Molekülgeometrie und Elektronenpaarabstoßungsmodell
Warum ist Wasser geknickt und Methan räumlich aufgebaut? Leite die Gestalt kleiner Moleküle aus ihrer Lewis-Formel ab und unterscheide die Anordnung der Elektronenbereiche von der Anordnung der Atome.
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Lösungen mit Erklärungen
Einen – Auch eine Dreifachbindung weist in eine gemeinsame Raumrichtung und zählt als ein Bereich.
180° – Die zwei Bereiche liegen einander gegenüber.
O – Sauerstoff ist an beide H-Atome gebunden und trägt zusätzlich zwei freie Paare.
Molekülform vorhersagen: Elektronenbereiche um das Zentralatom anordnen
Eine Lewis-Formel zeigt, welche Atome verbunden sind und wo freie Elektronenpaare liegen. Auf dem Papier lässt sie sich aber auf verschiedene Arten anordnen. Daraus folgt noch nicht, dass das echte Molekül dieselbe flache Form besitzt. Moleküle sind räumliche Gebilde mit charakteristischen Bindungswinkeln.
Das Zentralatom ist hier das Atom, an das die übrigen Atome gebunden sind: zum Beispiel C in CO2 oder O in H2O. Ausgangspunkt ist immer eine vollständige Lewis-Formel mit allen freien Elektronenpaaren.
Das Elektronenpaarabstoßungsmodell, kurz EPA oder VSEPR, hilft beim Vorhersagen einfacher Molekülformen. Die Grundidee lautet: Bereiche hoher Elektronendichte um ein Zentralatom ordnen sich möglichst weit voneinander entfernt an. So wird ihre gegenseitige Abstoßung verringert.
Ein Elektronenbereich kann eine Einfachbindung, eine Doppelbindung, eine Dreifachbindung oder ein freies Elektronenpaar sein. Mehrfachbindungen enthalten zwar mehr Elektronen, weisen aber in eine gemeinsame Raumrichtung und zählen für die Grundanordnung jeweils als ein Bereich.
CO₂, CH₄, NH₃ und H₂O: Elektronenbereiche und Molekülform vergleichen
Wähle zuerst CO2, dann CH4, NH3 und H2O. Zähle jeweils die Bereiche am Zentralatom. Unterscheide dabei Bindungen zu anderen Atomen und freie Elektronenpaare.
CO₂: Zwei Doppelbindungen ergeben zwei Elektronenbereiche am C. Ohne freies Paar am C ordnen sie sich gegenüber an. Die freien Paare an den äußeren O-Atomen sind in dieser Formskizze ausgelassen.
Vorhersagen und überprüfen: CH₄, NH₃ und H₂O haben jeweils vier Elektronenbereiche am Zentralatom. Müssen sie deshalb dieselbe Molekülform haben?
Erklärung nach dem Ausprobieren öffnen
Nein. Die Elektronenbereiche sind jeweils annähernd tetraedrisch angeordnet. Bei CH₄ zeigen vier Bindungen zu Atomen: tetraedrisch. Bei NH₃ bleiben drei Bindungen und ein freies Paar: trigonal-pyramidal. Bei H₂O bleiben zwei Bindungen und zwei freie Paare: gewinkelt.
Elektronenbereiche zählen: Bindungsrichtungen und freie Paare
Suche zuerst das Zentralatom und zeichne eine vollständige Lewis-Formel. Zähle dann die Bindungsrichtungen und die freien Elektronenpaare an genau diesem Atom. Freie Paare an äußeren Atomen werden bei dieser zentralen Zählung nicht hinzuaddiert.
CO₂: zwei Bereiche am C
2 Doppelbindungen + 0 freie Paare am C = 2 Bereiche.
Jede Doppelbindung zählt einmal, obwohl sie zwei Bindungspaare enthält. Freie Paare an den äußeren O-Atomen sind hier nicht mitgezeichnet und werden am C nicht mitgezählt.
H₂O: vier Bereiche am O
2 Einfachbindungen + 2 freie Paare am O = 4 Bereiche.
Die freien Paare beanspruchen ebenfalls Platz. Für die Molekülform benennst du aber nur die Anordnung der Atome.
Schematische Zeichnungen zum Zählen der Elektronenbereiche; Bindungswinkel sind hier nicht maßstabsgetreu dargestellt.
Grundanordnungen: Zwei Bereiche linear, drei planar, vier tetraedrisch
Zwei Bereiche ordnen sich gegenüber an: Die Grundanordnung ist linear, der Winkel beträgt 180°. Das passt zu CO₂, weil am C keine freien Paare vorhanden sind.
