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Säuren und Basen

Was macht einen Stoff zur Säure oder Base? Verfolge die Übertragung eines Protons und erkenne, weshalb Wasser je nach Reaktionspartner beide Rollen übernehmen kann.

Unsicher beim Einstieg?3 Aufgaben im freiwilligen Kurzcheck

Was kannst du schon?

Drei kurze Aufgaben helfen dir, deinen Startpunkt zu finden. Wenn du unsicher bist, wähle „Weiß ich noch nicht“.

Entscheide ohne Nachschlagen. Pro Aufgabe passt genau eine Antwort.

Aufgabe 1Welches Teilchen wird bei einer Protolyse übertragen?

Wähle genau eine Antwort.

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Aufgabe 2Welche Formel gehört zum Hydroxidion?

Wähle genau eine Antwort.

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Aufgabe 3Kann eine starke Säure verdünnt vorliegen?

Wähle genau eine Antwort.

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Lösungen mit Erklärungen
  1. H⁺ – Brønsted-Säure-Base-Reaktionen übertragen Protonen.
  2. OH⁻ – OH⁻ kann ein Proton aufnehmen und dabei H₂O bilden.
  3. Ja – Säurestärke und Konzentration sind unterschiedliche Eigenschaften.

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Säuren geben Protonen ab, Basen nehmen Protonen auf

Zitronensaft enthält Säuren, eine Seifenlösung reagiert meist basisch. Solche Alltagsbeispiele helfen beim Einstieg. Die chemische Erklärung fragt aber genauer: Welche Teilchen reagieren miteinander, und was wird übertragen? Chemikalien werden niemals durch Schmecken geprüft.

Säure: Protonendonator

H+ abgeben

Donator bedeutet Geber. Beispiel: HCl gibt H+ an Wasser ab und wird zu Cl−.

Base: Protonenakzeptor

H+ aufnehmen

Akzeptor bedeutet Empfänger. Beispiel: H2O nimmt dieses H+ auf und wird zu H3O+.

Diese Definition stammt von Brønsted. Eine Protonenübertragung heißt Protolyse. Säure und Base reagieren dabei miteinander.

H⁺ ist das Wasserstoffion. Beim häufigsten Wasserstoffisotop besteht es aus einem Proton. Es wird kein neutrales Wasserstoffatom mit seinem Elektron übertragen. In einer wässrigen Lösung liegt H⁺ nicht als frei herumliegendes, ungebundenes Proton vor; wir schreiben für das hydratisierte Proton vereinfachend H₃O⁺, das Oxoniumion.

Protonenübertragung erkunden: Säure, Base und zugehörige Paare erkennen

Beginne bei „HCl und Wasser“. Verfolge das übertragene H+ und vergleiche die Formeln vorher und nachher. Wechsle dann zu „Ammoniak und Wasser“: Übernimmt Wasser dieselbe Rolle?

HCl und Wasser mit Protonenübertragung und zugehörigen Paaren

HCl gibt ein Proton ab; Wasser nimmt es auf. Die Säure-Base-Paare sind HCl/Cl⁻ und H₃O⁺/H₂O. In verdünnter wässriger Lösung liegt das Gleichgewicht sehr weit auf der Produktseite.

Vorhersagen und überprüfen: Ist Wasser bei HCl und bei Ammoniak jeweils die Base?

Erklärung nach dem Ausprobieren öffnen

Nein. Gegenüber HCl nimmt Wasser ein Proton auf und ist die Base. Gegenüber NH₃ gibt Wasser ein Proton ab und ist die Säure. Wasser kann beide Rollen übernehmen und heißt deshalb Ampholyt.

HCl in Wasser: Protonenübertragung und Ladungsbilanz Schritt für Schritt

HCl + H2O → Cl⁻ + H3O⁺

1. Vorher und nachher vergleichen: Aus HCl wird Cl⁻. Das Teilchen hat ein H⁺ abgegeben. HCl ist deshalb in dieser Reaktion die Säure.

