Einsatzbereiche im Unterricht
bettermarks ist auf den Mathematikunterricht ab Klasse 4 bis zur Oberstufe/Abitur ausgerichtet und kombiniert Materialien für verschiedene Unterrichtsphasen: Einstieg/Erarbeitung (z. B. Tafelbilder), Üben/Vertiefen (adaptive Übungen), anspruchsvollere Aufgabenformate sowie Tests zur Überprüfung.
Für dich als Lehrkraft ergeben sich vor allem vier typische Einsatzszenarien:
Erstens eignet sich bettermarks für kurze Übungsfenster im Unterricht – z. B. 10–20 Minuten Training, während du gezielt unterstützt oder Kleingruppen betreust. Die automatische Korrektur und die strukturierte Ergebnisübersicht entlasten dabei die klassische „Hausaufgaben-Kontrolle“.
Zweitens ist bettermarks in vielen Schulen vor allem ein Tool für Hausaufgaben und selbstständiges Üben zu Hause, weil dort Geräteverfügbarkeit oft einfacher ist als im Klassenraum. In einem Transkriptgespräch zur Praxis wird ausdrücklich betont, dass fehlende Endgeräte/WLAN den Einsatz im Unterricht erschweren – Hausaufgaben seien dagegen „immer“ möglich.
Drittens bietet bettermarks einen klaren Mehrwert für Diagnose & Förderunterricht: Du kannst Lernstandserhebungen/Tests zuweisen, Ergebnisse auswerten und daraus Fördermaßnahmen ableiten. In Rheinland-Pfalz wurden laut Ministerium sogar spezielle, lehrplanbezogene Jahreseingangstests gemeinsam mit bettermarks entwickelt, um den Wissensstand neuer Lerngruppen schnell zu erfassen.
Viertens ist bettermarks interessant für Prüfungsvorbereitung, wenn landesspezifische Materialien verfügbar sind. Beispiel: In Schleswig-Holstein weist der Anbieter darauf hin, zentrale Abschlussarbeiten für ESA und MSA bereitzustellen.
Funktionen & Anwendung
bettermarks versteht sich als Intelligentes Tutorielles System (ITS) bzw. adaptives Lernsystem: Lernende erhalten direktes Feedback und Hilfestellungen, und du bekommst Auswertungen für Klasse und einzelne Lernende.
Inhalte und Materialtypen
Im Kern setzt bettermarks auf drei Materialtypen, die du je nach Unterrichtsphase kombinierst:
Interaktive Tafelbilder dienen dem gemeinsamen Einstieg und dem Aufbau von Grundvorstellungen. Sie sind für den Einsatz an digitaler Tafel/Beamer konzipiert und sollen aktives Mitdenken unterstützen.
Adaptive Übungen sind die stärkste „Alltagsfunktion“: Sie geben Rückmeldungen zu Fehlermustern, führen schrittweise zum Verstehen und liefern automatisch Korrektur und Auswertung.
Intelligente Lernpfade bündeln Materialien für mehrere Phasen (von Vorwissen über Üben bis Test) und können dir Struktur geben – besonders praktisch, wenn du eine Einheit digital begleiten willst.
Klassen anlegen, Zugänge verwalten, Aufgaben zuweisen
Aus Lehrkräfte-Sicht läuft die Organisation typischerweise über digitale Klassen: Du legst eine Klasse an, verwaltest sie und teilst anschließend To-dos (Aufgaben/Übungsserien/Tests) zu. Der Helpdesk beschreibt das Anlegen neuer Klassen explizit als Grundlage, um Lernenden „vollständigen Zugang“ zu ermöglichen und Lernfortschritte nachvollziehen zu können.
To-dos lassen sich an die ganze Klasse oder an ausgewählte Lernende geben; Start- und Enddatum (Fälligkeit) sind einstellbar. Eine Übersicht über laufende, geplante und abgelaufene To-dos ist vorgesehen.
Wenn du im Team unterrichtest, können Kolleginnen und Kollegen über einen Zugangscode in eine Klasse eingeladen werden (Übergabe/Teamteaching).
Auswertung: Überblick, Einzelstände, kompetenzbasiert
Die Auswertung ist in bettermarks zentral – sowohl für schnelle Orientierung als auch für gezielte Förderung. Der Helpdesk beschreibt, dass Lehrkräfte in der Klassenübersicht den Bearbeitungsstand der gesamten Klasse sehen und zusätzlich Ergebnisse einzelner Lernender einsehen können; Lernende sehen dabei nur ihre eigenen To-dos.
Für Lernstandserhebungen ist vorgesehen, dass du Testmaterial zuweist (standardmäßig als Test, alternativ als Übung) und damit Vorwissen/Lernstand prüfen, Wissenslücken erkennen und passende Fördermaßnahmen zuweisen kannst.
