Zuschreiben
Behörden erklärten Menschen zu einer angeblich gefährlichen Gruppe.
Zusammenhang erklären
Frage, wer die Kategorie schuf und welche Annahmen darin steckten. Eine staatliche Bezeichnung ist kein Beweis für eine Eigenschaft.
Geschichte · NS-Zeit und Verfolgung · Klasse 8–9
Das nationalsozialistische Deutschland und seine Helfer verfolgten Sinti und Roma aus rassistischen Gründen und ermordeten Hunderttausende. Diese Lernseite erklärt die Entwicklung zum Völkermord, die Rolle von Polizei und Verwaltung sowie den langen Kampf der Überlebenden um Anerkennung.

Das kannst du danach: Rassistische Verfolgung erklären, Selbstbezeichnungen respektieren, wichtige Stationen einordnen, Täterakten kritisch lesen und die Bedeutung der Bürgerrechtsbewegung beurteilen.
Sinti und Roma leben seit Jahrhunderten in Europa. Die Bezeichnungen stehen für vielfältige Gemeinschaften mit unterschiedlichen regionalen Geschichten. „Roma“ wird auch als übergreifende Bezeichnung verwendet; zugleich besitzen Gruppen eigene Selbstbezeichnungen. Für einzelne Menschen ist zu respektieren, wie sie sich selbst benennen.
Sinti und Roma gehören nicht alle derselben Religion oder Staatsangehörigkeit an. Auch Berufe, Wohnformen und persönliche Lebensentwürfe unterscheiden sich. Schon vor der NS-Zeit lebten viele in festen Wohnungen und Häusern. Die Vorstellung, alle führten dieselbe Lebensweise, ist ein Stereotyp.
In Deutschland besaßen viele Sinti und Roma die deutsche Staatsangehörigkeit. Ihre Geschichte gehört zur deutschen und europäischen Geschichte. Eine Darstellung, die sie ausschließlich als Fremde oder ausschließlich als Verfolgte zeigt, verkürzt ihre Lebenswelten.
Die Illustration oben kann Vielfalt nur beispielhaft veranschaulichen. Eine Zugehörigkeit lässt sich weder aus Gesichtern noch aus Kleidung zuverlässig ablesen. Erst die Bildbeschreibung erklärt, welchen erfundenen Zusammenhang die Darstellung zeigen soll.
Auf die Sprache achten: Historische Akten enthalten häufig eine abwertende Fremdbezeichnung. Auf dieser Lernseite wird sie nicht als eigene Bezeichnung übernommen. Bei der Arbeit mit Originalquellen muss solche Sprache eingeordnet werden.
Zum Vertiefen: USHMM: Sinti und Roma in Europa vor dem Zweiten Weltkrieg
Die Verfolgung knüpfte an ältere Vorurteile und polizeiliche Diskriminierung an. Nach 1933 verschärfte das NS-Regime diese Praktiken und verband sie mit seiner rassistischen Politik. Menschen wurden wegen einer zugeschriebenen Herkunft ausgegrenzt, nicht wegen nachgewiesener individueller Straftaten.
Die Täter behaupteten, Verhaltensweisen und ein angeblich unveränderlicher Charakter seien erblich. Solche Behauptungen waren Pseudowissenschaft: Sie erhoben einen wissenschaftlichen Anspruch, dienten aber rassistischen Vorurteilen und der Verfolgung. Daraus abgeleitete Einteilungen waren keine sachlichen Beschreibungen der betroffenen Menschen.
Eine wichtige Rolle spielte die sogenannte „Rassenhygienische Forschungsstelle“ unter Robert Ritter. Mitarbeitende sammelten Familienangaben und ordneten Menschen in rassistische Kategorien ein. Polizei und weitere Behörden nutzten solche Informationen. Der wissenschaftlich klingende Name einer Einrichtung machte ihre Tätigkeit nicht neutral.