Drei Bereiche liegen in der idealen Grundanordnung in einer Ebene mit Winkeln von 120°. Man nennt dies trigonal-planar. Ein Beispiel für die Anordnung am Zentralatom ist das C in Methanal H₂C=O: zwei Einfachbindungen und eine Doppelbindung. Unterschiedliche Bindungen können die idealen Winkel etwas verändern.
Vier Bereiche ordnen sich annähernd tetraedrisch an. Ein Tetraeder ist eine dreiseitige Pyramide mit vier Ecken. Das Zentralatom liegt im Inneren; die vier Bereiche zeigen in Richtung der Ecken. Für gleichartige Bindungen wie in Methan beträgt der Winkel etwa 109,5°.
Bei fünf oder sechs Bereichen treten weitere Grundanordnungen auf. Diese Seite konzentriert sich auf die besonders häufigen Einstiegsfälle mit zwei bis vier Bereichen. Das Modell ist eine Näherung; es berechnet keine beliebigen Molekülstrukturen oder exakten Winkel aus einer einzigen Regel.
Wasser herleiten: Vier Elektronenbereiche, aber eine gewinkelte Molekülform
1. Lewis-Formel zeichnen: H₂O hat insgesamt acht Valenzelektronen. Zwei Bindungspaare verbinden O mit den beiden H-Atomen; am O bleiben zwei freie Paare.
2. Elektronenbereiche zählen: Zwei Bindungen plus zwei freie Paare ergeben vier Bereiche um O. Die Grundanordnung der Bereiche ist annähernd tetraedrisch.
3. Molekülform benennen: Für die Molekülgestalt beschreibst du die Positionen der Atome. Die beiden freien Paare sind keine zusätzlichen Atome. Weil nur zwei Ecken durch H-Atome besetzt sind, lautet die Molekülform gewinkelt.
4. Winkel einordnen: Freie Paare beanspruchen in diesem Modell mehr Raum in der Nähe des Zentralatoms als bindende Paare. Sie beeinflussen deshalb den Winkel zwischen den Bindungen. Für Wasser beträgt er etwa 104,5° und ist damit kleiner als der ideale Tetraederwinkel. Die genaue Zahl wird nicht allein durch das Abzählen berechnet.
CH₄, NH₃ und H₂O: Freie Elektronenpaare verändern Form und Bindungswinkel
Alle drei Moleküle haben am Zentralatom vier Elektronenbereiche. Trotzdem unterscheiden sich ihre Molekülformen: Methan hat vier Bindungen und kein freies Paar, Ammoniak drei Bindungen und ein freies Paar, Wasser zwei Bindungen und zwei freie Paare.
Bei Methan stimmen die Namen der Bereichsanordnung und der Molekülgestalt überein: tetraedrisch. Bei Ammoniak bleibt die Bereichsanordnung annähernd tetraedrisch, die Atomanordnung heißt dagegen trigonal-pyramidal. Bei Wasser ist die Atomanordnung gewinkelt.
„Vier Bereiche bedeuten immer vier gebundene Atome“ ist daher falsch. Prüfe stets, welche Bereiche zu Bindungen gehören und welche freie Paare sind. Genau diese Unterscheidung macht aus einem auswendig gelernten Bild ein nachvollziehbares Verfahren.
Methan · CH₄
Am C: 4 Bindungen + 0 freie Paare.
Molekülform: tetraedrisch.
≈ 109,5°
Ammoniak · NH₃
Am N: 3 Bindungen + 1 freies Paar.
Molekülform: trigonal-pyramidal.
≈ 107°
Wasser · H₂O
Am O: 2 Bindungen + 2 freie Paare.
Molekülform: gewinkelt.
≈ 104,5°
Die Werte beschreiben die Bindungswinkel dieser Moleküle. Sie lassen sich mit dem EPA-Modell begründen, aber nicht durch Abziehen eines festen Winkels pro freiem Paar exakt ausrechnen.
Keilstrichformeln: Bindungen in, vor und hinter der Zeichenebene lesen
Ein gewöhnlicher Bindungsstrich liegt in der Zeichenebene. Ein ausgefüllter Keil zeigt eine Bindung, die aus der Ebene zum Betrachter weist; das breite Ende liegt vorn. Eine schraffierte Keilbindung weist hinter die Ebene. Die Breite ist eine Darstellungshilfe und keine zusätzliche Bindungsordnung.
Deshalb kannst du den räumlichen Bindungswinkel nicht mit dem Geodreieck an einer beliebigen Keilstrichprojektion messen. Die Abbildung übersetzt drei Dimensionen in zwei. Dreht man dasselbe Molekül, ändern sich die gezeichneten Richtungen, aber seine räumliche Gestalt bleibt erhalten.
