← Alle Chemie-ThemenGrundlagen · Sekundarstufe I

Stöchiometrisches Rechnen

Wie viel Produkt kann aus einer bestimmten Masse entstehen? Nutze die ausgeglichene Reaktionsgleichung als Mengenverhältnis und rechne über die Stoffmenge zum gesuchten Stoff.

Unsicher beim Einstieg?3 Aufgaben im freiwilligen Kurzcheck

Was kannst du schon?

Drei kurze Aufgaben helfen dir, deinen Startpunkt zu finden. Wenn du unsicher bist, wähle „Weiß ich noch nicht“.

Entscheide ohne Nachschlagen. Pro Aufgabe passt genau eine Antwort.

Aufgabe 12 H₂ + O₂ → 2 H₂O: Wie viele Mol H₂ werden pro Mol O₂ benötigt?

Wähle genau eine Antwort.

Antwort auswählen

Aufgabe 2Welche Größe dient beim Vergleich mehrerer Edukte zur Bestimmung des Limits?

Wähle genau eine Antwort.

Antwort auswählen

Aufgabe 3Ist die theoretische Produktmenge automatisch die isolierte tatsächliche Menge?

Wähle genau eine Antwort.

Antwort auswählen

Lösungen mit Erklärungen
  1. 2 mol – Das Stoffmengenverhältnis H₂ : O₂ ist 2 : 1.
  2. Stoffmenge geteilt durch Koeffizient – Der kleinste Wert n/ν begrenzt den möglichen Umsatz.
  3. Nein – Unvollständige Umsetzung, Nebenreaktionen und Verluste können die reale Menge verringern.

Direkt mit der Erklärung beginnen →

Was ist Stöchiometrie? Mengen aus der Reaktionsgleichung berechnen

Stöchiometrie beschreibt die Mengenverhältnisse einer chemischen Reaktion. Grundlage ist eine korrekt ausgeglichene Gleichung. Ihre Koeffizienten geben an, in welchem Verhältnis Teilchen beziehungsweise Stoffmengen verbraucht oder gebildet werden.

Für 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O gilt: Zwei Mol Wasserstoff reagieren mit einem Mol Sauerstoff zu zwei Mol Wasser. Das Verhältnis 2 : 1 : 2 gilt auch für kleinere oder größere Stoffmengen.

Diese Zahlen sind keine unmittelbaren Grammverhältnisse. Wasserstoff, Sauerstoff und Wasser haben unterschiedliche molare Massen. Deshalb wird bei Massenaufgaben zuerst in Mol umgerechnet, bevor man das Reaktionsverhältnis verwendet.

Das brauchst du vorher: Du solltest Reaktionsgleichungen ausgleichen und Masse in Stoffmenge umrechnen können. Hier verbindest du beides: Die Gleichung übersetzt die Stoffmenge eines Stoffes in die Stoffmenge eines anderen.

Vier Schritte für eine Massenaufgabe

1. Gleichung ausgleichen: Kontrolliere die Zahl jeder Atomsorte auf beiden Seiten. Eine falsche Gleichung führt zu falschen Mengenverhältnissen.

2. Gegebene Masse in Stoffmenge umrechnen: Für den Ausgangsstoff A gilt n(A) = m(A) geteilt durch M(A). Verwende passende Einheiten, zum Beispiel Gramm und Gramm pro Mol.

3. Verhältnis anwenden: Stehen vor A und B die Koeffizienten a und b, gilt für die zugehörigen umgesetzten beziehungsweise gebildeten Mengen:

n(B) = n(A) · ba

4. Gesuchte Masse berechnen: Multipliziere die ermittelte Stoffmenge des Zielstoffes mit dessen eigener molarer Masse: m(B) = n(B) · M(B).

Die einfache Rechnung setzt voraus, dass A vollständig nach der angegebenen Gleichung umgesetzt wird und alle anderen benötigten Edukte ausreichend vorhanden sind. Ist das nicht gegeben, muss zuerst der limitierende Stoff bestimmt werden.

  1. m(A) → n(A): durch die molare Masse von A teilen.
  2. n(A) → n(B): mit dem Verhältnis „Koeffizient von B / Koeffizient von A“ multiplizieren.
  3. n(B) → m(B): mit der molaren Masse von B multiplizieren.

A steht für den gegebenen Stoff, B für den gesuchten Stoff. Die kleinen Buchstaben a und b in der Formel oben bezeichnen deren Vorzahlen in der ausgeglichenen Gleichung.