2. Den Empfänger suchen: Aus H₂O wird H₃O⁺. Wasser hat ein H⁺ aufgenommen und ist hier die Base. Es entstehen Oxoniumionen, die das saure Verhalten der Lösung erklären.

3. Die Bilanz prüfen: Auf beiden Seiten stehen insgesamt drei Wasserstoffatome, ein Sauerstoffatom und ein Chloratom. Links ist die Gesamtladung null; rechts heben sich +1 und −1 auf.

Chlorwasserstoff HCl ist ein Stoff; seine wässrige Lösung heißt Salzsäure. Der Pfeil nach rechts beschreibt die in verdünntem Wasser praktisch vollständige Protonenübertragung. Eine saure Lösung ist nicht einfach eine Ansammlung unveränderter HCl-Moleküle.

Konjugierte Säure-Base-Paare: Genau ein H⁺ Unterschied

Wenn eine Säure H⁺ abgibt, bleibt ihre zugehörige oder konjugierte Base zurück. Diese kann das Proton wieder aufnehmen. Umgekehrt entsteht aus einer Base durch Protonenaufnahme ihre zugehörige Säure.

Ein Säure-Base-Paar unterscheidet sich genau um ein H⁺. Beispiele sind HCl/Cl⁻, H₃O⁺/H₂O und NH₄⁺/NH₃. Die Säure steht in dieser Schreibweise jeweils zuerst. Bei der Protonenabgabe wird die Ladung um eins negativer: Aus NH₄⁺ wird das neutrale NH₃.

Achtung: HCl und H₂O sind im ersten Beispiel die miteinander reagierenden Partner, aber kein konjugiertes Paar. HCl/Cl⁻ ist ein Paar; H₃O⁺/H₂O ist das andere. Suche zum Zuordnen immer dasselbe Teilchengerüst mit genau einem H⁺ Unterschied.

Protonenabgabe: Ein H weniger und die Ladung um eins negativer
Säure Zugehörige Base
HCl Cl−
H3O+ H2O
NH4+ NH3

Wasser als Ampholyt: Protonen aufnehmen oder abgeben

NH3 + H2O ⇌ NH4⁺ + OH⁻

Ammoniak NH₃ nimmt von einem Wassermolekül ein Proton auf. Es wird zum Ammoniumion NH₄⁺. Das Wasser gibt dieses Proton ab und wird zum Hydroxidion OH⁻. Hier ist also NH₃ die Base und H₂O die Säure.

Der Gleichgewichtspfeil bedeutet, dass Hin- und Rückreaktion möglich sind. Ammoniak reagiert mit Wasser nur teilweise. Die gebildeten Hydroxidionen machen die Lösung basisch. Eine Base muss daher nicht bereits OH⁻ in ihrer Formel enthalten.

Wasser kann Protonen aufnehmen oder abgeben. Ein solches Teilchen nennt man Ampholyt. Seine Rolle ergibt sich aus der betrachteten Reaktion. „Wasser ist immer nur neutral und reagiert nicht“ wäre deshalb falsch: Neutral beschreibt eine Eigenschaft einer Lösung, nicht das Fehlen aller Säure-Base-Reaktionen.

Base, Lauge und Säurestärke: Die Begriffe unterscheiden

Eine Lauge ist eine basische wässrige Lösung. Löst sich Natriumhydroxid in Wasser, liegen Na⁺ und OH⁻ vor. Das Hydroxidion ist eine Brønsted-Base, weil es H⁺ aufnehmen kann. Natronlauge enthält also Teilchen, die als Protonenempfänger reagieren können.

Stark oder schwach beschreibt, wie weit eine Säure oder Base mit Wasser reagiert. Salzsäure gehört zu den starken Säuren in Wasser, Essigsäure zu den schwachen. Konzentriert oder verdünnt beschreibt dagegen die vorhandene Stoffmenge pro Lösungsvolumen. Eine starke Säure kann stark verdünnt sein.

