Beschreibung

Teachino ist ein KI-gestütztes Tool für Lehrkräfte, das Unterrichtsplanung, Materialerstellung und interaktive Aufgaben in einer Plattform vereint. Du kannst damit schnell differenzierte Arbeitsblätter erstellen, Lerninhalte strukturieren und Übungen direkt mit deiner Klasse teilen – inklusive automatischem Feedback durch KI. Besonders spannend ist die Kombination aus Planung, Durchführung und Auswertung in einem Tool, wodurch Teachino den gesamten Unterrichtsprozess digital abbildet und deutlich effizienter macht.

Teachino im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen für Lehrkräfte

  • Teachino FlexCo
Produkt Form
  Preise
  • Testzugang für Lehrkräfte: 7 Tage kostenlos testen.
  • Lehrkräfte-Abo: 7,95 € pro Monat; wählbare Laufzeiten 6 / 12 / 24 Monate.
  • Enthalten: laut aktueller Preisseite u. a. unbegrenzte KI-generierte Unterrichtsmaterialien, KI-Unterstützung für Schüler:innen, Teilen mit Schüler:innen, automatische Auswertung, Integrationen mit WebUntis, Digital Register, OneNote und Microsoft Teams, unbegrenzter Speicherplatz sowie regelmäßige Updates.
  • Kündigung: jederzeit möglich; wirksam zum Ende der gewählten Laufzeit.
  • Schullizenz: Preis auf Anfrage; laut Website u. a. mit schulweiter Verfügbarkeit der Funktionen, persönlicher Ansprechperson, administrativer Unterstützung, AVV und möglichen Mengenrabatten.
  • Testmonat für Schulen: ein kostenloser Probemonat kann im Angebotsformular bzw. in den Anmerkungen angefragt werden.
  • Hinweis zu Rabatten: Zeitweise können Aktionsrabatte angeboten werden; aktuelle Konditionen sollten vor Abschluss direkt bei Teachino geprüft werden.

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Teachino im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen für Lehrkräfte Siegel

Beschreibung

Teachino ist ein KI-gestütztes Tool für Lehrkräfte, das Unterrichtsplanung, Materialerstellung und interaktive Aufgaben in einer Plattform vereint. Du kannst damit schnell differenzierte Arbeitsblätter erstellen, Lerninhalte strukturieren und Übungen direkt mit deiner Klasse teilen – inklusive automatischem Feedback durch KI. Besonders spannend ist die Kombination aus Planung, Durchführung und Auswertung in einem Tool, wodurch Teachino den gesamten Unterrichtsprozess digital abbildet und deutlich effizienter macht.

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Passt Teachino zu mir?

✓ Geeignet für
  • Lehrkräfte, die interaktive Aufgaben mit KI-Feedback einsetzen und schnell per Link/QR im Unterricht arbeiten möchten.
  • Lehrkräfte/Teams, die Unterricht planen, speichern und über Schuljahre wiederverwenden wollen (inkl. Team-Teaching-Ansatz).
  • Schulen mit vorhandener Infrastruktur (z. B. WebUntis/Klassenbuchsysteme), die eine integrierte Einführung mit SSO/Schnittstellen anstreben.
  • Lehrkräfte, die Differenzierung auch als Sprachförderung nutzen (z. B. Texte vereinfachen, Sprachniveau steuern).
✕ Weniger geeignet für
  • Lehrkräfte, die dauerhaft eine vollwertige Gratislösung erwarten: Nach 7 Tagen werden erweiterte Funktionen eingeschränkt; für den vollen Funktionsumfang ist ein Upgrade nötig.
  • Lehrkräfte, die Schüler:innendaten (personenbezogen) in einem Tool verarbeiten möchten, ohne dass die Schule den AVV/Schulrahmen klären kann oder will.
  • Kollegien, die KI grundsätzlich nicht einsetzen möchten oder die in der Praxis keine Zeit für Qualitätssicherung (fachliche Prüfung, Aufgabendesign, Erwartungshorizonte) einplanen können.
Bewerteter Einsatzbereich
Tools für Materialerstellung

