Beschreibung

Mentimeter ist ein webbasiertes Tool, mit dem du deinen Unterricht schnell und unkompliziert interaktiv gestalten kannst. Du erstellst Präsentationen mit Umfragen, Quizfragen, Wortwolken oder offenen Fragen – deine Schülerinnen und Schüler antworten live über ihr eigenes Gerät, und die Ergebnisse werden sofort sichtbar.

Der große Vorteil: Mentimeter funktioniert direkt im Browser, ohne Installation, und lässt sich flexibel in nahezu jede Unterrichtssituation integrieren. Egal ob du Vorwissen aktivieren, Verständnis prüfen oder Feedback einholen möchtest – das Tool sorgt dafür, dass alle Lernenden eingebunden werden, nicht nur die, die sich melden.

Besonders im digitalen oder hybriden Unterricht spielt Mentimeter seine Stärken aus. Gleichzeitig eignet es sich auch im klassischen Präsenzunterricht als einfache Ergänzung zu Tafel, Beamer oder Präsentation.

Mentimeter im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen für Lehrkräfte

  • Mentimeter AB
Produkt Form
  Preise
  • Kostenloser Plan: dauerhaft nutzbar, aber max. 50 Teilnehmende pro Monat (mit einem 8‑Stunden‑Fenster je laufender Präsentation); nahezu alle Fragetypen; 100 Folien pro Präsentation. 
  • Basic (Einzelnutzung/kleines Team): ca. 12,00 € pro Monat (Listenpreis/Orientierung; i. d. R. Abo-Logik) – u. a. unbegrenzte Teilnehmende, Folienimport, Exporte. 
  • Pro (mehr Funktionen/Teamarbeit): ca. 25,00 € pro Monat (Listenpreis/Orientierung) – zusätzlich u. a. Designs/Themes, Moderation, Zusammenarbeit. 
  • Bildungstarife: Mentimeter verweist explizit auf Rabatte für Lehrkräfte/Studierende („Educational pricing“). In Preisübersichten werden häufig niedrigere Beträge als bei Business-Tarifen genannt; konkrete Euro-Preise können je nach Region/Checkout variieren. 
  • Enterprise/Institution: Preis auf Anfrage (typisch für größere Einrichtungen; u. a. SSO/SCIM, erweiterte Sicherheit/Verwaltung). 

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Mentimeter ist ein webbasiertes Tool, mit dem du deinen Unterricht schnell und unkompliziert interaktiv gestalten kannst. Du erstellst Präsentationen mit Umfragen, Quizfragen, Wortwolken oder offenen Fragen – deine Schülerinnen und Schüler antworten live über ihr eigenes Gerät, und die Ergebnisse werden sofort sichtbar.

Der große Vorteil: Mentimeter funktioniert direkt im Browser, ohne Installation, und lässt sich flexibel in nahezu jede Unterrichtssituation integrieren. Egal ob du Vorwissen aktivieren, Verständnis prüfen oder Feedback einholen möchtest – das Tool sorgt dafür, dass alle Lernenden eingebunden werden, nicht nur die, die sich melden.

Besonders im digitalen oder hybriden Unterricht spielt Mentimeter seine Stärken aus. Gleichzeitig eignet es sich auch im klassischen Präsenzunterricht als einfache Ergänzung zu Tafel, Beamer oder Präsentation.

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Passt Mentimeter zu mir?

✓ Geeignet für
  • Unterricht, in dem Du schnell aktivieren willst (Einstieg, Zwischendurch-Check, Exit Ticket) – auch mit stilleren Lerngruppen.
  • Situationen, in denen anonyme Rückmeldungen Diskussionen erleichtern (Meinungen, Stimmungsbilder, Fragen sammeln).
  • Hybrid-/Online-Unterricht und Fortbildungen, weil Teilnehmende per Link/Code/QR beitreten können.
✕ Weniger geeignet für
  • Klassen ohne verlässliche Geräte-/Internetbasis (BYOD-Probleme, Funklöcher) – Mentimeter ist cloudbasiert und lebt von Live-Interaktion.
  • Regelmäßige Nutzung in großen Lerngruppen im Free-Plan (Limit 50 Teilnehmende pro Monat, „Sperre“ nach Erreichen).
  • Unterricht, in dem Du personenbezogene Leistungsdaten dauerhaft nachverfolgen willst (Mentimeter ist primär ein Interaktions- und Feedbacktool; Identifikation ist optional und sessionspezifisch).