Für dein historisches Urteil ist deshalb entscheidend: Eine Akte kann sehr ordentlich aussehen und trotzdem Unrecht organisieren. Formale Genauigkeit bei Namen oder Daten sagt nichts darüber aus, ob die zugrunde liegende Einteilung berechtigt war.
Eine Selbstbezeichnung drückt aus, wie Menschen sich selbst oder ihre Gemeinschaft benennen. Eine Fremdzuschreibung wird ihnen von anderen zugeordnet. Im NS-Staat waren rassistische Zuschreibungen mit staatlicher Macht verbunden und konnten über Rechte, Freiheit und Leben entscheiden. Sie dürfen deshalb nicht als zutreffende Eigenschaften der Betroffenen übernommen werden.
Zum Vertiefen: USHMM: Verfolgung in Deutschland 1933–1939
Die Verfolgung erforderte das Zusammenwirken vieler Stellen. Polizei, kommunale Behörden, Forschungsstellen und später die SS trugen Informationen zusammen, ordneten Maßnahmen an und setzten sie durch. Die Erfassung von Familien machte die Betroffenen für weitere Verfolgungsschritte auffindbar.
Ab Mitte der 1930er-Jahre richteten verschiedene Städte Zwangslager ein. In Berlin wurden Sinti und Roma 1936 nach Marzahn gezwungen. Auch Menschen, die zuvor in Wohnungen gelebt hatten, wurden eingewiesen. Die Maßnahme folgte also nicht einfach aus einer bestimmten Wohnform.
1939 untersagten die Behörden Sinti und Roma, ihre Wohnorte zu verlassen. Diese erzwungene Festsetzung bereitete weitere Verfolgung vor. Im Mai 1940 wurden ganze Familien aus dem Deutschen Reich in das besetzte Polen deportiert. Verfolgung konnte außerdem Berufsverbote, den Ausschluss von Bildung, Zwangssterilisation und Haft umfassen.

Behörden erklärten Menschen zu einer angeblich gefährlichen Gruppe.
Frage, wer die Kategorie schuf und welche Annahmen darin steckten. Eine staatliche Bezeichnung ist kein Beweis für eine Eigenschaft.
Persönliche und familiäre Angaben wurden gesammelt.
Untersuche, wer Informationen lieferte, welche Stelle sie erhielt und für welchen Zweck sie genutzt wurden.
Sonderbestimmungen beschränkten Rechte und Möglichkeiten.
Verbinde eine Anordnung mit ihren Folgen für Arbeit, Schule, Wohnen oder Bewegungsfreiheit.
Menschen wurden gegen ihren Willen verschleppt.
Benenne die entscheidenden und ausführenden Stellen. Die sachlich wirkende Organisation beseitigt deren Verantwortung nicht.
Das Schaubild erklärt Funktionen. Es ist keine Behauptung, dass jeder Ort dieselbe Reihenfolge durchlief.
Zum Vertiefen: USHMM: Verfolgung in Deutschland 1933–1939 · Deutsches Historisches Museum: Völkermord an Sinti und Roma · Dokumentationszentrum: Chronologie des Völkermords und seiner Anerkennung
Während des Krieges weitete sich die Verfolgung in den deutsch besetzten Gebieten und in mit Deutschland verbündeten Staaten aus. Sinti und Roma wurden in Lager und Ghettos gezwungen, zur Arbeit eingesetzt, erschossen oder an Orten des systematischen Massenmords ermordet. Die Abläufe unterschieden sich regional.
Ein Erlass Heinrich Himmlers vom 16. Dezember 1942 bildete die Grundlage für umfangreiche Deportationen nach Auschwitz-Birkenau, die 1943 einsetzten. Dort wurden viele Sinti und Roma in einem gesonderten Lagerabschnitt festgehalten. Dass Familien dort zunächst zusammen untergebracht wurden, bedeutete keinen Schutz.
