Beschreibung

Grady ist eine auf den deutschen Schulmarkt zugeschnittene Notenverwaltungssoftware für Lehrkräfte. Laut den öffentlich auffindbaren Anbieterangaben steht hinter dem Dienst Jonas Lieb, Lieb - Digitale Medien & Produkte, mit Sitz in Dettingen/Erms. Das Tool positioniert sich als einfache, komplett offline nutzbare Alternative zu Excel und zu umfangreichen Schulverwaltungsprogrammen. 

Grady im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen für Lehrkräfte

  • Jonas Lieb
Produkt Form
  Preise
  • Basic laut aktueller Startseite: einmalig 15 Euro, kein Abo, lebenslange Nutzung, bis zu 5 Geräte. 
  • Pro laut aktueller Startseite: 3,99 Euro pro Monat, monatlich kündbar, inklusive MwSt.; gedacht für Lehrkräfte, die Grady regelmäßig auf mehreren Geräten nutzen. Laut Website enthält Pro alles aus Basic. 

Zuletzt aktualisiert:

✨ Anbieter vom KI-LernGuide einschätzen lassen
Hilft bei Zielgruppe, Nutzen, Einsatzbereich und offenen Fragen.
Grady besuchen

Beschreibung

Grady ist eine auf den deutschen Schulmarkt zugeschnittene Notenverwaltungssoftware für Lehrkräfte. Laut den öffentlich auffindbaren Anbieterangaben steht hinter dem Dienst Jonas Lieb, Lieb - Digitale Medien & Produkte, mit Sitz in Dettingen/Erms. Das Tool positioniert sich als einfache, komplett offline nutzbare Alternative zu Excel und zu umfangreichen Schulverwaltungsprogrammen. 

✨ KI-LernGuide
Passt dieser Anbieter zu dir?

Der LernGuide kennt diese Anbieter-Seite und hilft dir einzuschätzen, für wen das Angebot geeignet ist.

Passt Grady zu mir?

✓ Geeignet für
  • Lehrkräfte, die eine einfache Offline-Alternative zu Excel für die laufende Notenverwaltung suchen.
  • Lehrkräfte mit hohem Datenschutzfokus, die ihre Noten- und Schülerdaten bewusst lokal auf dem eigenen Rechner halten möchten.
  • Lehrkräfte in der Sekundarstufe und Oberstufe, die mit Gewichtungen, individuellen Notenschlüsseln und 0-bis-15-Punkte-Logik arbeiten.
  • Lehrkräfte, die für Elterngespräche oder Lernstandsgespräche schnell druckbare Übersichten brauchen.
✕ Weniger geeignet für
  • Schulen oder Lehrkräfte, die eine umfassende Plattform mit Stundenplan, Vertretungsplanung oder schulweiten Organisationsfunktionen erwarten.
  • Lehrkräfte, die primär auf Smartphone oder Tablet arbeiten möchten; öffentlich sichtbar ist Grady derzeit vor allem als Desktop-Lösung für Mac und Windows.
  • Lehrkräfte, die neben dem Export auch einen klar dokumentierten Excel-Import oder ein vollwertiges Klassenmanagement über die reine Notenverwaltung hinaus brauchen.

Grady im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen

Einsatzbereiche im Unterricht

Grady ist kein Lernmanagementsystem und auch kein digitales Klassenbuch im umfassenden Schulplattform-Sinn. Der Anbieter beschreibt Grady vielmehr als moderne Notenverwaltungssoftware für Lehrkräfte in Deutschland und als intuitive Alternative zu Excel sowie zu komplexeren Schulverwaltungsprogrammen. Wenn du vor allem Noten, Gewichtungen und Schülerleistungen übersichtlich dokumentieren möchtest, passt dieser Zuschnitt gut zum Alltag von Fachlehrkräften, Klassenleitungen und Kursleitungen.