Mentimeter im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen

Einsatzbereiche im Unterricht

Mentimeter ist ein webbasiertes Audience-Response-System, das Unterricht und Präsentationen in interaktive Abfragen verwandelt: Lernende antworten über ihr Smartphone/Tablet/Laptop, Ergebnisse erscheinen live (oder im Umfragemodus zeitversetzt). Für Dich als Lehrkraft ist Mentimeter besonders dann stark, wenn Du Beteiligung sichtbar machen möchtest – ohne lange Einarbeitung und ohne App-Zwang: Teilnehmende können über Website, App, QR-Code oder Link beitreten (je nach Setup). 

Im Unterricht lassen sich daraus sehr typische Szenarien bauen:

  • Vorwissen aktivieren (z. B. Wortwolke oder Multiple Choice zu einem Einstiegsthema). 
  • Verständnis prüfen während der Erarbeitung (Skala „Wie sicher fühlst Du Dich?“ oder kurze Quizfragen). 
  • Fragen sammeln (Q&A anonym, damit auch zurückhaltende Lernende Fragen stellen). 
  • Feedback zur Stunde (klar/unklar, Tempo, Wunschthemen – live oder zeitversetzt im Survey-Modus). 

Wichtig für den deutschen Schulalltag: Mentimeter funktioniert sehr gut als „schnelle Interaktionsschicht“ über Deinem bestehenden Unterricht (Tafel/Beamer/Präsentation), ersetzt aber keine Lernplattform. Für Hochschulen und institutionelle Setups gibt es zwar LMS-Integrationen (z. B. Canvas/Moodle/Blackboard/Brightspace) – das ist in Schulen je nach Umfeld eher „nice to have“ als Standard. 

Funktionen und Anwendung

Mentimeter besteht im Kern aus „Mentis“ (Präsentationen) mit verschiedenen Folientypen. Zwei Logiken sind für den Unterricht wichtig:

  • Frage-Folien: Sammeln Feedback/Antworten (z. B. Wortwolke, Offene Frage, Multiple Choice) – ideal für Diagnose, Meinungen, Brainstorming. 
  • Quiz-Folien: Wettbewerbsmodus mit Timer/Punkten/Ranking – gut für Wiederholung, Motivation, spielerische Lernstandschecks. 

Ein praktisches Detail für Unterrichtssteuerung: Du kannst Ergebnisse (je nach Folie/Setup) erst anzeigen, wenn alle geantwortet haben, damit sich Lernende nicht gegenseitig beeinflussen. Außerdem bietet Mentimeter in neueren Lehr-Workflows KI-gestützte Hilfen, z. B. KI‑Gruppierung für offene Antworten (Clustering/Zusammenfassung), was besonders bei großen Klassen Zeit spart. 

Teilnahme und Technik

Teilnehmende steigen typischerweise über Code/Link/QR ein; der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig und funktioniert im Browser. 
Die Plattform skaliert je nach Plan: Im Free-Plan zählt das Monatslimit (50 Teilnehmende), während bezahlte Pläne für sehr große Gruppen ausgelegt sind; Quiz-Folien haben dabei eine eigene Obergrenze (2.000), andere Folientypen sind für mehrere Tausend Teilnehmende gedacht. 

