Geschichte · Nationalsozialismus · Klasse 8–9

NS-Außenpolitik 1933–1936

Die NS-Regierung sprach von Frieden, schloss Abkommen und brach zugleich internationale Verträge. Wie passt das zusammen? An den Jahren 1933 bis 1936 lernst du, Ziele, einzelne Schritte und ihre Folgen auseinanderzuhalten.

Erfundene diplomatische Besprechung um 1934 mit zwei Männern und einer protokollierenden Frau
Eine mögliche diplomatische Arbeitssituation. Die Personen stellen keine bestimmten Politiker dar; das Bild dokumentiert kein tatsächliches Abkommen. KI-generierte Veranschaulichung, keine historische Bildquelle.

Das kannst du danach: Du ordnest die wichtigsten Schritte von 1933 bis 1936 ein, unterscheidest Vertragsänderung und Vertragsbruch und erklärst, warum Reaktionen anderer Staaten den Handlungsspielraum beeinflussten.

Welche Ziele verfolgte die NS-Außenpolitik?

Außenpolitik bezeichnet die Beziehungen eines Staates zu anderen Staaten. Dazu gehören Verhandlungen, Verträge, wirtschaftlicher Druck und militärische Entscheidungen. Um sie zu verstehen, reicht eine Liste von Besuchen und Unterschriften nicht: Du musst nach Zielen, Mitteln und Folgen fragen.

Hitler wollte die Beschränkungen des Versailler Vertrags beseitigen. Seine Ziele gingen jedoch weit über eine Neuverhandlung der Nachkriegsordnung hinaus: Er strebte deutsche Vorherrschaft und die gewaltsame Eroberung von „Lebensraum“ im Osten an. Dieser Begriff gehörte zur rassistischen NS-Ideologie und darf nicht als sachliche Bezeichnung eines berechtigten Anspruchs übernommen werden.

Während Hitler öffentlich Friedensbereitschaft betonte, erläuterte er der militärischen Führung bereits im Februar 1933 weitreichende Eroberungsziele. Vertiefung: DHM – NS-Außenpolitik. Die Unterscheidung zwischen öffentlicher Botschaft und längerfristigem Ziel ist deshalb zentral. Dennoch muss jeder konkrete Schritt einzeln geprüft werden: Nicht jedes Abkommen war für sich bereits ein militärischer Angriff.

Merksatz: Eine Friedenserklärung beschreibt zunächst eine öffentliche Aussage. Ob die Politik dazu passt, prüfst du an Handlungen, weiteren Quellen und dem jeweiligen Zusammenhang.

Verträge und Sicherheitsordnungen verstehen

Vier Begriffe für deine Untersuchung

Revision

Eine bestehende Regelung soll verändert werden.

Zusammenhang erklären

Eine Änderung kann gemeinsam ausgehandelt oder einseitig erzwungen werden. Das Ziel, eine Regel zu ändern, sagt deshalb noch nichts darüber aus, ob die verwendeten Mittel zulässig sind.

Vertragsbruch

Eine bindende Verpflichtung wird verletzt.

Zusammenhang erklären

Um das festzustellen, brauchst du den Inhalt der Verpflichtung und eine belegte Handlung. „Mir gefällt die Regel nicht“ bedeutet nicht automatisch, dass sie keine Geltung mehr hat.

Bilateral

Zwei Staaten schließen eine Vereinbarung.

Zusammenhang erklären

Ein Vertrag zwischen zwei Beteiligten kann ihre Beziehungen beeinflussen. Er hebt nicht ohne Weiteres Rechte und Verpflichtungen anderer Staaten auf. Frage deshalb, wer beteiligt war und wer nicht.

Kollektive Sicherheit

Mehrere Staaten sollen gemeinsam auf Friedensgefährdung reagieren.

Zusammenhang erklären

Die Idee braucht mehr als eine Erklärung: Staaten müssen sich über Maßnahmen einigen und bereit sein, sie umzusetzen. Unterschiedliche Interessen können eine gemeinsame Reaktion erschweren.

