Binnenmigration
Der neue Wohnort liegt innerhalb desselben Staates. Beispiel: Umzug von einem Dorf in eine Großstadt. Auch zwischen zwei Städten oder aus einer Stadt ins Umland wird gewandert.
Geografie · Mensch und Umwelt · Klasse 7–10
Warum wechseln Menschen ihren Wohnort? Entdecke Ursachen, Wanderungswege und Folgen – und lerne, Zahlen und Begriffe richtig einzuordnen.

Das kannst du danach: Migration und Flucht unterscheiden, Ursachen verknüpfen, einen Wanderungssaldo berechnen und Folgen für Menschen, Herkunfts- und Zielräume beurteilen.
Eine Familie zieht in eine andere Stadt, eine Studentin in ein anderes Land, Menschen verlassen ihren Wohnort vor Gewalt: Migration bedeutet räumliche Wanderung mit einem Wechsel des gewöhnlichen Aufenthaltsortes. Ein Ferienausflug oder die tägliche Fahrt zur Arbeit ist deshalb nicht dasselbe. Die Abgrenzung hängt in Statistiken auch von Dauer und Erhebungsregeln ab.
Migration verändert Herkunfts- und Zielräume – und das Leben der Menschen selbst. Sie ist weder grundsätzlich neu noch überall gleich. Wer sie erklären möchte, betrachtet Ursachen, Möglichkeiten, Wege und Folgen zusammen.
Der neue Wohnort liegt innerhalb desselben Staates. Beispiel: Umzug von einem Dorf in eine Großstadt. Auch zwischen zwei Städten oder aus einer Stadt ins Umland wird gewandert.
Der Wohnortwechsel führt über eine Staatsgrenze. Beispiel: Eine Person zieht für eine Arbeitsstelle von Spanien nach Deutschland. Die Staatsangehörigkeit muss sich dabei nicht ändern.
Ein Aufenthalt kann befristet oder dauerhaft sein. Rückmigration bezeichnet die Rückkehr; zirkuläre Migration wiederholte Wechsel zwischen Orten. Ein ursprünglich kurzer Aufenthalt kann länger werden.
Beschreibe Reisegepäck, Begrüßung, Stadtplan und Nahverkehr im Titelbild. Sie zeigen Ankommen, Orientierung und Kontakte.
Grenze der Deutung: Aus Kleidung, Aussehen oder Gepäck kannst du weder Staatsangehörigkeit noch Aufenthaltsstatus und Wanderungsgrund ableiten. Vielleicht sind manche Personen nur zu Besuch. Das Bild veranschaulicht mögliche Situationen; es dokumentiert keine tatsächliche Migration.
Push-Faktoren sind Bedingungen im Herkunftsraum, die zum Weggehen beitragen. Pull-Faktoren machen einen Zielraum aus Sicht einer Person anziehend. Das Modell ordnet Gründe übersichtlich, erklärt aber nicht jede Entscheidung vollständig.
| Bereich | Möglicher Push-Faktor | Möglicher Pull-Faktor |
|---|---|---|
| Arbeit und Lebensunterhalt | Fehlende Erwerbsmöglichkeiten, unsichere Einkommen | Aussicht auf eine passende Stelle, höhere oder verlässlichere Einkommen |
| Bildung und Lebensplanung | Gewünschte Ausbildung vor Ort nicht verfügbar | Studienplatz, Ausbildung, persönliche Entwicklung |
| Familie und Beziehungen | Trennung von nahen Angehörigen | Zusammenleben mit Familie oder Partnerperson; unterstützende Kontakte |
| Sicherheit und Rechte | Verfolgung, Krieg, Gewalt, eingeschränkte Rechte | Schutz, Sicherheit und bessere Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe |
| Umwelt und Lebensgrundlagen | Überschwemmung, Dürre, Verlust nutzbarer Flächen | Sicherer gelegener Wohnort und tragfähige Lebensgrundlagen |
Mehrere Gründe können zusammenwirken. Eine Person sucht etwa Sicherheit, möchte wieder mit ihrer Familie leben und eine Ausbildung fortsetzen. „Freiwillig“ und „erzwungen“ sind im Alltag nicht immer trennscharfe Gegensätze.
