Beschreibung

School to go ist eine KI-gestützte Plattform für die Unterrichtsplanung, die Lehrkräfte bei der Erstellung von Stundenentwürfen, Materialien und Aufgaben unterstützt. Das Tool kombiniert didaktisch strukturierte Vorschläge mit einem Editor zur individuellen Anpassung und richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen. Neben der Unterrichtsplanung bietet School to go Funktionen zur Differenzierung, Mehrsprachigkeit sowie zur digitalen Bereitstellung von Inhalten für Lernende.

School to go im Test – Funktionen, Erfahrungen & Unterrichtseinsatz

  • School to go GmbH
Produkt Form
  Preise
  • 1 Monat testen: kostenloser Probemonat für Abos. 
  • Monatsabo (Lehrkräfte): 9,95 € / Monat (inkl. USt.), automatische Verlängerung, monatlich kündbar. 
  • Jahresabo (Lehrkräfte): 99 € / Jahr (inkl. USt.), automatische Verlängerung, Kündigung im Probemonat möglich. 
  • Monatsabo (Referendar:innen/Studierende): 2,95 € / Monat (inkl. USt.), automatische Verlängerung, monatlich kündbar. 
  • Jahresabo (Referendar:innen/Studierende): 29,90 € / Jahr (inkl. USt.), automatische Verlängerung, Kündigung im Probemonat möglich. 
  • Schullizenz („Schulabo“): ab 95,20 € pro Lehrkraft/Jahr (inkl. USt.), mit Mengenstaffel (netto ausgewiesen: 80/72/64/56 € je nach Anzahl der Lehrkräfte). 
  • Hinweis Förderung: Schullizenzen werden vom Anbieter als förderfähig im Startchancen-Programm beworben. 

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School to go ist eine KI-gestützte Plattform für die Unterrichtsplanung, die Lehrkräfte bei der Erstellung von Stundenentwürfen, Materialien und Aufgaben unterstützt. Das Tool kombiniert didaktisch strukturierte Vorschläge mit einem Editor zur individuellen Anpassung und richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen. Neben der Unterrichtsplanung bietet School to go Funktionen zur Differenzierung, Mehrsprachigkeit sowie zur digitalen Bereitstellung von Inhalten für Lernende.

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✓ Geeignet für
  • Lehrkräfte, die schnell lehrplankonforme Stundenentwürfe erstellen und anschließend im Editor feinjustieren möchten.
  • Teams/Kollegien, die Unterricht teilen und kooperativ weiterentwickeln wollen.
  • Unterricht in heterogenen Lerngruppen (z. B. Differenzierung, einfache Sprache, Übersetzung bis 27 Sprachen).
  • Schulen, die KI nicht nur zur Planung, sondern auch als sichere Assistenz für wiederkehrende Aufgaben (z. B. Elternbriefe, Bewertungsraster) einsetzen möchten („Buddies“).
✕ Weniger geeignet für
  • Lehrkräfte, die komplett offline planen oder Materialien ohne Internetzugang einsetzen müssen (cloudbasierte Lösung).
  • Kollegien, die grundsätzlich keine externen KI-Dienste nutzen dürfen oder wollen (u. a. Anbindung an externe KI‑Dienste laut Nutzungsbedingungen).
  • Situationen, in denen regelmäßig personenbezogene Schülerdaten in Freitext-Prompts landen würden (hier braucht es konsequente Datenschutzpraxis/Schulvorgaben).

School to go im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen

Einsatzbereiche im Unterricht

School to go positioniert sich als didaktische Software zur KI‑gestützten Unterrichtsplanung: Du nutzt das Tool vor allem, um aus einer Unterrichtsidee (Thema, Kompetenzen, Jahrgang, Zeitrahmen) zügig einen Strukturvorschlag für eine Stunde oder Reihe zu erzeugen und danach zielgerichtet zu überarbeiten. Der Anbieter betont dabei drei Kernpunkte: Lehrplankonformität, Bearbeitbarkeit/volle Kontrolle und eine didaktische Basis (didaktisch trainierte Assistenz). 

Im Schulalltag deckt das typischerweise drei Phasen ab:

Erstens die Vorbereitung: Stundenentwurf erstellen, Phasen planen, Aufgabenformate auswählen, Materialien ergänzen (eigene Uploads, Verlinkungen sowie Bibliothekszugriffe werden genannt). 

Zweitens die Durchführung: Inhalte lassen sich für Lernende digital freigeben (z. B. über einen Content‑Viewer und laut Anbieter „per Link oder QR-Code“) und können damit unkompliziert im Klassenraum mit Endgeräten genutzt werden. 