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Alle 18 Aufgaben mit Lösungen zum Nachlesen
1 · Erkennen und zuordnen
1. Was ordnet das EPA-Modell um ein Zentralatom an?
Nur die Atomkerne ohne Elektronen
Die Neutronen des Zentralatoms
Bereiche hoher Elektronendichte
Lösung und Erklärung
Bereiche hoher Elektronendichte
Elektronenbereiche ordnen sich möglichst weit voneinander entfernt an; daraus lässt sich die Gestalt einfacher Moleküle ableiten.
2. Wie viele Elektronenbereiche zählt eine Doppelbindung für die EPA-Grundanordnung?
Vier
Einen
Zwei
Lösung und Erklärung
Einen
Die Doppelbindung zeigt in eine gemeinsame Raumrichtung und zählt daher als ein Bereich.
3. Wird ein freies Elektronenpaar am Zentralatom mitgezählt?
Ja, als ein Elektronenbereich
Nein, nur Bindungen zählen
Ja, als zwei zusätzliche Atome
Lösung und Erklärung
Ja, als ein Elektronenbereich
Freie Paare beanspruchen Raum und beeinflussen die Anordnung, sind aber keine Atome.
4. Welche Grundanordnung haben zwei Elektronenbereiche?
Trigonal-planar
Tetraedrisch
Linear
Lösung und Erklärung
Linear
Zwei Bereiche ordnen sich möglichst weit voneinander entfernt gegenüber an.
5. Welcher ideale Winkel gehört zu drei trigonal-planar angeordneten Bereichen?
90°
120°
180°
Lösung und Erklärung
120°
Drei gleichartige Bereiche verteilen sich in einer Ebene im idealen Fall mit 120° Abstand.
6. Welche Grundanordnung haben vier Elektronenbereiche?
Tetraedrisch
Quadratisch in einer Ebene
Linear
Lösung und Erklärung
Tetraedrisch
Vier Bereiche verteilen sich räumlich in Richtung der vier Ecken eines Tetraeders.
2 · Anwenden und erklären
1. Wie viele Bereiche liegen am C in O=C=O?
Vier
Sechs
Zwei
Lösung und Erklärung
Zwei
Jede Doppelbindung zählt als ein Bereich; am C liegen keine freien Paare vor.
2. CH₄ besitzt vier Bindungen und kein freies Paar am C. Welche Molekülform folgt?
Gewinkelt
Tetraedrisch
Trigonal-pyramidal
Lösung und Erklärung
Tetraedrisch
Alle vier Bereiche sind Bindungen, daher stimmen Bereichsanordnung und Atomanordnung im Namen überein.
3. NH₃ besitzt drei Bindungen und ein freies Paar am N. Welche Molekülform folgt?
Trigonal-pyramidal
Trigonal-planar
Linear
Lösung und Erklärung
Trigonal-pyramidal
Vier Bereiche ergeben eine annähernd tetraedrische Bereichsanordnung; die drei H-Atome bilden eine pyramidale Atomanordnung.
4. H₂O besitzt zwei Bindungen und zwei freie Paare am O. Welche Molekülform folgt?
Linear
Tetraedrische Atomanordnung mit vier H
Gewinkelt
Lösung und Erklärung
Gewinkelt
Vier Bereiche sind nicht vier gebundene Atome. Die beiden H-Atome bilden mit O eine gewinkelte Anordnung.
5. Methanal H₂C=O hat am C zwei Einfachbindungen und eine Doppelbindung. Wie viele Bereiche sind es?
Zwei
Drei
Vier
Lösung und Erklärung
Drei
Zwei Einfachbindungen und eine Doppelbindung zählen als drei Richtungen beziehungsweise Bereiche.
6. Wohin weist eine ausgefüllte Keilbindung in der hier verwendeten Darstellung?
Aus der Zeichenebene zum Betrachter
Hinter die Zeichenebene
Zwingend senkrecht nach oben auf dem Papier
Lösung und Erklärung
Aus der Zeichenebene zum Betrachter
Ein ausgefüllter Keil zeigt eine Bindung nach vorn. Die Breite kennzeichnet keine zusätzliche Bindung.
3 · Prüfen und übertragen
1. Warum bedeutet eine tetraedrische Bereichsanordnung bei Wasser keine tetraedrische Molekülform?
Wasser besitzt überhaupt keine freien Paare
Jede Doppelbindung zählt als zwei Atome
Zwei der vier Bereiche sind freie Paare statt Bindungen zu Atomen
Lösung und Erklärung
Zwei der vier Bereiche sind freie Paare statt Bindungen zu Atomen
Bei der Molekülform benennt man die Atomanordnung. Freie Paare beeinflussen sie, werden aber nicht als zusätzliche Atome gezählt.