Geld, Gesundheit, Sprachkenntnisse, Informationen, Verkehrswege, familiäre Aufgaben und Einreisebedingungen beeinflussen Handlungsmöglichkeiten. Bestehende Kontakte können bei Wohnungssuche und Orientierung helfen: Solche Migrationsnetzwerke verbinden Herkunfts- und Zielräume. Erwartungen können sich außerdem als falsch herausstellen.
Gerade Menschen in großer Not haben manchmal zu wenige Mittel, um einen gefährdeten Ort zu verlassen. Umgekehrt können steigende Einkommen und bessere Bildung zunächst mehr Mobilität ermöglichen. Die einfache Behauptung „Mehr Entwicklung beendet sofort die Migration“ greift deshalb zu kurz.
Fiktiv: Sara erhält einen Ausbildungsplatz in einer anderen Region ihres Landes. Am bisherigen Wohnort gibt es diese Ausbildung nicht. Eine Cousine bietet vorübergehend ein Zimmer an. Sara bleibt unsicher, wie sie die Fahrt und den Umzug bezahlen soll.
Auswertung: Binnenmigration; Ausbildung als Pull-Faktor, fehlendes Angebot als Push-Faktor; die Cousine ist Teil eines Netzwerks. Die Kosten sind eine Hürde. Sara hat eigene Ziele und Handlungsspielräume – das Push-Pull-Modell allein erzählt noch nicht ihre ganze Geschichte.
Bei Flucht steht der Schutz vor Gefahren im Mittelpunkt. Für die fachliche Einordnung sind genaue Begriffe wichtig. Nicht jede migrierte Person ist ein Flüchtling, und nicht jede geflüchtete Person hat eine Staatsgrenze überschritten.
Eine Person befindet sich außerhalb ihres Herkunftsstaates und hat eine begründete Furcht vor Verfolgung wegen rassistischer Zuschreibung, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder politischer Überzeugung. Sie kann oder will wegen dieser Furcht dessen Schutz nicht in Anspruch nehmen.
Sie sucht internationalen Schutz; über ihren Antrag wurde noch nicht abschließend entschieden. „Asylsuchend“ beschreibt den Stand des Verfahrens und ist nicht mit einer bereits erfolgten Anerkennung gleichzusetzen.
Sie wurde etwa durch Gewalt, Konflikte oder Katastrophen zum Verlassen ihres Wohnortes gezwungen, hat dabei aber keine international anerkannte Staatsgrenze überschritten. Auch sie benötigt Schutz, fällt jedoch nicht allein deshalb unter die Flüchtlingsdefinition der Konvention.
Auch Menschen, die nicht unter die genannte Konventionsdefinition fallen, können nach weiteren internationalen, regionalen oder nationalen Regeln Schutz erhalten – etwa vor schweren Kriegsgefahren. Ob eine bestimmte Schutzform vorliegt, hängt vom Einzelfall und den geltenden Regeln ab.
Klima und Migration: Dürren oder Überschwemmungen können Lebensgrundlagen beeinträchtigen und zusammen mit Armut, Konflikten und politischen Bedingungen Ortswechsel auslösen. Manche Bewegungen bleiben im eigenen Land, andere überschreiten Grenzen. „Klimaflüchtling“ ist keine eigenständige Schutzkategorie der Genfer Flüchtlingskonvention. Klimafolgen schließen einen Schutzanspruch aus anderen Gründen aber nicht aus.
Die Begriffe dienen hier dem geografischen Verständnis. Persönliche Fluchterfahrungen sind kein Unterrichtsmaterial, das Mitschülerinnen und Mitschüler offenlegen müssen.
