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Blüten, Bestäubung und Befruchtung

Erkunde den Blütenbau und verfolge den Weg vom Pollenkorn zur Befruchtung – mit Bildern, Schrittfolge und Selbstcheck.

Unsicher beim Einstieg?3 Aufgaben im freiwilligen Kurzcheck

Was kannst du schon?

Drei kurze Aufgaben helfen dir, deinen Startpunkt zu finden. Wenn du unsicher bist, wähle „Weiß ich noch nicht“.

Entscheide ohne Nachschlagen. Pro Aufgabe passt genau eine Antwort.

Aufgabe 1Welche Struktur nimmt bei der Bestäubung den Pollen auf?

Wähle genau eine Antwort.

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Aufgabe 2Ist Bestäubung bereits Befruchtung?

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Aufgabe 3Woraus entwickelt sich der Embryo?

Wähle genau eine Antwort.

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Lösungen mit Erklärungen
  1. Die Narbe – Pollen gelangt auf eine Narbe. Erst danach können weitere Schritte zur Befruchtung folgen.
  2. Nein, Pollenübertragung und Zellverschmelzung sind unterschiedliche Vorgänge – Die Befruchtung erfordert die tatsächliche Verschmelzung einer männlichen Geschlechtszelle mit der Eizelle.
  3. Aus der Zygote – Die Zygote teilt sich und entwickelt sich zum Embryo.

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Blüten dienen der Fortpflanzung

Biene auf einer Apfelblüte mit sichtbaren gelben Staubbeuteln
Genau hinsehen: Beim Blütenbesuch kann Pollen am behaarten Körper einer Biene haften bleiben und auf eine andere Blüte gelangen. Naturillustration.

Hier geht es um Bedecktsamer, etwa Apfelbaum und Bohne: Bei ihnen liegen die Samenanlagen geschützt im Fruchtknoten. Die Blüte dient der Fortpflanzung. In ihren Staubbeuteln entsteht Pollen. Die Samenanlagen im Fruchtknoten enthalten jeweils eine Eizelle. Damit ein neuer Embryo entstehen kann, müssen männliche und weibliche Geschlechtszelle zusammenkommen.

Blüten-Explorer: Wo liegt welches Organ?

Wähle ein Organ und verbinde seine Lage mit seiner Aufgabe. Zum Wiederholen kannst du die Namen ausblenden.

Blütenbau · vereinfachter Längsschnitt1 Kronblatt2 Staubbeutel3 Narbe4 Griffel5 Fruchtknoten6 Samenanlage7 KelchblattNicht maßstabsgetreu; Organzahl je nach Art verschieden.

Auf schmalen Bildschirmen kannst du das Schaubild bei Bedarf seitlich verschieben.

Kronblatt

Kronblätter können durch Farbe und Form Bestäuber anlocken. Nicht jede Blüte besitzt auffällige Kronblätter.

Ein Stempel umfasst Narbe, Griffel und Fruchtknoten. Er kann aus einem oder mehreren miteinander verwachsenen Fruchtblättern bestehen. Die Zeichnung zeigt einen allgemeinen Bauplan, keinen genauen Apfelblütenschnitt.

Zwei Begriffe zusammen: Staubbeutel und Staubfaden bilden ein Staubblatt. Narbe, Griffel und Fruchtknoten gehören zum Stempel. Der Embryosack liegt innerhalb der Samenanlage; er enthält die Eizelle und weitere Zellen.

Bestäubung ist nicht Befruchtung

Bestäubung · Transport

Pollen gelangt auf eine Narbe. Wind oder Tiere können den Transport übernehmen.

Befruchtung · Verschmelzung

Eine männliche Geschlechtszelle verschmilzt mit der Eizelle in der Samenanlage. Daraus entsteht die Zygote.

Ein Pollenkorn ist nicht einfach eine Samenzelle. Es bildet unter passenden Bedingungen einen Pollenschlauch; dieser bringt männliche Geschlechtszellen zur Samenanlage.

Vom Pollenkorn zum Samen

1 · Bestäubung Pollenkorn Narbe Griffel Fruchtknoten Samenanlage Eizelle

Auf schmalen Bildschirmen kannst du das Schaubild bei Bedarf seitlich verschieben.

Ein Pollenkorn gelangt vom Staubbeutel auf eine Narbe. Das ist die Bestäubung – noch keine Verschmelzung von Geschlechtszellen.