Teachino

Platz
1
Note
1.4
Ranking
1 von 11
Einordnung
Hervorragend geeignet

Teachino erreicht 93 Punkte, weil es Materialerstellung, Differenzierung, interaktive Aufgaben, Teilen mit Schüler:innen und Auswertung zu einem besonders geschlossenen Unterrichtsworkflow verbindet. Das Tool ist nicht nur ein Generator für einzelne Arbeitsblätter, sondern unterstützt mehrere Phasen des Unterrichts: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Die sehr hohe Bewertung ist durch die starke didaktische Steuerbarkeit, die schulnahe Oberfläche, die gute Wiederverwendbarkeit von Materialien und die klare Datenschutzorientierung gerechtfertigt. Mehr Punkte wären nur angemessen, wenn es zusätzlich eine dauerhaft vollwertige kostenlose Nutzung oder noch breiter belegte Qualitätsnachweise über alle Fächer, Schulformen und Materialtypen hinweg gäbe.

Bewerteter Einsatzbereich
Tools für Unterrichtsplanung

Teachino

Platz
4
Note
1.8
Ranking
4 von 14
Einordnung
Sehr gut geeginet

Teachino ist stark, wenn Unterricht digital, kollaborativ und modern geplant werden soll. Besonders positiv ist die klare Ausrichtung auf Unterrichtsvorbereitung statt bloßer Verwaltung. Im Vergleich zu den Top-3 verliert Teachino Punkte, weil klassische Jahres-, Stoffverteilungs- und Reihenplanung nicht ganz so sichtbar als Kern des Produkts erscheint. Für eine noch bessere Bewertung müsste Teachino noch stärker öffentlich zeigen, wie systematisch Lernziele, Sequenzen, Unterrichtsphasen und langfristige Jahresplanung miteinander verzahnt werden.

Teachino im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen

Einsatzbereiche im Unterricht

Teachino ist vor allem dann interessant, wenn du KI nicht nur „als Chat“ nutzen willst, sondern Unterrichtsmaterialien und Lernaktivitäten direkt unterrichtspraktisch vorbereiten, im Unterricht einsetzen und anschließend auswerten möchtest. Der Anbieter stellt Teachino als Lösung dar, um Lernende individuell zu fördern, interaktiven Unterricht zu gestalten und Unterricht zu organisieren (u. a. mit Stundenplan- und Klassenbuch-Anbindung).

Aus Lehrkraftsicht lassen sich drei typische Einsatzszenarien unterscheiden:

  • Erstens Vorbereitung: Materialideen entwickeln, Aufgabenformate differenzieren, Inhalte strukturieren und wiederverwenden.
  • Zweitens Durchführung: Materialien mit der Klasse teilen (Link/QR), Aufgaben bearbeiten lassen und optional einen Präsentationsmodus nutzen.
  • Drittens Nachbereitung: Antworten werden automatisch ausgewertet, Lernfortschritt soll sich nachvollziehen lassen und Materialien können anhand der Ergebnisse weiterentwickelt werden.

Für Lehrkräfte, die viel unterwegs planen, ist relevant: Teachino hat einen offiziellen Beitrag zur „Unterrichtsplanung am Smartphone“ und beschreibt dort, dass der Unterrichtsplaner auch am Handy nutzbar ist und sich sogar per Browser direkt auf den Homescreen legen lässt (Android/iPhone-Anleitung).

Funktionen & Anwendung

Teachino bündelt Materialeditor, Kursstruktur, KI-Unterstützung und Interaktion mit Lernenden in einem Arbeitsablauf. Dabei ist die Funktionstiefe besonders in vier Bereichen sichtbar: Materialerstellung, Interaktivität, Auswertung sowie Organisation/Integration.

Ein zentraler Baustein ist der Materialeditor. Teachino beschreibt seit einem größeren Update u. a. eine „aufgeräumte Oberfläche“ mit Block-System (Überschriften, Bilder, Dateien usw.), separatem KI-Reiter und Detail-Einstellungen – plus Wechsel zwischen Bearbeitungs- und Vorschau-Ansicht. Ergänzend nennt Teachino eine integrierte Bildersuche, KI-Bildgenerierung und einen vorformatierten „Merksatz“-Block zum Hervorheben zentraler Inhalte.