Diese Begriffe helfen dir beim Vergleich. Ob ein Ereignis in eine Kategorie fällt, wird anschließend mit seinen konkreten Bedingungen begründet.

Erfundener Übungsfall: Drei Vereine teilen einen Sportplatz. Zwei ändern allein die Regeln für alle drei. Reicht ihre Unterschrift?

Die beiden können sich untereinander verständigen. Ob sie damit die Rechte des dritten Vereins verändern dürfen, hängt von der ursprünglichen Vereinbarung ab. Das Modell veranschaulicht die Frage nach Beteiligung und Zuständigkeit. Es ist kein historischer Beleg und kein vollständiges Modell des Völkerrechts. Internationale Verträge müssen anhand ihrer eigenen Bestimmungen untersucht werden.

1933/34: Rückzug und Verständigung nebeneinander

Im Oktober 1933 kündigte Deutschland den Austritt aus dem Völkerbund an und verließ die Abrüstungskonferenz. Der Völkerbund sollte internationale Zusammenarbeit und Friedenssicherung ermöglichen. Die Ankündigung verringerte die Bereitschaft, sich in dieses System einzubinden.

Am 26. Januar 1934 vereinbarten Deutschland und Polen dagegen einen Nichtangriffspakt. Solche zeitweiligen Verständigungen konnten Spannungen verringern und der NS-Regierung zugleich Handlungsspielraum verschaffen. Sie bewiesen nicht, dass Hitler seine längerfristigen Ziele aufgegeben hatte. Einordnung: DHM – Außenpolitik.

Warum widersprechen sich ein Abkommen und eine aggressive langfristige Politik nicht zwangsläufig?

Ein Abkommen kann für einen bestimmten Zeitraum oder gegenüber einem bestimmten Partner nützlich sein. Eine Regierung kann gleichzeitig andere, weiter reichende Ziele verfolgen. Historisch darf man das jedoch nicht bloß vermuten: Man vergleicht Vertragstext, interne Planungen und spätere Entscheidungen. Ein einzelnes Dokument beantwortet nicht alle Fragen zur gesamten Politik.

Datumsaufgabe: Warum steht hier „kündigte den Austritt an“?

Eine politische Ankündigung und ihre vollständige rechtliche Wirksamkeit sind nicht notwendigerweise derselbe Zeitpunkt. Beim Völkerbund war eine Kündigungsfrist vorgesehen. Für die Entwicklung der NS-Außenpolitik ist hier die politische Entscheidung vom Oktober 1933 gemeint. Eine genaue Zeitleiste sagt deshalb, welches Ereignis ihr Datum bezeichnet.

1935: Die Saarabstimmung richtig einordnen

Erfundenes Wahllokal mit wartenden Menschen, Wahlkabine und geschlossener Urne
Die Illustration veranschaulicht eine Abstimmungssituation. Sie zeigt kein überliefertes Saar-Wahllokal und beweist keine konkreten Wahlbedingungen. KI-generierte Veranschaulichung, keine historische Bildquelle.

Das Saargebiet stand nach dem Ersten Weltkrieg unter Verwaltung des Völkerbunds. Der Versailler Vertrag sah eine spätere Abstimmung über seine Zukunft vor. Am 13. Januar 1935 konnten die Stimmberechtigten zwischen der Rückkehr zu Deutschland, dem Anschluss an Frankreich und der Beibehaltung des bisherigen Zustands entscheiden.

Mehr als 90 % stimmten für Deutschland. Am 1. März 1935 wurde das Gebiet wieder eingegliedert. Die NS-Führung nutzte das Ergebnis propagandistisch. Unter ihrer Herrschaft begann nun auch dort die Verfolgung politischer Gegner und jüdischer Menschen.

Die Abstimmung war im Vertrag vorgesehen. Sie gehört deshalb rechtlich in eine andere Kategorie als eine einseitige militärische Verletzung desselben Vertrags. Die starke NS-Propaganda vor der Abstimmung und die Folgen der Eingliederung müssen trotzdem kritisch untersucht werden. Vertiefung: DHM – Saarabstimmung.