Welches H wird bei Essigsäure abgegeben?

Essigsäure: O–H-Proton abgeben

CH₃COOH

Die Carboxylgruppe –C(=O)–OH enthält das bei der üblichen Protolyse abgebbare Proton. Dieses H ist orange markiert.

Acetat: Zugehörige Base

CH₃COO−

Nach der Abgabe bleibt CH3COO− zurück. Die drei H-Atome der CH3-Gruppe bleiben erhalten.

Gekürzte Strukturformeln: C–H-Bindungen und freie Elektronenpaare sind nicht einzeln dargestellt. Beim Acetat ist eine Grenzstruktur gezeigt; die negative Ladung ist über beide O-Atome verteilt.

Übertragung an Wasser: CH3COOH + H2O ⇌ CH3COO− + H3O+. Man entfernt also nicht beliebig ein H aus der Summenformel.

Neutralisation: Oxonium und Hydroxid reagieren zu Wasser

H3O⁺ + OH⁻ → 2 H2O

Oxonium überträgt ein Proton auf Hydroxid. Es entstehen zwei Wassermoleküle. Bei Salzsäure und Natronlauge bleiben die Natrium- und Chloridionen dabei in Lösung; sie sind an dieser zentralen Protonenübertragung nicht beteiligt.

Ob eine Mischung anschließend sauer, neutral oder basisch ist, hängt von den eingesetzten Stoffmengen und den Stoffarten ab. Gleiche Volumina allein garantieren keine Neutralität. Das berechnen wir auf der eigenen Seite zur Neutralisation genauer.

Selbst ausprobieren

Üben & prüfen

Mit Erklärungen üben oder dein Wissen testen – du entscheidest.

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Wähle eine Stufe. Du bekommst zu jeder Antwort eine Rückmeldung und kannst nach einem Tipp erneut antworten. Wähle die passende Antwort. Begründe deine Entscheidung zunächst selbst und vergleiche sie anschließend mit der Erklärung.

Alle 18 Aufgaben mit Lösungen zum Nachlesen

1 · Erkennen und zuordnen

1. Was ist eine Brønsted-Säure?

  • Immer ein neutrales Molekül ohne Wasserstoff
  • Ein Protonendonator
  • Ein Protonenakzeptor
Lösung und Erklärung

Ein Protonendonator

Eine Säure kann H⁺ abgeben. Donator bedeutet Geber.

2. Was ist eine Brønsted-Base?

  • Ein Protonenakzeptor
  • Ein Protonendonator
  • Immer ein Stoff mit OH in seiner Formel
Lösung und Erklärung

Ein Protonenakzeptor

Eine Base kann H⁺ aufnehmen. Dafür muss OH⁻ nicht schon in ihrer Formel stehen.

3. Wie heißt eine Protonenübertragung?

  • Verdampfung
  • Kristallisation
  • Protolyse
Lösung und Erklärung

Protolyse

Bei der Protolyse überträgt eine Säure ein Proton auf eine Base.

4. Welche Formel bezeichnet das Oxoniumion?

  • H₂
  • H₃O⁺
  • OH⁻
Lösung und Erklärung

H₃O⁺

H₃O⁺ ist die vereinfachte Schreibweise für das hydratisierte Proton in Wasser.

5. Was kennzeichnet ein konjugiertes Säure-Base-Paar?

  • Genau ein H⁺ Unterschied
  • Genau ein Elektron Unterschied
  • Identische Formeln und Ladungen
Lösung und Erklärung

Genau ein H⁺ Unterschied

Protonenaufnahme oder -abgabe verbindet die beiden Teilchen.

6. Was ist eine Lauge?

  • Jeder reine Feststoff mit Wasserstoff
  • Ein anderes Wort für jede Säure
  • Eine basische wässrige Lösung
Lösung und Erklärung

Eine basische wässrige Lösung

Lauge bezeichnet eine basische Lösung in Wasser.