Zusätzlich gibt es eine kompetenzbasierte Auswertung für gemerkte Lernpfade, bei der Kompetenzfortschritte eingesehen werden können.
Integration und Geräte
bettermarks ist webbasiert und wird in vielen Ländern/Kommunen über Landesportale erreichbar gemacht (z. B. Schul-Cloud, Landes-LMS, VIDIS/SSO). Beispiele sind die Nutzung über Schul‑Cloud Brandenburg, Niedersächsische Bildungscloud, LMS Lernen Hamburg, Schulcampus Rheinland‑Pfalz oder ByCS/VIDIS in Bayern.
Für mobile Nutzung existieren iOS- und Android-Apps; in der App-Beschreibung wird auch ein Lehrkräftebezug genannt (Lehrerportal-Login, Inhalte zuweisen, Ergebnisse auswerten).
Wichtig für die Praxis: Bei bestimmten Landes-/LMS-Anbindungen können Abläufe abweichen. Der Helpdesk nennt z. B. für Nutzung über Moodle/Univention, dass ein erneuter Login nach Logout nicht direkt angeboten wird und der erneute Einstieg über das jeweilige System erfolgen soll.
Didaktischer Mehrwert
Der zentrale didaktische Nutzen von bettermarks liegt in der Kombination aus diagnostischem Blick (Was können Lernende wirklich?) und sofortiger, fehlerbezogener Rückmeldung (Wie wird aus dem Fehler ein Lernschritt?) – bei gleichzeitig geringerem Korrekturaufwand.
Differenzierung und Verstehensaufbau
Die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz beschreibt, warum adaptive digitale Ansätze wie Intelligente Tutorielle Systeme Lehrkräfte bei Heterogenität unterstützen können: weil systematische Binnendifferenzierung im Alltag oft an Zeit für Diagnostik, Fördermöglichkeiten und differenzierte Materialien scheitert – ITS können mikroadaptiv mit spezifischen Rückmeldungen unterstützen und makroadaptiv Lernmaterialien/Lernpfade anbieten.
Für die Unterrichtspraxis heißt das: Du kannst besser zwischen „noch nicht verstanden“, „Rechenfehler“ und „Fehlvorstellung“ unterscheiden, ohne alles manuell nachrechnen zu müssen – und danach gezielt Übung oder Erklärung nachsteuern. Genau diesen Entlastungsgedanken greift auch eine Pressemitteilung aus Rheinland-Pfalz auf: Feedback rege Denkprozesse an und korrigiere Fehlvorstellungen; Lehrkräften bleibe mehr Zeit für individuelle Förderung und Planung.
Lernwirksamkeit: was die Forschungslage nahelegt
Eine Pilot-Forschungssynthese/Metastudie, die im Auftrag der KMK kommuniziert wurde (Technische Universität München / ZIB), beschreibt für den MINT-Bereich insgesamt positive Effekte digitaler Unterrichtsmedien – betont aber stark, dass Wirkung von der Gestaltung abhängt: Begleitung durch Lehrkräfte und professionelle Schulung erhöhen den Nutzen; digitale Medien sollten analoge Materialien eher ergänzen als vollständig ersetzen. Außerdem wird darin festgehalten, dass „intelligente Tutorensysteme“ die größte positive Wirkung zeigen – insbesondere, wenn sie Tempo, Schwierigkeitsgrad und Hilfestellungen anpassen.
Ergänzend liegt ein Literaturbericht des Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz vor (Educational Technology Lab), der Kerneigenschaften von bettermarks entlang der Forschungslage diskutiert. In der Zusammenfassung wird u. a. betont: feingranulare Lernziele/Aufgaben erhöhen Lernwirksamkeit, fehlerbasiertes Feedback ist eher lernwirksam als reines Richtig/Falsch, und ITS sind im Klassenverbund eher lernwirksam, wenn Lehrkräfte ausreichend geschult sind.
Umfang und „Tiefe“ des Systems
bettermarks selbst beschreibt seinen Umfang sehr detailliert und nutzt dabei typische ITS‑Kennzahlen: Lernziele, Materialien, Eingabewerkzeuge und Fehlermuster. Auf der Wirksamkeitsseite werden beispielsweise 2.596 Lernziele und 238.584 Materialien sowie „über 100 Eingabewerkzeuge“ und die Erkennung von „über 2.800 Fehlermustern“ genannt.
Für dich als Lehrkraft ist dabei weniger die Zahl an sich entscheidend, sondern die Konsequenz: Viele Aufgabenformate sind so gestaltet, dass nicht nur Multiple-Choice, sondern auch reichhaltige Eingaben (z. B. Formeln, Konstruktionen) möglich sind – ein Aspekt, den bettermarks in seinem Konzept ausdrücklich als Gegenentwurf zu geschlossenen Formaten beschreibt.