Für die Materialerstellung mit KI nennt Teachino als Nutzen: Unterricht „im Handumdrehen“ vorbereiten, Materialien erstellen, differenzieren und anpassen – bei gleichzeitigem Kontrollanspruch der Lehrkraft. Auf der Funktionsseite wird konkretisiert, dass interaktive Aufgaben verfügbar sind und multimediale Einheiten möglich sind (z. B. Bilder, YouTube-Videos) sowie „flexible Bausteine“ zur Strukturierung. Hinzu kommen inzwischen u. a. Aufgaben auf Basis von PDFs oder Links, tagesaktuelle Internetquellen für KI-Materialien, Spracheingabe sowie verbesserte Exporte.

Besonders lehrernah sind die KI-Chatbots und interaktiven Aufgaben: Teachino hat die frühere Schüler-KI weiterentwickelt und Chatbots direkt als interaktives Aufgabenformat in Materialien integriert. Lehrkräfte können Vorlagen wie sokratischen Tutor, Prüfungscoach, Diskussion, Vokabeltraining oder Grammatiktraining nutzen, eigene Chatbots erstellen und bei Bedarf Dateien oder Links als Wissensquellen hinterlegen. Lernende arbeiten dadurch direkt im Material weiter, während Lehrkräfte in der Auswertungsansicht nachvollziehen können, welche Fragen gestellt wurden, wo Schwierigkeiten lagen und wie intensiv der Chatbot genutzt wurde.

Für bestehende KI-Übungen ist wichtig: Teachino beschreibt einen Übergang von der alten Schüler-KI in die neue Material- und Chatbot-Struktur. Bestehende Chatbots aus der alten Ansicht müssen laut Anbieter in die neue Struktur übertragen werden; die alte Ansicht soll zum 30.07.2026 deaktiviert werden. Im Unterricht bleibt der Ablauf ähnlich praxisnah: Material oder Übung auswählen, in den eigenen Account bzw. Kurs speichern, freigeben und bei Bedarf auswerten bzw. stoppen/reaktivieren.

Seit dem Strukturupdate 2026 ist Teachino außerdem stärker um Kurse herum aufgebaut. Materialien, Teilen, Auswerten, KI zur Materialerstellung und Chatbots sollen dadurch näher beieinanderliegen. Die KI arbeitet im Kontext eines konkreten Kurses und kann Angaben wie Schulform, Land, Klassenstufe, Fach, Unterrichtssprache, technische Ausstattung und vorhandene Materialien berücksichtigen. Materialien sind in Ordnern und Einzelmaterialien organisiert; Lehrkräfte und Lernende erhalten dadurch eine einheitlichere Ansicht.

Für Schullizenzen beschreibt Teachino seit Mai 2026 zudem erweiterte Freigabe- und Gruppenfunktionen. Lehrkräfte können Lernende und Gruppen organisieren, Materialien gezielt freigeben und Ergebnisse differenziert auswerten. Das ermöglicht geräteübergreifendes Arbeiten und stärkere Differenzierung, sollte aber vor dem Einsatz im Schulrahmen sauber geklärt werden.

Im Bereich Organisation nennt Teachino u. a. Stundenplan, Team-Teaching und Wiederverwendung von Materialien über Schuljahre hinweg. Für Schulen wird zusätzlich hervorgehoben, dass Teachino sich in bereits genutzte Schultools integrieren soll – inklusive Single-Sign-On und Datenschnittstellen. Als Beispiele werden WebUntis (Stundenplan + Klassenbuch; Synchronisation und „mit einem Klick ins Klassenbuch schreiben“) sowie das Digitale Register genannt; außerdem wird ein Bildungsportal-SSO beschrieben (klar erkennbar mit Bezug zu Österreich). In der Preisliste werden außerdem Integrationen mit externen Tools genannt – inklusive WebUntis, Digital Register sowie Anwendungen aus der Microsoft-Umgebung (OneNote/Teams). Bei einzelnen Schul-Workflows beschreibt Teachino zugleich, dass Anbindungen an WebUntis bzw. Digitales Register weiter ausgebaut werden.

Didaktischer Mehrwert

Teachino zielt didaktisch vor allem auf zwei große Entlastungshebel: Zeitgewinn in der Vorbereitung und bessere Differenzierung/Individualisierung im Unterricht. Das wird auf der Website explizit als Kernnutzen formuliert (u. a. „individuell fördern“ und „in einem Bruchteil der Zeit“).