Ein Herkunftsraum wird verlassen; im Zielraum wird ein neuer Lebensmittelpunkt aufgebaut. Ein Transitraum liegt auf dem Weg. Diese Rollen können sich ändern: Aus einem Zwischenaufenthalt kann ein längerer Aufenthalt werden. Dasselbe Land kann gleichzeitig Herkunfts-, Transit- und Zielraum sein.
Prüfe zuerst Zeitraum, Quelle, Raumbezug und Legende. Zeigt ein Pfeil jährliche Bewegungen oder Menschen, die zu einem Stichtag in einem anderen Land geboren wurden? Sind Pfeilbreiten proportional oder nur symbolisch? Fehlen Binnenwanderungen, kleine Bewegungen oder Rückwege? Große Pfeile können dramatisch wirken, ohne genaue Mengen zu zeigen.
Suche Spanien, Deutschland, Polen und Italien im Atlas. Skizziere mögliche Verbindungen für Arbeit, Studium und Familienleben. Ergänze einen Binnenumzug innerhalb Deutschlands.
Lösungshinweis: Die internationalen Verbindungen überschreiten Staatsgrenzen; der Binnenumzug nicht. Die Zeichnung zeigt mögliche Beziehungen, keine belegten aktuellen Mengen. Für eine echte Wanderungskarte brauchst du Daten mit Jahr, Definition und Richtung. Eine Luftlinienverbindung ist zudem keine tatsächliche Reiseroute.
Deutschland ist durch Zu- und Abwanderung geprägt. In der Nachkriegszeit benötigte die wachsende westdeutsche Wirtschaft Arbeitskräfte. 1955 schloss die Bundesrepublik ein Anwerbeabkommen mit Italien; weitere Abkommen folgten. Menschen arbeiteten etwa in Industrie und Dienstleistungen, kehrten teilweise zurück oder bauten sich dauerhaft ein Leben auf.
Der Anwerbestopp von 1973 beendete die Anwerbung aus den meisten damaligen Anwerbeländern, aber nicht sämtliche Migration. Familiennachzug und andere Wanderungsformen bestanden fort. Die zeitgenössische Bezeichnung „Gastarbeiter“ drückte eine oft nur vorübergehend gedachte Beschäftigung aus und passt nicht zu allen späteren Lebenswegen.
Heute sind unter anderem Arbeit, Ausbildung, Studium, Familie, EU-Freizügigkeit und Schutzsuche wichtige Zusammenhänge. Ihre Bedeutung verändert sich über die Zeit. Eine Familie kann über mehrere Generationen verschiedene Wanderungsgeschichten haben; in Deutschland geborene Nachkommen sind nicht automatisch selbst eingewandert.
Für einen fairen Vergleich müssen Zahlen dasselbe meinen. Die Wanderungsstatistik zählt in Deutschland melderegisterbezogene Zu- und Fortzüge. Wer innerhalb eines Jahres mehrfach umzieht, kann mehrfach als Wanderungsereignis auftauchen. Ein Bestand dagegen beschreibt eine abgegrenzte Personengruppe zu einem Zeitpunkt.
| Begriff | Bedeutung | Typischer Denkfehler |
|---|---|---|
| Zuzüge und Fortzüge | Bewegungen in einen Raum hinein und aus ihm heraus in einem Zeitraum | Die Summe der Bewegungen ist nicht automatisch die Zahl unterschiedlicher Menschen. |
| Wanderungssaldo | Zuzüge minus Fortzüge: positiv, negativ oder null | Ein Saldo von null bedeutet nicht, dass niemand umzieht. |
| Ausländische Staatsangehörigkeit | Eine Person besitzt nicht die Staatsangehörigkeit des betrachteten Landes | Sie kann dort geboren sein; eine eingewanderte Person kann inzwischen eingebürgert sein. |
| Im Ausland geboren | Der Geburtsort liegt außerhalb des betrachteten Landes | Das sagt allein nichts über aktuelle Staatsangehörigkeit, Motiv oder Schutzstatus. |
| Wanderungsrate | Eine Wanderungsgröße wird auf eine festgelegte Bevölkerungszahl bezogen | Absolute Zahlen unterschiedlich großer Räume sind nicht ohne Weiteres vergleichbar. |
Fiktive Gemeinde: 20.000 Einwohner zu Jahresbeginn. Gezählt werden Zu- und Fortzüge in einem Jahr über die Gemeindegrenze. Beide Balken verwenden dieselbe Skala bis 2.000.