Ein konkretes, praxisnahes Beispiel für Verstehensarbeit sind die Tafelbilder: In einem aktuellen Beitrag (Jan 2026) wird von „über 380 interaktiven Tafelbildern“ für Themen der Klassen 5–10 gesprochen, die zentrale Konzepte visualisieren und kognitive Aktivierung unterstützen sollen.
Datenschutz & Hosting
Datenschutz ist bei digitalen Lernsystemen immer doppelt relevant: erstens wegen personenbezogener Daten (Accounts, Lernstände), zweitens wegen Verantwortlichkeiten (Schule/Schulträger/Land). bettermarks stellt dazu vergleichsweise ausführliche Informationen bereit – insbesondere im Helpdesk.
Verantwortlichkeit und AVV
Laut Datenschutz-Hilfe hängt die „verantwortliche Stelle“ davon ab, in welchem Bundesland und über welchen Vertragsweg bettermarks genutzt wird. Für mehrere Länder (u. a. Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland‑Pfalz) wird ein Vertrag zwischen bettermarks und der zuständigen Landesbehörde genannt; dort ist die Behörde verantwortlich. In anderen Bundesländern ist laut Helpdesk üblicherweise die Schule verantwortlich (oder eine andere der Schule bekannte Stelle, z. B. Schulträger).
Für Lehrkräfte heißt das: Prüfe vor dem Rollout, welcher Nutzungsweg an deiner Schule gilt. In Brandenburg wird z. B. explizit beschrieben, dass bei Nutzung über die Schul‑Cloud Brandenburg nur Pseudonyme verarbeitet werden und kein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag mit bettermarks nötig ist, weil der bestehende Vertrag (MBJS) die Nutzung abdeckt.
In Bayern wird dagegen auf den Prozess über ByCS/VIDIS verwiesen: Die Schulleitung soll den AVV im VIDIS‑Portal freischalten, bevor du bettermarks über ByCS nutzt.
Welche Daten typischerweise verarbeitet werden
Ein öffentlich abrufbarer AVV (Beispieldokument) konkretisiert typische Datenkategorien:
- Lernenden-Konten: Benutzername, Passwort (als Hash-Wert gespeichert), Zuordnung zu Gruppe/Klasse; optional eine Merkhilfe zur Zuordnung (ohne Vor-/Nachnamen empfohlen).
- Lehrenden-Konten: Benutzername (E‑Mail‑Adresse), Passwort (Hash), Vor- und Nachname, Zuordnung zu Klasse(n) und Schule/Organisation.
- Lernstands-/Nutzungsdaten: u. a. bearbeitete Aufgaben/Übungsserien, Aktivitäten/Ergebnisse, Empfehlungen (z. B. neue Serien aus Fehlern).
Der Helpdesk betont zusätzlich das Prinzip der Pseudonymisierung im Lernprozess: bettermarks müsse den Namen von Lernenden nicht kennen und arbeite (aus Anbietersicht) nur mit Zugangsnamen; die Zuordnung zur Person liege bei der Lehrkraft.
Löschfristen und Datensparsamkeit
Zu Löschfristen finden sich konkrete Angaben: In der Datenschutz-Hilfe heißt es, dass Accounts regelmäßig gelöscht werden, wenn sie ein komplettes Schuljahr nicht genutzt wurden.
Im AVV-Beispiel wird zusätzlich ausgeführt, dass inaktive Konten nach Schuljahresende (bei einem ganzen Schuljahr Inaktivität) vollständig und unwiederbringlich gelöscht werden können; außerdem werden konkrete Eingaben der Lernenden (tatsächlich eingegebene Lösungen) automatisch nach 12 Wochen gelöscht.
Hosting, Sicherheit und Drittanbieter
bettermarks beschreibt technische Schutzmaßnahmen im Helpdesk: Für Schutz vor Angriffen und zur Performance wird ein CDN/WAF von Cloudflare eingesetzt; dabei werden u. a. IP-Adresse und technische Metadaten verarbeitet und bis zu 7 Tage gespeichert. Für den eingeloggten Lernbereich wird betont, dass ausschließlich essenzielle Cookies genutzt werden und dort keine Webanalyse-Dienste integriert sind.
Zu Drittland-Themen wird im Helpdesk erläutert, dass zwar Cloud-Dienste US‑Anbieter genutzt würden, aber nur ohne Personenbezug; es werden technische Maßnahmen genannt (z. B. Proxying von Anfragen, verschlüsselte Backups, zusätzliche Pseudonymisierung), sodass dies aus Anbietersicht kein Drittlandtransfer mit Personenbezug sei.