Für die Unterrichtsqualität ist entscheidend: Teachino betont selbst, dass KI-Übungen und Chatbots als zusätzliche Methode gedacht sind und traditionellen Unterricht nicht ersetzen sollen; persönlicher Austausch und individuelle Betreuung bleiben essenziell. Das ist didaktisch relevant, weil damit ein realistisches Rollenbild entsteht: KI als Werkzeug für Übungs- und Feedbackschleifen – nicht als „Lehrkraft-Ersatz“.

Konkreter Mehrwert entsteht dort, wo Teachino Lernmaterial sprachlich und inhaltlich zugänglicher machen soll. Ein Beispiel aus einem Teachino-Beitrag zur Differenzierung: Sachtexte sollen „auf Knopfdruck“ vereinfacht werden können; Lehrkräfte wählen dafür ein Sprachniveau, und es wird sogar eine Silbentrennung als Unterstützungsoption für Lernende mit LRS erwähnt.

Im Unterricht selbst ist vor allem das Zusammenspiel aus interaktiven Aufgaben, KI-Chatbots und Echtzeit-Feedback relevant: Lernende bearbeiten Aufgabenformate, erhalten Hilfestellungen, und du kannst anschließend anhand der Analyse gezielt nachsteuern. Teachino beschreibt diesen Ablauf als Weg, alle Lernenden einzubinden und Fortschritte zu verfolgen – „alles in einem Tool“.

Datenschutz & Hosting

Für deutsche Schulen ist Datenschutz oft das wichtigste K.-o.-Kriterium. Teachino stellt auf mehreren Seiten eine DSGVO-konforme Nutzung in Aussicht und verweist auf einen Betrieb über zertifizierte Anbieter in der EU bzw. Serverstandorte in Deutschland. Für Schulen ist vor allem relevant, dass Teachino für Schullizenzen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) anbietet und diesen im schulischen Einsatz ausdrücklich empfiehlt.

Beim rechtlichen Rahmen ist wichtig: Für die reine Nutzung durch einzelne Lehrkräfte sollte keine unnötige Zuordnung zu Lernenden im Produkt erfolgen. Sobald Ergebnisse individuell ausgewertet oder Freigaben gezielt gesteuert werden, sollte die Nutzung über den Schulrahmen und mit geklärtem AVV erfolgen.

Die neuen Freigabe- und Gruppenfunktionen machen Teachino didaktisch flexibler, erhöhen aber zugleich den Klärungsbedarf vor dem Einsatz. Schulen sollten vorab festlegen, welche Funktionen genutzt werden, wer administriert, wie lange Inhalte erhalten bleiben und welche Regeln für Materialien, KI-Prompts und Auswertungen gelten.

Für KI-Funktionen bleibt entscheidend: Lehrkräfte sollten keine unnötigen Angaben in Prompts oder Materialien eingeben. Planungen, Aufgaben, Erwartungshorizonte und Chatbot-Wissensquellen sollten so gestaltet werden, dass sparsam und möglichst anonymisiert gearbeitet wird.

Für Integrationen (z. B. WebUntis/Digitales Register) betont Teachino eine datensparsame Logik: Über Schnittstellen sollen ausschließlich Daten von Lehrkräften verarbeitet werden, die Teachino aktiv nutzen. Bei neuen Schul-Workflows und Integrationen sollte dennoch im Einzelfall geprüft werden, welche Informationen konkret synchronisiert oder ausgewertet werden.

Praktisch sinnvoll ist außerdem die von Teachino beschriebene Trennung von Datenkategorien: (1) Daten der Lehrkraft (Materialien, Notizen) und (2) schulisch verwaltete Unterrichtsdaten. Diese Trennung soll u. a. ermöglichen, dass du bei einem Schulwechsel deine Unterlagen mitnehmen kannst, ohne Zugriff auf alte schulische Auswertungen zu behalten. Ein ähnliches Prinzip wird in der Integrationshilfe zum Digitalen Register wiederholt (Inhalte bleiben erhalten; schulische Informationen bleiben in der Schule).

Kosten & Lizenzmodelle

Teachino setzt im deutschen Markt sichtbar auf ein Abo-Modell für Lehrkräfte und ein individuelles Schulangebot für ganze Einrichtungen. Die Lehrkraft-Preisseite ist bewusst einfach gehalten: 7 Tage kostenlos testen, danach kostenpflichtig (7,95 € pro Monat; Laufzeit 6/12/24 Monate).