Vertiefung: doppelte Befruchtung

Bei Bedecktsamern verschmilzt eine zweite männliche Geschlechtszelle mit der Zentralzelle im Embryosack. Daraus entsteht das Endosperm, ein Nährgewebe. Die erste Verschmelzung bildet die Zygote, aus der sich der Embryo entwickelt; die zweite führt zum Nährgewebe. Das Modell oben konzentriert sich auf die erste Verschmelzung.

Insekten und Wind: zwei Wege zum gleichen Ziel

Insektenbestäubung · z. B. Apfel

Oft auffällige Blüten, Duft und Nektar. Pollen haftet am Tier und kann beim nächsten Blütenbesuch eine Narbe erreichen.

Windbestäubung · z. B. Gräser

Häufig unscheinbare Blüten, viel leicht verbreitbarer Pollen und gut erreichbare Narben. Ein großer Teil des Pollens erreicht keine passende Blüte.

Selbstbestäubung: Pollen stammt von derselben Pflanze. Fremdbestäubung: Er stammt von einer anderen Pflanze derselben Art. Manche Arten verhindern Selbstbefruchtung durch Unverträglichkeit; ein Pollenkorn auf einer Narbe garantiert daher noch keinen Samen.

Vergleichen: Aufwand und Nutzen der Bestäubungswege

Tierbestäubung kann Pollen gezielter zwischen Blüten übertragen. Lockmittel wie Nektar kosten die Pflanze Stoffe und Energie; außerdem müssen passende Bestäuber vorhanden sein. Windbestäubung kommt ohne diese Tiere aus, erfordert aber häufig große Pollenmengen. Ihr Erfolg hängt unter anderem von Wind und Abstand zwischen Pflanzen ab. Keiner der Wege ist unter allen Bedingungen überlegen.

Was wird zu was?

Samenanlage → Samen · Zygote → Embryo · Fruchtknoten → Frucht

Die Frucht schützt die Samen und kann ihrer Ausbreitung dienen. Bei einer Erbsenhülse ist die Hülse die Frucht; die Erbsen darin sind Samen. Bei Früchten wie dem Apfel wirken zusätzlich andere Blütenteile am Fruchtaufbau mit.

Abgrenzung: Neue Pflanzen ohne Befruchtung

Bei der vegetativen Vermehrung entstehen neue Pflanzen aus Pflanzenteilen, etwa an Erdbeerausläufern oder aus Stecklingen. Dabei verschmelzen keine Geschlechtszellen. Die Nachkommen sind genetisch weitgehend gleich. Das ermöglicht schnelle Vermehrung, erzeugt aber weniger genetische Vielfalt als geschlechtliche Fortpflanzung. Eine Erdbeerpflanze kann sowohl Ausläufer als auch Blüten bilden.

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Mit Erklärungen üben oder dein Wissen testen – du entscheidest.

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Wähle eine Stufe. Du bekommst zu jeder Antwort eine Rückmeldung und kannst nach einem Tipp erneut antworten. Wähle die passende Antwort. Begründe deine Entscheidung zunächst selbst und vergleiche sie anschließend mit der Erklärung.

Alle 18 Aufgaben mit Lösungen zum Nachlesen

1 · Erkennen und zuordnen

1. Wo entsteht der Pollen einer Blüte?

  • In der Narbe
  • Im Fruchtfleisch einer reifen Frucht
  • In den Staubbeuteln
Lösung und Erklärung

In den Staubbeuteln

Staubbeutel bilden Pollenkörner. Zusammen mit dem Staubfaden bilden sie das Staubblatt.

2. Wo liegt die Eizelle bei den beschriebenen Bedecktsamern?

  • Im Staubfaden
  • Im Embryosack einer Samenanlage im Fruchtknoten
  • Auf der Außenseite eines Kronblatts
Lösung und Erklärung

Im Embryosack einer Samenanlage im Fruchtknoten

Samenanlage und Fruchtknoten sind verschiedene Strukturen: Die Samenanlage mit der Eizelle liegt im Fruchtknoten.

3. Was bezeichnet Bestäubung?

  • Übertragung von Pollen auf eine Narbe
  • Verschmelzung einer männlichen Geschlechtszelle mit der Eizelle
  • Keimung eines Samens im Boden
Lösung und Erklärung

Übertragung von Pollen auf eine Narbe

Bestäubung ist zunächst Pollenübertragung. Die Verschmelzung der Geschlechtszellen folgt erst bei der Befruchtung.

