Beschreibung

Anbieter Max Klug bietet eine digitale Lern- und Übungsplattform speziell für die Grundschule. Neben interaktiven Übungen findest du dort auch Erklärungen, Videos und umfangreiche Arbeitsblätter. In diesem Testbericht erfährst du, wie gut sich Max Klug im Unterricht einsetzen lässt, welche Funktionen dir als Lehrkraft zur Verfügung stehen und ob sich die Kosten für deine Schule lohnen.

Max Klug im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen für Lehrkräfte

  • Sanders Verlag GmbH
Produkt Form
  Preise
  • Schullizenz Online-Lern- und Übungsplattform: ab 351,00 € pro Schuljahr für 30 Schülerkonten; Lehrerkonten kostenlos; weitere Schülerkonten: 11,70 € pro Schüler*in und Schuljahr; Erhöhung der Kontenzahl im laufenden Schuljahr möglich, Reduzierung laut Anbieter nicht. 
  • Premium-Arbeitsblätterkatalog (Schule): 335,00 € pro Jahr inkl. 1 Lehrerkonto; zusätzliche Lizenz: 75,00 € pro Jahr; je Lizenz 150 Arbeitsblätter pro Monat downloadbar. 
  • Privates Monatsabo (für Familien/Einzelnutzung): 1 Monat kostenlos testen, danach 6,95 € / Monat (1 Kind), 12,95 € / Monat (2 Kinder), 17,95 € / Monat (3 Kinder) (jeweils „nach der Testphase“). 
  • Wichtig für Schule/Unterricht: Der Anbieter weist darauf hin, dass Arbeitsblätter aus dem privaten Abo nur privat genutzt werden dürfen und Weiterverbreitung/Unterricht ohne Schullizenz untersagt ist. 

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Beschreibung

Anbieter Max Klug bietet eine digitale Lern- und Übungsplattform speziell für die Grundschule. Neben interaktiven Übungen findest du dort auch Erklärungen, Videos und umfangreiche Arbeitsblätter. In diesem Testbericht erfährst du, wie gut sich Max Klug im Unterricht einsetzen lässt, welche Funktionen dir als Lehrkraft zur Verfügung stehen und ob sich die Kosten für deine Schule lohnen.

Passt Max Klug zu mir?

✓ Geeignet für
  • Grundschullehrkräfte (inkl. Förderung) mit Bedarf an differenziertem Üben und schneller Ergebnissicht.
  • Unterrichtsformen wie Wochenplanarbeit, Lernzeiten, Stationen oder Hausaufgaben, bei denen Aufgaben zugewiesen und nachvollzogen werden sollen.
  • Klassen mit DaZ-/Leseförderbedarf, weil Audiounterstützung und DaZ-Inhalte explizit genannt werden.
✕ Weniger geeignet für
  • Schulen/Klassen ohne ausreichende digitale Ausstattung oder wenn Live-Monitoring im Alltag nicht praktikabel ist.
  • Kollegien, die aus Datenschutz-/Policy-Gründen keine Tools mit Analytics-/Marketing-Cookies einsetzen dürfen oder können, ohne eine belastbare schulische Freigabe.
  • Unterricht, der Material frei verteilen möchte, aber nur ein privates Abo vorsieht (laut Anbieter ist Schulverwendung ohne Schullizenz untersagt).

Max Klug im Test – Funktionen, Preise & Erfahrungen

Einsatzbereiche im Unterricht

Max Klug ist eine Online-Lern- und Übungsplattform mit Aufgaben, Erklärungen, Erklärvideos sowie Arbeitsblättern und Zusatzmaterialien für den Bereich Vorschule bis Grundschule (bis Klasse 6). Im Schulkontext ist das Tool vor allem als Übe- und Differenzierungssystem gedacht: Lernende arbeiten in ihrem Tempo, während du als Lehrkraft Fortschritte und Ergebnisse einsehen kannst. 

Typische sinnvolle Einsatzszenarien sind Stationenarbeit (Tablets/PCs), Förderband/Individuelle Lernzeit, Vertiefungsphasen nach einer Einführung, sowie Hausaufgaben- oder Wochenplanarbeit. Dafür stellt Max Klug explizit Funktionen bereit, um Aufgaben in Wochenpläne zu übernehmen, zu terminieren und einzelnen Kindern zuzuweisen (inklusive Kennzeichnung als Hausaufgabe). 

Für Schulen ist außerdem relevant, dass es zwei unterschiedliche „Schienen“ gibt: Die Schullizenz für die Online-Lern- und Übungsplattform (inkl. Tracking/Monitoring-Funktionen wie LiveView/LiveStream) und den separaten Premium-Arbeitsblätterkatalog als umfangreiche Materialsammlung zum Ausdrucken. 