Integrationen (relevant, wenn Du bereits mit Tools arbeitest)

Mentimeter bietet Integrationen in gängige Umgebungen:

  • Add-in/Nutzung direkt in PowerPoint-Präsentationen. 
  • Einsatz in Videokonferenzen und Meetings, z. B. in Microsoft Teams oder Zoom. 
  • LMS‑Einbindung (u. a. Canvas, Moodle, Blackboard, Brightspace) mit Hinweisen wie „anonymous by default“ und optionaler Gradebook-Synchronisation „when needed“ (institutionelles Setup). 

Was der Free-Plan in der Praxis bedeutet

Didaktisch ist der Free-Plan oft schon erstaunlich „komplett“, aber das Teilnehmerlimit ist die entscheidende Stellschraube: Nach Erreichen des Limits kannst Du zwar eine laufende Präsentation noch bis zu 8 Stunden fortführen, bist danach aber blockiert, bis der Zähler zurückgesetzt wurde (oder Du upgradest). Wenn Du Mentimeter z. B. täglich in 2–3 Klassen nutzt, ist ein kostenpflichtiger Plan meist realistischer – sonst gerätst Du schnell in Workarounds, die Unterrichtszeit kosten. 

Didaktischer Mehrwert

Mentimeter liefert didaktischen Mehrwert vor allem über drei Effekte: Beteiligung, Diagnose in Echtzeit und psychologische Sicherheit durch anonymen Input.

  1. Mehr Beteiligung – auch von stilleren Lernenden
    Mentimeter ist darauf ausgelegt, dass Antworten anonym möglich sind. Das senkt Hemmschwellen und verschiebt Unterricht von „Einzelne melden sich“ zu „Alle geben ein Signal“. Genau das betont auch der Mentimeter-Leitfaden für Lehrende. Eine umfangreiche Zusammenstellung von Studien aus dem Hochschulbereich berichtet außerdem, dass viele Lernende Mentimeter als Beteiligungs‑ und Inklusionshebel erleben (z. B. mehr Lerncommunity‑Gefühl, mehr Sicherheit beim Mitmachen). 
  2. Formative Diagnostik ohne großes Testformat
    Das Tool passt gut zu kurzen, häufigen Checks: Vorwissen, Verständnisschwellen, Selbsteinschätzung („Wie sicher bist Du?“), Fehlkonzepte. Der Lehrenden-Leitfaden beschreibt Mentimeter explizit als Unterstützung für Echtzeit-Einblicke und flexible Unterrichtsanpassung. Auch die Studienzusammenstellung enthält Aussagen zu „real-time assessment“ und dem Nutzen, blinde Flecken in der Lehre schneller zu erkennen. 
  3. Motivation und Merkfähigkeit (gezielt dosiert)
    Für Wiederholungsphasen kann der Quizmodus motivierend wirken. Didaktisch sinnvoll ist das vor allem, wenn Du Quiz-Fragen als Diagnose nutzt (nicht nur „Show“), und anschließend kurz nachsteuerst: Warum war Option B plausibel? Was fehlt zum Verständnis? Mentimeter trennt Quiz-Folien (Wettbewerb) klar von Frage-Folien (Feedback/Ideen). 

Ein belastbarer Punkt aus der Forschungssammlung: In einer zitierten Untersuchung (204 Studierendenrückmeldungen) mochten 191 Studierende (96%) Mentimeter; 82% fühlten sich (viel) zufriedener, wenn es in Lehrveranstaltungen eingesetzt wurde; außerdem wollten 94%, dass es häufiger genutzt wird. 
Für den Schulkontext ist das nicht 1:1 übertragbar, aber es stützt die Grundannahme, dass niedrigschwellige Interaktion die Lernatmosphäre verbessern kann – wenn sie methodisch eingebettet ist (kurz, klar, auswertbar). 

Datenschutz und Compliance

Für deutsche Schulen ist Mentimeter datenschutzseitig vor allem dann handhabbar, wenn Du nach dem Prinzip Datenminimierung arbeitest: keine Klarnamen, keine sensiblen Angaben in offenen Antworten, keine dauerhafte Leistungsdokumentation im Tool.