4. Was entsteht aus der Verschmelzung von Ei- und männlicher Geschlechtszelle?

  • Ein fertiges Pollenkorn
  • Ein Staubbeutel
  • Die Zygote
Lösung und Erklärung

Die Zygote

Die Zygote ist zunächst eine Zelle. Durch weitere Entwicklung entsteht aus ihr der Embryo.

5. Welche Aufgabe hat der Pollenschlauch?

  • Sauerstoff aus dem Boden in die Blüte pumpen
  • Männliche Geschlechtszellen zur Samenanlage bringen
  • Einen Samen direkt durch die Luft tragen
Lösung und Erklärung

Männliche Geschlechtszellen zur Samenanlage bringen

Der Pollenschlauch wächst von der Narbe aus durch den Griffel zur Samenanlage.

6. Was wird gewöhnlich aus einer Samenanlage nach erfolgreicher Entwicklung?

  • Ein Samen
  • Der gesamte Fruchtknoten
  • Ein neuer Staubfaden
Lösung und Erklärung

Ein Samen

Die Zuordnung lautet Samenanlage zu Samen, Zygote zu Embryo und Fruchtknoten gewöhnlich zu Frucht.

2 · Anwenden und erklären

1. Eine Biene bringt Pollen auf eine passende Narbe. Was ist damit zunächst nachgewiesen?

  • Bereits die Verschmelzung der Geschlechtszellen
  • Die vollständige Reifung aller Samen
  • Bestäubung
Lösung und Erklärung

Bestäubung

Pollenübertragung allein belegt noch keine Befruchtung oder spätere Samenbildung.

2. Was sind bei einer Erbsenhülse die Hülse und die Erbsen darin?

  • Hülse: Staubbeutel; Erbsen: Narben
  • Hülse: Frucht; Erbsen: Samen
  • Hülse: Samen; Erbsen: Pollenkörner
Lösung und Erklärung

Hülse: Frucht; Erbsen: Samen

Die Frucht umgibt und schützt die Samen. Mehrere Samenanlagen können mehrere Samen hervorbringen.

3. Welche Merkmalskombination passt häufig zu Windbestäubung?

  • Unscheinbare Blüten, viel leicht verbreitbarer Pollen und gut erreichbare Narben
  • Immer kräftiger Duft und ausschließlich klebriger Nektar
  • Grundsätzlich keine Staubbeutel und keine Narben
Lösung und Erklärung

Unscheinbare Blüten, viel leicht verbreitbarer Pollen und gut erreichbare Narben

Wind transportiert ungezielt; große Pollenmengen erhöhen die Chance, passende Narben zu erreichen.

4. Welche Merkmale können Tierbestäuber anlocken?

  • Ausschließlich unsichtbare Zellkerne
  • Das vollständige Fehlen aller Blütenblätter als zwingende Bedingung
  • Auffällige Blüten, Duft und Nektar
Lösung und Erklärung

Auffällige Blüten, Duft und Nektar

Lockmittel können Blütenbesuche fördern. Sie kosten die Pflanze jedoch Stoffe und Energie.

5. Pollen stammt von einer anderen Pflanze derselben Art. Welche Bezeichnung passt?

  • Vegetative Vermehrung
  • Fremdbestäubung
  • Selbstbestäubung
Lösung und Erklärung

Fremdbestäubung

Fremdbestäubung bezeichnet den Pollenübertrag zwischen verschiedenen Pflanzen derselben Art.

6. Eine Erdbeere bildet eine Tochterpflanze am Ausläufer. Was liegt vor?

  • Vegetative Vermehrung
  • Bestäubung
  • Doppelte Befruchtung
Lösung und Erklärung

Vegetative Vermehrung

Die neue Pflanze entsteht aus einem Pflanzenteil ohne Verschmelzung von Geschlechtszellen.

3 · Prüfen und übertragen

1. Warum garantiert ein Pollenkorn auf einer Narbe keinen Samen?

  • Jedes Pollenkorn ist bereits ein fertiger Samen
  • Bestäubung verhindert grundsätzlich jede Befruchtung
  • Pollen kann unverträglich sein oder weitere Entwicklungsschritte können ausbleiben
Lösung und Erklärung

Pollen kann unverträglich sein oder weitere Entwicklungsschritte können ausbleiben

Keimung des Pollens, Schlauchwachstum, Befruchtung und spätere Entwicklung müssen erfolgreich ablaufen.