Beispiel: Aus 10 g Calciumcarbonat wird Kohlenstoffdioxid

Beim thermischen Zersetzen gilt CaCO₃ → CaO + CO₂. Die Gleichung ist bereits ausgeglichen. Für die Übung verwenden wir gerundete molare Massen: CaCO₃ = 100, CaO = 56 und CO₂ = 44 g·mol⁻¹. Angenommen werden reine Stoffe und vollständige Umsetzung.

Stoffmenge des Ausgangsstoffes:

n(CaCO3) = 10 g100 g·mol⁻¹ = 0,10 mol

Stoffmengenverhältnis: Ein Mol CaCO₃ liefert ein Mol CO₂. Daher entstehen theoretisch 0,10 mol CO₂.

Masse des Produktes:

m(CO2) = 0,10 mol · 44 g·mol⁻¹ = 4,4 g

Zusätzlich entstehen 0,10 mol CaO, entsprechend 5,6 g. Die Massenkontrolle lautet 4,4 g + 5,6 g = 10,0 g. Entweicht das CO₂ aus einem offenen Gefäß, bleiben dort nur 5,6 g Feststoff zurück; die vollständige Massenbilanz schließt das Gas mit ein.

Welcher Stoff begrenzt die Produktmenge?

Modellrechnung für 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O. Stelle die Ausgangsstoffmengen ein. Angenommen wird vollständige Umsetzung bis zum Verbrauch des limitierenden Stoffes; dies ist keine Versuchsanleitung.

4 mol H₂ und 1 mol O₂: Sauerstoff begrenzt die Reaktion. Maximal entstehen 2 mol Wasser; 2 mol H₂ bleiben übrig.

Limitierenden Stoff bestimmen: Stoffmenge durch Koeffizient teilen

Wenn mehrere Eduktmengen vorgegeben sind, reicht es nicht, die kleinere Masse oder die kleinere Molzahl auszuwählen. Du musst die Mengen mit dem benötigten Reaktionsverhältnis vergleichen. Der Stoff, der zuerst vollständig verbraucht ist, heißt limitierender Stoff.

Bei 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O werden doppelt so viele Mol H₂ wie O₂ benötigt. Für 4 mol H₂ wären 2 mol O₂ erforderlich. Sind nur 1 mol O₂ vorhanden, entstehen höchstens 2 mol H₂O. Dabei werden 2 mol H₂ verbraucht und 2 mol H₂ bleiben übrig.

Ein systematischer Weg ist, die vorhandene Stoffmenge jedes Eduktes durch seinen Koeffizienten zu teilen. Vergleiche hier n(H₂) geteilt durch 2 mit n(O₂) geteilt durch 1. Der kleinere Wert bestimmt den möglichen Reaktionsumsatz. Sind beide gleich, liegen die Edukte genau im stöchiometrischen Verhältnis vor.

Die Rechnung liefert eine theoretische Obergrenze unter den Modellannahmen. Bei realen Reaktionen können Gleichgewichte, Nebenreaktionen, unvollständige Umsetzung oder Verluste die tatsächlich erhaltene Produktmenge verringern.

4 mol H₂ und 1 mol O₂: Sauerstoff begrenzt die Reaktion
Vergleich H2 O2
Anfangsmenge n 4 mol 1 mol
Koeffizient 2 1
n / Koeffizient 2 mol 1 mol · kleiner
Verbrauch 2 mol 1 mol
Rest 2 mol 0 mol

Die kleinere Vergleichsgröße beträgt 1 mol. Multipliziert mit dem Wasser-Koeffizienten 2 ergibt das 2 mol H2O. „Limitierend“ bedeutet hier: Dieser Ausgangsstoff reicht nur für diese Produktmenge.

Magnesiumoxid: Sauerstoffbedarf und Produktmasse berechnen

Für 2 Mg + O₂ → 2 MgO sollen 4,8 g Magnesium vollständig reagieren. Verwende für diese Schulrechnung M(Mg) = 24 und M(O₂) = 32 g·mol⁻¹.

Zuerst gilt n(Mg) = 4,8 geteilt durch 24 = 0,20 mol. Der Sauerstoffbedarf beträgt wegen des Verhältnisses 1 : 2 nur 0,10 mol O₂. Das entspricht 0,10 · 32 = 3,2 g Sauerstoff.

Es entstehen 0,20 mol MgO. Mit M(MgO) = 40 g·mol⁻¹ sind das 8,0 g Produkt. Kontrolle: 4,8 g Magnesium + 3,2 g Sauerstoff = 8,0 g Magnesiumoxid. Das Verhältnis der Massen ist offensichtlich nicht 2 : 1 : 2.