Drittens die Nachbereitung/Organisation: Neu ist (Stand Ende März 2026) die Ausweitung auf Assistenzrollen („Buddies“), die ausdrücklich auch Verwaltungs- und Routineaufgaben adressieren – etwa Formulierungen für Elternkommunikation oder Bewertungsraster. 

Zur Zielgruppe und Breite: In App-Katalogen wird School to go für Grundschule bis Berufsschule sowie für viele Fächer gelistet, und als kostenpflichtige Lösung mit AV‑Vertragspflicht (bei schulischer Nutzung) eingeordnet. 

Funktionen & Anwendung

Der Funktionsumfang lässt sich gut als „digitaler Arbeitsplatz“ für Planung + Materialerstellung + Ausgabe an Lernende zusammenfassen.

Ein zentraler Einstieg ist der Stundengenerator: Du beschreibst eine Idee, und das System erzeugt daraus einen einsatzbereiten Entwurf; Änderungen sind anschließend per „Sparring“ (Nachgenerieren) oder manuell im Editor möglich. 

Dazu kommen mehrere spezialisierte KI‑Rollen/Funktionsmodule, die der Anbieter auf der Website explizit benennt:

  • Differenzierungsexperte für Materialien auf unterschiedlichen Niveaus. 
  • Format‑Designer mit einer Formatbibliothek (interaktive Formate „auf Knopfdruck“). 
  • Sprachtalent: Sofortübersetzung in 27 Sprachen; außerdem wird die Erstellung von Material in einfacher Sprache beworben. 
  • Teilen & Zusammenarbeit: Unterrichtsstunden lassen sich mit Kolleg:innen teilen („sharing is caring“). 

Für die Ausgabe an Lernende nennt School to go eine Lernenden-Ansicht/Content‑Viewer, über den Inhalte freigeschaltet werden können (inkl. QR‑/Link‑Freigabe). In externen Beschreibungen wird zusätzlich betont, dass die Stunden sowohl digital als auch als Arbeitsblatt/analog nutzbar sind. 

In Webinaren und Tutorials wird die Anwendung als Prozess dargestellt: Stundenplan/Klassen anlegen → Stundenerstellung → Editor‑Feinschliff → Format-/Materialintegration → Freigabe. 

Buddies (neuste, auffällige Erweiterung)

Laut Pressemeldung (31. März 2026) wurden verschiedene KI‑Assistenten („Buddies“) eingeführt, die du als Lehrkraft z. B. für Elternbriefe, Differenzierungsaufgaben, Spiele, Bewertungsraster, aber auch für Unterrichtseinstiege, Klassenarbeiten, Projekte oder Elterngespräche nutzen kannst. Dokumente können dabei als Kontext hochgeladen werden; es wird behauptet, dass diese nach der Session gelöscht werden. 
Auf der eigenen Webinar-Seite wird außerdem kommuniziert, dass du sogar eigene Buddies erstellen können sollst (Buddies‑Einführungen im März/April 2026 sind dort als Termine gelistet).

Ein didaktisch wichtiger Punkt aus den Nutzungsbedingungen: In der Plattform liegen auch Vorlagen/Lernangebote Dritter; du sollst Lizenzhinweise respektieren, und der Anbieter übernimmt nicht generell die Gewähr für Richtigkeit/Vollständigkeit aller von Dritten eingestellten Vorlagen. Das ist für den Praxisalltag relevant: KI‑Output und Drittvorlagen sind Startpunkte, die du fachlich und didaktisch prüfen musst.

Didaktischer Mehrwert

School to go ist dann besonders wertvoll, wenn du Unterricht nicht „automatisieren“, sondern beschleunigen und systematisieren willst: Die Plattform setzt darauf, dass ein Entwurf schnell entsteht, aber du ihn im Editor bewusst professionalisierst (Anpassung an Lerngruppe, Niveau, Zeit, Materiallage). Genau dieses Zusammenspiel („KI liefert Vorschläge – Lehrkraft entscheidet und justiert“) wird in Beschreibungen als Kernprinzip betont. 

Ein konkreter didaktischer Gewinn liegt in der Kompetenz- und Lehrplanorientierung: Du startest nicht bei einem leeren Blatt, sondern bekommst strukturierte Vorschläge entlang typischer Unterrichtslogik (Phasen, Aufgabenformate, Materialien). Das kann besonders helfen, wenn du fachfremd einsteigst, neu im Beruf bist oder unter Zeitdruck planst. 

Für heterogene Lerngruppen sind drei Funktionen unmittelbar praxisrelevant: Differenzierungsimpulse, einfache Sprache und Mehrsprachigkeit (Übersetzung). Das ist weniger „nice to have“ als echte Entlastung, wenn du in einer Stunde parallel mehrere Niveaus oder Sprachstände bedienen musst. 