Hunger, Krankheiten, Misshandlungen und der Missbrauch von Häftlingen für medizinische Versuche forderten viele Opfer. In der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 ermordete die SS die letzten etwa 4.300 dort verbliebenen Menschen dieses Lagerabschnitts. Andere waren zuvor zur Zwangsarbeit in weitere Lager verschleppt worden.
Der Völkermord ging über Auschwitz hinaus. Auch in anderen Teilen Europas wurden ganze Gemeinschaften zerstört. Die Verantwortung umfasst deutsche Täter sowie beteiligte Verbündete und Helfer. Der geografische Überblick darf die konkrete Frage nach den jeweils handelnden Personen und Institutionen nicht ersetzen.
Das Wort kann nach Schutz oder einer normalen Unterkunft klingen. Der betreffende Abschnitt von Auschwitz-Birkenau war jedoch Teil eines Lagerkomplexes unter SS-Herrschaft. Die dort festgehaltenen Menschen waren schwerster Verfolgung ausgesetzt. Bei historischen Bezeichnungen müssen daher tatsächliche Bedingungen und Funktion mit erklärt werden.
Zum Vertiefen: Deutsches Historisches Museum: Völkermord an Sinti und Roma · Dokumentationszentrum: Chronologie des Völkermords und seiner Anerkennung · USHMM: Völkermord 1939–1945 und Nachgeschichte
Die genaue Gesamtzahl der ermordeten Sinti und Roma ist nicht bekannt. Dokumente fehlen, wurden vernichtet oder erfassten Opfer nicht vollständig. Hinzu kommt, dass der Völkermord lange zu wenig anerkannt und erforscht wurde. Das United States Holocaust Memorial Museum nennt Schätzungen von mindestens 250.000 bis etwa 500.000 Ermordeten; das Dokumentationszentrum Deutscher Sinti und Roma arbeitet mit einer Größenordnung von rund einer halben Million.
Für eine knappe Aussage ist daher „Hunderttausende ermordete Sinti und Roma“ angemessen. Unterschiedliche Schätzungen müssen mit Quelle und Bezugsrahmen genannt werden. Sie widerlegen nicht den historisch nachgewiesenen Völkermord.
Eine Gesamtzahl und eine Zahl für einen einzelnen Lagerabschnitt beschreiben verschiedene Größen. Wer sie vergleicht, muss Zeitraum, Raum und erfasste Personen beachten. „Etwa“ kennzeichnet eine begründete Unsicherheit; es bedeutet nicht, dass eine Angabe beliebig wäre.
Eine angemessene Formulierung lautet: „Die genaue Opferzahl ist nicht bekannt. Historische Forschung geht von Hunderttausenden ermordeten Sinti und Roma aus; häufig wird eine Größenordnung von einer halben Million genannt.“ Ergänze bei einer konkreten Zahlenangabe die verwendete Quelle. So werden die Größenordnung und die Grenzen des Wissens gleichzeitig sichtbar.
Zum Vertiefen: Dokumentationszentrum: Chronologie des Völkermords und seiner Anerkennung · USHMM: Völkermord 1939–1945 und Nachgeschichte
Die Verfolgten erscheinen in Täterakten häufig nur als Nummern, Kategorien oder Verwaltungsfälle. Private Fotografien und persönliche Zeugnisse erschließen andere Seiten ihres Lebens. Das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg verbindet in seiner Ausstellung deshalb Familiengeschichten mit der Geschichte der Verfolgung.
Ein Familienfoto kann Beziehungen, Interessen und einen konkreten Moment sichtbar machen. Es beweist jedoch nicht ohne Weiteres, wie es der Familie insgesamt ging oder was später geschah. Ergänzende Lebensdaten und Überlieferungsangaben bleiben notwendig. Umgekehrt kann eine Täterakte Entscheidungen der Verfolger dokumentieren, ohne die Menschen angemessen zu beschreiben.