Modellgrenze: Geburten, Sterbefälle und statistische Korrekturen sind nicht enthalten. Der Bezug auf den Jahresanfangsbestand ist hier ausdrücklich festgelegt; andere Veröffentlichungen können eine andere Bezugsbevölkerung verwenden.
1. Wähle „Ausgeglichen“. Gibt es Migration? Ja: 1.000 Zuzüge und 1.000 Fortzüge ergeben 2.000 Ereignisse, aber einen Saldo von null.
2. Wähle „Fortzugsüberschuss“. Ergebnis: 500 − 1.200 = −700. Das entspricht −35 je 1.000 Einwohner bei der festgelegten Bezugsbevölkerung.
3. Eine zweite Gemeinde mit 100.000 Einwohnern hat +200 Saldo. Vergleich: +2 je 1.000 statt +10 je 1.000 in der Ausgangseinstellung. Derselbe absolute Saldo wirkt relativ unterschiedlich stark.
4. Im Ausgangsbeispiel werden zusätzlich 150 Kinder geboren und 250 Menschen sterben. Ohne weitere Korrekturen ändert sich die Bevölkerung um 150 − 250 + 900 − 700 = +100. Der Wanderungssaldo allein ergibt also nicht die gesamte Bevölkerungsentwicklung.
Migration hat keine einheitliche Wirkung. Entscheidend sind unter anderem Qualifikationen, Dauer, Arbeitsbedingungen, rechtliche Möglichkeiten, öffentliche Investitionen und Beziehungen zwischen den Orten. Chancen und Schwierigkeiten können gleichzeitig auftreten.
| Perspektive | Mögliche Chancen | Mögliche Herausforderungen |
|---|---|---|
| Menschen und Familien | Mehr Sicherheit, neue Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten, zusätzliche Kontakte | Trennung, unsichere Wohnverhältnisse, Anerkennung von Abschlüssen, Diskriminierung oder belastende Erfahrungen |
| Herkunftsraum | Geldüberweisungen an Angehörige, neue Kenntnisse durch Rückkehr und Austausch, grenzüberschreitende Kontakte | Fehlende Fachkräfte, getrennte Familien, Abhängigkeit einzelner Haushalte von Überweisungen |
| Zielraum | Zusätzliche Arbeitskräfte, Unternehmen, Wissen und kulturelle Erfahrungen | Bedarf an Wohnungen, Sprachförderung, Schulplätzen und Beratung; ungleiche Teilhabe und Ausbeutungsrisiken |
Remittances sind Geldüberweisungen von Migrantinnen und Migranten, häufig an Angehörige. Sie können Bildung, Gesundheit oder Investitionen finanzieren, ersetzen aber nicht automatisch eine verlässliche öffentliche Versorgung.
Brain Drain bezeichnet den Verlust qualifizierter Menschen durch Abwanderung. Für eine Region kann etwa der Wegzug vieler Gesundheitsfachkräfte problematisch sein. Rückkehr, Wissenstransfer und internationale Netzwerke können dagegen einen Brain Gain oder Wissensaustausch ermöglichen. Ob das gelingt, hängt von konkreten Bedingungen ab; „alle gewinnen“ ist ebenso wenig selbstverständlich wie „alle verlieren“.
Verbindung zur Bevölkerungsentwicklung: Zuwanderung kann Altersstruktur und Erwerbsbevölkerung beeinflussen. Sie beendet den demografischen Wandel nicht automatisch: Auch zugewanderte Menschen werden älter. Altersaufbau und Bevölkerungspyramiden verstehen →

Sprachkurse, verständliche Informationen, passende Schulangebote und erreichbare Ausbildung helfen. Bereits vorhandene Kenntnisse und Mehrsprachigkeit sind ebenfalls Ressourcen.