Funktionen & Anwendung

Im Mittelpunkt steht ein nach Klassenstufen und Themen strukturiertes Übungsangebot. Als Lehrkraft kannst du Aufgaben gezielt nach Themen/Lernzielen auswählen und daraus individuelle Lernpfade bzw. Wochenpläne für Lernende erstellen. 

Der Wochenplan ist in der Praxis das zentrale Lehrkraft-Tool: Aufgaben lassen sich hinzufügen, umbenennen, in der Anzahl der Fragen anpassen, einer Woche und ggf. einem Tag zuordnen und gezielt bestimmten Kindern zuweisen. Zusätzlich kann eine Aufgabe als Hausaufgabe markiert werden (mit Symbol in der Schüleransicht). 

Für das Monitoring nennt der Anbieter zwei Live-Funktionen:
LiveView liefert eine tägliche Klassenübersicht (u. a. Anzahl beantworteter Fragen, richtig/falsch, Übungsdauer, letzter Übungszeitpunkt). LiveStream zeigt pro Schüler*in eine tägliche Aufgabenübersicht; Antworten erscheinen „live“, sodass du sofort siehst, ob korrekt gearbeitet wird und bei Schwierigkeiten eingreifen kannst. 

Für die Auswertung gibt es mehrere Ergebnisansichten (u. a. „Aktuell“ für die neuesten Ergebnisse, Detailansicht richtig/falsch pro Frage, sowie Lernzielkontrollen mit Ergebnissen pro Element/Fach und Drilldown bis zur einzelnen Frage). Das unterstützt sowohl schnelle Sichtkontrollen als auch gezieltes Diagnostizieren von Lernlücken. 

Didaktisch nützlich sind außerdem die Feedback- und Unterstützungsmechanismen: Der Anbieter beschreibt detaillierte Ergebnisübersichten (für Kind/Eltern/Lehrkräfte), Erklärvideos zu vielen Übungen sowie Audiounterstützung (Texte/Fragen/Antworten werden vorgelesen; in niedrigen Stufen standardmäßig aktiv, später optional). Für Motivation sind Sticker/Medaillen als Belohnungssystem integriert. 

Der Premium-Arbeitsblätterkatalog richtet sich an Schulen, die viel druckbares Zusatzmaterial brauchen: beworben werden mehr als 10.000 Arbeitsblätter und wöchentliche Ergänzungen. Der Zugriff ist lizenziert; pro Lizenz sind 150 Downloads pro Monat vorgesehen. 

Didaktischer Mehrwert

Für den Grundschulunterricht liegt der Mehrwert vor allem in der Kombination aus (1) großer Übungsauswahl nach Klassen/Themen, (2) individualisierbarer Zuweisung über Wochenpläne und (3) transparenter Rückmeldung über Ergebnisse – bis hin zur Live-Beobachtung in der Bearbeitung. Damit lässt sich Üben stärker als „begleiteter Prozess“ organisieren, statt nur als Arbeitsblatt-Abgabe. 

Für Diagnostik und formative Leistungsrückmeldung sind die Lernzielkontrollen und Ergebnisansichten besonders relevant: Du kannst nicht nur sehen, ob geübt wurde, sondern auch wie ein Kind geantwortet hat, welche Lösung richtig gewesen wäre und wie sich Ergebnisse über Übungen/Elemente hinweg verteilen. Das erleichtert gezielte Förderentscheidungen, ohne dass zusätzlich alles händisch korrigiert werden muss. 

Für heterogene Lerngruppen sind die Audiounterstützung und die Möglichkeit, Aufgaben aus unterschiedlichen Klassenstufen zu wählen, ein Pluspunkt: Leistungsstarke Kinder können laut Anbieter in höhere Klassenstufen wechseln; Kinder mit Förderbedarf können Inhalte wiederholen. Die Audiounterstützung hilft insbesondere in der Eingangsstufe sowie für Kinder mit Leseschwierigkeiten oder im DaZ-Kontext. 

Der Premium-Arbeitsblätterkatalog kann didaktisch sinnvoll sein, wenn du zusätzliche Übungsformate für Wiederholung, Automatisierung und ritualisiertes Training brauchst (z. B. kurze Einstiegsaufgaben, Wochenpakete, Fördermaterial). Der Anbieter positioniert ihn ausdrücklich als „Nie mehr suchen“-Materialpool und ergänzt ihn wöchentlich. 

Datenschutz & Hosting

Verantwortlicher Anbieter ist laut Impressum die Sanders Verlag GmbH (Sitz in Münster). Kontakt ist u. a. per E‑Mail und Telefon möglich; der Support wird mit Montag bis Freitag 9:00–16:30 Uhr angegeben. 