Prüfe die Aussage: „Ein Erfolg für Hitler war automatisch ein Vertragsbruch.“

Die Aussage verwechselt politischen Nutzen und rechtliche Einordnung. Auch ein vertraglich vorgesehenes Verfahren konnte der NS-Führung nützen. Für die Einordnung muss man prüfen, was vereinbart war und wie vorgegangen wurde. Die Kritik an einer Diktatur wird genauer, wenn unterschiedliche Ereignisse nicht gleichgesetzt werden.

1935: Wehrpflicht und Flottenabkommen

Am 16. März 1935 führte die NS-Regierung die allgemeine Wehrpflicht wieder ein. Der Versailler Vertrag hatte Deutschland ein begrenztes Berufsheer erlaubt und die Wehrpflicht untersagt. Die Entscheidung war daher ein offener Vertragsbruch. Schon zuvor hatte Deutschland militärische Beschränkungen unterlaufen; unter Hitler wurde die Aufrüstung stark ausgeweitet. Vertiefung: USHMM – Deutsche Expansion vor dem Krieg.

Am 18. Juni 1935 schlossen Großbritannien und Deutschland ein Flottenabkommen. Es gestattete Deutschland grundsätzlich eine Flottenstärke von 35 % der britischen Gesamttonnage. Tonnage ist eine Größenangabe für Schiffe, keine bloße Anzahl. Für U-Boote bestanden besondere Regelungen.

Großbritannien wollte einen unkontrollierten Rüstungswettlauf begrenzen. Zugleich akzeptierte es damit eine deutsche Seerüstung über die Grenzen von Versailles hinaus. Frankreich war an diesem bilateralen Abkommen nicht beteiligt. Das schwächte ein gemeinsames Auftreten gegen deutsche Vertragsverletzungen. Eine Unterschrift zweier Staaten bedeutete also nicht, dass alle Beteiligten der bisherigen Friedensordnung zugestimmt hätten. Vertiefung: DHM – Deutsch-britisches Flottenabkommen.

Rechenaufgabe: Was bedeutet „35 %“ in einem stark vereinfachten Beispiel?

Nimm nur zur Übung eine Vergleichsgröße von 100.000 Tonnageeinheiten an. 35 % davon sind 35.000. Daraus lässt sich keine feste Zahl von Schiffen berechnen: Unterschiedlich große Schiffe können dieselbe Gesamttonnage ergeben. Das Beispiel ist keine historische Flottenstatistik und bildet die Sonderbestimmungen des Abkommens nicht ab.

Vergleichsaufgabe: Warum sind Wehrpflicht und Flottenabkommen nicht identisch einzuordnen?

Die Wehrpflicht wurde einseitig entgegen einer geltenden Beschränkung eingeführt. Das Flottenabkommen war eine neue Verständigung mit Großbritannien, griff aber in eine Ordnung mit weiteren Beteiligten ein. In beiden Fällen wurde die deutsche Aufrüstung erleichtert, doch Vorgehen, Beteiligte und Rechtsfragen unterschieden sich. Genau diese Unterschiede gehören in eine historische Erklärung.

1936: Truppen im entmilitarisierten Rheinland

Erfundene Szene an einem Rheinufer mit Zivilpersonen im Vordergrund und Soldaten im Hintergrund
Eine Veranschaulichung des März 1936. Der Flussabschnitt und die Personen sind erfunden; aus ihren Gesichtern lässt sich keine politische Haltung sicher ablesen. KI-generierte Veranschaulichung, keine historische Bildquelle.

Am 7. März 1936 ließ Hitler deutsche Truppen in das entmilitarisierte Rheinland einrücken. Dieses Gebiet gehörte bereits zu Deutschland. Es ging nicht um die Eroberung einer neuen Provinz, sondern um die Wiederherstellung militärischer Präsenz in einem Gebiet, für das besondere Beschränkungen galten.

Versailles und die Verträge von Locarno sollten durch diese Entmilitarisierung insbesondere Frankreich Sicherheit bieten. Der Einmarsch verletzte diese Verpflichtungen. Großbritannien und Frankreich protestierten, griffen jedoch nicht militärisch ein. Unterschiedliche Interessen und die Furcht vor einer Eskalation erschwerten gemeinsames Handeln.