2. Warum ist ein Pollenkorn nicht einfach mit einer einzelnen Samenzelle gleichzusetzen?

  • Es enthält grundsätzlich keine Beteiligung an geschlechtlicher Fortpflanzung
  • Es bildet unter passenden Bedingungen einen Pollenschlauch und bringt männliche Geschlechtszellen zur Samenanlage
  • Es ist bereits ein vollständiger Embryo
Lösung und Erklärung

Es bildet unter passenden Bedingungen einen Pollenschlauch und bringt männliche Geschlechtszellen zur Samenanlage

Pollenkorn, Pollenschlauch und männliche Geschlechtszellen sind unterschiedliche Bestandteile des Ablaufs.

3. Wozu führt die zweite Verschmelzung bei der doppelten Befruchtung von Bedecktsamern?

  • Zur Bildung des Endosperms als Nährgewebe
  • Zu einer zweiten vollständigen Frucht aus der Narbe
  • Zur Umwandlung sämtlicher Samenanlagen in Pollen
Lösung und Erklärung

Zur Bildung des Endosperms als Nährgewebe

Eine männliche Geschlechtszelle verschmilzt mit der Zentralzelle. Die andere Verschmelzung mit der Eizelle bildet die Zygote.

4. Warum darf die Gleichung „Frucht entsteht nur aus dem Fruchtknoten“ nicht auf jede Frucht übertragen werden?

  • Früchte entstehen immer ausschließlich aus Staubfäden
  • Jede Frucht ist nur eine vergrößerte Eizelle
  • Bei manchen Früchten wie dem Apfel wirken weitere Blütenteile mit
Lösung und Erklärung

Bei manchen Früchten wie dem Apfel wirken weitere Blütenteile mit

Die Grundzuordnung ist nützlich, benötigt aber bei Früchten mit Beteiligung weiterer Blütenteile eine Ergänzung.

5. Sind Wind- oder Tierbestäubung unter allen Bedingungen überlegen?

  • Ja, Tierbestäubung kostet der Pflanze grundsätzlich keine Ressourcen
  • Nein, beide Wege haben je nach Bedingungen Vor- und Nachteile
  • Ja, Wind trifft jede Narbe ohne Verluste
Lösung und Erklärung

Nein, beide Wege haben je nach Bedingungen Vor- und Nachteile

Tierbestäubung kann gezielter sein, braucht aber passende Tiere und häufig Lockmittel. Windbestäubung erfordert oft viel Pollen.

6. Warum erzeugt vegetative Vermehrung gewöhnlich weniger neue genetische Vielfalt als geschlechtliche Fortpflanzung?

  • Nachkommen entstehen ohne Verschmelzung von Geschlechtszellen und sind genetisch weitgehend gleich
  • Bei Ausläufern entsteht niemals Erbinformation
  • Vegetative Vermehrung mischt immer das Erbgut zweier Eltern neu
Lösung und Erklärung

Nachkommen entstehen ohne Verschmelzung von Geschlechtszellen und sind genetisch weitgehend gleich

Vegetative Vermehrung ermöglicht schnelle Vervielfältigung weitgehend gleicher Nachkommen.

Wie sicher bist du jetzt?

Bearbeite drei weitere Aufgaben ohne Nachschlagen. Nutze die Rückmeldung, um gezielt weiterzulernen.

Entscheide ohne Nachschlagen. Pro Aufgabe passt genau eine Antwort.

Aufgabe 1Welche Reihenfolge passt zur geschlechtlichen Fortpflanzung der beschriebenen Blütenpflanzen?

Wähle genau eine Antwort.

Antwort auswählen

Aufgabe 2Ein Fruchtknoten hat mehrere Samenanlagen. Wie können mehrere Samen in einer Frucht entstehen?

Wähle genau eine Antwort.

Antwort auswählen

Aufgabe 3Welche Beobachtung zeigt vegetative statt geschlechtlicher Vermehrung?

Wähle genau eine Antwort.