Für Schulen ist entscheidend, welche Daten verarbeitet werden: In der Datenschutzerklärung wird beschrieben, dass Kinder unter 18 kein Konto selbst anlegen können; das passiert durch Erziehungsberechtigte oder Lehrkräfte. Bei der Kontoanlage sind mindestens Benutzername und Klassenstufe vorgesehen; Vor- und Nachname des Kindes „kann, muss aber nicht“ angegeben werden. Für Eltern- oder Schulkonto-Aktivierung werden u. a. Name, Adressdaten, E‑Mail-Adresse und Zahlungsdaten genannt; zur Darstellung von Lernfortschritt werden außerdem Übungsdaten (z. B. erledigte Übungen, Datum, Übungszeit, richtig/falsch) verarbeitet. 

Für Schulkonten formuliert der Anbieter zusätzlich: Die Schule bestimme z. B., welche Schüler eingeladen werden, und erhalte Berichte über die Nutzung; zugleich werde die betreffende Schule als verantwortlich für die personenbezogenen Daten im Schulkontext beschrieben. Das ist relevant für deine interne Abstimmung (Schulleitung/Datenschutzbeauftragte*r), weil daraus Pflichten bei Information, Rechtsgrundlagen und Dokumentation folgen können. 

Beim Hosting und bei Dienstleistern nennt die Datenschutzerklärung beispielhaft u. a. Cloud.nl (Hosting), Mollie (Zahlungsdienst), Amazon Web Services EMEA SARL (genannt für Übermittlung von Namen/Adressdaten zur Buchlieferung) sowie Junior Einstein BV als „Hauptunternehmen“. Außerdem wird betont, personenbezogene Daten nur innerhalb EU/EWR zu speichern und keine Daten außerhalb EU/EWR zu verarbeiten. 

Zur Speicherdauer nennt der Anbieter u. a.: Detaillierte Ergebnisse werden während aktiver Konten gespeichert (mit Hinweis auf mögliche regelmäßige Löschungen; Ergebnisse der letzten drei Monate bleiben gespeichert), bei inaktiven Konten können Daten eines Kindes und detaillierte Ergebnisse bis maximal drei Jahre nach letzter Nutzung gespeichert und danach gelöscht werden; Zahlungsdaten werden nach gesetzlicher Aufbewahrungsfrist (sieben Jahre) aufbewahrt. 

Ein weiterer Punkt, der in Schulen häufig geprüft wird: Cookies und Tracking. In der Cookie-Information steht, dass Cookies genutzt werden, um die Website „persönlicher“ zu machen (u. a. automatisches Eingeloggtsein) und auch für Analyse/Marketing; konkret werden analytische Cookies für „Google analytics“ und „Clicky web analytics“ beschrieben. Für den Schulbetrieb ist das relevant, weil je nach Landesvorgaben/Schulträger ggf. zusätzliche Prüfungen oder Einwilligungs- bzw. Konfigurationsfragen entstehen können. 

Rechtlicher Rahmen (allgemein, nicht tool-spezifisch): Wenn eine Schule personenbezogene Daten nicht selbst verarbeitet, sondern einen Dienstleister einbindet, ist Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO ein typisches Thema; staatliche Handreichungen für Schulen nennen Anbieter datenverarbeitender Software als Beispiele für Auftragsverarbeiter. Ob und in welcher Form Max Klug einen schulischen Vertrag zur Auftragsverarbeitung bereitstellt, ist auf den öffentlich einsehbaren Seiten nicht als Download ersichtlich; das sollte schulisch vor Einsatz (z. B. über Schulträger/Schulleitung) direkt beim Anbieter angefragt und dokumentiert werden. 

Kosten & Lizenzmodelle

Für Lehrkräfte ist es wichtig, die Angebote sauber zu trennen, weil Funktionen und Nutzungsrechte unterschiedlich sind:

Die Schullizenz für die Online-Lern- und Übungsplattform ist als Jahreslizenz organisiert: Startpreis 351,00 € pro Schuljahr für 30 Schülerkonten; Lehrerkonten sind kostenlos. Weitere Schülerkonten kosten 11,70 € pro Schülerin und Schuljahr; laut Anbieter kann die Kontenzahl während des Schuljahres erhöht, aber nicht reduziert werden. Bestellungen bzw. Änderungen laufen per E‑Mail an den Support. 
Zusatzhinweis: Der Preisbereich nennt auch separate Konditionen für selbstständige Heilpädagoginnen/Nachhilfeunternehmen/Logopädie (Startpreis 285,00 € pro Jahr für 5 Schülerkonten; weitere Konten 31,00 € pro Schüler*in/Jahr). 

Die Schullizenz umfasst laut Anbieter das gesamte Online-Angebot – ausgenommen der Premium-Arbeitsblätterkatalog. Das ist didaktisch relevant: Aufgaben, Auswertungen, Wochenpläne usw. sind im Online-System, während der große Druck-Materialpool ein eigener Baustein ist. 