Die Auseinandersetzung mit Lebensgeschichten soll Personen als handelnde Menschen erkennbar machen. Sie benötigt keine ausgedachten Gedanken oder Gefühle. Wenn nicht bekannt ist, was jemand in einem bestimmten Moment empfand, sollte diese Grenze benannt werden.
Wähle für eine angeleitete Recherche eine öffentlich zugängliche Lebensgeschichte aus einer Gedenkstätte oder einem Dokumentationszentrum. Notiere zunächst, welche Angaben tatsächlich belegt sind. Ordne dann ein persönliches Zeugnis und eine Behördenangabe nach Entstehung und Perspektive ein.
Eine mögliche Auswertung lautet: „Das persönliche Material zeigt einen Lebenszusammenhang, die Behördenangabe dokumentiert eine Maßnahme der Verfolgung. Beide müssen mit Herkunft und Datum erklärt werden. Die abwertende Kategorie der Behörde ist keine Beschreibung, die ich selbst übernehme.“ Falls nicht beide Materialien verfügbar sind, kennzeichne die Lücke, statt sie zu erfinden.
Zum Vertiefen: Dokumentationszentrum: Lebensgeschichten in der Heidelberger Ausstellung
Nach der Befreiung mussten Überlebende mit Verlusten, gesundheitlichen Schäden und zerstörten Lebensgrundlagen umgehen. Die rassistische Diskriminierung endete nicht einfach mit dem NS-Staat. In der Bundesrepublik wurden frühere Verfolgungsmaßnahmen lange fälschlich als gewöhnliche kriminalpolizeiliche Maßnahmen behandelt. Das erschwerte die Anerkennung und Entschädigung.
Überlebende und ihre Angehörigen setzten sich selbst für ihre Rechte ein. Die Bürgerrechtsbewegung machte auf fortgesetztes Unrecht aufmerksam und forderte Anerkennung. Ein öffentlichkeitswirksamer Schritt war der Hungerstreik von Sinti in der KZ-Gedenkstätte Dachau 1980.
Am 17. März 1982 erkannte Bundeskanzler Helmut Schmidt beim Empfang des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma die rassistisch motivierte Verfolgung als Völkermord an. Diese Anerkennung kam Jahrzehnte nach dem Ende der NS-Herrschaft.
Die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung zeigt Handlungsmacht: Betroffene und Nachkommen waren nicht nur Empfänger staatlicher Entscheidungen. Sie recherchierten, organisierten sich und formulierten Forderungen. Eine öffentliche Anerkennung ist ein wichtiger Schritt, beseitigt aber nicht automatisch Vorurteile oder jede Benachteiligung.

Die Anerkennung benannte den rassistischen Charakter der Verbrechen und den Völkermord. Sie war deshalb historisch bedeutsam. Die Aussage „alles geklärt“ geht aber zu weit: Forschung, Entschädigung, gesellschaftliche Anerkennung und der Abbau von Diskriminierung sind verschiedene Aufgaben. Ein begründetes Urteil würdigt den Schritt und unterscheidet seine Reichweite von weiteren Herausforderungen.
Zum Vertiefen: USHMM: Völkermord 1939–1945 und Nachgeschichte · Dokumentationszentrum: Holocaust und der Kampf um Anerkennung · Dokumentationszentrum: Chronologie des Völkermords und seiner Anerkennung
Der 2. August ist der Europäische Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma. Er bezieht sich auf die Morde in Auschwitz-Birkenau im August 1944; das Europäische Parlament erkannte den Gedenktag 2015 an. Überlebende, Angehörige und junge Menschen wirken an der Vermittlung der Geschichte mit.
Der Ausdruck „Holocaust an den Sinti und Roma“ wird unter anderem von ihren Interessenvertretungen und Dokumentationszentren verwendet. „Shoah“ bezeichnet gewöhnlich den Völkermord an den Jüdinnen und Juden. Beim Vergleich sind gemeinsame rassistische Verfolgungszusammenhänge und unterschiedliche Entwicklungen genau zu benennen.