Theoretische Menge und tatsächliche Ausbeute

Die theoretische Produktmenge folgt aus der stöchiometrischen Rechnung und den gegebenen Eduktmengen. Im Versuch wird häufig weniger reines Produkt isoliert. Die prozentuale Ausbeute vergleicht die tatsächliche mit der theoretischen Menge desselben Produktes:

Ausbeute = tatsächliche Produktmassetheoretische Produktmasse · 100 %

Sind theoretisch 4,4 g CO₂ möglich und werden unter geeigneten Messbedingungen 3,3 g erfasst, beträgt das Verhältnis 3,3 geteilt durch 4,4 = 0,75, also 75 %. Verglichen werden müssen gleichartige, sauber bestimmte Größen.

Ein scheinbarer Wert über 100 % ist kein Beleg für zusätzliche Atomerzeugung. Er weist beispielsweise auf Feuchtigkeit, Verunreinigungen oder Mess- und Rechenfehler hin. Reinheit und Ausbeute sind unterschiedliche Angaben und dürfen nicht ungeprüft gleichgesetzt werden.

Selbst ausprobieren

Üben & prüfen

Mit Erklärungen üben oder dein Wissen testen – du entscheidest.

Übe in deinem Tempo

Wähle eine Stufe. Du bekommst zu jeder Antwort eine Rückmeldung und kannst nach einem Tipp erneut antworten. Wähle die passende Antwort. Begründe deine Entscheidung zunächst selbst und vergleiche sie anschließend mit der Erklärung.

Alle 18 Aufgaben mit Lösungen zum Nachlesen

1 · Erkennen und zuordnen

1. Was liefern die Koeffizienten einer ausgeglichenen Reaktionsgleichung?

  • Die Reaktionsdauer
  • Stoffmengenverhältnisse
  • Direkt die Massenverhältnisse in Gramm
Lösung und Erklärung

Stoffmengenverhältnisse

Zum Umrechnen in Massen sind zusätzlich die molaren Massen nötig.

2. Was ist der erste Schritt einer stöchiometrischen Massenaufgabe?

  • Die Reaktionsgleichung ausgleichen
  • Die Grammzahlen direkt mit allen Koeffizienten multiplizieren
  • Die größte Masse als limitierend wählen
Lösung und Erklärung

Die Reaktionsgleichung ausgleichen

Die Mengenverhältnisse müssen korrekt sein, bevor damit gerechnet wird.

3. Wie rechnest du m(A) in n(A) um?

  • Mit M(A) multiplizieren
  • Durch M(B) teilen
  • Durch M(A) teilen
Lösung und Erklärung

Durch M(A) teilen

n(A) = m(A)/M(A). Die molare Masse muss zum gegebenen Stoff gehören.

4. Für a A → b B: Welcher Faktor übersetzt umgesetztes n(A) in gebildetes n(B)?

  • a + b
  • b/a
  • a/b
Lösung und Erklärung

b/a

Gesuchter Koeffizient geteilt durch gegebener Koeffizient: n(B) = n(A) · b/a.

5. Was ist der limitierende Stoff?

  • Das Edukt, das den maximalen Umsatz begrenzt
  • Immer der Stoff mit der kleinsten Grammzahl
  • Immer das schwerste Edukt
Lösung und Erklärung

Das Edukt, das den maximalen Umsatz begrenzt

Seine verfügbare Menge reicht im Reaktionsverhältnis nur für einen bestimmten Umsatz.

6. Wie berechnet man die prozentuale Ausbeute aus Produktmassen?

  • Theoretisch/tatsächlich · 100 %
  • Tatsächlich + theoretisch
  • Tatsächlich/theoretisch · 100 %
Lösung und Erklärung

Tatsächlich/theoretisch · 100 %

Verglichen werden tatsächliche und theoretische Menge desselben Produktes.

2 · Anwenden und erklären

1. CaCO₃ → CaO + CO₂. Wie viel CO₂ entsteht theoretisch aus 0,25 mol CaCO₃ bei vollständiger Umsetzung?

  • 0,125 mol
  • 0,25 mol
  • 0,50 mol
Lösung und Erklärung

0,25 mol

Das Verhältnis CaCO₃ : CO₂ ist 1 : 1.

2. CaCO₃ → CaO + CO₂. Aus 20 g reinem CaCO₃, M = 100 g/mol, entsteht wie viel CO₂? M(CO₂) = 44 g/mol, vollständige Umsetzung.