Vertragliche Grundlagen (DSGVO/AVV)

Mentimeter stellt laut Hilfecenter klar: Nutzungsbedingungen und Data Processing Agreement (DPA) gelten für Präsentierende und Nutzende („voters“). Für Schulträger/öffentliche Schulen ist ein AVV/DPA in der Regel Voraussetzung, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden. Mentimeter verweist zusätzlich auf DPA‑Verfügbarkeit und Schutzmaßnahmen für internationale Datenübermittlungen. 

Wichtig: Inhalte im Free-Plan

Im kostenlosen Konto behält sich Mentimeter vor, Fragen zu anonymisieren und zur Inspiration anderer Präsentierender zu nutzen. Für Unterricht bedeutet das: Keine Prüfungsaufgaben, keine urheberrechtlich heiklen Inhalte und keine sensiblen Fallbeispiele in den Fragen selbst, wenn Du beim Free-Plan bleibst. 

Teilnehmenden-Identifikation (nur wenn wirklich nötig)

Mentimeter kann so betrieben werden, dass Teilnehmende einen Namen eingeben müssen („Participant names“). Laut Hilfecenter ist das nur in Pro/Enterprise verfügbar; Namen sind dabei sessionspezifisch (keine automatische Nachverfolgung über verschiedene Sessions hinweg). Datenschutzpraktisch relevant: Wenn Namen aktiviert sind, können sie beim Screensharing für alle sichtbar sein; außerdem lässt sich die Funktion zentral im Workspace deaktivieren. Im Kontext von KI-Funktionen steht im Hilfecenter ausdrücklich, dass Teilnehmendennamen bei KI‑Nutzung nicht an OpenAI gesendet werden. 

Hosting, Sicherheits- und Integrationskontext

Für die Mentimeter‑App in Microsoft Teams liegt eine (von Mentimeter bereitgestellte) Sicherheits-/Compliance-Selbstauskunft im Microsoft‑Zertifizierungskatalog vor: u. a. ISO 27001: „Ja“, Hosting über AWS, Sitz in Schweden, SOC 2: „Nein“; außerdem der Hinweis, dass es ein Selbstbericht ist und Microsoft keine Garantien für die Richtigkeit übernimmt. 

Zahlungsdaten (nur relevant, wenn Du privat zahlst)

Mentimeter nutzt HTTPS für Transaktionen und speichert laut Hilfecenter keine Kreditkarteninformationen; zur Zahlungsabwicklung wird Stripe eingesetzt (PCI DSS Level 1). 

Kosten und Lizenzmodelle

Abrechnung und Verlängerung

Mentimeter führt kostenpflichtige Pläne typischerweise als Jahresabos; das wird im Hilfecenter sowohl für Pläne generell als auch für die Abo-Verlängerung beschrieben. 
Außerdem sind Abos standardmäßig auf automatische Verlängerung eingestellt, können aber in den Kontoeinstellungen beendet werden (Nutzung läuft bis Ablauf weiter). 

Lizenzen, Workspaces und Rollen (für Kollegien/Schulen entscheidend)

Mentimeter arbeitet mit „Workspaces“ und Rollen (Owner/Admin/Member/Member Lite). Wichtig: Jeder, der Präsentationen erstellt/bearbeitet/präsentiert, soll ein eigenes Konto haben (kein Account-Sharing). Ein Workspace kann kostenlose „Member Lite“-Plätze zusätzlich zu bezahlten Lizenzen enthalten; bezahlte Workspaces bieten u. a. Rollenverwaltung und je nach Stufe weitere Funktionen (z. B. geteilte Vorlagen, zusätzliche Sicherheitsfunktionen). Für die Planung im Kollegium ist außerdem relevant: Ein Upgrade des Workspaces erfolgt für den gesamten Workspace; laut Hilfecenter ist eine Mischung aus Basic- und Pro-Lizenzen in einem Workspace nicht möglich (bei Upgrade müssen alle Lizenzen angehoben werden). 