Transparente Verfahren zur Anerkennung von Abschlüssen, faire Arbeitsbedingungen und passende Weiterbildung können Fähigkeiten nutzbar machen. Ein ausländischer Abschluss bedeutet nicht automatisch fehlende Qualifikation.
Bezahlbarer Wohnraum, erreichbare Dienste, Vereine und Schutz vor Diskriminierung erleichtern Beteiligung. Teilhabe hängt auch von Regeln und Einrichtungen der aufnehmenden Gesellschaft ab.
Integration meint hier die Möglichkeit, an zentralen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilzunehmen. Sie verlangt nicht, dass alle Menschen dieselben Gewohnheiten haben. Gemeinsame Rechte und Regeln, eigene Anstrengungen und zugängliche Institutionen wirken zusammen.
Eine Gemeinde bietet Berufssprachunterricht in einer Werkstatt und Beratung zur Anerkennung von Abschlüssen an. Welche Probleme könnte das angehen? Welche bleiben?
Muster: Die Verbindung von Sprache und Praxis erleichtert fachliche Verständigung. Beratung kann Qualifikationen sichtbar machen. Ohne Kinderbetreuung, bezahlbare Fahrten, geeignete Arbeitsstellen oder Schutz vor Diskriminierung ist damit noch nicht jede Hürde beseitigt. Die tatsächliche Wirkung muss überprüft werden; das Bild allein beweist keinen Erfolg.
Fiktiv: In einer Gemeinde fehlen Fachkräfte und bezahlbare Wohnungen. Neue Einwohnerinnen und Einwohner ziehen aus dem In- und Ausland zu. Zur Wahl stehen zusätzliche Beratungsangebote, eine Busverbindung zum Gewerbegebiet und der Umbau leerer Gebäude zu Wohnungen.
Auftrag: Erkläre zwei Chancen und zwei Herausforderungen. Beurteile die Maßnahmen nach Wirkung, Zugang, Kosten und Zeitbedarf. Welche Informationen fehlen?
Muster: Neue Beschäftigte können Betriebe unterstützen, zusätzliche Nachfrage kann örtliche Angebote stärken. Gleichzeitig können Wohnungssuche und Schulplatzplanung schwieriger werden. Beratung hilft bei Orientierung, ersetzt aber keinen Wohnraum. Bus und Wohnungen können auch bisherigen Einwohnern nutzen. Nötig sind belastbare Angaben zu Bedarf, Leerstand, Erreichbarkeit, Budget und Mitwirkung der Betroffenen. Eine begründete Kombination kann sinnvoller sein als eine einzige Maßnahme.
Basis, etwa Klasse 7–8: Wanderungsformen, Ursachen, Begriffe, Karten und einfacher Saldo. Vertiefung, etwa Klasse 9–10: Grenzen des Push-Pull-Modells, vergleichbare Statistiken, vernetzte Folgen und begründetes Urteil. Die Bausteine lassen sich auf mehrere Unterrichtsstunden verteilen.
Abschlussauftrag: Erkläre eine fiktive Wanderung mit Herkunft, Ziel, zwei Ursachen, einer Hürde und Folgen für drei Perspektiven. Prüfe danach, welche Aussagen Daten benötigen. Für eine lokale Recherche eignen sich veröffentlichte Gemeindestatistiken; persönliche Wanderungsgeschichten bleiben freiwillig.
Übe das Thema anschließend auf Papier. Diese passenden Materialien gibt es auf Lernmarktplatz:

Push- und Pull-Faktoren zuordnen und Folgen aus mehreren Perspektiven erklären.
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Wanderungsbegriffe, Kennzahlen und Aussagen zu Migration untersuchen.
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Herkunfts- und Zielräume vergleichen und räumliche Zusammenhänge herausarbeiten.
Material ansehen →Lehrplanorientierung und fachliche Vertiefung:
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