Wenn du digitale Lernwege im Unterricht nutzt, bringt der Fokus auf interaktive Aufgabenformate einen Motivationsvorteil – vor allem dann, wenn du schnell Varianten brauchst (Einstieg, Übung, Sicherung), ohne jedes Mal ein neues Tool‑Set zu öffnen. 

Erwähnenswert ist außerdem der Anschluss an kuratierte Materialquellen: In Webinaren wird die MUNDO‑Bibliothek als Bestandteil/Station im Workflow genannt. MUNDO beschreibt sich als offene Bildungsmediathek mit lizenzrechtlich und qualitativ geprüften Materialien – das ist für Lehrkräfte relevant, weil es die Suche nach „rechtssicher nutzbaren“ Medien verkürzen kann. 

Datenschutz

Für den Schulbetrieb ist entscheidend, in welcher Rolle Daten verarbeitet werden. School to go schreibt in der Datenschutzerklärung: Wenn das Angebot in der Schule über Schul- oder Landeslizenzen eingesetzt wird, agiert der Anbieter als Auftragsverarbeiter, und die verantwortliche Stelle ist Schule bzw. Schulträger; dafür wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vorausgesetzt. 

Bei reiner Website-Nutzung fallen klassische Serverdaten an (z. B. IP‑Adresse, Zeitpunkt/URL, Browserdaten); diese Logfile‑Daten sollen nach einer Woche gelöscht werden. 

Wichtig für die Praxis ist außerdem die Liste externer Dienstleister, die in der Datenschutzerklärung genannt werden, z. B.:

  • Raidboxes für die WordPress‑Instanzen rund um Abonnementverwaltung und Shop (dort werden Kontaktdaten gespeichert; AV‑Vertrag wird genannt). 
  • Didactic Innovations als Auftragsverarbeiter für Verarbeitungsvorgänge rund um hoch-/heruntergeladene Daten im Rahmen der Registrierung/Vertragsnutzung (AV‑Vertrag wird genannt). 
  • Microsoft für E‑Mail‑Kommunikation und Datenablage (AV‑Vertrag wird genannt). 

Bei individuellen Online‑Käufen (nicht bei Schul-/Landeslizenzen) nennt die Datenschutzerklärung außerdem Zahlungsdienstleister wie PayPal und Stripe; School to go schreibt, es würden keine Kreditkartendaten selbst gespeichert. 

KI-Datenschutz in der Unterrichtspraxis (entscheidend für Lehrkräfte)

Die Nutzungsbedingungen sind hier sehr konkret: Für die „Didaktische Intelligenz“ werden Dienste von OpenAI (OpenAI Ireland) genutzt, und eingegebene Prompts bzw. hochgeladene Inhalte können an diesen Dienst gesendet werden; zugleich wird behauptet, personenbezogene Daten würden nicht an OpenAI übermittelt. Zusätzlich steht dort: Bei Nutzung von KI/Chatbots werden zwar „keine personenbezogenen Daten erfasst“, außer du gibst sie freiwillig ein; und Konversationen können für KI‑Training und Systemverbesserung verarbeitet werden (Nutzung gilt als Zustimmung). 

Für dich heißt das in der Praxis:
Wenn du School to go datenschutzfest einsetzen willst, solltest du konsequent keine Klarnamen, Diagnosen, Förderbedarfe oder sonstige personenbezogene Schülerdaten in Freitextfelder oder Uploads geben – es sei denn, deine Schule hat dafür eine klare Rechtsgrundlage/Regelung, einen passenden AVV und eine dokumentierte Vorgehensweise.

Weitere externe Anbindungen sind in den Nutzungsbedingungen ebenfalls genannt: Übersetzungen über DeepL sowie ein Musikformat („Musikstudio“) über TopMediai. Auch hier gilt: Inhalte/Prompts werden an diese Dienste übertragen; personenbezogene Daten sollen laut Text nicht übermittelt werden. 

Kosten & Lizenzmodelle

School to go setzt im deutschen Markt klar auf Abo-Modelle mit kostenlosem Probemonat.

Für Lehrkräfte gibt es ein Monatsabo und ein Jahresabo. Während das Monatsabo mit 9,95 € pro Monat beworben wird, liegt das Jahresabo bei 99 € pro Jahr; in beiden Fällen ist ein Probemonat angegeben, danach erfolgt die automatische Verlängerung. 
Für Referendar:innen/Studierende sind die Preise deutlich niedriger (2,95 € monatlich bzw. 29,90 € jährlich, jeweils inkl. USt. und ebenfalls mit Probemonat). 