2 · Anwenden und erklären

1. HCl + H₂O → Cl⁻ + H₃O⁺: Welche Rolle spielt HCl?

  • Unbeteiligtes Zuschauerion
  • Säure
  • Base
Lösung und Erklärung

Säure

HCl gibt H⁺ an Wasser ab und wird zu Cl⁻.

2. HCl + H₂O → Cl⁻ + H₃O⁺: Welche Rolle spielt Wasser?

  • Base
  • Säure
  • Es wird gar nicht verändert
Lösung und Erklärung

Base

Wasser nimmt H⁺ auf und wird zu H₃O⁺.

3. Welche Base gehört zu NH₄⁺?

  • NH₂⁻
  • H₃O⁺
  • NH₃
Lösung und Erklärung

NH₃

Nach Abgabe eines H⁺ bleiben drei H-Atome am Stickstoff; die Ladung sinkt von +1 auf 0.

4. NH₃ + H₂O ⇌ NH₄⁺ + OH⁻: Welche Rolle spielt NH₃?

  • Zuschauerion
  • Base
  • Säure
Lösung und Erklärung

Base

NH₃ nimmt ein Proton auf und wird zu NH₄⁺.

5. NH₃ + H₂O ⇌ NH₄⁺ + OH⁻: Welche Rolle spielt Wasser?

  • Säure
  • Base
  • Immer nur Lösungsmittel ohne Reaktion
Lösung und Erklärung

Säure

Wasser gibt hier H⁺ ab und wird zu OH⁻.

6. Welche konjugierte Base entsteht bei der üblichen Protolyse von Essigsäure CH₃COOH?

  • CH₂COOH⁻
  • CH₃COOH₂⁺
  • CH₃COO⁻
Lösung und Erklärung

CH₃COO⁻

Das Proton der Carboxylgruppe wird abgegeben. Die drei H der CH₃-Gruppe bleiben erhalten.

3 · Prüfen und übertragen

1. Warum sind HCl und H₂O in ihrer Reaktion kein konjugiertes Paar?

  • Weil konjugierte Paare nie zusammen vorkommen
  • Sie unterscheiden sich nicht nur um ein H⁺
  • Weil beide ungeladen sind
Lösung und Erklärung

Sie unterscheiden sich nicht nur um ein H⁺

HCl/Cl⁻ und H₃O⁺/H₂O sind die zugehörigen Paare. Reaktionspartner sind nicht automatisch ein Paar.

2. Was macht Wasser zum Ampholyten?

  • Es kann je nach Partner H⁺ aufnehmen oder abgeben
  • Es kann keine Säure-Base-Reaktion eingehen
  • Es enthält immer gleich viele Moleküle wie die Säure
Lösung und Erklärung

Es kann je nach Partner H⁺ aufnehmen oder abgeben

Seine Rolle ergibt sich aus der jeweiligen Protonenübertragung.

3. Welche Aussage unterscheidet „stark“ und „konzentriert“ richtig?

  • Beide Begriffe bedeuten dasselbe
  • Eine starke Säure kann niemals verdünnt sein
  • Stärke betrifft die Reaktion mit Wasser, Konzentration die Menge pro Volumen
Lösung und Erklärung

Stärke betrifft die Reaktion mit Wasser, Konzentration die Menge pro Volumen

Auch eine stark verdünnte Salzsäure enthält eine in Wasser starke Säure.

4. Warum kann Ammoniak eine Base sein, obwohl seine Formel kein OH⁻ enthält?

  • NH₃ enthält versteckte Sauerstoffatome
  • Es nimmt von Wasser H⁺ auf, wobei OH⁻ entsteht
  • Basen brauchen generell keine Teilchen
Lösung und Erklärung

Es nimmt von Wasser H⁺ auf, wobei OH⁻ entsteht

Die Brønsted-Definition verlangt Protonenaufnahme, nicht eine bestimmte OH-Schreibweise.