Praktisch ist Grady vor allem dort, wo Lehrkräfte auf dem eigenen Rechner arbeiten und eine schlanke Lösung für die laufende Leistungsdokumentation suchen. Die Anwendung läuft laut Anbieter auf Windows und Mac; zusätzlich ist Grady über den Mac App Store verfügbar. Für den deutschen Schulalltag ist relevant, dass Grady neben klassischen Noten auch individuell einstellbare Notenschlüssel und eine Oberstufen-Logik mit automatischer Umrechnung von 0 bis 15 Punkten unterstützt. Damit ist das Tool nicht nur für die Sekundarstufe I, sondern auch für Oberstufenkurse grundsätzlich passend.

Weniger passend ist Grady dort, wo eine Schule eine zentrale Plattform für Stundenplan, Vertretungsplanung, Kommunikation, Aufgabenverteilung oder schulweite Zusammenarbeit sucht. Der Anbieter positioniert Grady bewusst als fokussiertes Notentool und nicht als „eierlegende Wollmilchsau“. Funktionen wie digitaler Stundenplan oder Vertretungsplanung gehören nach Anbieterangaben nicht zum Kern des Produkts. Genau darin liegt aber auch die Stärke: Grady will keine komplette Schulplattform ersetzen, sondern die Notenverwaltung einfacher, schneller und datenschutzfreundlicher machen.

Funktionen und Anwendung

Die Anwendung ist auf schnelle, direkte Eingabe ausgelegt. Laut Anbieter brauchst du weder ein Online-Konto noch eine dauerhafte Internetverbindung. Öffnen, Klasse und Fach wählen, Note eintragen, weiter zum nächsten Schüler: Dieses einfache Muster beschreibt Grady als Kern der Nutzung. Das dürfte besonders Lehrkräften entgegenkommen, die von Excel weg möchten, aber keine umfangreiche Schulverwaltungssoftware erlernen wollen.

Zum Funktionspaket gehören eine Klassenübersicht „wie in Excel“, personalisierbare Klassen- und Fachansichten, zwei Gewichtungsmethoden, automatische Durchschnittsberechnung und die Verrechnung zu einer Gesamtnote ohne eigene Formeln. Dazu kommen individuell einstellbare Notenschlüssel, Unterstützung für das Oberstufen-Punktesystem, Druckansichten für Notenübersichten sowie ein Dark- beziehungsweise Light-Mode.

Ein wichtiger Punkt ist der Umgang mit Excel-Daten: Neben dem Excel-Export bietet Grady laut Anbieter auch einen Excel-Import an. Damit können beispielsweise Klassenlisten importiert werden, was den Einstieg deutlich erleichtert. Der Export bleibt zusätzlich als Backup- und Dokumentationsmöglichkeit relevant.

Für Elterngespräche ist besonders die Druckfunktion interessant, weil Grady Notenübersichten laut Anbieter direkt dafür optimiert ausgeben kann. Lehrkräfte können damit Leistungsstände übersichtlich vorbereiten, ohne vorher eigene Tabellen formatieren zu müssen.

Interessant ist auch die Darstellung der Klassenübersicht. Auf einer Produktseite beschreibt Grady farbcodierte Balken, über die Lehrkräfte laut Anbieter schnell erkennen können, welche Schülerinnen und Schüler leistungsmäßig kritisch stehen. Das ist kein didaktisches System im engeren Sinn, aber ein nützliches Steuerungswerkzeug für Förderentscheidungen, Lernstandsgespräche und Elterngespräche.

Eine Tablet-Version konnte in den öffentlich zugänglichen Angaben nicht eindeutig bestätigt werden. Der Schwerpunkt liegt aktuell klar auf der Desktop-Nutzung unter Windows und macOS.

Didaktischer Mehrwert

Der didaktische Mehrwert von Grady liegt weniger im Unterrichten selbst als in einer besseren Steuerung von Bewertung, Rückmeldung und Überblick. Wenn Gewichtungen automatisch berechnet, Punktesysteme sauber umgerechnet und Klassenübersichten sofort sichtbar werden, sinkt der organisatorische Aufwand. Das schafft Zeit für die eigentliche pädagogische Arbeit und reduziert typische Fehlerquellen aus Excel-Tabellen oder handschriftlichen Notenlisten.