  • 8,8 g
  • 20 g
  • 44 g
Lösung und Erklärung

8,8 g

n(CaCO₃) = 20/100 = 0,20 mol. n(CO₂) = 0,20 mol; m = 0,20 · 44 = 8,8 g.

3. 2 Mg + O₂ → 2 MgO. Welcher O₂-Bedarf gehört zu 0,60 mol Mg?

  • 0,60 mol
  • 1,20 mol
  • 0,30 mol
Lösung und Erklärung

0,30 mol

Der Sauerstoffkoeffizient ist halb so groß: 0,60 · 1/2 = 0,30 mol.

4. 2 Mg + O₂ → 2 MgO. 2,4 g Mg reagieren vollständig bei genügend O₂. M(Mg) = 24, M(MgO) = 40 g/mol. Produktmasse?

  • 1,2 g
  • 4,0 g
  • 2,4 g
Lösung und Erklärung

4,0 g

n(Mg) = 2,4/24 = 0,10 mol. Verhältnis Mg : MgO = 1 : 1; m(MgO) = 0,10 · 40 = 4,0 g.

5. 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O. 6 mol H₂ und 2 mol O₂: maximal mögliche Wassermenge bei vollständiger Umsetzung?

  • 4 mol
  • 6 mol
  • 8 mol
Lösung und Erklärung

4 mol

n/Koeffizient: H₂ ergibt 3, O₂ ergibt 2. O₂ begrenzt; 2 · 2 = 4 mol H₂O.

6. Theoretisch sind 10 g Produkt möglich, tatsächlich werden 8 g isoliert. Ausbeute?

  • 125 %
  • 20 %
  • 80 %
Lösung und Erklärung

80 %

8/10 · 100 % = 80 %. Die 20 % wären der fehlende Anteil.

3 · Prüfen und übertragen

1. 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O. 6 mol H₂ und 2 mol O₂ reagieren vollständig bis zum Limit. Was bleibt übrig?

  • Kein Edukt
  • 2 mol H₂
  • 2 mol O₂
Lösung und Erklärung

2 mol H₂

2 mol O₂ verbrauchen 4 mol H₂. Von anfangs 6 mol H₂ bleiben 2 mol.

2. 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O. 2 mol H₂ und 1,5 mol O₂: Welcher Stoff begrenzt?

  • H₂
  • O₂, weil seine Molzahl kleiner ist
  • Keiner, weil beide vorhanden sind
Lösung und Erklärung

H₂

2/2 = 1 ist kleiner als 1,5/1 = 1,5. Entscheidend ist n geteilt durch den Koeffizienten.

3. Bei 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O liegen H₂ im Überschuss und O₂ als limitierender Stoff vor. Was bewirkt mehr H₂ allein?

  • Sie steigt immer proportional zu H₂
  • O₂ wird dadurch neu gebildet
  • Die theoretische Höchstmenge Wasser bleibt gleich
Lösung und Erklärung

Die theoretische Höchstmenge Wasser bleibt gleich

Solange O₂ begrenzt, erhöht weiterer Wasserstoff die maximale Produktmenge nicht.

4. Bei CaCO₃ → CaO + CO₂ werden aus 10 g reinem CaCO₃ vollständig 5,6 g CaO. Warum widerspricht die geringere Feststoffmasse nicht der Massenerhaltung?

  • Die Bilanz gilt nur für Feststoffe
  • Zusätzlich entstehen 4,4 g CO₂
  • Die fehlenden Atome wurden vernichtet
Lösung und Erklärung

Zusätzlich entstehen 4,4 g CO₂

5,6 + 4,4 = 10,0 g. Das Gas gehört zur Bilanz, auch wenn es entweicht.

5. Eine isolierte Produktprobe ergibt rechnerisch 110 % Ausbeute. Was sollte geprüft werden?

  • Feuchtigkeit, Verunreinigungen und Mess- oder Rechenfehler
  • Ob zusätzliche Atome erschaffen wurden
  • Ob die Massenerhaltung aufgehoben wurde
Lösung und Erklärung

Feuchtigkeit, Verunreinigungen und Mess- oder Rechenfehler

Eine scheinbare Ausbeute über 100 % kann auf mitgewogene Fremdstoffe oder Fehler hinweisen.