5. Welche Bilanz stimmt bei HCl + H₂O → Cl⁻ + H₃O⁺?

  • Atome und Gesamtladung bleiben erhalten
  • Rechts entsteht insgesamt die Ladung +2
  • Ein Chloratom wird zu Sauerstoff
Lösung und Erklärung

Atome und Gesamtladung bleiben erhalten

Links ist die Gesamtladung null, rechts −1 + 1 = 0. Auch jede Atomsorte stimmt überein.

6. Warum garantieren gleiche Volumina einer Säure und Lauge keine neutrale Mischung?

  • Weil Säuren nie mit Basen reagieren
  • Weil jede Lauge mehr wiegt als jede Säure
  • Konzentrationen, Stoffmengenverhältnisse und Stoffarten müssen passen
Lösung und Erklärung

Konzentrationen, Stoffmengenverhältnisse und Stoffarten müssen passen

Gleiches Flüssigkeitsvolumen bedeutet nicht automatisch passende reagierende Stoffmengen.

Wie sicher bist du jetzt?

Bearbeite drei weitere Aufgaben ohne Nachschlagen. Nutze die Rückmeldung, um gezielt weiterzulernen.

Entscheide ohne Nachschlagen. Pro Aufgabe passt genau eine Antwort.

Aufgabe 1Welches Paar unterscheidet sich um genau ein H⁺?

Wähle genau eine Antwort.

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Aufgabe 2NH₄⁺ gibt H⁺ an OH⁻ ab. Welche Produkte entstehen?

Wähle genau eine Antwort.

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Aufgabe 3Welche Aussage über H⁺ in Wasser ist fachlich passend?

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Lösungen mit Erklärungen
  1. H₃O⁺/H₂O – H₃O⁺ gibt H⁺ ab und wird zu H₂O. Das Teilchengerüst bleibt erhalten.
  2. NH₃ und H₂O – NH₄⁺ − H⁺ ergibt NH₃; OH⁻ + H⁺ ergibt H₂O. Die Gesamtladung bleibt null.
  3. Es ist hydratisiert; häufig wird vereinfacht H₃O⁺ geschrieben – Wasser bindet das Proton. H₃O⁺ ist eine vereinfachte Darstellung der Hydratation.

Die Aufgaben sind unterschiedlich. Die Ergebnisse geben dir eine kurze Orientierung zu deinem Lernstand.

Weitere Aufgaben zum Selbstcheck

Sechs Aufgaben zum Selbstcheck

Erst selbst lösen, dann die Lösung öffnen.

1 · Was gibt eine Brønsted-Säure ab?

Lösung ansehen

Ein Proton H⁺.

2 · Welche Rolle hat Wasser bei HCl + H₂O → Cl⁻ + H₃O⁺?

Lösung ansehen

Es nimmt H⁺ auf und ist die Base.

3 · Was ist die zugehörige Base von NH₄⁺?

Lösung ansehen

NH₃. Es unterscheidet sich um ein H⁺; die Ladung sinkt von +1 auf 0.

4 · Warum ist NH₃ eine Base, obwohl kein OH in der Formel steht?

Lösung ansehen

Es nimmt ein Proton auf. Bei der Reaktion mit Wasser entstehen dabei OH⁻-Ionen.

5 · Sind eine starke Säure und eine konzentrierte Säure dasselbe?

Lösung ansehen

Nein. Stärke beschreibt das Reaktionsverhalten mit Wasser, Konzentration die Stoffmenge pro Lösungsvolumen.

6 · Welche Teilchen entstehen aus H₃O⁺ und OH⁻ bei der Neutralisation?

Lösung ansehen

Zwei Wassermoleküle: H₃O⁺ + OH⁻ → 2 H₂O. Atome und Gesamtladung bleiben erhalten.

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