Kosten & Lizenzmodelle
bettermarks kommuniziert für den deutschen Markt drei Lizenzwege: Landeslizenz, Schullizenz und Klassenlizenz. Landeslizenzen werden in vielen Bundesländern für bestimmte Schultypen kostenfrei bereitgestellt; Schullizenzen zielen auf die gesamte Schule; Klassenlizenzen eignen sich als Pilot oder für einzelne Klassen/Förderung.
Als Richtpreis nennt der Anbieter 10 € je Schülerin/Schüler pro Schuljahr.
Für Lehrkräfte ist der Einstieg in der Regel kostenlos (Account/Lehrerbereich), während Kosten primär über Lernenden-Zugänge entstehen – außer du nutzt eine Landes- oder Portal-Lizenz. Das zeigt sich sehr deutlich in den bundeslandspezifischen Preis-/Zugangsseiten: In mehreren Ländern steht „Für Lehrkräfte kostenfrei“, während Lernenden-Zugänge je nach Bundesland entweder kostenfrei (Landeslösung) oder mit 10 € pro Schuljahr ausgewiesen werden.
Was aktuell im deutschen Markt besonders auffällt
Viele Länder setzen auf zentrale Bereitstellung über Landesplattformen. Beispiele:
- In Rheinland-Pfalz ist bettermarks als Landeslizenz kostenlos verfügbar und bis 2027/28 verlängert.
- In Brandenburg wird bettermarks über die Schul‑Cloud Brandenburg genutzt; dabei wird die pseudonyme Verarbeitung betont und ein separater AVV zur Schule hin als nicht erforderlich beschrieben (bei SC‑BB‑Nutzung).
- In Niedersachsen ist der Zugang über die Niedersächsische Bildungscloud vorgesehen; dazu existieren auch ministerielle Kommunikation und Unterstützungsangebote.
- Im Saarland wird bettermarks im Rahmen der Online‑Schule Saarland bzw. landesgestützter Maßnahmen kostenfrei beschrieben (für bestimmte Jahrgänge/Schulformen je nach Programmstand).
- Für Sachsen kommuniziert das Kultusministerium einen landesweiten, kostenfreien Zugang für 2025/26 (mit konkreter Jahrgangs-/Schulartbeschreibung).
Daneben gibt es Bundesländer, in denen Lernenden-Zugänge regulär mit 10 € pro Schuljahr ausgewiesen werden (z. B. Baden‑Württemberg, Hessen, Nordrhein‑Westfalen, Berlin, Bayern). Teilweise sind Mindestmengen genannt (häufig ab 5, teils ab 30).
Sonderfälle sind ebenfalls relevant: In Bremen, Hamburg und Mecklenburg‑Vorpommern wird für öffentliche Schulen ein kostenfreier Zugang angezeigt, während Schulen in freier Trägerschaft mit 10 € pro Schuljahr und Person ausgewiesen werden (mit teils höherer Mindestmenge).
Erfahrungen & Bewertungen
In Erfahrungsberichten und öffentlichen Statements fällt eine Linie besonders auf: bettermarks wird häufig als Entlastungs- und Förderinstrument beschrieben – aber nur dann, wenn es didaktisch sinnvoll eingebettet wird.
Aus ministerieller Perspektive wird in Rheinland‑Pfalz betont, dass hochwertiges Feedback Denkprozesse anrege und Fehlvorstellungen korrigiere; Lehrkräften bleibe mehr Zeit für individuelle Förderung. Außerdem werden lehrplanabgestimmte Eingangstests als praktischer Mehrwert genannt.
Medienberichte greifen ähnliche Punkte auf (Überblick über Lernstände, gezielte Förderung, Fehlermuster erkennen).
Gleichzeitig weisen Berichte aus der Praxis darauf hin, dass digitale Tools nicht automatisch „selbst erklären“. Ein Interview zum Berliner Einsatz beschreibt, dass manche Lehrkräfte beim ersten Ausprobieren von der Digitalität überfordert sein können – und dass bettermarks den Unterricht nicht ersetzt, sondern ergänzt.
Das deckt sich mit der Forschungs-Kommunikation zur Wirkung digitaler Medien: Der Nutzen steigt, wenn Lernende begleitet arbeiten, digitale Medien nicht alles Analoge ersetzen und Lehrkräfte professionell geschult sind.
Bei App-basierten Bewertungen (vor allem aus Lernenden-Perspektive) tauchen als Kritikpunkte eher Usability/Performance und einzelne Aufgabenformate (z. B. Geometrie-Eingaben) auf. Solche App‑Store‑Rezensionen sind nicht repräsentativ für den Schuleinsatz, aber sie sind ein Warnsignal: Wenn die Schule stark auf Tablets/Smartphones setzt, lohnt sich ein kurzer Technik- und Eingabetest in den relevanten Inhaltsbereichen, bevor du den Einsatz hochskalierst.