Antwort auswählen

Lösungen mit Erklärungen
  1. Bestäubung → Pollenschlauchwachstum → Befruchtung → Samenentwicklung – Die Pollenübertragung geht den Schritten voraus, die Geschlechtszellen zusammenbringen. Erfolgreiche Befruchtung ermöglicht die weitere Samenentwicklung.
  2. Mehrere erfolgreich befruchtete Samenanlagen entwickeln sich jeweils zu einem Samen – Samenanlage und Fruchtknoten sind getrennt zuzuordnen. Nicht jede Samenanlage muss erfolgreich einen Samen bilden.
  3. Eine neue Pflanze wächst aus einem Steckling ohne Verschmelzung von Geschlechtszellen – Beim Steckling entsteht die neue Pflanze aus einem Pflanzenteil. Das ist vegetative Vermehrung.

Die Aufgaben sind unterschiedlich. Die Ergebnisse geben dir eine kurze Orientierung zu deinem Lernstand.

Weitere Aufgaben zum Selbstcheck

Zehn Aufgaben: erst selbst lösen, dann vergleichen

1 · Welche Aufgabe hat der Staubbeutel?

Tipp anzeigen
Denke an Pollen.
Lösung anzeigen
Im Staubbeutel entstehen Pollenkörner. Zusammen mit dem Staubfaden bildet er ein Staubblatt.

2 · Wo liegt die Eizelle?

Tipp anzeigen
Fruchtknoten und Samenanlage sind nicht dasselbe.
Lösung anzeigen
Sie liegt im Embryosack innerhalb einer Samenanlage. Die Samenanlage befindet sich im Fruchtknoten.

3 · Eine Biene bringt Pollen auf eine Narbe. Was ist geschehen?

Tipp anzeigen
Ist bereits eine Geschlechtszelle mit der Eizelle verschmolzen?
Lösung anzeigen
Bestäubung. Eine Befruchtung ist dadurch noch nicht nachgewiesen.

4 · Welche Aufgabe hat der Pollenschlauch?

Tipp anzeigen
Er wächst von der Narbe aus weiter.
Lösung anzeigen
Er transportiert männliche Geschlechtszellen durch den Griffel zur Samenanlage.

5 · Was entsteht durch die Verschmelzung von Ei- und männlicher Geschlechtszelle?

Tipp anzeigen
Es ist zunächst eine einzelne Zelle.
Lösung anzeigen
Die Zygote. Aus ihr entwickelt sich durch Zellteilungen der Embryo.

6 · Ordne zu: Samenanlage, Zygote, Fruchtknoten → Samen, Embryo, Frucht.

Tipp anzeigen
Beginne mit der Zygote.
Lösung anzeigen
Samenanlage → Samen; Zygote → Embryo; Fruchtknoten → gewöhnlich Frucht. Andere Blütenteile können beteiligt sein.

7 · Warum produzieren windbestäubte Pflanzen häufig sehr viel Pollen?

Tipp anzeigen
Der Wind trägt nicht zielgerichtet.
Lösung anzeigen
Viele Pollenkörner erreichen keine passende Narbe. Eine große Pollenmenge erhöht die Chance erfolgreicher Bestäubung.

8 · Warum kann Bestäubung ohne Samenbildung enden?

Tipp anzeigen
Denke an Verträglichkeit und den weiteren Ablauf.
Lösung anzeigen
Pollen kann unverträglich sein oder nicht keimen. Auch Pollenschlauchwachstum, Befruchtung oder spätere Entwicklung können ausbleiben.

9 · Ein Fruchtknoten enthält mehrere Samenanlagen. Wie können daraus mehrere Samen in einer Frucht entstehen?

Tipp anzeigen
Ordne Samenanlage und Fruchtknoten getrennt zu.
Lösung anzeigen
Mehrere erfolgreich befruchtete Samenanlagen können sich jeweils zu einem Samen entwickeln. Der umgebende Fruchtknoten entwickelt sich gewöhnlich zur Frucht; nicht jede Samenanlage muss zu einem Samen werden.

10 · Eine Erdbeere bildet eine Tochterpflanze am Ausläufer. Ist das Bestäubung?

Tipp anzeigen
Suche nach Pollenübertragung und Verschmelzung von Geschlechtszellen.
Lösung anzeigen
Nein. Die Tochterpflanze entsteht durch vegetative, also ungeschlechtliche Vermehrung aus einem Pflanzenteil.
Zusätzlicher Begriffscheck

Kurzer Begriffscheck

Was kennzeichnet die Befruchtung?

Wähle eine Antwort.

Zum Vertiefen: OpenStax · Fortpflanzung und Samenentwicklung. · OpenStax · Ungeschlechtliche Vermehrung

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