Hitler ging ein Risiko ein. Dass der Schritt ohne militärische Gegenwehr gelang, stärkte seine Stellung und ermutigte ihn zu weiterer Risikobereitschaft. Daraus folgt jedoch nicht, dass der spätere Krieg schon in jeder Einzelheit feststand. Vertiefung: DHM – Einmarsch ins Rheinland.

Wichtige Unterscheidung: „Entmilitarisiert“ heißt, dass dort bestimmte militärische Einrichtungen und Truppen untersagt sind. Es heißt nicht automatisch „gehört zu einem anderen Staat“.

Korrigiere: „1936 eroberte Deutschland das Rheinland von Frankreich.“

Richtig ist: Deutschland ließ 1936 Truppen in das bereits deutsche, aber entmilitarisierte Rheinland einrücken. Der Kern des Konflikts war die Verletzung militärischer Vertragsbestimmungen. Die falsche Formulierung verwechselt staatliche Zugehörigkeit mit erlaubter militärischer Präsenz.

Darf man behaupten: „Ein Eingreifen hätte den Zweiten Weltkrieg sicher verhindert“?

Nein. Das ist eine Aussage über einen nicht eingetretenen Verlauf. Man kann anhand von Quellen untersuchen, welche Risiken, Optionen und Erwartungen damals bestanden. Wie alle Beteiligten auf ein anderes Vorgehen reagiert hätten, lässt sich aber nicht mit Gewissheit beobachten. Verwende daher begründete Möglichkeiten statt einer behaupteten Sicherheit.

Die Schritte im Zusammenhang

Oktober 1933

Austritt aus dem Völkerbund angekündigt; Deutschland verlässt die Abrüstungskonferenz.

26. Januar 1934

Nichtangriffspakt mit Polen: eine zeitweilige bilaterale Verständigung.

13. Januar / 1. März 1935

Saarabstimmung und anschließende Eingliederung in Deutschland.

16. März 1935

Wiedereinführung der Wehrpflicht entgegen Versailles.

18. Juni 1935

Deutsch-britisches Flottenabkommen; weitere Beteiligte bleiben außen vor.

7. März 1936

Einmarsch in das entmilitarisierte Rheinland und Bruch internationaler Verpflichtungen.

Eine Zeitleiste ordnet Ereignisse, erklärt aber noch nicht ihre Ursachen. Ergänze zu jedem Eintrag drei kurze Angaben: Wer handelte? Welche Regel oder Vereinbarung war betroffen? Welche Folge lässt sich belegen? So wird aus einer Datensammlung eine nachvollziehbare Erklärung.

Achte außerdem auf unterschiedliche Ebenen. Ein Ereignis kann innenpolitisch das Ansehen einer Regierung stärken und außenpolitisch das Vertrauen anderer Staaten beschädigen. „Erfolg“ braucht deshalb immer eine Ergänzung: Erfolg für wen, gemessen an welchem Ziel und mit welchen Folgen für andere?

Muster für einen Erklärungssatz

„Eine Regierung verändert durch Handlung X ihre Möglichkeiten. Staat Y reagiert mit Maßnahme Z. Dadurch entsteht Folge A; über eine mögliche spätere Folge B ist damit noch nicht entschieden.“ Setze in dieses Satzmuster ein Ereignis der Zeitleiste ein. Prüfe anschließend, ob du Ursache und zeitliche Reihenfolge wirklich belegen kannst.

Aussage, Handlung und Urteil auseinanderhalten

Erfundener Übungsfall, keine historische Rede: In einer Modellrede behauptet eine Regierung, sie wünsche dauerhafte Verständigung. Eine zweite, ebenfalls erfundene Notiz berichtet, dass dieselbe Regierung eine vertraglich untersagte militärische Maßnahme beschlossen habe. Weitere Informationen fehlen.