Mehrwertsteuer und Organisationen in Deutschland

Mentimeter AB ist laut Hilfecenter in Schweden registriert; beim Kauf innerhalb der EU kann eine USt‑ID im Checkout hinterlegt werden, sodass die Steuer bei gültiger ID abgezogen werden kann (Ausnahmen je nach Land/Regel). Für Schulen/Träger kann das relevant sein, wenn zentral beschafft wird und eine gültige USt‑ID vorliegt. 

Erfahrungen und Bewertungen

Über mehrere Plattformen ergibt sich ein relativ konsistentes Bild: Mentimeter wird häufig als sehr leicht nutzbar und optisch „aufgeräumt“ beschrieben, mit starkem Fokus auf Teilhabe und guter Präsentationswirkung. Eine deutsche Hochschulseite nennt ausdrücklich das „attraktive Design“ und die große Vielfalt an Fragetypen als Differenzierungsmerkmal gegenüber anderen Tools. 

Auch in aggregierten Softwarebewertungen ist die Gesamtzufriedenheit hoch:

  • G2: ca. 4,7/5 bei >700 Bewertungen (Zahlen ändern sich laufend; Stand der Quelle: zuletzt aktualisierte Preis-/Profilseite). 
  • Capterra: ca. 4,4/5 bei 100 Bewertungen
  • OMR Reviews: Profil mit kleiner Stichprobe (z. B. 4 Bewertungen) und Preisübersicht in Euro. 

Typische Pluspunkte aus Lehr-/Trainingsszenarien:

  • schnell aktivierend, auch in großen Gruppen;
  • anonymes Fragenstellen/Feedback;
  • gute Einbindung in Präsentationen und bekannte Umgebungen (PowerPoint, Teams, Zoom). 

Typische Kritikpunkte (aus Lehrpraxis-Sicht ableitbar):

  • Free-Plan ist didaktisch gut testbar, aber durch das 50‑Teilnehmende‑Monatslimit für regelmäßigen Schulbetrieb oft zu eng; 
  • datenschutzseitig ist Disziplin bei Eingaben nötig (keine Klarnamen, keine sensiblen Inhalte; und im Free-Plan keine „heiklen“ Fragen, weil Inhalte anonymisiert weiterverwendet werden können); 
  • je nach Schule kann die Beschaffung/AVV‑Klärung der eigentliche Aufwand sein, sobald personenbezogene Daten ins Spiel kommen. 

Unser Fazit zu Mentimeter

Mentimeter ist ein starkes Tool, wenn Du Unterricht kurz, klar und interaktiv machen willst: Einstieg, Verständnischeck, Meinungsbild, Brainstorming, anonyme Fragen – alles funktioniert mit niedriger Einstiegshürde und gutem Live-Feedback. Didaktisch überzeugt es besonders dann, wenn Du es als formative Mini‑Diagnose nutzt und anschließend sichtbar nachsteuerst (Missverständnisse klären, Beispiele vertiefen, Tempo anpassen). Dafür sprechen sowohl der Lehrenden-Leitfaden als auch eine Studienzusammenstellung, die hohe Zustimmung und positive Effekte auf Beteiligung und Lernatmosphäre berichtet. 

Für den deutschen Schulalltag sind zwei Punkte entscheidend:

  1. Kostenlogik: Regelmäßiger Einsatz mit mehreren Klassen sprengt den Free-Plan schnell; dann brauchst Du einen bezahlten Plan und eine saubere Lizenz-/Workspace-Organisation. 
  2. Datenschutz: Mit anonymen Settings und Datenminimierung ist Mentimeter meist am einfachsten zu rechtfertigen; sobald Klarnamen/Leistungszuordnung nötig werden, wird ein DPA/AVV und ein abgestimmtes Schulkonzept wichtiger. 

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite ist ein unabhängiger redaktioneller Vergleich durch Lernmarktplatz.de und steht in keiner Verbindung zu den genannten Anbietern.

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