Für heutiges Lernen bedeutet Verantwortung, Behauptungen zu prüfen, abwertende Verallgemeinerungen zu erkennen und eigene Sprache zu hinterfragen. Der Ausdruck Antiziganismus bezeichnet Rassismus gegen Sinti und Roma sowie gegen Menschen, die so eingeordnet werden. Eine vermeintlich positive Pauschalaussage kann ebenfalls ein Stereotyp sein, wenn sie allen dieselbe Eigenschaft zuschreibt.
Plane eine Tafel mit drei Teilen: eine belegte Lebensgeschichte, eine Erklärung der Verfolgung und einen Hinweis auf den Einsatz für Anerkennung. Nenne für jedes historische Material die Herkunft. Verwende respektvolle Selbstbezeichnungen und erläutere Täterbegriffe nur, wenn sie für das Verständnis notwendig sind.
Eine gute Tafel macht keine Person zur Vertreterin aller Sinti und Roma. Sie erklärt, warum der gewählte Lebensweg etwas Bestimmtes sichtbar macht. Wenn eine Illustration ergänzt wird, muss sie als heutige Veranschaulichung erkennbar bleiben. Prüfe zuletzt, ob die Tafel auch Rechte, Interessen und Handlungen der Menschen zeigt.
Zum Vertiefen: Zentralrat Deutscher Sinti und Roma: Bedeutung des Europäischen Holocaust-Gedenktags
Verschärfung der Ausgrenzung, rassistische Verfolgung und Einweisungen in Haftstätten.
Zwangslager, umfassendere Erfassung, erzwungene Bindung an den Wohnort und Deportation ganzer Familien.
Himmlers Erlass vom Dezember 1942 und die anschließenden Deportationen nach Auschwitz-Birkenau.
Ermordung der letzten etwa 4.300 Menschen im betreffenden Lagerabschnitt von Auschwitz-Birkenau.
Befreiung; zugleich fortdauernde Diskriminierung und ein langer Kampf um Anerkennung.
Hungerstreik in Dachau; anschließend offizielle Anerkennung des Völkermords durch Bundeskanzler Schmidt.
Anerkennung des 2. August als Europäischer Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma.
Diese Auswahl verbindet Verfolgungsgeschichte und Nachgeschichte. Sie ersetzt keine Untersuchung einzelner Länder, Orte und Lebenswege. Für Vergleiche müssen Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit Belegen erklärt werden.
Wähle pro Frage eine Antwort. Nach dem Prüfen erhältst du zu jeder Frage eine Erklärung.
Ordne jeder Beschreibung den passenden Begriff zu.
Eine Selbstbezeichnung geht von den betreffenden Menschen aus. Sie ist von rassistischen Fremdzuschreibungen zu unterscheiden.
Ein Stereotyp verallgemeinert. Es kann die Vielfalt von Personen, Lebenswegen und Erfahrungen verdecken.
Eine Deportation ist eine erzwungene Verschleppung. Verantwortliche, Zeitpunkt und Ziel müssen jeweils konkret untersucht werden.
Die Bürgerrechtsbewegung setzt sich öffentlich und organisiert gegen Diskriminierung ein. Die Betroffenen treten dabei selbst als Handelnde auf.
Das passende kostenlose Arbeitsblatt enthält Aufgaben und Lösungen. Die Klassenstufe ist eine Orientierung und kann je nach Lehrplan abweichen.

Zusammenhänge wiederholen, Aussagen begründen und Ergebnisse selbst prüfen.
Arbeitsblatt ansehen →Diese Lernseite verbindet historisches Einordnen, Quellenkritik und begründetes Urteilen. Die drei Illustrationen wurden mit KI erstellt. Sie zeigen mögliche Situationen, keine dokumentierten Einzelereignisse. Vereinfachte Schaubilder und ausdrücklich erfundene Übungstexte sind didaktische Modelle.