie verhalten sich Text und Bild zueinander? Eine mögliche Schlussfolgerung lautet: „Ich sollte die spanische Textfassung nicht als vollständigen Ersatz für alle anderen Teile behandeln.“ Die falsche Schlussfolgerung wäre: „Jede indigene Person erzählt genau dieselbe Geschichte.“ Quellenvergleich macht Unterschiede sichtbar, statt sie durch ein neues Pauschalurteil zu ersetzen.
Lernschritt 8
Stell dir zwei Überschriften für dieselbe Unterrichtsausstellung vor: „Ein Held erobert ein Reich“ und „Krieg, Bündnisse und koloniale Herrschaft in Zentralmexiko“. Die erste lenkt fast alle Aufmerksamkeit auf eine Person. Die zweite öffnet Fragen nach mehreren Beteiligten und nach den Folgen. Eine Überschrift ist also bereits eine Auswahl; sie kann eine Untersuchung erleichtern oder stark verengen.
Eine angemessene Darstellung nennt Gewalt klar, ohne indigene Menschen nur als hilflose Opfer zu beschreiben. Sie zeigt Handlungsmöglichkeiten und zugleich deren Grenzen. Widerstand, Bündnisse und Überlieferung sind Handlungen; damit sind Menschen nicht automatisch frei von Zwang oder mächtig genug, den Ausgang selbst zu bestimmen.
Verfasse vier Sätze, die Stadt, Eroberung und Folge verbinden. Muster: „Tenochtitlan war vor der spanischen Ankunft ein bedeutendes Herrschafts- und Lebenszentrum. An seiner Eroberung waren neben Spaniern auch indigene Bündnispartner beteiligt. Belagerung, Versorgungskrise und Krankheit wirkten zusammen. Unter kolonialer Herrschaft veränderten sich Arbeit und politische Kontrolle, während indigene Menschen weiterhin handelten und Wissen überlieferten.“ Ergänze dazu einen Quellenhinweis und eine Grenze des untersuchten Beispiels.
Lernschritt 9
Ordne jede Aussage zu. Prüfe danach die Begründungen.
Eine Chinampa ist eine aufgeschüttete Anbaufläche, kein frei schwimmendes Floß.
Eine Belagerung verbindet Kämpfe mit dem Zugriff auf Wege und Versorgung.
Die Encomienda ermöglichte Ausbeutung; sie war nicht nur ein Landgeschenk.
Ein Codex kann Texte und Bilder enthalten und aus mehreren Perspektiven untersucht werden.
Wähle je Frage eine Antwort. Prüfe anschließend deine Begründung. Du kannst beliebig oft neu starten.
Vertiefe das Thema mit den passenden kostenlosen Arbeitsblättern für Klasse 7–8. Die PDFs enthalten Lösungen.

Indigene Gesellschaften, Eroberung und koloniale Herrschaft untersuchen.
Arbeitsblatt ansehen →Erkläre den Fall Tenochtitlans mit mindestens drei miteinander verbundenen Bedingungen. Beschreibe danach eine Veränderung des Alltags unter kolonialer Herrschaft. Prüfe deine Sprache: Werden konkrete Gruppen genannt? Bleibt menschliche Verantwortung sichtbar? Verwechsle ich den Fall einer Stadt mit der Eroberung eines ganzen Kontinents? Schließe mit einer Frage, die du mithilfe indigener Quellen weiter untersuchen möchtest.
Lehrplanbezug: historisches Einordnen, Quellen und Darstellungen unterscheiden, Lebensweisen vergleichen und Urteile begründen. Die Klassenangabe 7–8 ist eine Orientierung; die Einordnung variiert nach Schulform und Bundesland.
Die erzählenden Bilder sind KI-generierte Illustrationen bzw. Rekonstruktionen von Lernmarktplatz. Sie veranschaulichen mögliche Situationen und zeigen keine konkreten historischen Ereignisse. Kleidung, Gesichter und die dargestellte Aufgabenverteilung sind nicht im Einzelnen belegt.