2. Warum zählt man freie Paare der äußeren O-Atome nicht zu den Bereichen am C in CO₂?
Die Gesamtzahl der Molekülelektronen ist immer zwei
Gezählt werden Bereiche am betrachteten Zentralatom
Freie Paare existieren nur am C
Lösung und Erklärung
Gezählt werden Bereiche am betrachteten Zentralatom
EPA-Zählung ist auf das gewählte Zentralatom bezogen. Paare an anderen Atomen sind nicht automatisch zusätzliche Bereiche dort.
3. Der Wasserwinkel ist etwa 104,5° statt 109,5°. Welche Erklärung passt?
Freie Paare beeinflussen die Abstoßung und drücken den Bindungswinkel zusammen
Ein freies Paar entfernt immer exakt 2,5°
Die Wasserstoffatome bilden zwei Doppelbindungen
Lösung und Erklärung
Freie Paare beeinflussen die Abstoßung und drücken den Bindungswinkel zusammen
Freie Paare beanspruchen im Modell mehr Raum nahe O. Die genaue Winkelzahl folgt aber nicht aus einem festen Abzug pro Paar.
4. Eine Keilstrichzeichnung zeigt auf dem Papier 90°. Ist das zwingend der echte Bindungswinkel?
Ja, jeder gezeichnete Winkel ist maßstabsgetreu
Ja, Keile bedeuten stets rechte Winkel
Nein, die Zeichnung projiziert drei Dimensionen auf zwei
Lösung und Erklärung
Nein, die Zeichnung projiziert drei Dimensionen auf zwei
Aus einer beliebigen zweidimensionalen Projektion kann man den räumlichen Winkel nicht direkt mit dem Geodreieck bestimmen.
5. Ein Molekül wird im Raum gedreht. Was bleibt unverändert?
Die Lage aller Atome relativ zum Betrachter
Seine räumliche Gestalt und seine Bindungswinkel
Jede gezeichnete Richtung auf dem Papier
Lösung und Erklärung
Seine räumliche Gestalt und seine Bindungswinkel
Eine Drehung verändert die Ansicht, nicht die innere Molekülgestalt.
6. Warum muss die Lewis-Formel vor der EPA-Zählung vollständig sein?
Fehlende freie Paare können zu einer falschen Formvorhersage führen
EPA zählt ausschließlich Elementsymbole
Freie Paare verändern grundsätzlich nur die Masse
Lösung und Erklärung
Fehlende freie Paare können zu einer falschen Formvorhersage führen
Für die Zählung benötigt man alle Bindungsrichtungen und freien Paare am Zentralatom.
Wie sicher bist du jetzt?
Bearbeite drei weitere Aufgaben ohne Nachschlagen. Nutze die Rückmeldung, um gezielt weiterzulernen.
Entscheide ohne Nachschlagen. Pro Aufgabe passt genau eine Antwort.
Lösungen mit Erklärungen
Trigonal-planar – Drei Elektronenbereiche ohne freie Paare führen im einfachen EPA-Modell zur trigonal-planaren Atomanordnung.
Vier Elektronenbereiche – Die Summe aus Bindungsrichtungen und freien Paaren beträgt jeweils vier; die Molekülformen unterscheiden sich.
Sie weist hinter die Zeichenebene – Schraffierte Keile kennzeichnen eine räumliche Richtung nach hinten, keine Bindungsordnung.
Die Aufgaben sind unterschiedlich. Die Ergebnisse geben dir eine kurze Orientierung zu deinem Lernstand.
Weitere Aufgaben zum Selbstcheck
Sechs Aufgaben zum Selbstcheck
Erst selbst lösen, dann die Lösung öffnen.
1 · Wie viele Elektronenbereiche zählt eine Doppelbindung im EPA-Modell?
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Einen Bereich, weil die Elektronendichte in eine gemeinsame Bindungsrichtung weist.
2 · Wie viele Bereiche liegen um C in CO₂?
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Zwei: je eine Doppelbindung zu jedem O-Atom.
3 · Welche Form hat CH₄?
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Tetraedrisch mit H–C–H-Winkeln von ungefähr 109,5°.
4 · Warum ist NH₃ nicht trigonal-planar?
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Am N gibt es neben drei Bindungen ein freies Paar, insgesamt vier Bereiche. Die Atomanordnung ist trigonal-pyramidal.
5 · Wie viele freie Paare besitzt O in H₂O?
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Zwei. Zusammen mit zwei Bindungen ergeben sie vier Bereiche.
6 · Kann man den echten Tetraederwinkel an jeder Keilstrichzeichnung direkt messen?
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Nein. Die Zeichnung ist eine zweidimensionale Projektion der räumlichen Anordnung.