Für den Testzeitraum wird zugesagt, dass du alle Funktionen ausprobieren kannst; nach 7 Tagen wird der Zugriff auf erweiterte Funktionen eingeschränkt. Dazu zählen je nach aktuellem Funktionsumfang u. a. KI-Tools, Präsentationsmodus, Freigaben für Lernende, Chatbots und Auswertungen. Wenn du upgradest, sollen alle Materialien und Daten erhalten bleiben.

Die Schullizenz wird nicht öffentlich bepreist („auf Anfrage“). Als Paketbestandteile nennt Teachino u. a. schulweite Verfügbarkeit der Funktionen, persönliche Ansprechperson, administrative Unterstützung bei der Einführung, AVV sowie Mengenrabatte. Zusätzlich wirbt die Schulseite mit persönlicher Begleitung „unabhängig von Lizenz oder Bestellumfang“; ein kostenloser Probemonat kann im Formular bzw. in den Anmerkungen angefragt werden.

Ein konkreter Hinweis auf Reichweite/Marktdurchdringung findet sich auf der Website ebenfalls: Teachino kommuniziert „40.000+ Lehrkräfte“ als Nutzerzahl.

Erfahrungen & Bewertungen

Teachino veröffentlicht auf der Website mehrere Erfahrungsstatements namentlich benannter Lehrkräfte und Schulen. Inhaltlich drehen sich diese Rückmeldungen häufig um Zeitgewinn, bessere Unterrichtsqualität und Entlastung bei Organisation/Verwaltung – sinngemäß: weniger „verwalten“, mehr „unterrichten“ sowie mehr Möglichkeiten individueller Förderung.

In einer Teachino-Mitteilung zum Investment der Klett Gruppe wird zusätzlich berichtet, Teachino sei 2022 von Stefan Raffeiner gegründet worden; außerdem wird dort beschrieben, dass die KI Vorschläge auf Basis von Lehrplänen, vorhandenen Materialien und Integrationen liefern soll. In diesem Beitrag werden zudem unterstützende Stimmen zitiert und eine Nutzung „in 4 Ländern“ sowie in der Ausbildung an einer Pädagogischen Hochschule erwähnt (Selbstdarstellung des Anbieters).

Unabhängige Bewertungen sollten von diesen Anbieterstatements getrennt betrachtet werden. Im Shopify-Bewertungswidget liegen aktuell keine eigenen Shop-Bewertungen vor; die Erfahrungszitate auf der Teachino-Website sind daher vor allem als Anbieter-Referenzen einzuordnen.

Bei der Bewertung der Praxistauglichkeit sollten zwei Punkte immer mitgedacht werden: Erstens ist die Unterstützung durch KI-Chatbots und interaktive Aufgaben KI-basiert (und kann falsch liegen). Zweitens hängt die Qualität stark davon ab, wie du Material, Erwartungshorizonte, Wissensquellen und Aufgabenstellungen fachlich sauber vorbereitest und nachsteuerst. Beide Punkte werden indirekt auch durch Teachinos Hinweise zu Kontrolle/Anpassbarkeit und die KI-Fehlerhinweise in der Lernendenansicht gestützt.

Lernmarktplatz-Fazit

Unser Fazit zu Teachino

Kurz eingeordnet: Für wen eignet sich der Anbieter – und wann lohnt sich ein genauerer Blick?

Teachino verbindet Planung, Materialerstellung, Teilen, interaktive Aufgaben, Chatbots und Auswertung in einem System. Durch die neuere Kursstruktur, integrierte Chatbots sowie erweiterte Freigabe- und Gruppenfunktionen eignet sich Teachino besonders für Lehrkräfte und Schulen, die Unterrichtsmaterialien, Feedback und differenzierte Freigaben zentral organisieren möchten.

Die Inhalte und Rückmeldungen sollten weiterhin fachlich geprüft und didaktisch begleitet werden. Vor einem schulweiten Einsatz sollten Zuständigkeiten, Freigaben und der rechtliche Rahmen sauber geklärt sein.

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite ist ein unabhängiger redaktioneller Vergleich durch Lernmarktplatz.de und steht in keiner Verbindung zu den genannten Anbietern.

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