Gerade im Alltag mit vielen Lerngruppen kann das relevant sein. Laut Grady erhalten Lehrkräfte einen schnellen Überblick über alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse samt Durchschnitten. Zusätzlich verweist die Produktbeschreibung auf farbcodierte Hinweise bei schwächeren Leistungen. Für Förderplanung, Lernstandsbesprechungen und Elterngespräche ist das hilfreich, weil schneller sichtbar wird, wo Gesprächs- oder Unterstützungsbedarf entsteht.

Gleichzeitig sollte man den Rahmen des Tools realistisch sehen: Grady ist kein Materialportal, keine Aufgabenplattform und kein Schüler-Frontend. Wer digitale Hausaufgaben, kollaboratives Arbeiten, Kommunikationsfunktionen oder schulweite Prozesse erwartet, bekommt hier kein umfassendes Komplettpaket, sondern ein fokussiertes Gradebook. Genau das kann ein Vorteil sein, wenn bewusst ein schlankes Werkzeug für die Notenverwaltung gesucht wird.

Datenschutz

Datenschutz ist eines der zentralen Verkaufsargumente von Grady. Der Anbieter wirbt mit DSGVO-Konformität, lokaler Datenspeicherung und der Aussage, dass Noten- und Schülerdaten ausschließlich auf dem eigenen Computer bleiben. Die Website betont mehrfach: keine Cloud, kein Internetzwang, keine dauerhafte Online-Abhängigkeit.

Für Lehrkräfte ist das ein echter Pluspunkt, weil lokale Speicherung datenschutzrechtlich oft einfacher einzuordnen ist als cloudbasierte Lösungen. Während bei Cloud-Diensten häufig zusätzliche Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung und schulische Freigaben nötig sind, vermeidet Grady durch seinen Offline-Ansatz viele typische Cloud-Fragen von vornherein.

Zusätzlich bietet Grady laut Anbieter einen Passwortschutz innerhalb der Anwendung. Das ist ein wichtiger Sicherheitsbaustein, weil sensible Leistungsdaten nicht nur lokal gespeichert, sondern auch vor unbefugtem Zugriff geschützt werden können. Gerade bei gemeinsam genutzten Geräten oder privaten Endgeräten ist diese Funktion praxisrelevant.

Trotzdem gilt: Offline-Nutzung und Passwortschutz ersetzen nicht alle organisatorischen Datenschutzmaßnahmen. Lehrkräfte sollten weiterhin auf Geräteschutz, sichere Passwörter, verschlüsselte Datensicherung und einen verantwortungsvollen Umgang mit exportierten Excel-Dateien achten. Besonders Exporte verdienen Aufmerksamkeit, weil sie außerhalb der geschützten App-Umgebung gespeichert oder weitergegeben werden können.

Positiv ist außerdem, dass die Anbieteridentität öffentlich auffindbar ist. In den Anbieterangaben beziehungsweise AGB sind Name, Anschrift, Telefonnummer und Kontaktadresse genannt. Für ein junges Produkt ist das ein Vertrauensvorteil gegenüber anonym wirkenden EdTech-Angeboten.

Kosten und Lizenzmodell

Grady wird aktuell als Einmalkauf für 15 € angeboten. Der Preis ist laut Anbieter sowohl auf der Website als auch im Mac App Store sichtbar. Damit positioniert sich Grady preislich niedrigschwellig, besonders im Vergleich zu umfangreicheren Schulverwaltungs- oder Plattformlösungen.

Die AGB beschreiben Grady als Desktop-Anwendung, die per Einmalzahlung erworben wird. Für Lehrkräfte ist dieses Modell attraktiv, weil keine laufenden Abokosten entstehen und die Anschaffung gut planbar bleibt. Gerade für einzelne Lehrkräfte, die unabhängig von einer schulweiten Plattform eine eigene Notenverwaltung suchen, ist der Einmalpreis ein klarer Vorteil.

Auch die Zahlungsabwicklung wirkt zeitgemäß: Die Website nennt unter anderem Apple Pay, Visa, Mastercard, American Express und Klarna. Entscheidend für die Praxis bleibt aber vor allem, dass das aktuelle Preismodell transparent kommuniziert wird und der Preis vor dem Kauf klar sichtbar ist.