Für Schulen wird ein Schulabo als Schullizenz pro Lehrkraft/Jahr angeboten. Die Produktseite weist 95,20 € pro Lehrkraft/Jahr aus und zeigt eine Mengenstaffel (1–10 / 11–30 / 31–60 / 61+), die als Nettopreise dargestellt ist. 
Datenschutzrechtlich wichtig: Für Schul-/Landeslizenzen wird die Verarbeitung als Auftragsverarbeitung beschrieben (AVV). 

Zu Laufzeiten/Kündigung ist zusätzlich ein Blick in die Nutzungsbedingungen hilfreich: Dort wird ein Grundmodell mit fester Laufzeit und Kündigungsfristen beschrieben („sofern nicht abweichend vereinbart“). Das ist ein Hinweis, die konkreten Bedingungen deines gebuchten Abos (Monat vs. Jahr vs. Schullizenz) beim Kaufprozess bzw. im Vertrag/AVV sauber zu prüfen. 

Erfahrungen & Bewertungen

Öffentlich sichtbare, systematische Sterne‑Bewertungen speziell für School to go sind im deutschsprachigen Lehrkräftebereich (Stand April 2026) eher selten. Deutlich häufiger finden sich BeschreibungenPraxisbezüge aus Fortbildungen/Webinaren und Einblicke aus Interviews.

Ein positives Signal ist die starke Präsenz an Fortbildungsformaten: Auf der Anbieter-Seite sind zahlreiche Webinare als Aufzeichnungen bzw. Terminreihen dokumentiert (fachbezogen, z. B. Grundschule, Mathematik, Chemie, Ethik) und es werden Kapitel wie Stundenplan, Editor, MUNDO‑Bibliothek oder Lernendenansicht genannt. Das spricht dafür, dass der Anbieter didaktische Anwendung im Alltag aktiv begleitet. 

Für Praxiseindruck interessant ist ein Interview im Blog „deep Pisaversteher“, in dem als Nutzen u. a. die schnelle Erstellung von Unterrichtsstunden/-reihen (manuell oder mit KI) und die Möglichkeit betont wird, School to go mit anderen Tools zu kombinieren (als Beispiel wird H5P genannt). Das ist keine repräsentative Studie – aber ein glaubwürdiger Einblick, wie Lehrkräfte das Tool in eine bestehende Tool‑Landschaft einpassen. 

Als indikatives Marktsignal kann auch die Kooperation mit anderen Akteuren gelesen werden: So berichtet die Plattform lernlog über eine Testphase, in der mehrere Entwicklerschulen School to go erproben. Auch hier ist das kein Bewertungsportal – aber es zeigt, dass School to go im Schulkontext pilotiert wird. 

Bei Funktions-/Mehrwertbeschreibungen betonen externe Kataloge häufig zwei Punkte, die auch für die Akzeptanz im Kollegium entscheidend sind: maximale Kontrolle durch Nachgenerieren/Editor und Kooperation/Teilen

Unser Fazit zu School to go

School to go ist im Kern ein KI‑gestützter Unterrichtsplanungs‑Arbeitsplatz, der dir Zeit spart, weil er Lehrplanorientierung, Stundenstruktur, Aufgabenformate und Materialzugriffe in einem Workflow bündelt. Besonders stark wirkt das Tool, wenn du es als „didaktischen Co‑Pilot“ nutzt: schnell einen belastbaren Entwurf erzeugen lassen, anschließend fachlich prüfen und präzise auf Lerngruppe, Niveau und Zeitfenster zuschneiden. 

Die Erweiterung um Buddies (Stand 31. März 2026) macht School to go zusätzlich für organisatorische Routineaufgaben interessant – das kann im Lehrkräftealltag echte Entlastung bringen, wenn es datenschutzkonform umgesetzt wird. 

Die wichtigste Entscheidungshilfe liegt weniger in der Frage „Kann KI Unterricht planen?“, sondern in zwei pragmatischen Punkten:
Erstens, ob du im Kollegium eine klare Datenschutzpraxis durchsetzen kannst (keine personenbezogenen Daten in Prompts/Uploads; AVV bei Schullizenz; Verständnis der Drittanbieter-Anbindungen). 
Zweitens, ob ein Abo‑Modell (9,95 €/Monat bzw. 99 €/Jahr für Lehrkräfte) in dein Budget oder in eure schulische Finanzierung passt – inklusive der Perspektive, dass du das Tool regelmäßig nutzt und nicht nur „für zwei Einheiten im Jahr“. 

Als Einstieg ist der kostenlose Probemonat sinnvoll, um zu prüfen, ob die Qualität der Entwürfe, die Formatbibliothek und der Export/Sharing‑Workflow wirklich zu deinem Unterrichtsstil passen. 

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite ist ein unabhängiger redaktioneller Vergleich durch Lernmarktplatz.de und steht in keiner Verbindung zu den genannten Anbietern.

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