6. Reichen ausgeglichene Gleichung und ausreichend Edukte für eine garantierte reale Ausbeute von 100 %?

  • Ja, immer
  • Ja, wenn die Koeffizienten klein sind
  • Nein, Gleichgewicht, Nebenreaktionen oder Verluste können sie verringern
Lösung und Erklärung

Nein, Gleichgewicht, Nebenreaktionen oder Verluste können sie verringern

Die stöchiometrische Rechnung liefert eine theoretische Obergrenze unter ihren Annahmen.

Wie sicher bist du jetzt?

Bearbeite drei weitere Aufgaben ohne Nachschlagen. Nutze die Rückmeldung, um gezielt weiterzulernen.

Entscheide ohne Nachschlagen. Pro Aufgabe passt genau eine Antwort.

Aufgabe 1CaCO₃ → CaO + CO₂. 5,0 g reines CaCO₃ werden vollständig umgesetzt. M(CaCO₃) = 100, M(CO₂) = 44 g/mol. CO₂-Masse?

Wähle genau eine Antwort.

Antwort auswählen

Aufgabe 22 H₂ + O₂ → 2 H₂O. 5 mol H₂ und 2 mol O₂: Wie viel Wasser entsteht höchstens und welcher Rest bleibt?

Wähle genau eine Antwort.

Antwort auswählen

Aufgabe 3Theoretisch 12 g, tatsächlich 9 g reines Produkt: Welche Ausbeute ergibt sich?

Wähle genau eine Antwort.

Antwort auswählen

Lösungen mit Erklärungen
  1. 2,2 g – n = 5,0/100 = 0,050 mol; Verhältnis 1 : 1; m(CO₂) = 0,050 · 44 = 2,2 g.
  2. 4 mol Wasser und 1 mol H₂ – O₂ begrenzt: 2 mol O₂ verbrauchen 4 mol H₂ und bilden 4 mol H₂O. Es bleibt 1 mol H₂.
  3. 75 % – 9/12 · 100 % = 75 %. Es werden gleiche Größen desselben Produktes verglichen.

Die Aufgaben sind unterschiedlich. Die Ergebnisse geben dir eine kurze Orientierung zu deinem Lernstand.

Weitere Aufgaben zum Selbstcheck

Sechs Aufgaben zum Selbstcheck

Erst selbst lösen, dann die Lösung öffnen.

1 · Warum muss eine Reaktionsgleichung vor dem Rechnen ausgeglichen sein?

Lösung ansehen

Nur dann liefern ihre Koeffizienten die korrekten Stoffmengenverhältnisse.

2 · Wie viele Mol CO₂ entstehen theoretisch aus 0,30 mol CaCO₃?

Lösung ansehen

0,30 mol CO₂, denn das Verhältnis CaCO₃ zu CO₂ ist 1 : 1.

3 · Welche Masse haben 0,20 mol CO₂ bei M = 44 g·mol⁻¹?

Lösung ansehen

8,8 g.

4 · 3 mol H₂ und 1 mol O₂: Wie viel Wasser entsteht maximal?

Lösung ansehen

2 mol H₂O. O₂ begrenzt; 1 mol H₂ bleibt übrig.

5 · 2 mol H₂ und 3 mol O₂: Welcher Stoff begrenzt?

Lösung ansehen

H₂. Maximal entstehen 2 mol H₂O; 2 mol O₂ bleiben übrig.

6 · Tatsächlich 6 g, theoretisch 8 g Produkt: Welche Ausbeute?

Lösung ansehen

6 geteilt durch 8 mal 100 % ergibt 75 %.

Dein nächster Lernschritt

Wie möchtest du weiterlernen?

Passende Materialien zum Thema „Stöchiometrisches Rechnen“. Wähle aus, was dir beim Üben und Wiederholen hilft.

Kostenlos · Materialien & Erklärung

Kostenlos weiterüben

Diese Materialien ergänzen die Erklärung und unterstützen dich beim Üben und Nachschlagen.

Optional ergänzen

Bei Bedarf vertiefen

Optionale Ergänzungen zum Üben und Nachschlagen. Klassenstufe und Umfang findest du beim jeweiligen Produkt.

Wähle aus, was dir hilft0,00 € EUR

Preise inkl. MwSt. Downloads erhältst du per E-Mail, gedruckte Materialien per Post. Ggf. zzgl. Versandkosten.

Footer image

© 2026 Lernmarktplatz, Die ganze Bildungswelt an einem Ort

    • American Express
    • Apple Pay
    • Google Pay
    • Klarna
    • Maestro
    • Mastercard
    • MobilePay
    • PayPal
    • Satispay
    • Visa