Vor einer schulweiten Anschaffung sollte dennoch geprüft werden, welche Lizenzbedingungen für mehrere Geräte, mehrere Lehrkräfte oder institutionelle Nutzung gelten. Für Einzelpersonen wirkt das Modell derzeit unkompliziert; bei Schulen können je nach Einsatzumfang zusätzliche organisatorische Fragen entstehen.

Erfahrungen und Bewertungen

Bei Grady zeigt sich aktuell eher ein frühes Marktstadium als ein bereits breit ausgerolltes, vielfach bewertetes Produkt. In einem Lehrkräfte- und Elternforum suchte der Entwickler im Januar 2026 gezielt Lehrkräfte, die das Tool testen und Feedback geben. Dort wird Grady als aus der Praxiserfahrung heraus entstandene „digitale Notenmappe“ beschrieben, mit Fokus auf schneller Noteneingabe, automatischen Berechnungen und intuitiver Gewichtung.

Auch auf den eigenen Produktseiten lädt Grady aktiv zu Verbesserungsvorschlägen und Erfahrungsberichten ein. Das wirkt offen und nutzernah, zeigt aber zugleich: Das öffentliche Bewertungsbild befindet sich noch im Aufbau. Wer ein Produkt sucht, das bereits seit Jahren eine große Zahl belastbarer Nutzerstimmen gesammelt hat, findet bei Grady aktuell noch kein entsprechend breites Erfahrungsfundament.

Von außen wird Grady in einem Marktvergleich vom Mai 2026 als „neu am Markt“ und desktop-fokussiert beschrieben. Diese Einordnung ist nützlich, weil sie Grady in den Wettbewerb stellt. Gleichzeitig sollte man berücksichtigen, dass der Autor des Vergleichs offengelegt hat, selbst Entwickler einer anderen Noten-App zu sein. Als Marktsignal bleibt die Einordnung dennoch hilfreich: Grady wird bereits wahrgenommen, aber eher als neuer Spezialanbieter mit klarer Datenschutz-Positionierung denn als etablierter Standard.

Positiv für die Sichtbarkeit ist, dass Grady inzwischen auf den Mac App Store verweist und der Anbieter dies auch in seinen Social-Media-Aktivitäten aufgegriffen hat. Das spricht dafür, dass Grady über eine reine Testphase hinausgeht und Schritt für Schritt regulär distribuiert wird.

Lernmarktplatz-Fazit

Unser Fazit zu Grady

Kurz eingeordnet: Für wen eignet sich der Anbieter – und wann lohnt sich ein genauerer Blick?

Grady eignet sich besonders für Lehrkräfte, die eine schlanke, lokale und datenschutzfreundliche Lösung zur Notenverwaltung suchen. Stärken liegen in der schnellen Eingabe, automatischen Berechnung, flexiblen Gewichtung, Oberstufen-Unterstützung, Excel-Import und -Export sowie im lokalen Datenschutzansatz mit zusätzlichem Passwortschutz.

Nicht geeignet ist Grady als Ersatz für ein vollständiges Lernmanagementsystem oder eine schulweite Organisationsplattform. Wer Stundenplan, Vertretungsplanung, Kommunikation, Aufgabenverteilung oder Schülerzugänge benötigt, braucht ergänzende Systeme.

Für den aktuellen Einmalpreis von 15 € wirkt Grady vor allem für einzelne Lehrkräfte interessant, die ihre Notenverwaltung übersichtlicher und sicherer organisieren möchten, ohne sich in eine große Plattform einarbeiten zu müssen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite ist ein unabhängiger redaktioneller Vergleich durch Lernmarktplatz.de und steht in keiner Verbindung zu den genannten Anbietern.

Kürzlich angesehen

    Ist etwas nicht mehr aktuell?

    Fehlt dir ein Angebot? Oder ist etwas nicht mehr aktuell? Dann schreib uns.

    Footer image

    © 2026 Lernmarktplatz,

      • American Express
      • Apple Pay
      • Google Pay
      • Klarna
      • Maestro
      • Mastercard
      • MobilePay
      • PayPal
      • Visa

      Anmeldung

      Hast du dein Passwort vergessen?

      Sie haben noch kein Konto?
      Konto erstellen