Bearbeite den Fall in drei Schritten: Beschreibe zunächst den Widerspruch. Nenne dann zusätzliche Unterlagen, die du prüfen würdest. Formuliere schließlich ein vorläufiges Urteil, das seine Grenzen offenlegt.

Musterlösung: Einen Widerspruch untersuchen

Die öffentliche Aussage verspricht Verständigung, während die Notiz eine Handlung beschreibt, die Vertrauen beschädigen kann. Ich müsste Herkunft, Zeitpunkt und Zuverlässigkeit beider Texte prüfen sowie den betroffenen Vertrag und mögliche Änderungsvereinbarungen lesen. Erst dann könnte ich den konkreten Vertragsbruch sicher beurteilen. Der Modellfall macht deutlich, warum eine Rede allein nicht genügt, um die gesamte Politik einzuordnen.

Welche Fragen stellst du an eine echte politische Rede?

Wer spricht wann und zu wem? Ist der Text vollständig? Handelt es sich um eine Mitschrift, eine veröffentlichte Fassung oder eine spätere Erinnerung? Welche Begriffe werten andere Menschen oder Staaten? Welche Handlung wird gefordert? Vergleiche die Rede mit weiteren Quellen und unterscheide, was sie behauptet, von dem, was unabhängig belegt ist.

Urteilsaufgabe: Was unterscheidet sorgfältige Erklärung von einer bloßen Aufzählung?

Eine Aufzählung nennt etwa mehrere Verträge und Jahreszahlen. Eine Erklärung zeigt zusätzlich die jeweils beteiligten Akteure, ihre Ziele, die geltenden Bedingungen und nachvollziehbare Folgen. Sie fasst verschiedene Vorgänge nicht allein deshalb gleich zusammen, weil dieselbe Regierung daran beteiligt war. Präzise Unterscheidungen erleichtern ein begründetes Urteil über die zunehmend aggressive Politik.

Teste dein Wissen

Wähle pro Frage eine Antwort. Nach dem Prüfen erhältst du zu jeder Frage eine Erklärung.

1. Woran prüfst du eine öffentliche Friedenserklärung?
Lösung und Begründung

Eine Erklärung ist zunächst eine Aussage. Ihre Einordnung benötigt Kontext und zusätzliche Belege.

2. Was unterscheidet die Saarabstimmung von einem einseitigen Vertragsbruch?
Lösung und Begründung

Das vertraglich vorgesehene Verfahren ist von seiner politischen Nutzung und seinen Folgen zu unterscheiden.

3. Wozu gehörte das Rheinland vor dem Einmarsch 1936?
Lösung und Begründung

Staatliche Zugehörigkeit und erlaubte militärische Präsenz sind zwei verschiedene Fragen.

4. Was bedeutet ein bilaterales Abkommen?
Lösung und Begründung

Zwei Staaten können eine Vereinbarung treffen. Das bedeutet nicht automatisch die Zustimmung anderer Vertragsparteien.

5. Welche Formulierung ist historisch sorgfältig?
Lösung und Begründung

Nicht eingetretene Verläufe können begründet diskutiert, aber nicht als beobachtete Gewissheit dargestellt werden.

Begriffe anwenden

Begriffe sicher zuordnen

Ordne jeder Beschreibung den passenden Begriff zu.

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Die Saarabstimmung fand am 13. Januar 1935 statt.

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Die Wehrpflicht wurde am 16. März 1935 wieder eingeführt.

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Das Flottenabkommen wurde am 18. Juni 1935 geschlossen.

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Der Einmarsch ins Rheinland erfolgte am 7. März 1936.

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Das passende kostenlose Arbeitsblatt enthält Aufgaben und Lösungen. Die Klassenstufe ist eine Orientierung und kann je nach Lehrplan abweichen.

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Fachliche Orientierung und Bildhinweise

Diese Lernseite verbindet historisches Einordnen, Quellenkritik und begründetes Urteilen. Die drei Illustrationen wurden mit KI erstellt. Sie zeigen mögliche Situationen, keine dokumentierten Einzelereignisse. Vereinfachte Schaubilder und ausdrücklich erfundene Übungstexte sind didaktische Modelle.

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