Der Premium-Arbeitsblätterkatalog ist eine separate Jahreslizenz (335,00 € inkl. 1 Lehrerkonto; zusätzliche Lizenzen 75,00 €). Pro Lizenz sind 150 Arbeitsblatt-Downloads pro Monat vorgesehen. Inhaltlich beworben werden mehr als 10.000 Arbeitsblätter, wöchentliche Ergänzungen und eine Abdeckung von Vorschule bis Klasse 6. 

Das private Abo ist für den Unterricht besonders heikel, weil Nutzungsrechte eingeschränkt sind: Es startet mit einem kostenlosen Probemonat; danach werden monatliche Preise nach Anzahl Kinderkonten genannt. Das Abo verlängert sich monatlich; zur Kündigung stehen auf derselben Seite sowohl eine „Kündigungsfrist von einem Monat“ als auch eine Kündigung „zum Ende des laufenden Rechnungsmonats“ (jeweils über Kontoeinstellungen). Zusätzlich nennt der Anbieter Downloadgrenzen für Arbeitsblätter im Abo und stellt klar, dass Arbeitsblätter nur von eigenen Kindern genutzt und nicht an Dritte weitergegeben werden dürfen; Unterricht/Weiterverbreitung ohne Schullizenz sei untersagt. 

Ergänzend gibt es im Webshop Einzellösungen: z. B. Online-Abonnements als Laufzeitprodukte (u. a. 34,95 € für 1 Konto/366 Tage; 64,95 € für 2 Konten/366 Tage; sowie PDF-Pakete „zum Ausdrucken“ mit Einzelpreisen und teils reduzierten Angeboten). Das kann für einzelne Förderkinder oder Elternkommunikation interessant sein, ersetzt aber keine saubere Schul-Lizenzierung, wenn Material im Unterricht verteilt oder schulweit genutzt wird. 

Erfahrungen & Bewertungen

Öffentlich sichtbar sind vor allem Bewertungen/Erfahrungsberichte auf der Anbieter-Website. Dort wird eine „durchschnittliche Bewertung nach 12 Bewertungen“ angezeigt (Stand der sichtbaren Einträge: 2023). Positiv genannt werden u. a. einfache Bedienbarkeit für Kinder, detaillierte Erklärungen, Vielfalt und ein als preiswert empfundenes Abo. Als Kritikpunkt taucht auch „sehr viel Auswahl“ auf – das ist ein realistischer Hinweis aus Lehrkraftsicht: Eine große Materialmenge ist nur dann ein Vorteil, wenn Suche/Filter und didaktische Struktur schnell zum Ziel führen. 

Aus schulischer Perspektive sind die Funktionsbeschreibungen für Lehrkräfte (Wochenpläne, LiveView/LiveStream, Ergebnis- und Lernzielkontroll-Ansichten) die stärksten Argumente, weil sie den Transfer in den Unterricht konkret unterstützen: Aufgaben nicht nur „bereitstellen“, sondern zuweisen, terminieren und in der Bearbeitung begleiten. 

Als externe Einordnung (keine Bewertung, aber seriöse Kontextquelle) führt der Deutscher Bildungsserver MaxKlug.de als kostenpflichtige Lern- und Übungsplattform des Sanders Verlags mit Arbeitsblättern, Übungen, Erklärungen, Zusatzmaterialien und Erklärvideos, die Lehrkräfte in der Unterrichtsplanung und Kinder bei individuellen Lernzielen unterstützen soll. 

Unser Fazit zu Max Klug

Max Klug positioniert sich als umfassendes Übe-Ökosystem für die Grundschule: Online-Aufgaben mit Feedback, Erklärvideos und Audiounterstützung treffen auf Lehrkraft-Tools (Wochenpläne, Hausaufgaben-Logik, LiveView/LiveStream, detailreiche Ergebnisansichten) und – bei Bedarf – einen separaten Premium-Arbeitsblätterkatalog als großer Druck-Materialpool. Für Unterrichtsrealität und Differenzierung ist diese Kombination schlüssig, besonders wenn regelmäßiges Üben strukturiert begleitet und zugleich schnell ausgewertet werden soll. 

Die wichtigsten Stolpersteine liegen weniger in der Didaktik, sondern in Rahmenbedingungen: Lizenztrennung (privates Abo ist laut Anbieter nicht für Unterrichtsverteilung gedacht), technische Abhängigkeiten (Webbetrieb, Cookies/Analytics) und Datenschutzprüfung im Schulkontext (Schulträger/Schulleitung, ggf. Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO). Wenn diese Punkte sauber geklärt sind und genügend Endgeräte vorhanden sind, kann Max Klug als Übe- und Diagnostik-Baustein im Grundschulalltag gut funktionieren. 

Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Seite ist ein unabhängiger redaktioneller Vergleich durch Lernmarktplatz.de und steht in keiner Verbindung zu den genannten Anbietern.

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